Maker Faire Rom: Meine Eindrücke aus der Welt von morgen…

Am 16. Oktober saß ich um rund 14 Uhr am Terminal 1 am Flughafen Frankfurt am Main. Ich war, wie vor jedem Flug, etwas aufgeregt. Bei der Sicherheitskontrolle war alles gut gegangen und jetzt musste ich nur noch in das Flugzeug steigen und es konnte losgehen! Die Maschine startete um 15:40 und um 17 Uhr landete ich wohlbehalten und mit allen wieder zusammen gesammelten Nerven in Rom am Flughafen.

Mein Fahrer vom Shuttle-Service stand am Ausgang mit einem Schild mit meinem DSC_0195Namen, was mich freudig überraschte. Wir fuhren ungefähr 40 Minuten durch die römischen Provinzen, bis wir vor einem schicken Hotel hielten und ich einchecken konnte. Erstmal Internet! Tausend Nachrichten trudelten auf einmal bei mir ein, denn alle wollen wissen wie es mir geht und ob ich überhaupt noch lebe. Nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotelzimmer ging es auch schon weiter, denn alle Journalisten trafen sich in der Lobby und wir gingen Essen. Ich lernte Leute von neun verschiedenen Ländern kennen und es war unglaublich interessant, sich mit ihnen zu unterhalten. Ich saß neben drei Typen aus Spanien, Finnland und England am Tisch. Man schwätzte über die Kultur im eigenen Land, fragte nach Gebräuchen im anderen und unterhielt sich über den Journalisten Job. Nach einem 6-Gänge (!!!) Menü rollten wir uns alle satt und müde zurück ins Hotel.

Am Morgen des 17. Oktobers trafen wir uns allesamt wieder in der Lobby und gingen als geschlossene Gesellschaft zur Maker Faire. Ich war bewaffnet mit Surface und Kamera, damit ich auch ja alles festhalten konnte!

IMG_20151016_085607

Die Maker Faire findet weltweit in verschiedenen größeren Städten statt, zum Beispiel dieses Jahr auch in Berlin. Allerdings ist die Messe in Rom die größte ihrer Art, die sich mit Innovationen, Kreativität und Technik beschäftigt. Sie zielt darauf ab, zu unterhalten, zu informieren, zu verbinden und zu einer Gemeinschaft von „Makern“ zu wachsen. Die Leute die dort ausstellen, sind Tech-Enthusiasten, Handwerker, Wissenschaftler und Garagen-Tüftler jeden Alters. Intel ist einer der Hauptsponsoren der Maker Faire und auch Gründungsmitglied der Maker Bildungsinitiative. Die Bewegung die daraus entstand, stellt Schüler, Studenten und andere Wissbegierigen Möglichkeiten und Werkzeuge um ihre kreative Ader ausleben zu können. Somit fördert die Maker-Bewegung auch „learning by doing“.

Die dritte Maker Faire in Rom hatte laut Angaben des Veranstalters rund 100.000 Besucherinnen und Besucher in drei Tagen. Dieses Jahr wurden rund 1.200 verschiedene Projekte vorgestellt, was eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den zwei Jahren davor war. Die Maker Faire 2015 hat sich mit dem Thema „Das Leben mit Geräten und Maschinen“ beschäftigt und fand in einer Universität für Medizin namens La Sapienza statt. In einem großen Hörsaal wurde am Freitag von 11:30 bis 13:00 eine Eröffnungskonferenz mit vielen Rednern präsentiert. Für die Regierungsmitglieder und die Presse waren, zum Glück, Plätze in den vordersten Reihen reserviert. Zusammen mit Felix Sold (er kommt von Intel Deutschland) saß ich ziemlich nah an der Bühne und wir hatten einen guten Überblick.

Wie geht Technik eigentlich auf Italienisch?

