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Tech und Trip

For the Brave: Unsere Reise zu Honor in Shenzhen

Auf Einladung von Honor ging es nach Shenzhen, China - um den Geburtstag der Huawei-Tochter zu feiern, Neues von der Honor-Front zu erfahren und für mich persönlich ging es auch darum, erstmals dieses große, fremde Land zu besuchen. Hier bekommt ihr nun meinen Reisebericht zu unserem Shenzhen-Trip.

von Carsten Drees am 18. Dezember 2015

China – mit knapp 1,4 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt, auch flächenmäßig eines der größten auf diesem Planeten und dennoch eine völlig fremde, ferne Welt, zumindest für mich. Dennoch habe ich China nahezu täglich auf dem Schirm: Weil von hier so unfassbar viel Technik kommt, die das Geschehen auf diesem Blog bestimmt. Xiaomi, Lenovo, ZTE, OnePlus, OPPO – die Liste der Unternehmen, die hochklassige mobile Devices bauen und damit auch immer öfter über Chinas Grenzen hinaus erfolgreich sind, wird immer größer.

So eine Aufzählung wäre nicht komplett, würden wir hier Huawei nicht nennen, die mittlerweile auch in Europa mit Geräten wie dem Huawei P8 oder dem Huawei Mate S zu einem immer größeren, wichtigeren Player werden. Ziemlich genau zwei Jahre ist es her, dass Huawei dann Honor als eigenständige Marke vorgestellt hat und exakt diesen zweiten Geburtstag galt es, in der Heimat des Unternehmens in Shenzhen zu feiern.

Dazu hat Honor auch eine Menge ausgewählte Journalisten aus Europa eingeladen und glücklicherweise gehörte auch ich zu diesem erlesenen Kreis. Vor dieser Reise war aber zunächst einmal Zittern angesagt, denn es galt, in der verbleibenden Zeit bis zum Flug – etwa drei Wochen waren es da – noch für jeden Teilnehmer ein Visum zu beantragen. Mein Dankeschön als auch mein komplettes Mitleid geht dabei an die Agentur Lewis, die bis zur letzten Sekunde dafür geackert hat, dass diese Visa doch noch ausgestellt werden und jeden der Protagonisten erreichen konnten, allen Hürden zum Trotz.

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Wer ist Honor?

Wie gesagt, Honor ist ein unmittelbarer Ableger von Huawei, richtet sich aber ganz anders aus. Huawei selbst möchte mit seinen Smartphones und Wearables das High-End-Segment des mobilen Marktes bespielen, mit Blick auch auf Business-Kunden. Honor hingegen präsentiert sich gewollt jugendlich und hat logischerweise auch die jungen, internetaffinen Menschen im Blick, die Digital Natives – und auch diejenigen, die sich junggeblieben fühlen: “Young at Heart”.

Nicht zuletzt mit dem Honor 7 hat das Unternehmen bewiesen, dass hinter dieser Ausrichtung keinesfalls steckt, dass man günstige Plastik-Smartphones mit mäßiger Ausstattung für das junge Publikum entwickelt. Für den der Mittelklasse angemessenen Preis erhält man gewohnte Huawei-Qualität bei Design, Verarbeitung und Materialwahl. Hier nochmal unser Hands on-Video zum Honor 7:

Wer übrigens jetzt auf den Geschmack gekommen ist, was Honor angeht: Unsere Freunde vom Blog HonorNews hauen aktuell das Honor 7 als Preis raus, dazu gibt es im Bundle sogar noch das Honor Band Z1. Das Teilnehmen ist denkbar einfach und geht noch bis Ende Dezember, also schaut unbedingt vorbei!

Honor liefert also schon mal klasse Hardware ab, aber das reicht in diesen Tagen natürlich nicht, um zunächst die Aufmerksamkeit und später die Herzen der Kids zu erobern. Deswegen strebt man Partnerschaften der verschiedensten Art an: Sponsorings für TV-Serien und Sport-Teams gehören ebenso dazu wie das Herantreten an YouTuber. Nicht umsonst hatten wir in unserer bunten China-Truppe auch Vertreter von MediaKraft und YouTuber wie Emrah (Life Hacks) oder VeniCraft (Minecraft Let’s Plays) mit an Bord. Vom Marketing bis zur Hardware-Produktion macht Honor aktuell sehr viel – und sehr viel davon richtig. Die Jungs und Mädels haben viel vor in den nächsten Jahren und wer sieht, wie akribisch sie daran arbeiten, dürfte geneigt sein, ihnen zu glauben, dass noch Großes zu erwarten ist.

