Speck weg mit Tech: Abnehmen für Geeks *zweites Update*

“Ich bin zu schwer” ist weder eine neue Information für jeden, der mich kennt, noch ist es eigentlich ein Thema, welches auf diesem Tech-Blog eine Rolle spielt. Heute ändern wir das und sprechen darüber, wie ich es schaffen will, meinen "Stoffwechsel" anzukurbeln, sprich: wieder in meine alten Klamotten zu passen und welche Technik mir dabei helfen wird.

Update, 17. August 2015 – 132,9 Kilo (-7,5 Kilo): 

Drei Wochen nach dem letzten Update melde ich mich mal wieder und bringe euch auf den neuesten Stand: 132,9 Kilo bringe ich auf die Waage, was bedeutet, dass ich immer noch fett bin – was ’ne Überraschung. Dennoch – ich bilde mir ein, dass ich die Hose schon ein bisschen leichter zubekomme als noch vor einem Monat, ist ja schon mal was. Dazu sagen muss ich, dass ich es nach wie vor an den Wochenenden meist krachen lasse: Festivals mit der üblichen Masse an Kaltgetränken und den Speisen, die so ein Festival nun mal hergibt. Ein Besuch im Burger-Restaurant, eine Currywurst Pommes Mayo (die echte Dönninghaus) und solche Geschichten.

Nach dem Wochenende zieh ich dann meinen Plan aber wieder durch und das klappt derzeit für mich wunderbar. Das bedeutet, dass ich vielleicht nicht so flott abnehme, wie es theoretisch möglich wäre, aber ich im Grunde kontinuierlich dennoch Pfunde verliere, ohne mein ganzes Leben auf den Kopf stellen zu müssen. Was mache ich aktuell? Zunächst mal habe ich mir angewöhnt, eine Runde „spazieren“ zu gehen und halte das auch nahezu täglich ein. „Spazieren“ nenne ich es, für Gehen bilde ich mir aber ein, dass es schon recht zügig ist – ich hab mich so bei etwa 6 km/h eingependelt, mal mehr und mal weniger.

Runtastic schnellste Meile

Wie schon im letzten Update erwähnt, nutze ich zum Erfassen der Kalorien MyFitnessPal. Das habe ich mittlerweile mit Runtastic Pro gekoppelt. Runtastic ist schon in der kostenlosen Version zu empfehlen, aber die Pro-Fassung kann natürlich mehr, was beispielsweise die Statistiken angeht und vor allem schätze ich die Sprachausgabe und die verschiedenen Modi: So renne ich manchmal gegen meine eigenen Zeiten und freue mich darüber, wenn die Runtastic-Lady Sachen verkündet wie: „Dein Vorsprung vergrößert sich – weiter so!“

Runtastic Laufen, Joggen und Sport App
Runtastic Laufen, Joggen und Sport App
Runtastic Laufen und Joggen
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Entwickler: runtastic
Preis: Kostenlos+
Runtastic
Runtastic
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Ja, ich muss zugeben, dass ich mich durch diese Gamification-Nummer besser motivieren kann – und ja: Natürlich möchte ich auch die Dame im Smartphone beeindrucken, die mir meine Zwischenzeiten zuruft ;) Durch das Marschieren verbrenne ich zwar nicht übermäßig viele Kalorien, bemerkbar macht es sich aber schon und für mich persönlich ist es auch wichtig, dass ich mich daran gewöhne, mir dieses Zeitfenster freizuhalten. Ich bin so ein Gewohnheitstier mit der üblen Neigung, zuhause auf der Couch zu versacken – da ist es wichtig, dass ich mit dieser täglichen Runde durch Dortmund eine andere, neue Gewohnheit etabliere.

Eine Sache hat mich übrigens übel genervt, nachdem ich von Runtastic auf Runtastic Pro umgestiegen bin. Ich hatte die App ja wie erwähnt an MyFitnessPal gekoppelt, was zur Folge hat, dass meine Runtastic-Aktivitäten automatisch übernommen werden in mein MyFitnessPal-Tagebuch und sogar die verbrannten Kalorien direkt eingerechnet werden. Das passierte in der Pro-Version nicht mehr, obwohl mir angezeigt wurde, dass die beiden Apps immer noch miteinander verbunden sind.

Der Support von MyFitnessPal hat mir nach meiner Anfrage dann aber sehr flott helfen können: Bei Runtastic Pro funktioniert die Daten-Übertragung nur, wenn ihr euch von Runtastic aus verbindet und nicht von MyFitnessPal aus. Verbindung also wieder trennen, Runtastic aufrufen und von dort aus mit MyFitnessPal verbinden – dann funzt es wieder.

