Facebooks Roadmap: Eroberung der Welt in zehn Jahren

Auf der Keynote zur F8 - Facebooks Entwicklerkonferenz - stellte Mark Zuckerberg seinen Zehnjahresplan für Facebook vor und untermauerte erneut, dass Facebook viel mehr ist als nur ein Social Network. Vernetzung, künstliche Intelligenz und Augmented Reality bzw. Virtuall Reality sind die Säulen, auf die das Unternehmen setzt.

Wem es bislang noch nicht klar war, dem hat es Mark Zuckerberg gestern noch einmal deutlich gesagt: Facebook ist kein Social Network – Facebook ist ein ganzes Ökosystem. Gesagt hat er das gestern auf seiner Keynote im Rahmen der F8 – der Entwicklerkonferenz von Facebook, die vom 12. bis 13. April im Fort Mason Center in San Francisco stattfindet. Er stellte einen Zehnjahresplan vor, seine Roadmap für die nächsten zehn Facebook-Jahre. Er lässt keinen Zweifel daran: Facebook ist gekommen, um zu bleiben! Wer seine inspirierende Keynote verpasst hat – hier könnt ihr sie sehen:

Facebook – der Zehnjahresplan

Mit Übernahmen wie denen von WhatsApp, Instagram, Oculus VR oder jüngst MSQRD hat sich Facebook immer wieder Technologien ins Haus geholt, mit denen man sein Social Network aufbohren, sich neue Nutzer erschließen oder ganz neue Märkte erobern kann. Mittlerweile sollte jedem klar geworden sein, dass Facebook 2016 für deutlich mehr steht als nur für ein Social Network, in welchem wir mit unseren Freunden in Kontakt bleiben. Schon im letzten Jahr schrieben wir angesichts der jüngsten Zahlen darüber:

Lesenswert: Facebook – mehr als nur ein Social Network

Auch bei seiner Keynote, bei der Mark Zuckerberg einen Ausblick in die nächsten Jahre des Unternehmens gewährte, konnte man erkennen, dass das Social Network allenfalls ein Sockel dessen ist, was die Kalifornier da gerade hochziehen. Hier seht ihr die gestern gezeigte 10 Year Roadmap:

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Was erkennen wir dort? Aufbauend auf dem Sockel Facebook – hier wie erwähnt als Ökosystem bezeichnet – setzen die Produkte Video, Suche, Gruppen, Messenger, WhatsApp und Instagram auf. Soweit nichts Neues, wir kennen die Erfolgszahlen Facebooks und wissen auch, dass diese Produkte ständig weiter entwickelt und verbessert werden. Wirklich spannend ist aber der Bereich “Technologien”, die am Ende dieser zehn Jahre stehen. Gebetsmühlenartig wiederholte Zuckerberg, was ihn umtreibt: Grenzen einreißen, so dass Menschen miteinander verbunden werden können und eine Stimme erhalten, egal wo sie sich in der Welt befinden.

Passend dazu wurden massig neue Technologien angekündigt und vorgestellt, die eben das bewirken sollen – Menschen zusammenbringen und ihnen eine Stimme verleihen:

Live API: Publisher und Menschen haben mit der API auf Facebook neue Wege zur Verfügung in Echtzeit miteinander zu interagieren.
Bots for Messenger: Als Teil der neuen Facebook Messenger Plattform können Bots verschiedenste Informationen bereitstellen.
Facebook Surround 360: Facebook hat ein System für 3D-360° Kameras mit dem Namen Facebook 360 entwickelt und stellt die Pläne zur Verfügung.
Profile Expression Kit: Mit nur wenigen Klicks können ab sofort lustige personalisierte Profil-Videos erstellt werden.
Free Basics Simulator & demographische Insights: Ab sofort ist es für Entwickler einfacher, Inhalte für Internet.org Free Basics zu erstellen.
Account Kit: Durch das Account-Kit können sich die Menschen auf Facebook nur mit ihrer Telefonnummer oder eMail-Adresse in neuen Apps anmelden, wodurch Anmeldehürden abgebaut werden.
Facebook Analytics für App-Updates: Ab sofort gibt es noch mehr Features , mit denen Entwickler und Werbetreibende ihr Geschäft durch tiefgehende Insights sowie Push- und In-App-Benachrichtigungen ausbauen können.
Quote Sharing: Mit Quote Sharing können nun ganz einfach Zitate, die im Web oder in Apps gefunden wurden, mit den Freunden auf Facebook geteilt werden.
Beitrag speichern: Mit dem „Beitrag speichern“-Button können Nutzer interessante Artikel, Produkte, Videos und vieles mehr aus dem gesamten Web direkt in ihren „Gespeichert“-Ordner auf Facebook ablegen.

