Desk Setup

Desk Setup für Youtube und Blogging – Mein Arbeitsplatz

Vor einer Weile habe ich euch mein Equipment für Youtube und Blogging vorgestellt. Weil viele danach gefragt haben, geht es diesmal im nächsten Teil um mein Desk Setup, also alles, was ich auf dem Tisch und drumherum habe und im Alltag für Arbeit, Entertainment und Gaming nutze.
von Ümit Memisoglu am 18. September 2017

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Meine Workstation: Notebook und Upgrades

Den Anfang in meinem Desk Setup macht mein Notebook als Herzstück des Ganzen. Es handelt sich um ein Gaming Notebook von Asus, (ROG GL502VS} mit der mobilen nVidia GeForce GTX 1070 und einem Intel Core i7-6700HQ Prozessor. Diesen habe ich Ende 2016 gekauft. Mittlerweile gibt es neuere Versionen. Da die mobilen Modelle ab GTX 1060 sich kaum von den gleichnamigen PC-Equivalenten unterscheiden, kann man mit diesen kaum etwas falsch machen. Diese sind vor allem gut, wenn man etwas anspruchsvoller ist. Für einfachen Videoschnitt kann man auch gut mit älteren dedizierten Grafikkarten arbeiten.

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Es hat ein 15,3 Zoll großes mattes Full HD Display mit relativ viel Rand und besteht zum größten Teil aus Kunststoff. Nur hinter dem Display besteht die Abdeckung aus einer Aluminiumlegierung mit dem leuchtenden ROG Logo. Mit der beleuchteten Tastatur lässt es sich gut arbeiten, aber nur das Touchpad ist manchmal etwas ungenau. Eine Maus ist also empfehlenswert. Mit 2,3 kg ist es noch relativ leicht im Vergleich zu anderen Gaming Notebooks, aber dafür nicht ganz so dünn, wobei die neueren Modelle noch dünner geworden sind.

Transportieren lässt es sich also ganz gut, auch wenn das Netzteil etwas groß ist. Meistens nutze ich es zuhause als Workstation, Entertainment und Gaming PC, denn Leistung hat es für mich mehr als genug. Aktuelle Spiele laufen flüssig in Full HD, oft auch in 4K, und für das Schneiden von Videos ist es perfekt. Bzw. fast perfekt, denn ich musste es noch weiter upgraden um den Arbeitsfluss zu beschleunigen.

Das Laptop kommt mit vielen nützlichen Ports, aber ich habe mir auch noch das Kingston MobileLite Duo 3C gekauft, da ich viel mit Smartphones und microSD-Karten arbeite. Es handelt sich dabei um einen USB 3.1, USB-Type-C. microSD-Karten-Reader. Klingt kompliziert, aber ist der nützlichste Adapter, den ich besitze, wenn man mit verschiedenen USB-Ports oder viel mit microSD-Karten arbeitet. Gerade unterwegs, z.B. auf der IFA, war es bisher super nützlich.

Ansonsten hat man im inneren des Notebooks einen erweiterbaren Sata-, M2 und RAM-Slot. Mein erstes Upgrade war eine NVME M2-SSD. Bei dieser handelt es sich um die Samsung EVO 960 SSD mit 500 GB. Auf dieser sind überwiegend Spiele gespeichert, da sie nochmal deutlich schneller ist als jede Sata SSD auch für den Videoschnitt wird sie genutzt, wenn die Sata SSD mal voll wird. Bei Benchmarks erreiche ich eine Lesegeschwindigkeit von 3,3 GB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 1,7 GB/s. Somit erreiche ich sehr geringe Ladezeiten. Zum Vergleich: Bei Dragon Age Inquisition musste ich mit der HDD ca. fünf Minuten warten, bis das Spiel vollständig geladen war. Mit der SSD dauerte es maximal 12 Sekunden.

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Für Videos schneiden und Arbeiten benutze ich überwiegend die 2.5 Zoll-, Sata-SSD von Western Digital. Die WD Blue SSD mit einem Terrabyte eignet sich hervorragend zum Arbeiten und mehr. Hier ist auch mein System untergebracht. Den meisten Nutzern würde ich eher zur dieser Art von SSD raten, da sie nicht nur eine gute Performance bietet und sehr zuverlässig arbeitet, sondern auch noch deutlich günstiger ist als eine M2 SSD. Für die meisten Nutzer ist das mehr als genug.