Was tue ich noch? Freeletics habe ich erst einmal links liegen lassen zugunsten einer anderen App, die mir mehrfach von euch empfohlen wurde: Die Johnson & Johnson 7 Minute-App! Die hat mehrere Workouts parat, die man auch bequem zuhause absolvieren kann und aktuell versuche ich mich an der Einsteiger-Variante der 7-Minuten-Übung. Die App ist kostenlos und im Grunde selbsterklärend, so dass man eigentlich direkt loslegen kann. Jede Übung ist grafisch schön aufbereitet, sprich: Euer virtueller Trainer macht sie euch vor. Da hätte ich mir allerdings gewünscht, dass in den Sekunden, die zwischen den Übungen liegen, nicht nur ein Countdown zählt, sondern mir schon vorgemacht wird, was als nächstes dran ist.

Screenshots der Johnson &  Johnson 7 Min App

In zwei Wochen geht es zur IFA nach Berlin – vielleicht habe ich bis dahin ja schon die ersten zehn Kilo runter. So oder so: Ich bleibe am Ball, werde mich bald sicher auch mal wieder ins Fitness-Center trauen und zähle auch weiterhin natürlich auf eure Unterstützung. Jetzt drehe ich aber erst mal eine Runde durch den Dortmunder Regen ;)

Update, 24. Juli 2015 – 136,2 Kilo: 

So, das Wochenende steht ins Haus – höchste Zeit, dass ich mein erstes Update liefere zu meinen Speck-Weg-Plänen. Wieso höchste Zeit? Weil am Wochenende ein Festival ansteht (noch jemand hier zufällig beim Amphi in Köln?) und dort lauern für den Abnehmwilligen natürlich massig Gefahren. Vernünftig Ernähren ist da eh schon schwierig, außerdem haben die Veranstalter vermutlich wieder diese üblen Bier-Fallen aufgebaut, in die ich immer wieder mal rein tappe.

Daher zieh ich doch lieber schnell vorher schon mal ein kleines Resümee und das muss unbedingt damit anfangen, dass ich euch allen ein richtig fettes (wie passend…) Dankeschön ausspreche!! Ich hab unfassbar viel Feedback von euch bekommen, sowohl hier in den Comments als auch auf allen denkbar möglichen Kanälen. Die meisten wünschten mir gutes Gelingen, viele haben ihre Geschichten erzählt, wie es bei ihnen mit dem Abnehmen geklappt hat und es hagelte App-, Ernährungs- und Trainings-Tipps – ich bin echt überwältigt und bin immer noch dabei, mich durch die Texte zu wühlen, Apps anzutesten und mich an erste Übungen heranzutrauen.

In dieser Woche habe ich zunächst mal meine Ernährung umgestellt: Vermeide zu späte Nahrungsaufnahme, nehme wenig Zucker und wenig Kohlehydrate zu mir, trinke nur noch Wasser und – Trommelwirbel: Ich bin weder hungernd eingeschlafen, noch könnte ich mich beschweren, dass mir das Essen nicht geschmeckt hat. Das muss sich jetzt erst mal ein wenig eingrooven und damit das klappt, logge ich jetzt alles mit, was ich täglich zu mir nehme. Dazu nutze ich seit dieser Woche die App MyFitnessPal, welche mir von sehr vielen von euch wärmstens empfohlen wurde.

Kalorienzähler - MyFitnessPal
Kalorienzähler - MyFitnessPal

Mit der App kann ich nicht nur meine Nahrungsmittel mittracken und errechnen, wie viele Kalorien ich pro Tag noch verbrauchen darf, sondern ich kann sie auch mit anderen Anwendungen wie Runtastic oder Strava verknüpfen. Aktuell stehe ich übrigens bei 136,2 Kilo, also vier weniger als beim Schreiben dieses Artikels, aber keine Bange: Ich bin mir dessen bewusst, dass das meiste davon Wasser is ;) Aber wenn schon – es fühlt sich aktuell gut an, die Dinge anzugehen und so viel Zuspruch von allen Seiten zu bekommen.

Ich werde mich jetzt in ein Party-Wochenende stürzen, dabei aber zumindest beim Essen versuchen, nicht zu sehr über die Stränge zu schlagen und ab Montag dann beschäftige ich mich mit dem sportlichen Aspekt dieser Geschichte. Nochmal: Lieben, lieben Dank für all die lieben Worte und gut gemeinten Arschtritte, für eure Stories und Tipps – das hilft mir sehr und bestätigt mich darin, dass es richtig war, diese Nummer so öffentlich durchzuziehen. Erstmals seit Ewigkeiten habe ich wirklich das Gefühl, dass ich meiner fetten Wampe ernsthaft den Kampf ansagen kann mit Aussicht auf Erfolg. Danke also an alle da draußen – ich melde mich hier weiterhin mit Updates und halte euch auf dem Laufenden!

