Eurovision Song Contest 2019
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Eurovision Song Contest 2019: Alle Songs, alle Infos [Update]

Am 18. Mai ist es wieder soweit: Der Eurovision Song Contest 2019 geht in Israel über die Bühne. Wir stellen euch alle Songs vor und sagen euch, wann und wo ihr den Wettbewerb verfolgen könnt.

von Carsten Drees am 18. Mai 2019

Update vom 18. Mai 2019:

Heute ist es also soweit, das Finale im Eurovision Song Contest steht an. Falls ihr in alle Songs reinhören wollt, wissen wollt, welcher Sender wann überträgt oder sonstige Infos benötigt, lest weiter unten im Original-Artikel, da findet ihr alles. Dieses Update kommt mit News von Google und Spotify und liefert euch zudem einen Überblick über die Starter im Finale inklusive der Reihenfolge, in der sie die Bühne betreten werden.

Fangen wir also an mit dem Starterfeld. Soweit ich das überblicken kann, haben alle Interpreten, die zum Favoritenkreis gezählt wurden, auch das Finale erreicht. Die Lieder der “Big Five” und Gastgeber Israel hauen mich allesamt nicht aus den Latschen, für mich zählen die Niederlande und Island zu den großen Favoriten, auch Schweden, Malta, Albanien und Dänemark könnte ich mir vorne vorstellen. Der Schweizer Song gefällt mir zwar nicht, spielt aber auch sicher eine Rolle bei der Vergabe der ersten vier, fünf Plätze, fürchte ich. So viel zu meinen persönlichen Erwartungen. Hier habt ihr aber jetzt das Starterfeld, also alle 26 Interpreten inklusive Startnummer. Wenn ihr schon mal reinhören wollt, findet ihr weiter unten die jeweiligen Videos:

1MaltaMichela“Chameleon”
2AlbanienJonida Maliqi“Ktheju tokës”
3Tschechische RepublikLake Malawi“Friend Of A Friend”
4DeutschlandS!sters“Sister”
5RusslandSergey Lazarev“Scream”
6DänemarkLeonora“Love Is Forever”
7San MarinoSerhat“Say Na Na Na”
8NordmazedonienTamara Todevska“Proud”
9SchwedenJohn Lundvik“Too Late For Love”
10SlowenienZala Kralj & Gašper Šantl“Sebi”
11ZypernTamta“Replay”
12NiederlandeDuncan Laurence“Arcade”
13GriechenlandKaterine Duska“Better Love”
14IsraelKobi Marimi“Home”
15NorwegenKEiiNO“Spirit In The Sky”
16Großbritannien (UK)Michael Rice“Bigger Than Us”
17IslandHatari“Hatrið mun sigra”
18EstlandVictor Crone“Storm”
19WeißrusslandZena“Like It”
20AserbaidschanChingiz“Truth”
21FrankreichBilal Hassani“Roi”
22ItalienMahmood“Soldi”
23SerbienNevena Božović“Kruna”
24SchweizLuca Hänni“She Got Me”
25AustralienKate Miller-Heidke“Zero Gravity”
26SpanienMiki“La venda”

Wie jedes Jahr wagt auch Google vor dem Wettbewerb einen Blick in die Kristallkugel und prognostiziert, wer es auf die vorderen Plätze schafft. Okay, mit Kristallkugel ist da nicht viel, die Kalifornier nutzen halt die Häufigkeit der Suchanfragen für ihre Vorhersage. Google erweckt natürlich auf seiner ESC-Trends-Seite auch gar nicht erst den Eindruck, dass es tatsächlich eine Vorhersage ist, sondern stellt deutlich heraus, dass man hier lediglich abgleicht, wie oft nach den verschiedenen Songs, Interpreten, Nationen gesucht wird.

Danach würde Frankreich vorne liegen, gefolgt von Island, Russland und die Niederlande. Deutschland wäre demnach 17. und am Ende würden wir Dänemark, Malta und Schlusslicht Israel finden. Es dürfte realistisch betrachtet aber sehr, sehr unwahrscheinlich sein, dass die Nationen so ins Ziel kommen. Auf der Seite Eurosearch Song Contest 2019 findet ihr den kompletten Überblick und auch einige interessante interaktive Grafiken, zum Beispiel zum Thema, wer wem besonders gerne Punkte zuschustert.

Auch bei YouTube war man nicht faul, was den ESC angeht. Das YouTube Culture & Trends Team hat nämlich die beliebtesten Beiträge aller teilnehmenden Länder nach Aufrufen gelistet. Hier macht ganz klar Italien das Rennen. Der Song „Soldi“ von Mahmood verzeichnet mittlerweile fast 4,5 Millionen Aufrufe.