DSC_0065

An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich sehr enttäuscht von den Keynotes war, denn bei einer europäischen Messe erwartet man, dass auf Englisch kommuniziert wird. Ihr könnt euch sicherlich denken, worauf ich hinauswill, denn der Witz daran war: 80 Prozent der Vorträge wurden auf Italienisch abgehalten und sogar der Moderator hat in seiner Muttersprache gesprochen. Gut, was macht man da? Glücklicherweise, waren die Präsentationen im Hintergrund auf Englisch, deswegen habe ich diese einfach abfotografiert und zuhause im Internet weiter recherchiert. Ich werde euch jetzt einen kleinen Einblick in die Konferenz geben, allerdings auch nicht zu allen Rednern, denn einige haben sich nur kurz vorgestellt.

dale-dougherty1

Fangen wir mit einem der Gründer der Maker Faire an – Dale Dougherty. Bei seinem Vortrag hat er nichts präsentiert und zum Glück war dieser auch auf Englisch! Er erzählte, dass die Messe überall auf der Welt stattfände und sie von den Leuten auch begeistert genutzt werde. Bei Entwicklern und Nutzern würde die Maker Faire deswegen immer bekannter werden. Dougherty ist der Meinung, dass jeder Mensch etwas entwickeln kann und wenn man nur eine Idee hat, soll man sich nicht davor scheuen, sie auch zu verwirklichen. Es ginge hier nicht nur um Technik, sondern auch um Design und Herstellung.

Massimo_banzi2

Wer sich mit Arduino schon einmal länger beschäftigt hat, dem kommt dieser Name wahrscheinlich bekannt vor. Banzi ist der Mitbegründer von Arduino und hat seinen Vortrag leider auch auf Italienisch gehalten. Banzi hat auf einer Karte die wichtigsten Ressourcen verschiedener Länder gezeigt. Der Satz: „Maker sind unser Öl.“ stand bei seiner Präsentation im Vordergrund, denn genau wie die verschiedenen Länder weiterhin Ressourcen finden müssen, so müsse auch Italien bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Technik fördern. Außerdem müsse das Land umweltfreundlicher produzieren und an handwerkliche Traditionen anknüpfen.

MaurizioCostabeber44

Er ist der Manager von DWS Lab, dem führenden italienischen 3D-Drucker Hersteller. Costabeber hat in seiner Präsentation auch den neusten Drucker aus seinem Unternehmen vorgestellt – der XFAB. Er hat eine schnelle Produktionszeit, arbeitet präzise und kann sogar weiche Materialien wie Kautschuk oder gießbaren Wachs verarbeiten. Daraus lassen sich dann beispielsweise biegsame Ski-Brillen herstellen. Der Drucker hat einen Arbeitsbereich von 18 x 18 cm und ist in der Lage eine Schichtdicke von 10-100 Mikrometern zu drucken. Er hat eine insgesamt Größe von 42 x 64 x 59 cm und läuft auf der Nauta XFAB Edition-Software.

roberto-cingolani2

Eins der Highlights der Präsentationen war der Roboter mit dem Namen Walkman Humanoid. Er wurde auf der Bühne vorgeführt, wie er läuft, winkt und ein Band zerreißen kann. Bevor ich aber auf den coolen Roboter eingehe, möchte ich noch die Keynote von Cingolani vorstellen, denn diese befasst sich mit den Forschungen zu dem Roboter. In der Präsentation ging es um den Forschungsroboter ICub. Er ähnelt mehr einem kleinen Jungen und ist auch genauso groß. Dazu wurde dann eine Infografik gezeigt, in der beide gegenübergestellt wurden.

^91AC326C1D46FB12B531CFBA8249D89FA6F17B0057ACB75B4A^pimgpsh_fullsize_distrICub ist aus neuem reaktionsfähigem, weichen Material, hat biologisch inspirierte Sensoren verbaut und somit eine künstliche Intelligenz, die nicht so rechenintensiv ist. Der Roboter hat biomechanische Fähigkeiten, die Berührung und Kontrolle miteinander vereinen, damit man soziale und körperliche Zustimmung erwarten kann. Da hätten wir dann Features, wie, eine Art „Haut“, damit der Roboter Berührungen bemerkt. Auch die Propriorezeption des Körpers ist vorhanden, was die Wahrnehmung von Körperbewegungen und eine räumliche Vorstellung der einzelnen Körperteile bezeichnet. Das klingt für uns selbstverständlich, aber ohne diese Fähigkeit würden wir uns nicht so bewegen können, wie wir es normalerweise tun.