Original-Artikel, 24. Juli 2015 – 140,4 Kilo: 

Intern heißt dieser Artikel “Fettsau-Artikel” und ist einer, den ich schon ‘ne Weile vor mir herschiebe – ähnlich wie meinen Bauch, doch den schiebe ich nochmal deutlich länger vor mir her. Jetzt – mitten im Sommer, wo man als fetter Kerl nochmal mehr unter seinem Gewicht leidet als zu anderen Jahreszeiten – muss/will/werde ich den Pfunden den Kampf ansagen und hoffe auf mein Durchhaltevermögen und auf Disziplin, auf technische Unterstützung durch die Geräte, die mir dabei helfen werden und nicht zuletzt auch auf euch!

Wo will ich hin?

Ziele sind wichtig, oder? Das gilt fast überall im Leben und sicher auch bei der Gewichtsreduktion. Viel zu oft und lange habe ich halbherzig versucht, ein paar Pfunde loszuwerden – meine unmotivierten “Ich mache Diät”-Ansagen sind in meinem Freundeskreis mittlerweile Running Gags, die ich selbst schon nicht mehr ernst nehmen kann. Deswegen muss jetzt eine Ansage her und die fängt an mit einer öffentlich gemachten Zahl: 140 Kilo!!

140 Kilo! Carsten Drees

Ja, exakt das wiege ich jetzt und als mir die Waage dieses Ergebnis vor die Füße (die ich kaum noch sehen kann) gespuckt hat, war ich ähnlich schockiert und zum Abnehmen entschlossen wie vor wenigen Jahren, als sie mir 130 Kilo anzeigte – oder 120 Kilo. Geändert hat sich seitdem außer meinen Klamottengrößen höchstens, dass ich mittlerweile nur noch sehr langsam zunehme bzw. auf diesen heute exakt 140,4 Kilo verharre.

Das ist weniger scheiße, als solide jeden Monat ein weiteres Kilo draufzupacken, alles in allem aber dennoch deutlich zu unerfreulich, als dass ich die Signale, die mir mein Körper gerne mal in Form von pfeifenden Lungen sendet, länger ignorieren sollte. Ich würde mal wieder nach sportlichen Aktivitäten außer Atem sein – und nicht bereits, wenn ich mir die Schuhe zugeknotet habe. Ich will mich nicht mehr erschrecken, wenn ich beim Schaufensterbummel in der Stadt versehentlich mein Spiegelbild entdecke, will nicht mehr das Ziel für Spott sein und will auch gern wieder meine alten Sachen anziehen, in die ich seit Jahren nicht mehr reinpasse.

Füße auf einer Waage, die "SOS" anzeigt
Nein, nicht die Füße des Autors

Ja, meine alten Klamotten: Ist mittlerweile schon mehr als zehn Jahre her, dass ich erfolgreich über einen längeren Zeitraum abgenommen habe. Damals hab ich etwa 20 Kilo verloren und habe deutlich unter 100 Kilo gewogen. Klingt immer noch viel, ist aber bei einer Größe von 1,93 m echt okay, finde ich. Es gab eine Handvoll Kleidungsstücke, die ich niemals wegwerfen würde: Alte Depeche Mode-Tourshirts beispielsweise, weil da mein Herz und Erinnerungen dranhängen. Damals gesellten sich dazu aber auch ein paar Klamotten, die mir dank dieser Diät viiiiel zu groß geworden sind.

Wieso ich die aufbewahrt habe? Als Mahnmal aus Textil quasi, welches mir bei jedem Blick in den Kleiderschrank ins Gedächtnis rief, wie fett ich mal war und wo ich niemals wieder hinkommen wollte. Um es abzukürzen: Diese Hosen, die da im Schrank hängen, bekomme ich schon seit Jahren nicht mal mehr ansatzweise zu und so ist mein erstes, durchaus ambitioniertes Etappenziel, dort wieder hineinzupassen. Als ich damals – 2004 – meine Diät anfing, war ich bei exakt 116 Kilo. Zunächst mal möchte ich da wieder hinkommen und damit eine einigermaßen runde Zahl daraus wird, peile ich die 115 Kilo an, sprich: 25 Kilo möchte ich abnehmen. Mit 115 Kilo bin ich bei meiner Größe immer noch fett, aber es wäre schon mal ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung.