Sortiert man das nach den Zugriffen in den jeweiligen Nationen, ergibt sich ein etwas anderes Bild, was vor allem die Vertreter der Mittelmeerinsel Malta erfreuen dürfte:

Übrigens: Um alle Nutzer der Google-Suche umfassend zum Eurovision Song Contest 2019 zu informieren, werden ab sofort offizielle Beiträge rechts neben den Suchergebnissen integriert, sobald nach „Eurovision“ gesucht wird.

Kommen wir jetzt noch zu Spotify, denn die haben den Eurovision Song Contest natürlich ebenfalls im Blick. Geht es nach den Streaming-Zahlen, dann dürfte Italien klar das Rennen machen. Das gilt, wenn man die Streaming-Abrufe innerhalb Deutschlands vergleicht, aber auch die globalen Zahlen. Hier sind die Zahlen aus Deutschland, die auch unseren Beitrag mit Platz 2 sehr weit vorne zeigen — logisch aber, bei Werten, die sich nur auf unser Land beziehen:

  1. Italien – Mahmood, “Soldi
  2. Deutschland – S!sters, “Sister
  3. Schweiz – Luca Hänni, “She Got Me
  4. Niederlande – Duncan Laurence, “Arcade
  5. Zypern – Tamta, “Replay
  6. Frankreich – Bilal Hassani, “Roi
  7. Schweden – John Lundvik, “Too Late for Love
  8. Norwegen – Keiino, “Spirit in the Sky
  9. Spanien – Miki Núñez, “La Venda
  10. Russland – Sergey Lazarev, “SCREAM

International finden sich unsere beiden Starterinnen dann nur auf Platz 18 der Streaming-Hitparade wieder, Italien landet vor Schweden und dem niederländischen Beitrag:

  1. Italien– Mahmood, “Soldi
  2. Schweden – John Lundvik, “Too Late for Love
  3. Niederlande – Duncan Laurence, “Arcade
  4. Frankreich – Bilal Hassani, “Roi
  5. Spanien – Miki Núñez “La Venda
  6. Norwegen – Keiino, “Spirit in the Sky
  7. Schweiz – Luca Hänni, “She Got Me
  8. Zypern – Tamta, “Replay
  9. Estland – Victor Crone, “Storm
  10. Dänemark – Leonora, “Love Is Forever

Geht es nach den Buchmachern, wird sich Deutschland leider auch dieses Jahr wieder mehr am Ende des Feldes einfinden. Das soll uns aber die Stimmung nicht verderben, oder? Ich werde jedenfalls ab 21 Uhr wieder vor der Kiste sitzen und wenn ihr mit meinen Freunden und mir mitfiebern, -lästern und -schimpfen wollt, dann schaut gerne bei Facebook vorbei, wo unser virtuelles Rudelgucken stattfindet ;)

Original-Artikel vom 09. Mai 2019:

Die Fernsehlandschaft hat sich in den letzten Jahren doch deutlich verändert. Wir sind nicht mehr auf die Öffentlich-Rechtlichen und auch nicht mehr wirklich auf die privaten TV-Sender angewiesen. Einfach aus dem Grund, weil es so unglaublich viel andere Plattformen im Netz gibt, auf denen wir all das konsumieren können, wonach uns der Sinn steht.

Dazu kommt, dass wir auch nicht mehr zu einer bestimmten Zeit vorm Fernseher sitzen müssen, weil man die Inhalte zumeist auch in den Mediatheken noch lange nach der Ausstrahlung betrachten kann.

In der Zeit, in der ich großgeworden bin, gab es zunächst nur drei TV-Sender und nachts war Sendeschluss — da wurde einfach kein Programm mehr ausgestrahlt, kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. In dieser Zeit gab es sie, die TV-Formate, die sowas waren wie Fernseh-Lagerfeuer, um die sich die ganze Familie versammeln konnte. Es war die Zeit der großen TV-Entertainer: Kulenkampff, Frankenfeld, Thoelke, Alexander und viele mehr sorgten dafür, dass die Straßen in Deutschland wie leergefegt waren, wenn ihre Sendungen liefen.

Später dann erdachte ein Frank Elstner “Wetten dass” — einer der größten Erfolge der Samstagabend-Unterhaltung überhaupt in Europa, welcher viele Jahre von Thomas Gottschalk moderiert und später von Markus Lanz zu Grabe getragen wurde. Die Sendung gibt es nicht mehr, viele der TV-Helden der Siebziger und Achtziger leben leider auch nicht mehr.