Wer Mark Zuckerberg wohlgesonnen ist, wird sein Bemühen honorieren, die Welt zu einem besser vernetzten und generell besseren Ort zu machen. Wer nicht gerade zu den Nr.1-Fans gehört, wird hingegen sagen, dass Facebook – ähnlich wie Google – seine Fühler in alle denkbaren Richtungen ausstreckt und dabei lediglich im Sinn hat, das eigene Unternehmen noch größer, noch mächtiger zu machen und Nutzer einzusacken, wo es nur geht.

Die Wahrheit dürfte vermutlich in der Mitte liegen. Ich denke, dass nichts Verwerfliches daran zu finden ist, wenn ein Unternehmen tatsächlich die Welt verbessert, auch wenn es dabei stets die wirtschaftlichen Aspekte im Blick hat. Wenn Facebook dabei mal übers Ziel hinausschießt – Stichwort Netzneutralität beim von Facebook initiierten Kostenlos-Internet in einigen Entwicklungsländern – dann gilt es halt, dem Unternehmen auf die Finger zu klopfen.

Blicken wir jetzt nochmal auf den Zehnjahresplan Facebooks, sehen wir drei Technologie-Säulen:

Konnektivität/Vernetzung

Internet für jedermann und überall – das steht nach wie vor ganz oben auf der Agenda und daran arbeitet man bei Facebook nach wie vor verbissen: Zunächst einmal muss in vielen Ländern die Infrastruktur geschaffen werden, um die vier Milliarden Menschen ins Netz bringen zu können, die eben immer noch nicht am Internet teilnehmen können.

Facebook wird über verschiedene Technologien – Laser-Technik, Drohnen, etc – diese abgelegenen Orte erschließen und damit erst einmal die Voraussetzungen schaffen, dass die Menschen dort ins Netz kommen. Darauf aufbauend kommen dann die “Free Basics” – also die Möglichkeit, bestimmte Angebote im Netz kostenlos nutzen zu können. Netzneutralität ist wie bereits oben erwähnt dabei ein Thema, der Ansatz bleibt dennoch ein lobenswerter.

Künstliche Intelligenz

Das Thema Artificial Intelligence – auf Deutsch künstliche Intelligenz – haben wir auf dem Blog natürlich auch immer wieder auf dem Schirm. Zuletzt schrieben wir darüber, dass wir in Zukunft alle unsere persönlichen Bots nutzen werden und was für blinde Menschen dank künstlicher Intelligenz möglich gemacht werden kann. Im Clip seht ihr das am Beispiel der Seeing AI von Microsoft:

Logisch, dass auch Facebook dieses spannende und wichtige Feld nicht Spielern wie Google und eben Microsoft überlassen möchte und auch hier kräftig mitmischen will. Bei der Keynote führte Mark Zuckerberg seine Chat-Bots vor, die künftig in den Messenger integriert werden. CNN nach jüngsten Nachrichten abfragen oder Blumen bestellen – kein Problem dank dieser Bots. Später mehr zu dem Thema. Ebenfalls aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz wurde angekündigt, dass Computer künftig dank eines neuen Facebook-Tools Inhalte auf Bildern und sogar Videos erkennen und benennen können. So könnte einem blinden Menschen beispielsweise vorgetragen werden, was auf einem Foto zu sehen ist oder was in einem Video passiert. Erinnert wieder an die oben im Video vorgeführte Seeing AI von Microsoft.