Wie will ich mein Ziel erreichen?

Dazu reicht bei mir nicht eine einzige Säule, das ist mir klar. Es genügt also nicht, lediglich mehr auf die Ernährung zu achten oder hier und da mal ein Bierchen wegzulassen. Zweifellos ist das aber ein sehr wichtiger Baustein! Mein guter Freund Caschy nimmt schon seit einer Weile erstaunlich ab und hat das meines Wissens ausschließlich durch eine Ernährungsumstellung hinbekommen.

Mit Nadine hat er eine großartige Frau an seiner Seite, die auch eine tolle Köchin ist und ihn dabei nach besten Kräften unterstützt. Hier bei mir sehen die Dinge ein wenig anders aus: Wie es bei vielen Menschen der Fall ist, die zuhause vor dem Rechner arbeiten, esse auch ich meistens schnell nebenher und auch, wenn ich in der Lage bin, einigermaßen akzeptabel zu kochen, so bevorzuge ich es meistens, flott mein Essen auf dem Tisch zu haben.

Dummerweise wohne ich direkt in der Dortmunder Innenstadt – ich bin von meiner Couch aus schneller an der Currywurst-Bude, als einer von euch “Fettsau” rufen kann. So kommt es, dass ich mich manches mal eben nicht selbst in die Küche stelle und mir stattdessen schnell was kaufe. Damit muss jetzt also Schluss sein! Stattdessen stell ich mich selbst wieder öfters an den Herd und werde dabei dann eben auch darauf achten, dass ich mich cleverer ernähre als bislang.

Screenshot von Google Maps: Alle Restaurants und Imbisse in meiner Gegend
Nur, damit ihr mal die Ausmaße des Dilemmas erahnen könnt… ;)

Wenn ihr wollt, könnt ihr mir gern Ernährungs-Tipps geben in den Comments, ich werde es zunächst mal mit den “Klassikern” probieren: Die fette Wurst weglassen und stattdessen öfters mal Hühnchen, Pute oder auch Fisch zubereiten, insgesamt weniger Kohlenhydrate, nicht mehr so viel abends (oder gar nachts) essen und natürlich beim TV weder Chips noch Schokolade inhalieren. Von meiner geliebten Cola Light werde ich mich wohl auch mal eine Weile verabschieden müssen und dafür darauf achten, dass ich jeden Tag ausreichend Wasser trinke.

Im Gegensatz zu Caschy werde ich mich bewegen müssen, damit ich ordentlich Gewicht verliere und das bedeutet, ich muss mich öfters wieder mal in dieser Offline-Welt blicken lassen, von der ständig alle reden. Dazu gehört der Besuch in meinem Fitness-Center, welches ich in diesem Jahr noch nicht von innen gesehen habe. Dachte ich ursprünglich, dass der Monatsbeitrag allein schon bewirkt, dass man abnimmt, muss ich nun einsehen, dass man sich tatsächlich sportlich betätigen muss, damit da was passiert.

Wer weiß, vielleicht verirre ich mich sogar in den nahegelegenen Westpark, um ein paar Jogging-Runden zu drehen – trau ich mich eigentlich aktuell nicht, weil ich so ‘ne fette Wampe habe, es ist ein reiner Teufelskreis. Ich bin jedenfalls gewillt, nicht nur anders zu essen, sondern mich auch anders zu bewegen.

Das sind meine technischen Helfer

Da das hier aber nun mal ein Tech-Blog ist und nicht das wöchentliche Treffen der anonymen Butterkremtorten-Inhalierer, will ich nicht nur über meine dicke Pauke jammern und Absichtserklärungen niederschreiben, sondern euch auch erzählen, welche Technik mir dabei auf die Sprünge helfen soll. Wichtig dabei: Es ist schön, dass man Unterstützung in Form von passenden Gadgets bekommt, die stellen aber auch nur sowas wie eine Krücke dar, die einem beim Gehen hilft, sprich: Den Rest muss man schon selbst bewältigen, nicht etwa eine Smartwatch.

