LG K8: Alle Fakten zum neuen Einsteiger-Smartphone

Noch vor dem MWC gibt LG auf seiner ungarischen Seite alles preis, was man zum LG K8 wissen muss - dem neuesten Smartphone der Einsteiger-Klasse. Ausgestattet ist es mit einem MediaTek-SoC, 5 Zoll großem HD-Display und LTE.

Noch bevor der Mobile World Congress in Barcelona, Spanien seine Pforten öffnet, sickern einige Informationen zu neuen Handsets durch. Dazu gehört das LG K8, welches sich bereits jetzt – ohne große offizielle Vorstellung – auf der ungarischen LG-Seite findet. Es handelt sich bei dem Smartphone mit der Modellbezeichnung LG-K350 um ein Einsteiger-Gerät, welches die K-Klasse LGs bereichert. Hier ein erster Blick auf die Spezifikationen:

  • 5 Zoll großes In-Cell-Touch-Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und 2,5D-Glas
  • MediaTek MT6735 Quad-Core-Soc mit vier Cortex-A53-Kernen mit 1,3 GHz
  • 1,5 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher, per microSD-Karte erweiterbar
  •  8-Megapixel-Cam mit LED-Blitz hinten, vorne 5 MP
  • Bluetooth 4.2, N-WLAN und NFC
  • 2045 oder 2125 mAh Akku (die Seite widerspricht sich da)
  • 8,7 mm dünn
  • 156,9 Gramm Gewicht

Anfang des Jahres haben wir in Las Vegas bei der CES erstmals einen Blick auf die Einsteiger-Devices LG K7 und LG K10 werfen können und stilistisch bleibt LG seiner Design-Linie treu mit dem K8 und bohrt die technischen Daten gegenüber dem ebenfalls 5 Zoll großen K7 ein klein wenig auf. Schaut am besten auf unser Hands on-Video aus Las Vegas und ihr bekommt einen besseren Eindruck vom K8:

Gegenüber dem K7 und dem K10 schafft es LG dieses Mal, auch direkt Android 6.0 Marshmallow aufs Handset zu packen, was durchaus für den ein oder anderen ein Kaufgrund sein könnte – besonders in der Einsteigerklasse ist das Angebot an Marshmallow-Smartphones alles andere als ergiebig. Bis wir wissen, wie viel LG für das K8 verlangt und ab wann wir das Gerät kaufen können, müssen wir uns noch ein klein wenig gedulden – geht mal davon aus, dass LG den Vorhang während des MWC lüftet – und dann setzen wir euch natürlich umgehend ins Bild.

Quelle: WinFuture.de