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Ausfahrt Audi A8 – mehr Raumschiff als Auto

Im Inneren des Audi A8 wird man unweigerlich an die Kommandobrücke eines Raumschiffs erinnert. Wir testen den Audi A8 in einer Erkundungsmission und schauen uns dabei die verschiedenen Assistenzsysteme des Wagens an.

von Mark Kreuzer am 2. Juni 2018

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Audi A8 von außen nicht stark von anderen aktuellen Limousinen. Sobald man aber einsteigt, hat man das Gefühl nicht in einem Auto, sondern in einem Raumschiff Platz genommen zu haben.

Ich hatte die Gelegenheit, einen nahezu voll ausgestatteten Audi A8L für einen Tag auf Erkundungsmission durch Deutschland zu fliegen fahren.

Mission: Erkundungsfahrt

Die Sternenzeit lautet 2018,121 oder um es in Erdenzeit auszudrücken: es ist der 1.Mai 2018, in Deutschland mit dem Tag der Arbeit ein Feiertag. Mein Wecker klingelt morgens um 06:00 Uhr, damit ich erst unseren Fotografen Jonas früh abholen kann und später unseren Autor Bernd Rubel besuche, um ihn zur Ausfahrt mit dem A8 zu bewegen. Sowohl Jonas als auch ich waren uns einig, dass wir so viel Zeit wie nur möglich im und mit dem Auto verbringen wollen.

Die Mission war daher klar: den Audi A8 an nur einem Tag so gut kennen lernen wie eben möglich und das ganze mit ein paar schönen Bildern zu dokumentieren.

Technische Daten Audi A8L 55 TFSI

Wie schon eingangs erwähnt hat mich der Audi A8 ein wenig an ein Raumschiff erinnert. Was unter anderem auch an den Außenmaßen des Wagens liegt, den mit einer Länge von 5,3 m und einem Radstand von 3,12 m hat der Wagen schon ein Maß, dass den Vergleich nahelegt.

Früher wurde auch bei Audi die Literzahl der Motoren mit angegeben. Aus mir unverständlichen Gründen hat man das bei Audi geändert und versucht sich an einer Skala. Je nach Leistung werden die Modelle dann entweder mit 30, 45, 50, 55 oder 70 bezeichnet. Allgemein gilt: Je größer die Zahl, desto mehr Power hat der Wagen. Der Hintergrund ist laut Audi übrigens, dass man in Zukunft eine Vielzahl von unterschiedlichen Antriebsarten (Wasserstoff, Elektro, Erdgas, Hybrid, etc.) im Programm haben wird und daher eine Bezeichnung mit der Literzahl nicht mehr zeitgemäß sei. Ich gebe zu, so betrachtet macht es schon irgendwie Sinn, aber trotzdem ist doch sehr ungewohnt.

Unser Probe Audi A8 ist ein Mild Hybrid mit einem Sechs-Zylinder Benzinmotor, der einen Hubraum von knapp 3 Liter hat und dank Turboaufladung 340 PS Leistung hat. Wie es sich für einen Audi gehört, natürlich mit permanenten Allradantrieb.

Die für mich — und euch wahrscheinlich auch — spannendste Zahl war aber die Anzahl der Fahrassistenzsysteme. Insgesamt 41 dieser Systeme sorgen für die Sicherheit und dem Komfort beim Autofahren. Laut Audi sollen außerdem bis zu 400 Funktionen im neuen Audi A8 personalisierbar sein. Um ehrlich zu sein klingen beide Zahlen sehr hoch, ich kann sie ehrlich gesagt nicht in Relation zu dem setzen, was andere Hersteller zur Zeit auf die Straße bringen.