Dazu wurden dann verschiedene Beispiele gezeigt: wie ICub eine Tasse mit Murmeln umfüllt oder sich auch die Reihenfolge von gezeigten Dingen merken und wiedergeben kann. Manchmal macht mir so etwas ja echt Angst, aber es ist auch verdammt cool!

DSC_0119

Kommen wir nun also zum Walkman Humanoid… Er ist ein Roboter, der die Größe von 185cm hat und stolze 118kg auf die Waage bringt. Walkman hat eine 2KWh Batterie und ist in der Lage selbstständig für zwei Stunden zu laufen. Er kann so auch Türen öffnen und Werkzeuge wie einen Bohrer benutzen. Das ist auch ziemlich wichtig, denn der Roboter soll in Notfall Gebieten eingesetzt werden, in denen er die Helfer dort unterstützt oder sie ganz ersetzen kann. Dort wird er menschliche Fähigkeiten wie Fortbewegung, Balance und Leistungsfähigkeit einsetzen können.

Josh_Walden1

Josh Walden ist einer der Führungskräfte bei Intel und stellte das zweite Highlight an diesem Morgen vor – der Genuino 101. Intel hat hierbei mit Arduino zusammengearbeitet und so ist es ein gemeinsam entwickeltes Projekt. Der Genuino 101 sieht aus wie ein übliches Board von Arduino oder Intel, allerdings sitzt hier ein Curie-Modell statt einer Atmel-CPU darauf. Der 32-Bit-Controller ist auf geringen Stromverbrauch optimiert und hat ein Bluetooth Low-Energy-Modul, sowie einen kombinierten 6-Achsen-Sensor mit Gyroskop und Beschleunigungssensor eingebaut. Genuino 101 soll im Frühjahr 2016 für etwa 27 Euro auf den Markt kommen.

Während der Präsentation hat man immer wieder gemerkt, wie wichtig Intel die sogenannten Maker sind und vor allem junge! Der 101 ist nämlich vor allem für den Bildungsbereich gedacht, also um Kindern das Programmieren ganz einfach beibringen zu können. Es wird auch ausführliches Lehrmaterial geben, damit man auch Lehrer beim Unterrichten unterstützen kann. Genuino 101 ist wirklich auf das Basiswissen des Programmierens ausgelegt und lehrt das Know-How.

H98B6653
http://www.planetarduino.org/?cat=623

Verschiedene Projekte auf dem Messegelände

Damit war die Konferenz vorbei und wir konnten uns nun auf der Messe umsehen. Es gab wirklich viel zu bestaunen dort, so viel, dass man mindestens eine Woche hätte dableiben müssen, um sich mit allen 1200 Projekten vollständig zu befassen. Es gab 23 Zelte, in denen sich Dinge befanden, die man sich so nie hätte vorstellen können. Da gab es Pavillons für 3-Drucker, Elektronik, Roboter, Fahrräder, Interaktionen, Kleidungs- und Wearable Technik, Gesundheit, Energie und Recycling, Drohnen, Games, Wasser, Design und Wissenschaft. Ihr seht also, es gab super viel anzusehen und dass in einer relativ kurzen Zeit.

12213961_912616328786365_1538315187_o
http://www.makerfairerome.eu/en/

Zu einem der vorgestellten Produkte habe ich euch schon eine News geschrieben, nämlich über den SpongeSuit. Das Konzept finde ich ziemlich witzig und einmalig. Wenn ihr diese News lesen wollt, bitte hier entlang…

DSC_0165Ein Projekt, dass mich ziemlich fasziniert hat, könnt ihr auch in meinem Video sehen. InMoov ist ein lebensgroßer, komplett 3D-gedruckter Roboter, dessen Hardware durch Open Source, immer weiterentwickelt wird. Das Ganze wurde von Gael Langevin ins Leben gerufen, der eigentlich Bildhauer und Designer ist.