Virtual/Augmented Reality

Spätestens, seit Facebook das Unternehmen Oculus VR für zwei Milliarden Dollar übernommen hat, dürfte jedem klar geworden sein, dass Facebook auch im Bereich der Virtual Reality ein Wörtchen mitreden möchte. Virtuelle und erweiterte Welten sind ebenfalls ein wichtiger Baustein im Facebook-Konzept. Dabei geht es jedoch wahrlich nicht nur darum, dass wir dank Oculus Rift-Brille in virtuelle Spielewelten abtauchen können. Wenn ihr bedenkt, dass Facebook mit dem Messenger und mit WhatsApp zwei echte Chat-Schwergewichte im Portfolio hat, kann den Spin vielleicht erahnen und sich ausmalen, wie wir künftig mit unseren Freunden kommunizieren.

Mark Zuckerberg F8 2016 Keynote

Facebook – Der Medien-Konzern

Facebook als Ökosystem – das bedeutet auch, dass Facebook sich immer mehr als Medien-Plattform versteht. Bei den Videos gräbt man YouTube bereits heute ordentlich das Wasser ab und mit den Instant Articles könnt ihr Nachrichten von den verschiedensten Verlagen künftig direkt auf Facebook lesen, müsst die Plattform also gar nicht erst verlassen. Dazu kommt noch, dass jeder von uns selbstverständlich auch ein Sender ist und – wenn gewünscht – auch ein Medien-Angebot.

Facebook Live ist dazu ein immer wichtiger werdender Baustein, der nicht nur von immer mehr Menschen genutzt werden kann, sondern auf dem die soziale Interaktion stark zunimmt. Wer auf Facebook mit seinem Video live geht, kann sich im Schnitt über zehn Mal so viele Kommentare freuen wie bei anderen Beiträgen. Mit seinen 360 Grad-Videos ist Facebook sogar bereit, die nächste Stufe zu zünden und stellte gestern mit Facebook Surround 360 sogar ein eigenes System für die Aufnahme von 360 Grad-Videos vor.

Facebook Surround 360 02

Die Idee hinter dem Anbieten neuer Möglichkeiten zum Erstellen von Content dürfte klar sein: Die Facebook-Nutzer verzichten immer öfter auf das Teilen ihrer Baby-Fotos, ihrer privaten Erlebnisse etc und posten stattdessen (mitunter geschützte) vermeintlich lustige Videos und Fotos. Damit verlagert sich der Fokus der gesharten Inhalte mehr auf das Weitergeben von bereits existentem Content als auf das Erstellen eigener Inhalte. Bernd hat das bereits ausführlich für uns beschrieben:

Lesenswert: Facebook will, dass ihr wieder mehr Privates teilt

Mit Features wie den Instant Articles oder Facebook Live, dessen API jetzt für Dritte verfügbar ist, will man die Leute wieder dazu bewegen, auf Facebook verstärkt eigenen Content rauszukloppen.

Facebook F8 2016 – Neu angekündigt

Abschließend möchte ich jetzt noch auf ein paar Punkte eingehen, die Facebook im Rahmen der F8-Entwicklerkonferenz gestern auf den Weg gebracht hat. Dazu gehören beispielsweise die Chat-Bots für den Messenger, das 360-Grad-Video-System und auch die Instant Articles, die nun für alle verfügbar sind.