Auch für Spiele eignet sie sich sehr gut und verringert Ladezeiten von Spielen und des Systems im Vergleich zu einer HDD deutlich. Die Lesegeschwindigkeit beträgt hier 545 MB/s und die Schreibgeschwindigkeit 512 MB/s. Seit dem Einbau und der Migration meines Systems, bootet mein System vollständig innerhalb von 10 Sekunden. Davor habe ich ca. eine Minute gebraucht + ca. 30 Sekunden nachladen nach dem Anmelden. Wichtiger ist mir aber, dass die Verarbeitung und der Transfer von Daten, aber auch das Starten von Programmen super schnell ist.

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Als Arbeitsspeicher habe ich ein 16 GB RAM Kit von HyperX eingebaut und habe damit die beim Kauf eingebautem 8 GB RAM ersetzt, da sie hin und wieder das System einfroren und zu Bluescreens führten. Nach dem Einbauen des neuen Speichers haben sich die Probleme gelöst. Das war aber nicht der einzige Grund. Ich arbeite generell viel mit mehreren Programmen gleichzeitig und nutze z.B. in Premiere viele verschiedene Effekte, die viel Arbeitsspeicher benötigen. Dazu reichen 8 GB nicht aus.

Auch bei einigen aktuellen Spielen hilft es, mehr als 8 GB zu haben. Wer einfach nur Videos zusammenschneidet ohne viele Effekte kommt auch ohne Probleme mit 8 GB aus. Für alle anderen, die professionell arbeiten wollen, machen 16 GB definitiv Sinn und es wird auch den Arbeitsfluss beschleunigen. Da ich mit HyperX und früher auch mit Kingston immer sehr gute Erfahrungen gemacht hatte, habe ich mich auch diesmal dafür entschieden.

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Der Monitor

Bei meinem Monitor handelt es sich seit kurzen um das AOC PDS241 Display im Porsche-Design. Es handelt sich dabei um ein 24 Zoll FullHD-Display im minimalistischen Look. Es sieht sehr modern aus und hat kaum Rand an den Seiten. Dabei ist es mit 5,2 mm super dünn und der Standfuß erlaubt einfaches Kabelmanagement. Dort lässt sich nämlich nur ein Kabel anschließen, das man direkt hinter den Tisch leiten kann und das mit einem Adapter verbunden wird. An diesen Adapter kann man das Netz- und HDMI-Kabel anschließen. Höhenverstellbar ist der Monitor zwar nicht, aber er lässt sich einfach neigen. Ein Audioausgang befindet sich direkt am Monitor, aber er hat selbst keine Lautsprecher. Dieser funktioniert wie ein Hub, falls der PC etwas weiter weg steht.

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Das IPS-Panel hat eine Reaktionszeit von 4ms bei einer Frequenz von 60Hz. Farben sind sehr schön zum Arbeiten und auch ein Blaulichtfilter ist mit dabei. Insgesamt gefällt es mir wirklich gut und ich nutze es gerne zum Arbeiten und auch zum gelegentlichen Spielen. Für die Hardcore Gamer hat AOC sogar eine größere Auswahl. Für mich macht ein IPS-Display wegen der besseren Farbdarstellung aber mehr Sinn. Gespannt bin ich aber auch auf den kommenden Agon 3 Monitor, da dieser die besten Eigenschaften beider Arten von Displays kombinieren will.

Tastatur und Maus

Als Bluetooth-Tastatur nutze ich die Logitech K780. Sie lässt sich aber auch ohne Bluetooth per Funk über den Unifying Adapter nutzen. Sie kommt mit sehr angenehmen runden und konkaven Tasten und fühlt sich sehr hochwertig an. Die Tastatur besteht überwiegend aus Kunststoff und einer gummierten Oberfläche an einigen Stellen. Sie nimmt kaum Platz weg und hat ein ordentliches Gewicht mit einem minimalistischen Design. Im hinteren Teil befindet sich ein Ständer für Smartphones und Tablets, denn man kann mit einem einfachen Knopfdruck leicht und schnell zwischen drei Geräten wechseln. Das macht die Arbeit mit mehreren Geräten deutlich einfacher.

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Passend dazu nutze ich als Maus die Logitech MX Master 2S. Sie ist der Nachfolger einer der für mich besten Mäuse und eignet sich super zum Arbeiten für Poweruser. Auch sie funktioniert per Bluetooth oder mit demselben Unifying Adapter, sodass man nicht gleich zwei anschließen muss. Sie sieht wirklich gut aus und die Nutzung ist auch sehr komfortabel. Dazu hat es mehrere programmierbare Zusatztasten und ein Extrarad. Das normale Mausrad kann sich auch so einstellen lassen, dass sie bei einer plötzlichen schnellen Bewegung losgelöst wird und sich wie ein Kugellager mit wenig Widerstand dreht. Das erleichtert nicht nur einige Prozesse, sondern ist auch ein guter Fidget-Spinner Ersatz.