Darstellung der Komponenten des Boardnetz im Audi A8

Das man bei Audi aber bezüglich all der elektrischen Systeme ein wenig in die Ingenieurskiste greifen musste, zeigt auch die Tatsache, dass der Audi A8 der erste Serienwagen mit einem 48 V Hauptbordnetz ist. Das hat natürlich auch mit der Tatsache zu tun, dass der wassergekühlte Riemen-Starter-Generator (RSG) über das 48 V Netz angetrieben wird. Damit ist der A8 in der Lage, in einem Geschwindigkeitsbereich von 55 bis 160 km/h mit ausgeschaltetem Benzinmotor zu segeln. Oder den Motor schon bei 22 km/h auszuschalten, wenn man zum Beispiel auf eine rote Ampel in der Stadt zurollt. Das Navigationssystem des A8 entscheidet anhand einer Kombination von Streckendaten und aktuellen Informationen auf der Route, ab wann rekuperiert oder “gesegelt” werden soll. Die im Gepäckraum verbaute Lithium-Ionen-Batterie hat dabei eine Kapazität von 10 Ah.

Aber auch die hohe Anzahl an elektrischen Verbrauchern und Helferlein nutzt den Vorteil der neuen Spannung. Falls ihr euch noch mehr für die neue Spannung des Hauptbordnetz interessiert, gibt es auf dem Audi Blog einen sehr gut geschriebenen Artikel : Wie 48 Volt den neuen Audi A8 beflügeln

Es gibt noch einiges an interessanten technischen Details, aber die heben wir uns für später auf. Es wird Zeit die Fahrt zu beginnen.

Missionsverlauf der Erkundungsfahrt

Kurz nach 08:00 sind wir bei Bernd in der Nähe von Dortmund angekommen. Aufgrund der nicht wirklich Geek-freundlichen frühen Uhrzeit haben wir den Small Talk auf ein Minimum reduziert, um möglichst schnell starten zu können.

Leider wurden wir direkt zum Start der Mission bereits mit einem großen Problem konfrontiert. Aufgrund des Frühlings und dem in diesem Jahr sehr starken Pollenflug sowie dem regnerischen Wetter, war der Wagen komplett mit einer gelben Pollenschicht bedeckt. Aufgrund des Feiertags haben wir uns entschlossen, erst mal zu unseren Nachbarn in die Niederlande zu fahren, um den Wagen durch eine Waschanlage bewegen zu können.

Cockpit vom Audi A8

Aber unabhängig davon, wie der Wagen von außen aussah, war das Einsteigen in den A8 ein Erlebnis wie von einem anderen Stern. Man spricht beim Auto ja sowieso im allgemeinen vom Cockpit. Aber selbst dieser Begriff aus der Luftfahrt wird dem A8 kaum gerecht. Dies liegt vor allem an den Instrumenten und Bedienelementen. Denn egal, wo der Blick auch hinschweift, es gibt nahezu keine Knöpfe oder Taster. Dafür gibt es in der Mittelkonsole zwei große Touch-Displays und im Bereich des Tachos das bereits seit einiger Zeit bekannte Audi Virtual Cockpit.

Ich weiß, dass viele Autofahrer erst mal skeptisch reagieren, wenn man Ihnen all die Schalter und Taster wegnehmen möchte. Persönlich glaube ich, dass es einfach daran liegt, dass diese einfach noch nicht genug Zeit in solch einem modernen Fahrzeug verbracht haben. Auch Smartphones, die ja mittlerweile fast nur noch aus Touch-Display bestehen, wurden anfangs skeptisch beäugt. Auch damals musste man sich vom Handy mit physischen Tasten erst ein wenig umgewöhnen.

Touch-Display mit haptischem Feedback

Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, habt ihr ganz klassisch im oberen Bereich das Audi MMI Display. Das 10.1 Zoll große TFT-Display hat eine Auflösung von 1.540 x 720 Pixeln und ist minimal gewölbt. Damit gelingt eine scharfe Darstellung mit hohem Kontrast, selbst aus schrägen Blickwinkeln. Die Menüstruktur ist in einem sehr flachen Design gehalten und die Icons für die unterschiedlichen Funktionen lassen sich individuell anordnen. Aufgefallen ist mir, dass man bei Audi auf eine Darstellung mit “Widgets” bzw. “Live-Tiles” verzichtet hat, was ich persönlich ein wenig schade finde.