Am Anfang sollte Langevin nur eine Handprothese entwerfen und weil er sich gerade einen neuen 3D-Drucker gekauft hatte, entschied er, die Hand selber herzustellen. Aus der einen Hand wurde innerhalb eines Jahres ein Roboter, dem jetzt nur noch die Beine fehlen. Der InMoov wirkt beängstigend menschlich und das Aussehen erinnert an die Maschinen aus „I, Robot“. Er hat Kameras in den Augen und mittels Spracherkennung, Mikrofon und Lautsprecher ist eine simple Kommunikation möglich. Jeder der Lust hat und einen 3D-Drucker mit einem 12 mal 3 Zentimeter großen Bauraum hat, kann sich an der Open-Source Hardware beteiligen, oder den Roboter einfach ganz nachbauen.

Mittlerweile hat der Roboter einen kompletten Oberkörper und die zwei Arduinos in den Armen werden über die Java-Software MyRobotLab synchronisiert. So kann der Roboter von jedem Computer aus gesteuert werden. Zum jetzigen Zeitpunkt hat der InMoov 26 Servo-Motoren für seine Bewegungen, die alle durch Arduino-Bords kontrolliert werden.

Neben diesem beeindruckenden Roboter, konnte man noch 3D-Drucker bewundern, Design Lampen und Fahrräder begutachten, sowie komische Projekte, von denen man keine Ahnung hatte, was die darstellen sollten.

Felix und ich standen beispielsweise minutenlang vor diesem etwas außergewöhnlichen Projekt hier. Ihr könnt ja gerne mal Tipps abgeben, was ihr denkt, was es sein könnte :). Mittlerweile weiß ich ja, was es ist!

GIF

Nach einer kurzen Pause ging es für unsere Truppe mit einer geführten Tour durch Zelt S weiter. Dort drin befanden sich die Projekte, die mit den Produkten von Intel und Arduino gebaut wurden.

Die Welt von Genuino, Edison und Arduino

Die Tour wurde von Jim geführt, ein Produkt Manager von Intel, der uns zu jedem Projekt etwas erklärte. Das Ganze fing natürlich mit dem allerneusten Produkt an, nämlich dem Genuino 101. Wie schon gesagt, ist dieser Baukasten für den Bildungsmarkt gedacht. Anfänger in der Programmierung sollen die Basics kennenlernen und dabei ihre eigenen Ideen umsetzen. Genuino 101 lässt sich auch mit dem Edison Board kombinieren, um komplexere Sachen zu erschaffen.

Jim hat uns dann ein paar Beispiele vorgeführt, die Anfänger programmieren könnten. Da war dann zum Beispiel ein Becher mit einem Sensor am Boden, der gemerkt hat, wann ein Ping Pong Ball auf dem ihm landet. Irgendwie musste ich da sofort an ein Trinkspiel denken, weiß auch nicht wieso ;). Dann gab es noch kleine ferngesteuerte Autos, die einen Crash Detektor verbaut hatten. Wenn die Fahrzeuge dann gegen eine Wand fuhren, haben sie sich automatisch wieder umgedreht.

12143262_1653567398217452_3283765280704661317_n
https://www.facebook.com/snowcookiewearable/

Als nächstes haben wir uns mit Intels Edison beschäftigt, denn damit wurde der größte Teil in dem Zelt gebaut. Da gab es dann zum Beispiel den Snow  Cookie, ein kleines Gerät, dass man sich auf die Skier setzt. Er ist quasi ein kleiner Helfer, der den Skifahrers analysiert und Tipps gibt. Er kann Muskelreaktionen und Bewegung wahrnehmen. Wenn Snow Cookie merkt, dass etwas nicht stimmt, alarmiert er einen selber und falls man wirklich Hilfe braucht, verständigt er den Notruf. Das Gerät verbindet sich außerdem mit dem Handy, um Daten einzusehen und mit anderen Skifahrern zu teilen.

