Dear David: Diese Geister-Story hält Twitter auf Trab

Adam Ellis hat den Geist eines Jungen in seiner Wohnung  und erzählt im Internet davon. Selbst Fotos liefert er - und eine Gänsehaut gibt es gratis dazu!
von Carsten Drees am 16. November 2017

Stellt euch folgende Situation vor. Wir sind zusammen campen – irgendwo im Wald. Es ist nachts und wir sitzen noch zusammen. Unsere Füße haben wir schon in unsere Schlafsäcke gesteckt, denn es ist recht frisch geworden, seit wir das Lagerfeuer haben ausgehen lassen. Wir sitzen da und erzählen uns Geschichten.

Um uns herum ist finstere Nacht und alles, was ihr gerade sehen könnt, ist mein Gesicht, welches ich von unten mit einer Taschenlampe anstrahle, um es noch gruseliger als sowieso schon erscheinen zu lassen. Mit meiner tiefen, etwas brummigen Erzählstimme beginne ich meine Geschichte — und die geht so:

Dear David

Es lebt ein junger Mann in New York, der sein Geld als Zeichner verdient. In seiner Wohnung lebt er allein mit zwei Katzen. Okay — er dachte, er lebt dort allein mit seinen zwei Katzen. Seit einigen Monaten hat er dort aber noch einen ungebetenen Gast. Der kommt immer um Mitternacht und sucht ihn in seinen Träumen heim, aber nicht nur dort.

Der Mann — sein Name ist Adam Ellis — leidet unter Schlaflähmung. Es passiert ihm also immer wieder, dass er die Paralyse, die uns im Schlaf davor bewahrt, geträumte Bewegungen auszuführen, ganz bewusst wahrnimmt. Er hat also manchmal kurz vorm Einschlafen oder kurz nach dem Aufwachen das Gefühl, gelähmt zu sein.

Als er wieder einmal in diesem Zustand war, sah er gegenüber in seinem Schlafzimmer nahe dem Fußende des Bettes aus heiterem Himmel ein Kleinkind auf seinem Schaukelstuhl sitzen. Es war ein kleiner Junge, der da plötzlich wie aus dem Nichts auftauchte und einen merkwürdig eingedrückten Schädel zu haben schien.

Er saß eine ganze Weile dort und ließ den paralysierten Mann nicht aus den Augen. Plötzlich jedoch erhob er sich und watschelte mit seinen kleinen Beinchen auf Adam zu. Kurz, bevor der Junge mit dem missbildeten Kopf das Bett erreichte, wachte er schreiend auf. War also alles nur ein Traum? Ich kann euch das übrigens erzählen, weil Adam Ellis seine Geschichte sorgfältig bei Twitter erzählt bzw. bei Storify.

Adam hat danach eine Zeichnung angefertigt von dem kleinen Jungen. So ähnlich soll er demnach ausgesehen haben:

Einige Nächte später träumte er davon, in einer Bibliothek zu sein. Dort sprach ihn ein Mädchen an:

„Du hast Dear David gesehen, stimmt’s?“, sprach sie ihn an und er antwortete fragend: „Wen?“

„Dear David – Du hast ihn gesehen!“

Sie erzählte ihm im Traum von „Dear David“. Er sei ein toter Junge und erscheint immer nur um Mitternacht und wenn man ihn mit „Dear David“ anspricht, darf man ihm zwei Fragen stellen. Das Mädchen warnte ihn jedoch:

Stelle ihm niemals eine dritte Frage. Sonst bringt er Dich um!

Okay, das fand Adam dann schon sehr schräg: Zwei unterschiedliche Träume, in denen es aber immer um den gleichen kleinen Jungen zu gehen schien. Es sollten in der Folge aber mehrere Wochen vergehen, bis wieder etwas geschah.

Wieder befand sich Adam träumend im Bett und wieder saß der Junge plötzlich schaukelnd in dem Stuhl Am Fußende des Bettes. Adam fasste sich ein Herz und sprach ihn an:

„Dear David: Wie bist Du gestorben?“

„Ein Unfall in einem Geschäft“

„Dear David: Was ist in dem Geschäft passiert?“

„Ein umgeworfenes Regal erwischte mich am Kopf.“

„Wer hat dieses Regal umgeworfen?“

Dieses Mal antwortete David nicht und als Adam realisierte, dass er dem toten Jungen tatsächlich schon die dritte Frage hintereinander gestellt hatte, wachte er schweißgebadet auf.