Der Honor-Geburtstag und das Honor-Presse-Event

Auch technisch will sich Honor breiter aufstellen und damit kommen wir zu dem Presse-Event, welches im Rahmen der Geburtstags-Aktivitäten auf dem Gelände der Universiade 2011 in Shenzhen stattfand. Die ganze Veranstaltung atmete diesen #ForTheBrave-Spirit, den sich Honor auf die Fahnen geschrieben hatte und so gab es neben dem Presse-Termin jede Menge Stände von Partnern, einen Parcours, auf dem sich Skateboarder, BMX-Fahrer und auch Sportler mit Inline-Skatern die Klinke in die Hand gaben und ‘ne Menge witziger Maskottchen zu bestaunen. Für mich war das ziemlich unvorstellbar, dass man 15.000 Leute rankarrt, eine fette Bühne und diverse Attraktionen bereitstellt, weil ein Smartphone-Hersteller seinen Geburtstag feiert – in China scheint sich darüber so gar niemand zu wundern. Hier habt ihr ein paar Impressionen von der Veranstaltung:

Wir wohnten sehr nah an der Event-Location (10 Minuten zu Fuß vom Hotel), so dass wir auch schon dort sein konnten, bevor dort zu viele Menschen das Gelände füllten, später bekam man dann deutlich schwerer ein Rad an die Erde. Während sich die chinesischen Besucher vor Ort die Honor-Devices anschauen konnten, an Spielen teilnahmen oder sich mit Maskottchen oder Robotern fotografieren ließen, haben wir dann die Presseveranstaltung verfolgt.

Dort ging es zunächst darum, die zwei Jahre Honor Revue passieren zu lassen, Erfolgszahlen (60 Millionen Nutzer weltweit) zu nennen – aber es gab auch Neuheiten zu verkünden. Wie oben bereits erwähnt, will sich Honor technisch breiter aufstellen und dazu gehört auch, dass man Produkte für den Smart Home-Markt präsentiert. Konkret wurden neue Router vorgestellt, die allerdings (zumindest zunächst) ausschließlich für den chinesischen Markt gedacht sind.

Ebenfalls erst mal nur für China gedacht, aber dennoch interessant: Mit HiLink will Honor einen neuen Standard für das Internet of Things etablieren, quasi eine Lösung aus einem Guss anbieten, eine universelle Sprache fürs Smart Home. Konkret bemängelte man, dass es aktuell eine Vielzahl an Geräten, Standards, Protokollen gibt und noch nichts so recht zusammen passen will. Daher will Honor mit HiLink nicht nur eine entsprechende Plattform bieten, sondern mit dem Huawei LiteOS auch gleichzeitig das passende, äußerst schlanke Betriebssystem fürs IoT.

Honor Presse-Event 05

Im zweiten Quartal des nächsten Jahres will man sowohl die HiLink-API bereitstellen, als auch LiteOS veröffentlichen und hat sich dafür bereits Partner wie BroadLink und Haier herangeholt.

The problem we have is the home appliances now are not that smart. You have different controlling devices for different appliances which is more of a barrier than convenience. They need a universal language, therefore, we are introducing HiLink- the universal language of inter-household appliances. George Zhao, CEO Honor

Modernes Shenzhen vs geheimnisvolles China

Shenzhen 2015 100Ich hatte euch ja eingangs einen Reisebericht versprochen, also möchte ich nicht nur über die Presseveranstaltung sprechen, sondern auch ein paar Hintergründe zu unserem Shenzhen-Trip liefern. Solltet ihr ebenfalls einen Trip in dieses Land planen, vergewissert euch, dass ihr euch entsprechend vorbereitet habt. Die Sprache lernen ist vermutlich keine wirkliche Option, dennoch kann man sich im Vorfeld – jenseits des Visum-Beantragens – schon ein paar Gedanken machen:

Denkt auf jeden Fall daran, dass die Dinge in China ein wenig anders laufen, das Internet betreffend! Soll heißen: Entweder sorgt ihr mit entsprechender Software vor, oder ihr könnt euch für die Dauer eures China-Aufenthaltes von Facebook, YouTube, Google, Twitter, Instagram und Co verabschieden! Das Installieren besagter Software solltet ihr übrigens dringend schon in Europa erledigen – spätestens in China am Flughafen werdet ihr merken, wie schlecht man nach gescheiten VPNs googeln kann, wenn man kein Google hat ;)

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Wenn ihr im Play Store nach VPN (Virtual Private Network) sucht, werdet ihr einen Haufen Apps finden, aber nicht alle sind wirklich empfehlenswert. Mit VPN gaukelt ihr vor, euch nicht in China, sondern einem anderen Land zu befinden und leider funzt das nicht mit jeder App zuverlässig gut. Ihr solltet also durchaus überlegen, ein kostenpflichtiges Angebot auszuwählen – Honor/Lewis hatte sich im Vorfeld schon darum bemüht, so dass wir alle Freedome von F-Secure nutzen konnten. Das ist sowohl für PC, Mac als auch alle wichtigen mobilen Betriebssysteme zu haben und funktionierte in der Praxis ziemlich zuverlässig. Wenn es mal hakt, loggt euch einfach in einem anderen Land ein – ich war beispielsweise in Australien eingewählt, was größtenteils funktionierte.

14 Tage könnt ihr das kostenlos testen, ähnlich funktioniert es auch bei ExpressVPN: Hier habt ihr eine Geld-zurück-Garantie, so dass ihr auch hier zunächst mal 30 Tage kostenlos den Service nutzen könnt, was für die meisten China-Reisen ausreichen dürfte. Nutzt ihr den oben geposteten Link zu ExpressVPN, verschafft ihr übrigens unserer Nicole Scott weitere 30 Tage kostenlosen VPN-Service, falls ihr ihr den Gefallen tun wollt ;)

Lesenswert: Shenzhen – Eine Reise zu der Quelle der Smartphoneindustrie (Teil 1)

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Was ihr ebenfalls bedenken solltet vor der Reise: Nicht alle Kreditkarten werden überall anerkannt. Visa funktioniert oftmals, aber auch hier habt ihr keine Garantie, dass ihr damit im Restaurant zahlen könnt oder am Automaten Geld erhaltet. Packt euch also sicherheitshalber Bargeld ein, welches ihr umtauschen könnt (aktuell bekommt ihr für 1,42 Euro 10 chinesische Yuan bzw. Renminbi) oder tauscht schon in Deutschland euer Geld um. Übrigens hatte ich geplant, mir vor Ort einen Adapter für meine Gerätschaften zu kaufen – brauchte ich nicht, weil zumindest in unserem Hotel alle Steckdosen u.a. auch unseren europäischen Standards entsprachen, sowohl was Passform als auch Spannung angeht.

Wenn ich oben vom modernen Shenzhen spreche, dann schwingt da durchaus ein bisschen Enttäuschung mit: Man watet nicht durch Reisfelder zum lokalen Wochenmarkt oder in traditionelle Restaurants, stattdessen erwartet euch eine moderne Metropole, die mehr nach Europa als nach China aussieht. Wir landeten in Guangzhou und fuhren dann noch etwa 100 Kilometer bis zu unserem Zielort in Shenzhen – das wirklich schöne Coli Hotel. Shenzhen liegt direkt bei Hong Kong und ist sowas wie das Silicon Valley Chinas und die am schnellsten wachsende Metropole der Welt.

Lesenswert: Shenzhen – Die Elektronikmärkte von Huaqiangbei (Teil 2)

Shenzhen Baoan International Airport
Shenzhen Baoan International Airport

Hier ein paar Eindrücke von unserem Hotel:

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Das Shenzhen rasend schnell wächst, konnte man auch auf der dreistündigen Busfahrt zum Hotel immer wieder sehen, denn an jeder Ecke entstehen komplette Siedlungen von Hochhäusern, um dem Bevölkerungswachstum irgendwie Herr zu werden. Ihr habt richtig gelesen: Da wird nicht mal hier und da ein Haus gebaut, es werden ganze Stadtteile hochgezogen. Noch 1979 war Shenzhen ein hügeliges Fischerdorf an der Grenze zu Hong Kong mit gerade einmal 30.000 Einwohnern – heute sind es über 12 Millionen, also quasi drei bis vier Mal Berlin, wenn ihr so wollt. Möglich wurde das, weil Shenzhen seinerzeit zur Sonderwirtschaftszone erklärt wurde. Auf diese Weise wollte man auch hier vom Aufschwung Hong Kongs profitieren, was scheinbar ziemlich gut hingehauen hat.