Die Zeiten sind hektischer geworden, die Fernsehunterhaltung ist es auch. Diese wohligen Samstagabend-TV-Lagerfeuer gibt es kaum noch. Nur noch wenige Sendungen sind in der Lage, gleichzeitig viele Millionen Menschen vor dem Fernseher zu versammeln. Der Tatort ist so eine Institution, bei der mir auffällt, dass unendlich viel im Netz darüber geschimpft wird, aber dennoch immer wieder für Quoten-Rekorde sorgen kann.

Noch erfolgreicher sind Fußball-Übertragungen von Länderspielen, aber auch nur im Rahmen großer Turniere wie Europa- und Weltmeisterschaften. Wenn man dann weiter überlegt, was noch so eine TV-Institution ist, die seit vielen Jahren besteht und die immer noch viele Menschen zur Live-Ausstrahlung vor dem Fernseher versammelt, kommt man sehr schnell auf den Eurovision Song Contest.

Dieser Gesangs-Wettstreit, der bis zum Anfang dieses Jahrtausends unter dem Namen “Grand Prix Eurovision de la Chanson” firmierte, findet bereits seit 1956 statt und ist somit ein wirklicher Fernseh-Dinosaurier. Die Musik hat sich gewandelt, auch die Regeln des Wettbewerbs und sogar die teilnehmenden Länder sind vielfach andere als damals. Aber immer noch ist diese Show ein Zuschauermagnet und zieht die Leute nicht nur in Europa in ihren Bann.

In diesem Jahr findet der ESC in Israel statt, was dafür sorgt, dass dieses Jahr auch die Politik eine noch größere Rolle spielt als in den Jahren zuvor. Wir wollen das — zumindest für diesen Artikel — mal alles ausblenden und konzentrieren uns lediglich auf den Wettbewerb und diejenigen, die bei so einem Event im Vordergrund stehen sollten: Die singenden Künstler!

In unserem Artikel wollen wir euch alle Beiträge der 41 teilnehmenden Nationen präsentieren, außerdem bekommt ihr hier alle Infos zu den Sendeterminen des Eurovision Song Contest und wo ihr die verschiedenen Übertragungen (zwei Halbfinals und die große Final-Show) sowohl im TV als auch online verfolgen könnt.

Wann und wo kann ich den Eurovision Song Contest sehen?

Der Wettbewerb hat streng genommen schon längst begonnen. Die Interpreten sind längst vor Ort und es finden auch bereits die Rehearsals statt. Richtig los geht es dann am 14. Mai, denn da werden sich die ersten 17 Nationen im 1. Halbfinale beweisen müssen. Zwei Tage später, am 16. Mai also, findet das zweite Halbfinale mit 18 Teilnehmern statt.

Es werden jeweils zehn Songs das Finale erreichen und sich zu den sechs Songs gesellen, die fürs Finale gesetzt sind. Zu diesen sechs Songs kommen wir später, erst einmal reden wir darüber, wo ihr euch das ganze Spektakel anschauen könnt.

Wie seit gefühlt Zillionen Jahren könnt ihr das Finale des Eurovision Song Contest auch dieses Jahr wieder im Ersten verfolgen, außerdem werden die Halbfinals von ONE übertragen. Wer den Spaß online verfolgen wird, kann das natürlich auch: Alles Sendungen — sowohl Halbfinals als auch das Finale — werden zudem auf eurovision.de zu sehen sein. Hier habt ihr die wichtigsten Termine im Überblick:

Dienstag, 14. Mai:

20.30 – 21 Uhreurovision.deWarm-up zum ersten Halbfinale
21.00 Uhreurovision.de,
ONE
Erstes Halbfinale

 

Donnerstag, 16 Mai:

20.30 – 21 Uhr, liveeurovision.deWarm-up zum zweiten Halbfinale
21.00 Uhr, liveeurovision.de,
ONE
Zweites Halbfinale

 

Samstag, 18. Mai:

19.45 – 20.15 Uhr, liveeurovision.deWarm-up zum Finale mit Alina Stiegler
20.15 – 21 Uhr, liveDas Erste, ONE,
eurovision.de
“Eurovision Song Contest 2019 – Countdown für Tel Aviv”mit Barbara Schöneberger
21 Uhr, liveDas Erste, ONE,
eurovision.de,
Deutsche Welle
Finale – kommentiert von Peter Urban

Wie ihr seht, wird zumindest das Finale auch von der Deutschen Welle übertragen. Rund um das große Finale gibt es aber auch schon vorher einige Sendungen mit Thema “European Song Contest”. Falls ihr euch dafür interessiert und euch für die Halbfinals und das Finale schon mal in Stimmung bringen wollt, schaut bei eurovision.de vorbei, wo auch diese Termine alle gelistet sind.