Die nächsten Tage verbrachte Adam damit, Geschichten in seiner Stadt zu recherchieren, die mit toten Kindern zusammenhängen. Er probierte sogar andere Namen als „David“, aber es gab keine heiße Spur. Es vergingen Wochen, in denen er weder etwas Neues über den Jungen erfuhr, noch ihn erneut in seinen Träumen traf.

Zufällig wurde dann die Wohnung über seiner eigenen frei und da sie größer war, beschloss er, ein Stockwerk nach oben zu ziehen. Ein, zwei Monate lang passierte überhaupt nichts und Adam dachte kaum noch an den toten Jungen. Vielleicht hat er ja von dem Umzug nichts mitbekommen, oder konnte Adam aus irgendeinem Grund nicht in die neue Wohnung folgen, dachte der Mann.

Der Geist vor der Tür

Bis sich eines nachts dann aber erneut Merkwürdiges ereignete:

Mehrere Nächte hintereinander konnte Adam beobachten, wie seine Katzen exakt um null Uhr sehr aufgeregt vor der Wohnungstür saßen und lauerten — ganz so, als befände sich jemand oder etwas auf der anderen Seite der Tür. Als die Tiere — die vierte Nacht hintereinander — wieder einmal vor der Tür ausharrten, war die Neugierde zu groß und Adam schaute durch den Spion auf den Hausflur. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass er dort etwas gesehen hatte – aber was?

Er öffnete die Tür und sah — nichts! Der Gang war leer, aber die Katzen waren immer noch beunruhigt. Das war dann auch der Zeitpunkt, an dem sich Adam Ellis dazu entschloss, die ganze Geschichte bei Twitter zu erzählen.

Im Bild oben seht ihr, dass eine seiner Katzen erneut vor der Tür sitzt und Adam hält seinen Wecker in die Kamera, damit ihr erkennnen könnt, dass es gerade kurz nach Mitternacht ist.

Da er sich nicht mehr traute, in diesem Moment noch einmal die Tür zu öffnen, versuchte er, durch den Türspion Fotos zu machen. Er glaubt, was gesehen zu haben — wollte aber auch nicht ausschließen, dass es sich dabei vielleicht nur um einen Fleck auf dem Glas handeln könnte.

Adam experimentierte nun mehr: Streute Salz vor seine Wohnungstür, installierte sich eine App auf dem Smartphone, um die Geräusche aufzunehmen, die des nachts in seiner Wohnung zu hören sind und er versuchte es auf Empfehlung hin sogar mit dem Rauch von Salbei, der Geister vertreiben soll.

Er besorgte sich auch eine Sofortbildkamera und machte Fotos von allen möglichen Ecken seiner Wohnung. Beim Fotografieren fiel ihm erneut etwas sehr Ungewöhnliches auf: Alle Fotos wurden ganz normal entwickelt, nur das Bild von dem Flur vor seiner Wohnung wurde komplett schwarz entwickelt. Nicht dieses gedämpfte, unregelmäßige Schwarz, als wenn man zufällig eine Hand vor die Linse hält — das hat er eigens überprüft — sondern Tiefschwarz.

Zum Vergleich machte er erneut Fotos in der Bude — und dann wieder im Hausflur. Mit exakt dem selben Ergebnis: Alle Bilder gelingen, das im Hausflur ist wieder komplett schwarz geraten. Auf die Empfehlung hin, es einmal mit etwas mehr Abstand zu probieren, knipste er nochmal — einmal mit dem iPhone, einmal mit der Polaroid (Okay, er nennt sie „Polaroid“, es ist tatsächlich aber eine Instax-Kamera von Fujifilm).