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Genau wie mit der Tastatur lässt sich schnell zwischen drei Geräten per Knopfdruck wechseln. Der zusätzliche Flow-Modus ermöglicht es auch mit mehreren, nicht miteinander verbundenen PCs zu arbeiten, indem man an den Bildschirmrand geht und wie bei zwei Monitoren den Bildschirm und damit auch das Gerät wechselt. Dabei lassen sich auch Dateien von einem zum anderen PC kopieren und einfügen. Das ist nicht nur cool, sondern auch sehr nützlich. Diese Tastatur und Maus-Kombo ist für meine Arbeit extrem hilfreich und ein Desk Setup ohne sie ist für mich kaum noch vorstellbar. Gerade die Maus hat mit z.B. auf der IFA sehr gute Dienste geleistet.

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Das Mikrofon

Als Mikrofon nutze ich das Shure Motiv MV51, welches Ihr bereits bei vielen neueren Videos hören könnt (außer bei den IFA-Videos). Es ist deutlich kompakter als mein altes Mikrofon, zudem super verarbeitet. Sehr robust ist es dank dem recht massiven Metallgehäuse auch. Einen Sturz aus ein Meter Höhe (blöde Geschichte) hat es ohne einen einzigen Kratzer überlebt und es funktioniert ohne Probleme. Der Boden sieht da etwas anders aus.

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Trotz mehr Funktionalität und besserer Qualität ist es sogar relativ günstig, denn man braucht hier auch kein Extra Interface, sondern kann es dank des integrierten Interfaces direkt an seinen PC per USB anschließen und auch per 3,5 mm Klinkenanschluss den Ton überwachen. Mit dem integrierten Lightning-Kabel lässt es sich auch z.B. an ein iPhone anschließen, aber auch mit Android-Smartphones funktioniert es.

Per Touchbedienung lässt sich der Eingangssound regeln oder der Aufnahmemodus ändern. Sprache, Gesang, Instrumente usw. sind als Auswahl möglich. Der Standfuß ist verstellbar und lässt sich abschrauben, um das Mikrofon an einen Mikrofonständer zu schrauben. Der Wechsel vom Rode (NT1-A vocal recording kit + Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen-Interface) zum Shure MV51-Mikrofon führt dazu, dass ich nicht nur mehr Platz habe, sondern den Ton auch weniger bearbeiten muss, da weniger Störgeräusche aufgenommen werden, bei einer sogar besseren Tonqualität.

Das spart viel Zeit und auch Geld, wenn man nicht schon ein externes Interface besitzt. Ich hatte wenigstens schon eins, weil ich dieses auch für die E-Gitarre nutze. Zusammen mit meinem Shure VP83 Lenshopper Shotgun Mikrofon, welches ich im letzten Teil vorgestellt hatte, kann ich definitiv sagen, dass mir persönlich der Ton der Shure-Mikrofone besser gefällt als bei Rode.

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Kopfhörer und Lautsprecher

An einem Kopfhörerständer, der an meinen Tisch geklemmt ist, hängt ein Kopfhörer, den ich gerne zum Spielen oder auch zum Bearbeiten von Sound nutze, da sie sehr komfortabel aufgrund der Memory-Schaum-Polsterung zu tragen ist. Es handelt sich dabei um die HyperX Cloud Stinger. Dieser kommt mit einem langen Kabel (1,3 Meter + 1,7 Verlängerung), einem eingebauten Mikrofon und gutem 3D-Sound. Am Kopfhörer selbst lässt sich auch einfach die Lautstärke regeln.

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Als Treiber werden 50-mm-Treiber pro Ohr verwendet. Der Ton ist recht geradlinig und kommt nicht mit zu sehr donnerndem Bass daher. Der Badewannen-Effekt ist zwar auch vorhanden, aber ist hier im Vergleich zu anderen Kopfhörern recht schwach, was positiv ist. Der Bass ist gut, die Höhen sind ok und eine Mittenschäche scheint es auch nicht zu geben.

Als Lautsprecher nutze ich den UE Megaboom. Der Bluetooth-Lautsprecher lässt sich einfach mit dem PC oder anderen Geräten (per Bluetooth oder eigener App) verbinden und kann alternativ auch per Kabel verbunden werden. Dabei ist die Latenz sehr niedrig, sofern es nur bei einem Megaboom bleibt. Der Sound in Videos bleibt also synchron. Der Akku lädt wirklich schnell und hält mit 20 Stunden ewig, sodass es auch ein guter Lautsprecher für draußen ist. Dabei hilft auch, dass er wasserdicht ist. Steuern lässt er sich unter anderem mit den Tasten am Lautsprecher oder durch Klopfgesten auf der Oberseite.