Logo Eurovision Song Contest 2019

Gesetzte Länder:

Wenn ihr euch ein wenig mit dem Eurovision Song Contest auseinandergesetzt habt, dann habt ihr mitbekommen, dass oft von den “Big Five” gesprochen wird. Damit sind die Länder Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien gemeint. Der Wettbewerb wird von der EBU, der “Europäischen Rundfunkunion” ausgerichtet und innerhalb der Teilnehmer-Nationen sind es eben diese “Big Five”, die den größten Etat zur Veranstaltung beisteuern.

Diese Big Five gibt es seit 1996 (zunächst Big Four, dann um Italien erweitert), weil in diesem Jahr nämlich erstmals eine Qualifikations-Runde über den Finaleinzug entschied und Deutschland auf der Strecke blieb. Die Idee, dass man als größter Geldgeber keinen eigenen Künstler im Finale hat, gefiel den deutschen Verantwortlichen so gar nicht und daraufhin entschied man sich, dass die fünf größten Geldgeber des Wettbewerbs fortan zusammen mit dem Gastgeber fürs Finale gesetzt werden.

Das bedeutet, dass jedes Jahr sechs Songs bereits vorab fest im Finale sind. Eben die Beiträge der großen fünf Nationen — plus der Nummer des Vorjahressiegers und somit Ausrichters des Wettbewerbs. In diesem Jahr hat also neben Deutschland, Spanien, Großbritannien, Italien und Frankreich auch Israel diesen Finalplatz sicher.

Für Deutschland tritt ein Duo auf, welches aus Carlotta Truman und Laurita Spinelli besteht. die beiden jungen Frauen treten unter dem Namen “S!sters” an und auch ihr Song heißt “Sister”. Ich habe den Vorentscheid für das Finale nicht gesehen, hab aber im Netz sehr viele genervte Reaktionen mitbekommen. Dazu gehört — auch das ist eigentlich schon Tradition — der Chor derjenigen, die schon vorab in das Lied “Wir werden sowieso letzte” einstimmen. Manches mal sind wir in den letzten Jahren tatsächlich weit abgeschlagen auf den hinteren Rängen gelandet, aber selbst bei Lena, die bekanntlich für Deutschland gewonnen hat, gab es diese Stimmen sehr zahlreich.

Mittlerweile bin ich mit dem Lied eigentlich sehr warm geworden. Der Refrain geht ins Ohr und zwar auf eine Art, die mitentscheidend sein kann in einer Show, in der unzählige Male im Schnelldurchlauf alle Songs kurz angespielt werden. Zudem mag ich diese sehr auf die beiden Mädels reduzierte Show und glaube, dass auch dieses Spieluhr-Element im Lied gut hängenbleibt. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass die Lieder zwar im Gegensatz zu früher vorab zu hören sind, dennoch sehr viele Zuschauer sie erst während der Live-Übertragung erstmals hören. Es zählt also auch, wie gut eine Nummer im Ohr bleibt — und das gelingt für mein Empfinden den beiden Deutschen besser als vielen Konkurrenten in diesem Jahr.

Aber genug geschrieben — hört einfach selbst rein, wenn ihr mögt und auch in die anderen fünf gesetzten Final-Songs:

Deutschland

Frankreich

Großbritannien

Italien

Spanien

Israel

Halbfinale

Zwei Halbfinals finden statt, in denen wie immer in den letzten Jahren ermittelt wird, wer den gesetzten Interpreten der “Big Five” ins Finale am Samstagabend folgt. Ursprünglich war angedacht, dass an beiden Halbfinal-Abenden je 18 Nationen um jeweils 10 freie Plätze kämpfen. Allerdings hat sich die Ukraine dazu entschieden, dieses Jahr nicht teilzunehmen. Interpretin MARUV und der öffentlich-rechtliche Sender UA:PBC zerstritten sich im Vorfeld, es ging dabei darum, dass man ihr Auftritte in Russland untersagen wollte. Sie zog ihre Teilnahme am Wettbewerb zurück, auch die Zweit- und Drittplatzierten wollten nicht nachrücken, also verzichtet die Ukraine dieses Jahr ganz.