Der eigentliche Clou des neuen MMI ist die touch response-Technologie, die eine haptische Rückmeldung ermöglicht. Anders als bei einem Smartphone muss man beim Audi, um eine Funktion auszulösen, nicht nur den Finger auf das Display legen, sondern auch wirklich mit leichtem Druck auf das Display drücken. Wenn eine Aktion erfolgreich ausgeführt wird, spürt man einen mechanischen Impuls als Bestätigung, begleitet von einem Klick-Geräusch. Ermöglicht wird das haptische Feedback durch einen Elektromagneten, der das auf Federn gelagerte Display um ca. die Breite eines menschlichen Haares verschiebt.

Das untere, 8,6 Zoll große Display dient zur Steuerung der Klimaanlage und der Texteingabe. Bei Stillstand kann man eine Software-Tastatur benutzen, aber noch viel spannender ist die Eingabe-Möglichkeit während der Fahrt: Denn jetzt könnt ihr einfach mit dem Finger auf dem Display die Buchstaben einzeln übereinander oder klassisch in Schreibschrift eingeben. Audi ist nicht der erste, der diese Funktion in ein Auto implementiert hat, aber aufgrund des großen Displays gelingt dies deutlich besser als in allen anderen Autos, die ich bisher testen konnte. Auf dem unteren Display lassen sich außerdem auch noch fast beliebige Funktionen des Autos als Shortcut abspeichern — egal, ob Radiosender, Navigationsziele, Telefonkontakte oder Fahrzeugfunktionen.

Ach ja noch ein Detail, das zeigt, wie sehr Audi auf Touchbedienung setzt: Selbst die Steuerung der Luftzufuhr der Luftauslässe der Klimaanlage wird per Touch gesteuert.

Zwischenfazit Bedienbarkeit

Ich erwähnte ja bereits, das das Bedienkonzept anders und daher ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Mir gelang dies aber innerhalb der ersten Stunde und ich denke, dass jeder, der heute mit einem durchschnittlichen Smartphone klar kommt, sich auch ohne weiteres in dem neuen Bedienkonzept von Audi zurechtfinden wird.

Ich bin gespannt, wie Audi das System weiterentwickeln wird. Gerade der untere Monitor hätte noch das Potential, weitere Funktionen anzuzeigen, so dass man zum Beispiel Navigation und Radio (oder Telefon) gleichzeitig bedienen kann.

Das Design integriert sich nahtlos ins Fahrzeug und ich wurde wirklich konstant an die Brücke vom Raumschiff Enterprise erinnert beim Fahren. Was auch nicht zuletzt an dem Ganghebel liegt, der sehr stark an die Schubkontrolle erinnert.

Natürlich liegt dies auch zum Teil am Reiz des Neuen. Ein Tag ist zwar genug, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen, aber wie sich das System im Alltagseinsatz schlägt, kann ich erst nach längerem Nutzen sagen. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich schon bei Audi angefragt, den Wagen mal länger testen zu können.

 

Fahrbericht Audi A8 – mit Assistenten fährt es sich noch komfortabler

Nachdem wir den Wagen unmittelbar nach der Grenze zu den Niederlanden in Venlo gewaschen hatten, waren wir die Autobahn und ihre Geschwindigkeitsbegrenzung auch schon wieder satt. Mein Beifahrer Jonas hat angemerkt, dass man den Audi A8 am besten dahin fährt, wo er sich in seiner natürlichen Umgebung wohl fühlt. Sein Vorschlag war Frankfurt. Die knappen 300 km Fahrstrecke kamen mir gerade recht, um den Wagen noch besser kennen zu lernen.