 Das bedeutet aber eben auch, dass das Traditionelle ein bisschen auf der Strecke geblieben ist und wir eine sehr moderne und saubere Stadt sehen, gleichzeitig eine, in der die Menschen überdurchschnittlich viel verdienen im Vergleich zum Rest Chinas – und auch überdurchschnittlich jung sind.

Honor hat sich vor Ort bestens um uns gekümmert, und so haben wir neben Besuchen im Huawei-Headquarter, im Honor Cafe und diversen wirklich tollen chinesischen Restaurants (Hühnerfüße, Freunde!) auch einen Abstecher ins Splendid China Folk Village gemacht – einem Museum, welches auf einem Fleck all das zeigt, was China ausmacht, also nicht nur den von uns besuchten Süden, sondern auch die nördlichen Regionen um Peking und den Rest dieses endlosen Landes.

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Wir hatten leider einen sehr engen Terminplan während all der Tage, so dass wir auch in dem Park nicht wirklich viel Zeit verbringen konnten, dennoch glaube ich, dass ihr auf meinen Fotos einen guten Eindruck davon bekommt. Den See samt Black Swan auf den ersten Bildern gab es auf dem Huawei-Campus zu sehen, die anderen Bilder stammen jeweils entweder aus der City oder besagtem Folk Village. Je traditioneller es ausschaut auf dem Bild, desto wahrscheinlicher ist es, dass ihr es mit einem Schnappschuss aus dem Museum zu tun habt. Auf den anderen Bildern seht ihr die moderne Großstadt Shenzhen:

Shopping in Shenzhen

Es gibt diverse Malls in Shenzhen: Einige davon sind bis unters Dach im x. Stock voll mit Tech, andere wiederum mit Mode. Dazu gibt es unzählige kleine Läden, die euch mehr oder weniger echte iPhones verhökern, Sneakers und ganz aktuell: Tonnenweise Drohnen! Wirklich feine Modelle konnte man dort bereits für 40 Euro mitnehmen, aber ihr müsst natürlich jeweils ein Auge drauf haben, ob die Technik, die ihr kauft entweder für Europa zugelassen ist und/oder gefälscht. Apropos gefälscht: Schon vor Jahren berichteten wir darüber, dass in Shenzhen auch Akkus gefälscht werden bzw. alte Akkus einfach neu etikettiert und als neue verkauft werden. Ein Thema, welches wir aus aktuellem Anlass in diesem Jahr nochmal aufgegriffen haben.

Wer das berücksichtigt, kann so manches Schnäppchen vor Ort machen und dabei vergesst bitte zwei Dinge nicht: Feilscht, als ginge es um euer Leben – oft zahlt ihr dann nicht einmal ein Zehntel des ursprünglich verlangten Wertes und zweitens, lasst euch sowohl Rechnung als auch Visitenkarte des Shops geben, in welchem ihr zuschlagt. Geht es nämlich mal darum, dass ihr aus irgendeinem Grund euren Händler antickern müsst, seid ihr hoffnungslos verloren, wenn ihr da nicht die exakte Anschrift plus Namen nennen könnt – zu groß ist die Auswahl an Shops, bei denen man Gadgets kaufen kann.

Essen, Trinken und Nightlife in China

Selbstverständlich haben wir auch das ein oder andere Kaltgetränk in China mitgenommen, haben wie bereits erwähnt tolle Restaurants besuchen dürfen mit traditioneller chinesischer Küche und haben auch am Nachtleben in der Millionen-Metropole teilnehmen können. Einen guten Eindruck vom Tag auf dem Honor-Fest, unserem Essen, dem anschließenden Konzert und schließlich dem Bar-Besuch bekommt ihr in Gillys Vlog. Der hat übrigens gleich mehrere starke Clips von unserem China-Trip online und auch seine Berlin-Videos sind immer einen Klick wert – wer ihn also noch nicht abonniert hat, tut es bitte jetzt! Im Video liefere ich mir übrigens eine fulminante Lichtschwert-Schlacht mit Sameer (Ex-BestBoyZ, jetzt Heise), gegen die dieser Star Wars-Schinken aktuell im Kino meiner Meinung nach gepflegt einpacken kann.