Facebook Surround 360

Einhergehend mit dem Boom im Bereich Virtual Reality werden natürlich 360-Grad-Inhalte immer spannender. Mit Facebook Surround 360 wurde gestern eine Plattform vorgestellt, mit der es deutlich günstiger und einfacher werden soll, professionell diese Inhalte zu erstellen. Bei der letzten Google I/O stellte Google nicht nur die 360-Grad-Plattform Jump vor, sondern dazu passend auch ein Kamera-System, bestehend aus 16 GoPro-Cams. Wer sich daran erinnert, hat auch direkt eine Vorstellung davon, was Facebook da jetzt anbietet, denn es gibt bei der Technik durchaus Parallelen.

Facebook Surround 360 03

Die Fakten zu diesem Kamera-Konstrukt: Im Kreis sind 14 Weitwinkel-Kameras angeordnet, die jeweils 4,1 MP-Bilder erstellen, außerdem sind zwei Fisheye-Cams nach unten und eine nach oben gerichtet. Die Bilder dieser dann insgesamt 17 Kameras werden dank der neuen Software automatisch zusammengesetzt zu einer einzigen stereoskopischen Aufnahme. Bis zu 8K sind auf diese Weise möglich, also absolut hochauflösender Content.

Die Kamera-Konstruktion wird es so von Facebook nicht zu kaufen geben, das Unternehmen wird die Pläne dafür aber im Sommer via GitHub als Open Source zur Verfügung stellen und eben die Software-Plattform bieten. Wer das Array exakt so nachbauen möchte, muss zwar mit etwa 30 000 Dollar einen Haufen Geld in die Hand nehmen, verglichen mit der ähnlich ausgerichteten Nokia OZO VR-Kamera, für die 60 000 Dollar fällig werden, wäre das immer noch nahezu preiswert. Jeffrey Martin, 360-Grad-Experte und CEO von 360cities, ist sichtlich angetan:

This is a fantastic day for the world of VR Video and I’m even more excited about our future than before. Facebook is showing they are all-in on the VR ecosystem, and want to help the community of VR video creators evolve and develop this exciting field as quickly as possible. These are exciting times. Jeffrey Martin

Facebook zielt hier also ausdrücklich auf den professionellen Bereich ab, für den so eine Summe also tatsächlich zu stemmen ist (oder sein sollte) und sorgt dafür, dass durch viele mittels Algorithmen automatisierten Abläufen, die Post-Produktion deutlich angenehmer und schneller wird.

Facebook Messenger

Viel Neues gab es auch zum Messenger zu hören, jenem Chat-Tool, welches künftig eben zu deutlich mehr imstande sein wird als nur zum Plausch mit Freunden. Bots for Messenger stellte Facebook gestern vor und gab damit die Stoßrichtung vor: Bots sollen demzufolge nämlich auf der Messenger-Plattform verschiedenste Informationen bereitstellen. Das können Nachrichten von CNN, Abos von Wetter- oder Verkehrs-Updates sein, aber auch Versandbestätigungen oder übermittelte Rechnungen.

Bots-for-Messenger-CNNAll das geht komplett automatisiert und in Echtzeit über die Bühne und schließt neben dem Senden und Empfangen von Texten auch das Übermitteln von interaktiven Inhalten (inklusive Call-to-Action-Möglichkeiten) und Bildern vor.

Wie wird das laufen? Beispielsweise so, wie bei der F8-Konferenz geschildert: Ihr schreibt den entsprechenden Bot an eines Shops, bei dem ihr Schuhe kaufen wollt. Ihr werdet nach der Art des Schuhs gefragt, danach dann zwischen der Preisspanne und schließlich könnt ihr euch dann das gewünschte Modell aussuchen.

Für derlei Infos wird es eben künftig nicht mehr zwingend nötig sein, unzählige Shop-Seiten selbst zu durchforsten, auch wird euer Gegenüber nicht menschlich sein müssen, um euch dennoch die passenden Modelle vorzustellen. Das passiert alles in Real Time – ihr müsst also auf keinen Kunden-Service oder einen Rückruf oder irgendwas warten. Damit ist es denkbar schnell und eben auch bequem, weil ihr nicht mal den Messenger verlassen müsst dazu.