12096337_904855356228691_2723290069271883940_n
https://www.facebook.com/bikeebikefan/

Das nächste Produkt war eine Zusammenarbeit aus der REbike Innovation und dem Startup Unternehmen Bikee Bike. Wie man jetzt schon vermuten könnte, handelt es sich um Fahrräder. Bikee Bike entwickelt Elektroaufsätze für normale Fahrräder, um sie in E-Bikes zu verwandet. Aus der Kooperation der beiden Firmen wurde ein System erschaffen, dass Ladestationen auf einer Karte in einer eigenen App anzeigt. Dort kann man sich eine Station buchen, und über die Cloud Zahlungen und Buchungen verwalten. Das war aber noch nicht alles, denn durch den Intel Edison Baukasten werden, Daten, wie Batterienutzung, Stromverbrauch pro Kilometer, Batterienutzungen etc. gesammelt. Diese werden dann an den Hersteller weitergeleitet, damit dieser dann den Energieverbrauch effizienter gestalten kann.

Danach sind wir zum, meiner Meinung nach, spannendsten Projekt in dem Zelt gekommen. Sensei Cell ist ein Prototyp für ein automatisiertes Gewächshaus, gebaut mit Intels Edison und Arduino. Es ist eine isolierte Kammer mit zwei getrennten Räumen und einer Bedienoberfläche an der Tür. Jede Kammer hat vier Sensoren für Luftfeuchtigkeit, Licht, Bodentemperatur- und Feuchtigkeit.

DSC_0180

Die Bedienoberfläche hat verschiedene Icons, die die Sensoren symbolisieren und den Nutzer über den aktuellen Status der Pflanzen informieren. Das Gewächshaus sorgt außerdem für die Bewässerung, aktiviert den Befeuchter, wenn nötig, und reguliert das Licht. Durch eine dazugehörige Tablet-App kann Sensei Cell gesteuert werden. Was man noch dazu sagen sollte, ist, dass die gesammelten Daten über die Pflanzen Aufzucht nicht in einer Cloud, sondern lokal gespeichert werden. Das war den Entwicklern sehr wichtig.

DSC_0183

Wie ihr in meinem Video sehen könnt, waren das nicht die einzigen Dinge, die ich gesehen habe. Es gab so viele verschiedene Projekte, und ich habe versucht, so viel wie möglich davon festzuhalten.

Am zweiten Abend gab es eine extra Sightseeing-Tour durch Rom für unsere rund 20 Mann (und Frau) Gruppe. Die Touristenführerin hat sehr viel Interessantes über Rom erzählt, denn die Stadt hat ja auch eine sehr bewegende Geschichte. Nach der Bustour ging es wieder in ein schickes Restaurant und dann bestätigte sich meine Vermutung vom Vortag. Italiener essen wirklich sehr lange und ausgiebig, und auch diesmal gab es mehrere Gänge.

Am Samstag den 18. Oktober war auch schon wieder die Heimreise angesagt. Da ich um 11 Uhr auschecken musste, nahm ich meinen Koffer einfach mit zur Messe. Hier hatte ich jetzt drei Stunden, bevor mich ein Shuttle-Service zum Flughafen fuhr. Die Stunden nutzte ich, um noch mehr Sachen zu filmen, zu fotografieren und um mit den Leuten zu reden. Alles was an den Tagen an brauchbarem Videomaterial zusammengekommen ist, habe ich für euch in ein Video gepackt. Um 15 Uhr ging mein Flug zurück in das gute alte Deutschland.

Ich hoffe, das Video gefällt euch und ihr könnt einen kleinen Einblick gewinnen, von dem, was ich gesehen und erlebt habe. Mein Dank geht an Intel, für das Sponsoring dieser Reise mit ihren vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen.

Wir sehen uns am Wochenende wieder!