Das Essen war teilweise unfassbar köstlich, teilweise aber auch ziemlich ungewöhnlich. Ich erinnere mich an fermentierte Eier auf Tofu und natürlich an die Hühnerfüße, die letzten Endes besser schmeckten, als man dachte, auch wenn sie nicht sonderlich ergiebig waren ;)

Hühnerfüße
Hühnerfüße – eher was für den kleinen Hunger

Die Honor-Crew war auch so freundlich, uns in eine Karaoke-Bar zu karren. Zusammen mit den Vertretern der anderen Länder – besonders liebe Grüße an dieser Stelle an die niederländischen und britischen Journalisten – hatten wir quasi einen eigenen, ziemlich schönen Club für uns inklusive Bühne, Bar, Toiletten, reichlich Sitzgelegenheiten und nicht zuletzt vier Mikros! Für die Ohren war das alles nicht immer so fein, könnt ihr euch ja denken – aber die Location selbst war großartig, die Getränke schmeckten und natürlich hatten wir allesamt unfassbar viel Spaß. Ein Bild zeige ich euch auch von der Bude, allerdings noch vom Anfang – spätere Fotos waren nicht so besonders vorzeigbar, was aber auch an den nachlassenden Fotografier-Fähigkeiten des Autors aufgrund von Alkoholgenuss zurückzuführen sein könnte.

Karaoke

Sind hier eigentlich irgendwelche Weihnachts-Fans anwesend? Falls ja, dann möchte ich euch nicht verheimlichen, dass die Chinesen für mein Empfinden sowas wie die Kitsch-Weltmeister sind, die den Amerikanern in dieser Disziplin so überhaupt nicht nachstehen. Sowohl in den Hotels als auch in der City und den Firmen stolperte man immer wieder über festlichen Weihnachtsschmuck – mal mehr und mal weniger kitschig.

Frohes Fest! #Kommando #Lotusblüte #forthebrave #klassenfahrt

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Für mich persönlich – und ich glaube auch alle anderen Jungs und Mädels unserer wirklich starken Truppe – war dieser China-Trip eine riesengroße Erfahrung in jeglicher Hinsicht. Wir haben eine fremde Kultur kennen lernen können und unglaublich liebe Menschen, haben sowohl bei Honor als auch Huawei tolle Einblicke bekommen (Artikel zum Honor Cafe und Huawei HQ folgt) und vor allem haben wir uns in den Händen des Unternehmens und der Agentur immer bestens aufgehoben gefühlt. Dickes Dankeschön an Honor, Huawei und Lewis, die uns allesamt jeden Wunsch von den Lippen abgelesen haben und ein fettes Sonderlob an Katharina, die mit der undankbaren Aufgabe betraut war, einen Sack Blogger-Flöhe hüten zu müssen – Du hast Dir Deinen Urlaub nun redlich verdient ;) Bei den Honor- und Huawei-Events hatten wir immer zahlreiche Ansprechpartner bis rauf in die Geschäftsleitung, denen man immer wieder eine neue Info entlocken konnte – auch ein Beleg dafür, wie Ernst Honor uns genommen hat.

Pressetermin

Ich hoffe, dass ich euch einigermaßen ein Bild davon machen konnte, was in diesen Tagen in China passiert ist, was es generell bedeutet, in China unterwegs zu sein und wenn ihr jetzt selbst Lust auf einen China-Trip bekommen habt, seid ihr nicht allein: Ich würde auch jederzeit wieder hin wollen, glaubt’s mir! Abschließend gibt es noch einen kleinen Rausschmeißer, den ich mir nicht verkneifen kann: Beim Honor-Konzert am Samstagabend standen diese kleinen Mädels auf der Bühne, die sich S.I.N.G. nennen und für DEN Ohrwurm des Wochenendes gesorgt haben – Ganbei!!  ;)