Da wir euch als Techblog nicht mit einem Fahrbericht der klassischen Art und Weise langweilen wollen, lasst mich an dieser Stelle nur kurz folgendes loswerden. Der Fahrkomfort im Audi A8 ist überragend, so wie man es von einem Oberklassewagen auch erwarten kann. Ich hab selten ein Auto erlebt, dass selbst bei hoher Geschwindigkeit im Innenraum so ruhig ist wie der A8.

Audi AI Aktivfahrwerk – Komfort oder Dynamik je nach Wunsch

Auch habe ich noch kein Auto erlebt, welches so spürbar seine Fahrcharakteristik verändern kann wie der A8.

Dank der Versorgung von 48 V war Audi in der Lage, ein aktives Fahrwerk zu verbauen. Je nach Situation ist der Wagen in der Lage, jedes Rad separat über elektrische Aktoren zu be- oder entlasten. Dabei wird das ganze von der elektronischen Fahrwerksplattform im Zusammenspiel mit der Dynamik-Allradlenkung, dem Sportdifferenzial und der Luftfederung gemanagt.

Das Ergebnis ist eine unglaubliche Bandbreite im Fahrgefühl. Im Komfortmodus schwebt der Wagen sanft über jede Unebenheit in der Fahrbahn einfach hinweg. Schaltet man dagegen in den Dynamic Modus, meint man in einem anderen Auto zu sitzen. Die Lenkung wird straff, der Wankwinkel ist nur noch halb so groß wie im Normalmodus und beim Bremsen taucht der Wagen kaum noch ein. In dem Zusammenhang muss ich den Sechs-Zylinder Motor auch lobend erwähnen, der den Wagen sehr zügig anschiebt.

Neben der Vielseitigkeit hat das Aktivfahrwerk aber auch noch einen ganz entscheidenden Vorteil in Punkto Sicherheit. Falls die Sensoren des Wagens die Gefahr eines Seitenaufprall mit mehr als 25 km/h Geschwindigkeit registriert, wird der Wagen auf der entsprechenden Seite innerhalb einer halben Sekunde um 80 Millimeter angehoben. Dadurch trifft der Unfallgegner auf den noch Widerstandsfähigeren Bereich der Karosserie. Damit werden mehr Kräfte in die Bodenstruktur abgeleitet was die Belastung der Insassen bei einem Seitencrash um bis zu 50 Prozent reduzieren kann im Vergleich zu einem Wagen ohne Fahrwerksanhebung.

Sensoren Phalanx im Audi A8

Der Audi A8 ist mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Und ist bereits für eine spätere Level 3 Fahrfunktion vorbereitet. Dazu gehören unter anderem die folgenden:

  • zwölf Ultraschallsensoren an Front, Flanken und Heck,
  • vier Umgebungskameras an Front, Heck und Außenspiegeln,
  • eine Frontkamera am oberen Rand der Windschutzscheibe,
  • vier Mid-Range-Radare an den Fahrzeugecken,
  • ein Long-Range-Radar an der Front,
  • Fahrerbeobachtungskamera im oberen Bereich der Instrumententafel.

Der A8 ermöglicht damit bereits heute Level 2 Unterstützung beim Fahren. Das heißt, ihr könnt einen Abstandsradar und Lenkassistent aktivieren, die den Wagen automatisch steuern. Dabei seid ihr als Fahrer natürlich jederzeit in der Verantwortung für das Fahrgeschehen und müsst in der Lage sein, einzugreifen. Ein ähnliches System ist der aus dem Tesla bekannte Autopilot, der ja oft in der Kritik steht.

Kontrollübergabe: Der Audi A8 Staupilot im Kurztest

Während meines Tests hat das System sehr gut funktioniert und den Fahrkomfort noch mal weiter gesteigert. Besonders spannend dürfte es sein, sobald der Gesetzgeber Audi grünes Licht für den Staupiloten gibt. Denn sobald die rechtliche Lage geklärt ist, können Besitzer des A8 sich diese Funktion freischalten lassen. Damit ist der A8 in der Lage, im Stau autonom zu fahren und dabei gleichzeitig die Verantwortung zu tragen. Wenn ihr euch für den Staupiloten interessiert, möchten wir euch den oben verlinkten Artikel empfehlen.