Halbfinale 1

Für den Wettbewerb bedeutet das: Am ersten Halbfinale beteiligen sich nun 17 Nationen, von denen zehn ins Finale einziehen, am zweiten Abend wie gehabt 18. Hier habt ihr die 17 Nationen im Überblick mit ihrem Startplatz, dem Namen des Künstlers und dem Songtitel. Danach folgen die Videos aller Halbfinalisten des ersten Tages. Termin des ersten Halbfinals: Der 14. Mai ab 21.00 Uhr.

StartplatzLandTeilnehmer/inSong
1ZypernTamta“Replay”
2MontenegroD mol“Heaven”
3FinnlandDarude“Look Away”
4PolenTulia“Fire Of Love” (Pali się)
5SlowenienZala Kralj & Gašper Šantl“Sebi”
6Tschechische RepublikLake Malawi“Friend Of A Friend”
7UngarnJoci Pápai“Az én apám”
8WeißrusslandZena“Like It”
9SerbienNevena Božović“Kruna”
10BelgienEliot“Wake Up”
11GeorgienOto Nemsadze“Keep On Going”
12AustralienKate Miller-Heidke“Zero Gravity”
13IslandHatari“Hatrið mun sigra”
14EstlandVictor Crone“Storm”
15PortugalConan Osíris“Telemóveis”
16GriechenlandKaterine Duska“Better Love”
17San MarinoSerhat“Say Na Na Na”

Zypern

Montenegro

Finnland

Polen

Slowenien

Tschechische Republik

Ungarn

Weißrussland

Serbien

Belgien

Georgien

Australien

Island

Estland

Portugal

Griechenland

San Marino

Halbfinale 2

Das zweite Halbfinale geht mit 18 Teilnehmern über die Bühne. Wer wann in welchem Halbfinale auftritt, ist übrigens bereits im Januar ausgelost worden. Das zweite Halbfinale findet am 16. Mai statt und startet ebenfalls um 21 Uhr. Auch hier haben wir alle Teilnehmer im Überblick und anschließend die dazugehörigen Clips:

StartplatzLandTeilnehmer/inSong
1ArmenienSrbuk“Walking Out”
2IrlandSarah McTernan“22”
3MoldauAnna Odobesc“Stay”
4SchweizLuca Hänni“She Got Me”
5LettlandCarousel“That Night”
6RumänienEster Peony“On A Sunday”
7DänemarkLeonora“Love Is Forever”
8SchwedenJohn Lundvik“Too Late For Love”
9ÖsterreichPaenda“Limits”
10KroatienRoko“The Dream”
11MaltaMichela Pace“Chameleon”
12LitauenJurij Veklenko“Run With The Lions”
13RusslandSergey Lazarev“Scream”
14AlbanienJonida Maliqi“Ktheju tokës”
15NorwegenKEiiNO“Spirit In The Sky”
16NiederlandeDuncan Laurence“Arcade”
17NordmazedonienTamara Todevska“Proud”
18AserbaidschanChingiz“Truth”

Armenien

Irland

Moldau

Schweiz

Lettland

Rumänien

Dänemark

Schweden

Österreich

Kroatien

Malta

Litauen

Russland

Albanien

Norwegen

Niederlande

Nordmazedonien

Aserbaidschan


So, damit habt ihr jetzt alle wichtigen Informationen, die ihr braucht, um in die ESC-Woche zu starten. Wer mag, kann sich durch alle Videos klicken, noch einfacher geht es natürlich, wenn ihr euch die entsprechende Playlist auf Spotify reinzieht, in der alle 41 Lieder versammelt sind.

Sobald die Halbfinal-Abende gelaufen sind und wir die Startplätze der Final-Songs kennen, werde ich diesen Beitrag nochmal updaten, damit ihr auch wisst, wann welche Nation an der Reihe ist.

Ich drücke natürlich unseren Mädels die Daumen und kann mir vorstellen, dass sie damit durchaus in den Top Ten landen. Beim Update des Artikels kann ich euch dann übrigens auch sicher mehr zu meinen Favoriten sagen. Bislang ist mir der Beitrag aus der Niederlande angenehm im Ohr geblieben, ebenso der sehr eingängige Dance-Song aus Norwegen und irgendwie auch die Nummer aus Malta. Mein Geheimfavorit bislang, von dem ich aber schon weiß, dass er nicht wirklich den Geschmack der Masse treffen wird: Hatari aus Island!

Falls es übrigens wieder eine Prognose von Google Trends geben wird, ergänze ich auch die in unserem Update in einer Woche. Wer ist euer Favorit bislang?