Auf dem Bild seht ihr, dass das iPhone-Foto ganz normal geworden ist, während bei der Sofortbild-Aufnahme der Flur — und nur der — komplett in Schwarz gehüllt ist:

Ihr erinnert euch an den Salbei-Rauch? Auch der half nichts, denn nachdem er David eine Weile nicht mehr in seinen Träumen gesehen hatte, tauchte er nun wieder auf. Er sagte nichts und machte nichts, saß nur da in dem Schaukelstuhl und starrte Adam an. Mehr passierte in dieser Nacht nicht.

Es passierten in den nächsten Wochen einige Dinge, die sich Adam nicht wirklich erklären konnte. Er versuchte aber auch immer wieder, zumindest an herkömmliche Erklärungen zu glauben. So nahm seine App immer in der Nacht um die selbe Zeit etwas auf, was er für statische Elektrizität hält.

Am schrägsten war aber ein Traum, indem David nicht nur wieder erschien, sondern ihn auch am Arm fasste und ihn zu einem leerstehenden Warenhaus brachte. Am nächsten Tag bemerkte Adam, dass er dort, wo ihn der Junge am Arm gezogen hatte, eine deutliche Druckstelle hatte:

Er versuchte sich das aber auch logisch zu erklären: Vielleicht hat er sich einfach irgendwo verletzt und aufgrund des Schmerzes hat sein Unterbewusstsein dann für den Traum mit dem Jungen gesorgt. Beunruhigt war Adam dann aber dennoch, als er nämlich das Haus verließ und auf dem Weg zu seiner Kaffeebude an einem Warenhaus vorbeikam. Adam wohnt seit etwa vier Jahren in der Gegend, und gerade an den Wochenenden war der Laden immer rappelvoll. Jetzt nicht — im Gegenteil. Die Bude stand auf einmal komplett leer, ohne dass sich eine Schließung im Vorfeld abgezeichnet hätte.

All das ging Adam ziemlich an die Nerven, er schlief immer schlechter in seiner Wohnung und war logischerweise beunruhigt. Die Katzen derweil saßen immer noch zu einer bestimmten Zeit vor der Tür und miauten, allerdings wurde es immer früher, so dass sie irgendwann regelmäßig etwa gegen 22 Uhr an der Tür hockten.

Dann bekam er Anrufe von einem unbekannten Anrufer, immer und immer wieder. Nur ein einziges Mal ging er ran. Er vernahm — zumindest seiner Einbildung nach — einen Sound, der an seine Aufnahmen von dem elektrostatischen Geräusch erinnerte und nach einer Minute totaler Stille, glaubte er zu hören, wie dort jemand ganz leise „Hallo“ flüsterte! Kein weiteres Wort – einfach nur „Hallo“.

Immer wieder bekam Adam nun den Rat, dort doch bitte auszuziehen. Er hatte mittlerweile aber eine andere Hoffnung: Ein mehrwöchiger Japan-Urlaub stand an und er hatte aus irgendeinem Grund die Hoffnung, dass David während seiner Abwesenheit einfach verschwinden würde. Adam kaufte eine Babycam, weil er damit aus der Ferne checken wollte, ob es seinen Katzen gut ging. Übrigens hatte er mittlerweile den Schaukelstuhl aus dem Schlafzimmer entfernt und ihn immer mal an verschiedenen Ecken seiner Wohnung platziert. Trennen wollte er sich von dem Teil aus irgendeinem Grund wohl nicht.

Bevor es nach Japan ging, wollte er die Kamera aber wenigstens mal ausprobiert haben. An einem Abend ging er aus und fand, dass das eine schöne Gelegenheit wäre, die Cam zu testen. Wie erwartet bekam er auch hin und wieder Meldungen, wenn nämlich die Kamera eine Bewegung oder ein Geräusch vernahm.

Die meiste Zeit waren es einfach nur seine Katzen, wegen denen die Cam anschlug — also genau so, wie sie sollte. Dann gab es aber auch Aufnahmen (auch an Folgetagen), die eher an Poltergeister erinnern. Mit einem wackelnden Schaukelstuhl, einem Schildkrötenpanzer, der von der Wand fällt, erneut ungewöhnlich agierenden Katzen und schließlich ein Glas, welches sich auf dem Tisch wie von Geisterhand bewegt:

In den nächsten Tagen hatte er wieder sehr viele Albträume und so beschloss er, eines Abends um die Häuser zu ziehen, einen Happen essen zu gehen — um eben nicht die ganze Zeit in der Wohnung zu sitzen. Auf dem Rückweg musste er wieder an dem verwaisten Warenhaus vorbei, wo er glaubte, aus einem Gitterfenster ein Geräusch zu hören.