Audi A8L mit Chauffeur wie ein Business-Klasse-Flug

Falls ihr das nötige Kleingeld für einen Audi A8 habt, die Basisversion des A8 startet bei 90.000€, dann ist es gar nicht so abwegig, dass ihr euch in dem Wagen auch mal fahren lasst.

Nachdem wir in Frankfurt waren und einige schöne Bilder von dem Wagen geschossen haben, habe ich die Möglichkeit genutzt und habe Jonas den Wagen fahren lassen und mich nach hinten auf die Rücksitzbank zurückgezogen.

Wo wir gerade bei dem Thema sind, alle Sitze im A8 waren unglaublich bequem und hatten jeweils eine Massagefunktion. Bei der Massage habt ihr die Auswahl zwischen sieben verschiedenen Programmen mit jeweils drei verschiedenen Intensitäten.

Im Fond des Wagens sind zwei große Tablets an den Vordersitzen angebracht, auf denen Ihr euch wahlweise die Fahrdaten oder auch das Entertainment Programm anschauen könnt. Die Integration der Tablets ist extrem gut gelungen.

Außerdem gibt es noch die Rear Seat Remote. Das kleine Phablet ist in der Lage, nahezu alle Klima-, Sitz-, Licht-, Einstellungs- und Medienfunktionen per Touch zu bedienen. Außerdem könnt ihr es auch zum Telefonieren benutzen für den Fall, dass ihr Gespräche nicht über die Freisprechanlage führen wollt.

Ein sehr guten Eindruck von den vielen Funktionen im Fond und auch zu dem Fahrsystem des A8 könnt ihr in dem Livestream-Video bekommen, welches ich während der Fahrt gemacht hab:

Audi A8 (2018)

Live von der Rückbank im neuen Audi A8.

Gepostet von Mobilegeeks Deutschland am Dienstag, 1. Mai 2018

Wirklich begeistert hat mich ja das Matrix Licht im Fond. Damit könnt ihr die Größe, Helligkeit und auch die Position des Spot selbst steuern. Ich gebe zu, dass mich dieses kleine Detail im Wagen am meisten fasziniert hat.

Als jemand, der in der Vergangenheit schon mal öfters Business-Klasse im Flugzeug fliegen durfte, kann ich sagen, dass der Komfort im A8 dem kein Stück nachsteht. Lediglich die Stewardess hat während der Fahrt gefehlt.

Missionsbericht: Zusammenfassung Audi A8

Ich glaube ich könnte noch einige Zeit über faszinierende Details des A8 berichten. Von den Türen, die einen Fahrradfahrer oder ein Auto erkennen und sich erst dann öffnen lassen wenn keine Kollisionsgefahr besteht. Das Lichtspiel, das erscheint, wenn das Licht eingeschaltet wird. Die verschiedenen Farbkonzepte für den Innenraum, die nachts für unterschiedliche Stimmung im Auto sorgen.

Ich denke aber, für den einen Tag, den ich den Wagen hatte, habe ich die wichtigsten für euch zusammengefasst.

Wir haben dem einen Tag 850 km zurückgelegt. Trotzdem hoffe ich, dass ich demnächst einen Audi mal für einen längeren Zeitraum zum Testen bekomme, damit ich auch etwas zum Audi Connect System sagen kann. Damit könnt ihr zum Beispiel den Wagen per NFC mit eurem Smartphone entriegeln und vieles mehr. Mich würde ja interessieren, welches Feature euch so am besten gefallen hat?

Der Slogan von Audi ist ja Vorsprung durch Technik und für mich kann ich festhalten, dass der A8 das technisch gesehen fortschrittlichste Auto ist, dass ich je gefahren bin — bis jetzt.

 

 

Bilder Jonas Speck