Die API kann von Unternehmen ab sofort genutzt werden, darin könnt ihr sogar berücksichtigen, dass eure Kunden sogar eigenständig von den Bots angesprochen werden können. Großartiges Tool, um seine Kunden zu binden, wobei Unternehmen natürlich den Punkt nicht überschreiten dürfen, an dem eine solche Kundenansprache zum Spam verkümmert. Wir sind jedenfalls gespannt, welche Bots nun entstehen und in welcher Form die Shops und sonstigen Angebote dieses Feature nutzen werden.

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Das bietet mir der CNN-Bot an, wenn ich “Champions League” als Nachricht schicke.

Ebenfalls sollte zum Thema Messenger erwähnt werden, dass in die mobilen Messenger-Apps nun auch Dropbox als Service integriert wurde. Ihr könnt demzufolge also auf dem Messenger denkbar unkompliziert Dateien verschicken und Dropbox reiht sich damit in die bereits integrierten Apps wie Spotify oder die GIF-Suchmaschinen ein. Der Rollout findet bereits statt – in der nächsten Zeit solltet ihr also auch das Feature nutzen können bzw. Dropbox als Sharing-Option angezeigt bekommen. Mehr Infos gibt es bei t3n.

Facebook Instant Articles

Über Instant Articles haben wir nicht nur bereits berichtet, wir haben es euch auch wissen lassen, dass wir direkt dabei sein werden, sobald uns Facebook lässt. Für euch bedeutet das, dass ihr als Facebook-Nutzer künftig ausgesuchte Inhalte von uns direkt via Facebook lesen könnt, ohne dass ihr das Social Network verlassen müsst.

Gestern hat Facebook verkündet, dass die Instant Articles ab sofort für jegliche Publisher verfügbar sind. Das bedeutet, dass nicht nur große Verlage oder Zeitungen ihre Inhalte über die Instant Articles an mobile Devices ausliefern können, sondern jedes noch so kleine Blog diese Möglichkeit nutzen kann. Alles Wissenswerte dazu findet ihr in diesem Facebook-Beitrag.

Wir sind sehr gespannt darauf, wie sich die Nummer mit den Instant Articles generell entwickeln wird, jetzt wo sie für jedermann verfügbar sind.

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Gibt es ein Fazit? Nö, irgendwie nicht – schließlich ist dieser Ist-Zustand ja nur eine Momentaufnahme. Facebook besitzt das Talent, sich immer wieder neu zu erfinden, Bestehendes zu optimieren und zu ergänzen und neue Betätigungsfelder ausfindig zu machen. Das sollten all die im Hinterkopf behalten, die hinter jedem Instagram, Snapchat oder was auch immer den nächsten Facebook-Killer vermuten. Das mit der Eroberung der Welt hat Facebook zudem ja auch schon längst initiiert. Wie ich oben schon schrieb, gilt es dabei jetzt, auf der einen Seite die guten Absichten Facebooks anzuerkennen und auf der anderen Seite dem blauen Riesen ständig auf die Finger zu klopfen, sobald da irgendwas aus dem Ruder läuft.

Mark Zuckerberg darf man so oder so wohl getrost als Visionär betrachten, der viele denkbar lobenswerte Ideen umsetzen lässt – unabhängig davon, ob er dabei auch an seinen eigenen Vorteil denkt oder nicht. Heute will sich das Unternehmen mit weiteren Informationen zu Wort melden, die erneut auf den Bereich VR abzielen. Wir werden das und die unterschiedlichen Projekte des Unternehmens im Blick behalten und abwarten, ob es Facebook tatsächlich gelingt, Zuckerbergs Vision – Menschen zu verbinden und ihnen eine Stimme geben – umzusetzen. Auch, wenn es sehr pathetisch klingt, halte ich es mit Mark Zuckerberg, der bei seiner Keynote anregte, dass wir doch wieder mehr Brücken bauen sollen anstelle von Mauern.

Quelle: Facebook