Er hatte Angst, nahm aber seinen ganzen Mut zusammen und fasste einen Plan: Da er bei der Höhe des Fensters nicht einfach reinschauen konnte, wollte er sein Smartphone hochhalten, schnell ein Blitzlichtfoto machen und dann schleunigst davonrennen. Genau so tat er es dann auch: Er rannte nach dem Knipsen sofort los und konnte so erst zuhause sehen, was auf dem Bild überhaupt zu erkennen war.

Zunächst sah es für ihn nur wie ein weiteres, verlassenes Zimmer aus, aber bei genauerem Betrachten glaubte er, in der rechten oberen Ecke David erkennen zu können. Was sagt ihr? Erkennt man dort mit ein bisschen gutem Willen in der Tat den toten Jungen aus Adams Träumen?

Mittlerweile war Oktober und Adam längst glücklich in Japan im Urlaub angekommen. Es stand viel Sightseeing auf dem Plan und er machte eifrig Fotos. Eines seiner Bilder ließ ihn dann direkt wieder an die Geschehnisse in seiner Wohnung denken:

Zurück aus Japan gab es wieder einige Vorkommnisse, die sowohl Zufall sein konnten als auch im Zusammenhang mit „Dear David“: Glühlampen gingen mehrfach kaputt und aus irgendeinem Grund flackerte das LED-Licht, welches er per USB an seinen Fernseher gestöpselt hatte. Das Licht leuchtete normalerweise nur, wenn der Fernseher an war — in diesem Fall war die Kiste aber aus, das Licht flackerte dennoch.

Tage später — wir schreiben mittlerweile den 14. Oktober — hörte Adam ein Kratzen an der Wohnungstür. Er hatte zu viel Schiss, um die Tür einfach aufzumachen, also probierte er es wieder mit Fotos durch den Türspion. Zuerst erkannte er dort nix, dann aber bildete er sich ein, dass er erkennen könne, wie ein Kind ihm durch diesen Spion einen Blick zurückwarf.

Ein bisschen weit hergeholt? Jemand anders auf Twitter verdeutlichte es, was man — wenn man will — dort entdecken kann:

Das war jedenfalls der Punkt, an dem sich Adam die Frage stellt, ob er die Nummer nicht nur im Netz veröffentlichen, sondern auch persönlich jemanden zu Rate ziehen sollte. Am 27. Oktober meldete sich Adam erst wieder zu Wort. Jede Menge Medien und Geisterjäger-Shows waren an seiner Story interessiert, aber er hat allen einen Korb gegeben. Allein schon, weil er nicht möchte, dass wildfremde Menschen in der Bude herumspringen.

Eine Freundin sorgte in der Wohnung und auch im Hausflur für eine sorgfältige Grundreinigung und danach war dann auch tatsächlich Ruhe. Einige Tage lang glaubte er, dass dieser Spuk endlich ausgestanden sei. Er hatte keine Alpträume mehr, selbst die Katzen verhielten sich wieder normal. Selbst ein Leichenwagen, der eines Tages einsam in dem mittlerweile seit zwei Monaten geschlossenen Warenhaus stand, konnte ihn nicht aus der Fassung bringen.

Das änderte sich, als er am Vorabend dieses 27. Oktobers den Abend vor der Glotze verbrachte und ein Geräusch vernahm, just als er sich ein Bier aus dem Kühlschrank holen wollte. Zunächst fiel ihm auf, dass im Esszimmer die Katzen aus dem Fenster starrten auf den Laden gegenüber. Er sah auch hinaus, bemerkte aber nichts.