Neben der umgestellten Ernährung, meinem Fitness-Center und dem Willen, die Dinge zu ändern will ich mich auf drei Devices verlassen für mein kleines Bauchweg-Projekt:

  • Samsung Galaxy Note 4
  • Samsung Gear S
  • Tanita BC-601 Segment-Körperanalysewaage

Tanita BC-601Ob der Idee Samsungs mein Verhalten am Buffet bei der CES in Las Vegas zugrunde liegt, kann ich nicht beurteilen, jedenfalls hat man mir angeboten, mir sowohl das Galaxy Note 4 als auch die Smartwatch Gear S als Unterstützung für meine Mission zuzuschicken. Das freut mich ungemein und ist natürlich nochmal eine Extra-Motivation. Außerdem habe ich hier seit neustem die Tanita Körperanalysewaage im Einsatz – die hilft mir vielleicht nicht wirklich dabei, mich vernünftiger zu ernähren und zu bewegen, erleichtert mir aber das Tracken meiner Daten.

Tanita BC-601 Segment Körperanalyse-Waage / Körperfettwaage

Während ich mit der Waage jedoch nur einmal am Tag zu tun habe, wenn ich für ein paar Sekunden drauf springe, sind die Gear S und das Galaxy Note 4 meine täglichen Begleiter, egal wo ich hingehe. Die Gear S Smartwatch, die wir euch zur letztjährigen IFA im Hands on präsentieren konnten, setzt auf Tizen als Betriebssystem und wird mir dabei helfen, meine täglich absolvierten Schritte zu tracken.

Samsung SM-R7500ZKADBT Gear S in schwarz

Das Galaxy Note 4 haben wir euch im ausführlichen Test vorgestellt, wenn ihr also mehr über dieses großartige Phablet wissen wollt, lest unbedingt unseren Testbericht, in welchem wir eine Top-Wertung von 90/100 Punkten vergeben haben.

          Lesenswert: Samsung Galaxy Note 4 im Test – der perfekte Riese?

Galaxy-Note-4-und-Gear-S

Neben den üblichen Sensoren im Smartphone, mit dessen Hilfe beispielsweise meine Schritte ebenso erfasst werden können wie auf der Smartwatch, ist auch ein Pulsmesser mit an Bord. Der erfasst aber nicht nur meinen Herzschlag, sondern kann auch den Sauerstoffgehalt im Blut messen. Samsung hat für all diese Fitness- und Gesundheits-Features die S Health-Suite an Bord, die ich eifrig beanspruchen werde in nächster Zeit, nebenher habe ich aber auch Google Fit installiert, welches aber rudimentärer daher kommt.

Samsung Health
Samsung Health
Google Fit – Fitness-Tracking
Google Fit – Fitness-Tracking
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Diese Anwendungen werden mir dabei helfen, meine täglichen Ziele zu überwachen, meine Fitness zu verbessern und mich gegebenenfalls auch motivieren, aber es gibt selbstverständlich eine Vielzahl von Apps, die sich dem Thema widmen und die teilweise auch in S Health oder Google Fit eingebunden werden können.

          Lesenswert: Übersicht – Fitness-Apps für Android Wear Smartwatches

Helft ihr mir?

Das Nutzen weiterer Apps ist exakt der Punkt, an dem ich auf eure Mithilfe hoffe. Bevor ich mich nämlich ins Zeug werfe, will ich von euch wissen, welche Apps ihr mir empfehlen könnt! Wie gesagt werde ich im Fitness-Center unterwegs sein und im Park joggen gehen, aber wenn ihr tolle Anwendungen kennt – wie beispielsweise Freeletics – mit denen ich jederzeit möglichst ohne Hilfsmittel auch zuhause was tun kann: Immer her damit!

Bedenkt dabei, dass ich aktuell circa so beweglich bin wie ein gestrandeter Wal – ich brauche also Übungen für Einsteiger. Darüber hinaus brauche ich euch zudem für etwas, was mindestens so wichtig ist, wie all die anderen Hilfsmittel: Motivation! Tretet mir in den Arsch, wo ihr mich antrefft – im Real Life, hier in den Comments, auf Facebook oder sonstwo. Bewerft mich zudem gern mit Diät- oder Ernährungs-Tipps oder berichtet von euren Erfahrungen.

Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten öfters mal Updates abliefern zu diesem Artikel und euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten. Dazu wird sich auch noch unser Autor Torsten Schmitt gesellen, der ebenfalls Gewicht verlieren will und sich für einen Halbmarathon in Form bringen möchte. Zunächst mal aber gehe ich es jetzt an: Mit den Geräten von Tanita und Samsung, mit euren App-Empfehlungen, mit einer gesünderen Ernährung und mit Sport – wünscht mir Glück ;)

Samsung Galaxy Note 4 Smartphone (14,4 cm (5,7 Zoll) WQHD-Display, 2,7GHz, Quad Core Prozessor, 16 Megapixel Kamera, Android 4.4) schwarz [T-Mobile Branding]

 

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