Abgesehen vom tollen Design gefällt mir der 360 Grad Sound, der tolle Bass, die Dynamik und die super Lautstärke. Egal ob Musik, Hörbücher oder Videos: Alles hört sich super an. Wer will, kann sogar bis zu 50 UE Booms für eine große Party miteinander verbinden. Für Musik top, weil auch jede Person, die verbunden ist, die Musik ändern kann, aber bei Videos steigt die Latenz zu sehr. Bei mir ist mindestens ein Lautsprecher dauernd im Einsatz. Der andere befindet sich in einem anderen Raum.

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Kleiner Tipp: Falls Ihr beim ersten Auspacken merken solltet, dass der Lautsprecher komische Geräusche macht oder anders klingt, wie es bei einem der Beiden, die ich habe, der Fall war, hilft ein einfaches Softwareupdate über die App.

Die Tisch-Uhr

Als Tischuhr nutze ich die LaMetric Time. Diese Smarte LED-Uhr ist nicht sehr günstig, ist aber programmierbar über die App und kommt mit vielen tollen Funktionen. So kann ich nicht nur die Uhrzeit anzeigen lassen, sondern auch das Wetter, Social Media-Benachrichtigungen, Youtube-Statistiken und alles, was man sich vorstellen kann. Als Lautsprecher oder Internetradio-Wecker kann es auch genutzt werden. Wobei die Tonqualität nicht unbedingt die größte Stärke ist. Ein vollständiger Test dazu kommt auch bald.

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Meine Beleuchtung

Als LED-Licht an der Wand nutze ich die Nanoleaf Aurora, ein smartes, programmierbares und modulares LED-Licht, welches man so aufbauen kann, wie man will, da es aus mehreren Dreiecken besteht. Sie gibt dem Raum mehr Atmosphäre und gibt auch Videos mehr Dynamik. Da jetzt auch das Rythm Musik-Modul zum Umwandeln in einen Musik-Visualiser bei mir angekommen ist, erzähle ich bald mehr dazu in einem Test.

Übrigens: Ich habe mir direkt ein zweites Kit geholt mit dem Erweiterungs-Paket, welches noch 3 Dreieck-Panels zum erweitern beinhaltet, weil es mir so gut gefällt und ich das auch woanders anbringen will. Ja, ich nutze auch derzeit Xiaomi Yeelight LED-Strips hinter meinem Monitor und Tisch, aber die werden erstmal gegen etwas anderes ausgetauscht, daher überspringe sie fürs erste.

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Für die meisten Testvideos nutze ich günstige Softboxen, die ich auf Amazon gekauft habe. Diese sind leider nicht dimmbar, verbrauchen viel Strom und nehmen viel Platz weg, aber wenigstens ist das Licht auch wirklich weiß und sie funktionieren. Licht ist abgesehen von Sound das wichtigste in Videos. LEDs-Panels sind deutlich besser, aber auch deutlich teurer.

Seit kurzem nutze ich aber auch ein LED-Ringlicht von Andoer für Aufnahmen, bei denen ich mein Gesicht zeige. Das Ringlicht ist super um das ganze Gesicht auszuleuchten, da es das Nachbearbeiten später leichter macht. Dadurch wirkt man auch weniger müde oder alt. Wichtig für mich ist, dass ich damit nicht nur mein Gesicht komplett ausleuchte, sondern der Hintergrund dadurch auch dunkel genug bleibt, sodass man meine Nanoleaf Aurora im Hintergrund z.B. sehen kann. Schön ist auch, dass sich das Licht dimmen lässt, sodass man nicht so sehr geblendet wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich dann nicht extra drei Softboxen aufstellen muss.

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Das waren die wichtigsten Sachen, die sich aktuell auf meinem Tisch und drumherum aufhalten. Ansonsten steht da seit kurzem nur noch ein Qi-Lader für das Note 8 und die Dex-Station zum Testen. Einige Figuren wie die Funko-Pop Version von Groot aus Guardians of the Galaxy, One-Piece-Figuren (Luffy und Boa) und einige andere wechseln sich auch öfter mal als Deko ab. Was den Tisch betrifft: Diesen habe ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung durch einen Ikea-Tisch ausgetauscht, deshalb hat es dieser nicht mehr in diesen Desk Setup-Artikel geschafft und wird erst in den nächsten Videos vorkommen. Wenn Ihr nach „Bekant“ sucht, solltet Ihr ihn über Google finden können. Besser als der jetzige Tisch mit Pappe als Deko ist es allemal.

Das war im Großen und Ganzen mein Desk Setup. Falls Ihr gerne mehr solcher Artikel sehen wollt, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Vielleicht kann man sich dann als nächstes Software etc. anschauen, oder auch das Equipment anderer Kollegen vorstellen. Für Vorschläge sind wir offen.