Aus der Küche sah er dann schließlich aus einem anderen Fenster auf das selbe Geschäft und nun war er sich sicher, dass dort jemand auf dem Dach war und herüberschaute. Er machte sofort das Licht aus und versuchte, die Gestalt zu fotografieren, hatte dabei jedoch keinen Erfolg.

Jedenfalls ließ er überall die Rollos runter, betrank sich — bis er einen Zustand erreicht hatte, indem er keine Angst mehr vor irgendwelchen toten Jungs hatte. Dennoch wusste er es instinktiv jetzt für sich: Dieser Junge war immer noch da und würde ihn auch so schnell nicht einfach in Ruhe lassen.

6. November

Kommen wir zum bisherigen Ende dieser Story: Seit mittlerweile vier Monaten ist „Dear David“ nun schon unregelmäßiger und ungebetener Gast in Adams Wohnung. Auch in dieser Nacht erschien David wieder im Traum und saß dabei wieder im Zimmer. Schaukelstuhl war dort ja keiner mehr, so saß er stattdessen in einem Liegestuhl. Es war wieder wie bei der ersten Traum-Begegnung: Adam war paralysiert, der Junge starrte – und kam dann irgendwann aufs Bett zu.

Adam fiel auf, dass dem kleinen Kind mit dem deformierten Kopf das Gehen scheinbar Mühe bereitete. Und noch etwas fiel ihm auf: Mit Anstrengung konnte Adam seine Hand so weit bewegen, dass er zum Smartphone greifen konnte. Sein Gedanke in diesem Moment: „Wenn mich dieser Geist hier heute Nacht umbringt, dann gelingt mir vielleicht wenigstens vorher noch ein Beweisfoto“.

Der Junge flüsterte irgendwas, während er auf Adam zuging, welcher wiederum seinerseits ins Dunkle knipste. „Dear David“ krabbelte aufs Bett und kurz, bevor er Adam erreichte, war der ganze Spuk wieder vorbei: Der Zeichner war wach und lag im lichtdurchfluteten Zimmer.

Eigentlich wollte Adam diesen Traum gar nicht online schildern. Immerhin passierte nichts wirklich Neues. Nur wieder einer dieser Alpträume, in welchem der Junge die Hauptrolle spielte. Mehr zufällig stolperte er dann am nächsten Tag auf seinem Smartphone über die Bilder, als er auf der Suche nach einem anderen Foto war.

Da er in der Nacht geknipst hatte, war er davon ausgegangen, dass dort nicht sehr viel zu erkennen sein würde. Beim Check jetzt sah er dann allerdings doch was — schaut es euch an:

Adam hat bei all dem Spuk stets versucht, sich für die Geschehnisse irdische Lösungen zu überlegen und alles auf ganz logische und zufällige Ereignisse zu schieben. In diesem Fall schien ihm das jetzt aber absolut unmöglich. Die Fotos sind natürlich super dunkel – ich habe sie per Photoshop ein wenig heller gemacht und den Kontrast erhöht – dann sieht es so aus:

 

Das hier ist seitdem sein letzter Tweet:

So — und jetzt kommt ihr: Schräge Träume von verfluchten Geister-Kids sind die eine Sache. Fotos von so einem Geist eine ganz andere. Adam Ellis hat sich zwischendurch auf Twitter mal für den ganzen Support bedankt und in der Tat bekommt er sehr viel Zuspruch und sehr viele Ratschläge, was er nun tun kann. Logischerweise melden sich aber auch diejenigen zu Wort, die das alles für einen clever inszenierten Fake halten.

Auch mir erscheint der tote Junge auf den letzten Bildern eher ein wenig wie eine Puppe, aber nichtsdestotrotz ergibt das Ganze eine tolle Story, die da von Adam via Twitter und Storify erzählt wird. Warten wir mal ab, wie die Geschichte weitergeht. Ihr könnt uns derweil unter diesem Artikel oder in den sozialen Medien eure Meinung mitteilen: Was denkt ihr generell über die Story, welche Theorien habt ihr und wo glaubt ihr, Beweise zu erkennen — egal, ob es Beweise für einen fetten Fake sind, oder für die Existenz von Geistern.

Quelle: Adam Ellis auf Storify via Lad Bible