Collage aus verschiedenen Wearables

Weg mit dem Speck! – eine Marktübersicht der Fitnesstracker die euch dabei unterstützen können

Fitnesstracker sind kein neuer Trend, sie haben sich fest auf dem Markt etabliert. Wir stellen die wichtigsten Marken und Produkte in unserer umfangreichen Marktübersicht vor

Die Fitnesstracker von heute sammeln alle möglichen Daten (Schritte, Zeit in Bewegung, Schlafphase, Geschwindigkeit, Herzfrequenz etc.) und zeigen euch diese auf den verschiedensten Arten von Displays, geben euch Motivation oder setzen euch ein Ziel, das es zu Erreichen gilt.

Um eine bessere Übersicht der Fitnesstracker zu bekommen, habe ich eine kleine Übersicht für euch zusammengestellt.

Acer Liquid Leap


Liquid Leap-02

Das Acer Liquid Leap kommt mit einem 1-inch großen OLED-Display und verbindet sich per Bluetooth 4.0 mit eurem Android (ab 4.4)- oder iOS-Device. Der Akku des Wearables soll bis zu sieben Tage durchhalten. Es übernimmt die Aufgaben, die ihr von anderen Fitness-Armbändern kennt wie das Zählen von Schritten und Kalorien, Überwachen eurer Schlafzyklen, außerdem gibt es einen Entfernungsmesser und kleine Spielchen, die euch zusätzlich motivieren sollen. Natürlich übernimmt es aber auch Aufgaben von eurem Smartphone mit, so dass ihr beispielsweise komplette SMS auf der Uhr lesen könnt, ohne das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen.

 

Adidas miCoach fit smart


Adidas miCoach fit smart

Auch Adidas hat mit dem miCoach fit smart und dem miCoach smart run zwei Fitnesstracker im Sortiment. Mit dem miCoach fit smart kann die Herzfrequenz des Nutzer über den verbauten Sensor gemessen werden und dient so als ständiger Begleiter beim Training oder im Fitnessstudio. Das wasserabweisende, robuste Gehäuse Schütz die verbauten Sensoren ausreichend vor Feuchtigkeit und Schmutz, so dass ihr sie selbst bei einem Strongman Run verwenden könnt. Der Tracker misst Puls, Geschwindigkeit, Herzfrequenz, verbrannte Kalorien, zurückgelegte Entfernung und Schrittfrequenz funkt die Daten per Bluetooth direkt aufs Mobiltelefon (iOS und Android). Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 10h angegeben.

 

Adidas miCoach smart run

Adidas miCoach smart run

Mit dem Adidas moCoach smart run kommen wir zum zweiten Tracker aus dem Hause adidas. Eigentlich handelt es sich dabei um eine klassische GPS-Uhr die über einen integrierten Herzfrequenzsensor verfügt. Auf dem Tracker läuft ein angepasstes Android 4.1.1 die per W-Lan und Bluetooth angesprochen werden kann. Durch das 1,45 Zoll Farbtouch-Display und Eintastenbedienung ist er einfach zu bedienen. Der Tracker verfügt zudem über 4GB internen Speicher, wovon ihr 3GB mit eurer Lieblingsmusik befüllen und über den integrierten Player und sep. erhältliche Bluetooth Kopfhörer anhören könnt. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 4h Stunden im Trainingsmodus und 8h im Marathonmodus (ohne Musikwiedergabe) angegeben.

 

Baidu Boom Band

Baidoo Boom Band

Ja richtig gelesen, Baidu ist ebenfalls mit einem Fitnesstracker vertreten. Baidu der eher Google Konkurrent bekannt ist, ist ebenfalls im Gesundheitssektor (und eingener Plattform) unterwegs und hat mit dem Boom Band auch einen Fitnesstracker auf den Markt gebracht. Nicht nur optisch, sondern auch funktional orientiert sich Baidu hier sehr am fitbit Flex. Der Tracker arbeit mit iOS und Android, funkt die Daten per BT an die eigene App und die damit verbundene Health Plattform von Baidu. Gemessen werden können Schritte, Entfernung und der Schlaf. – Spannend zu sehen wie ein Suchmaschinenriese sich in diesem Sektor versucht, man darf gespannt sein, ob Google ebenfalls irgendwann mit eigenen Trackern auf den Markt kommt.

Baidoo Boom Band

 

Bowflex Boost

Bowflex Boost

Der Bowflex Boost ist ebenfalls ein Tracker der ohne Display auskommt und der den Aktivitätsstatus nur über eine Signal-LED auf der Oberseite anzeigt. Der misst eure Schritte, zurückgelegte Entfernung und berechnet die dadurch verbrauchten Kalorien. Euere Schlafqualität wird ebenfalls aufgezeichnet und überwacht. Der Tracker funkt per Bluetooth mit eurem Android oder iOS Gerät und hat laut Hersteller eine Akkulaufzeit von bis zu 11 Tagen.

 

Bragi Dash


bragi_dash_front

Bei The Dash der Münchner Firma Bragi handelt sich um schnurlose In-Ear-Kopfhörer, mit denen man nicht nur Musik hören, sondern auch Fitness-Aktivitäten aufzeichnen kann. Das Projekt wurde bereits im März 2014 mit knapp 3,4 Mio Dollar über Kickstarter finanziert. Mit dem Geld möchte mehr bieten als nur In-Ear-Kopfhörer Natürlich könnt ihr darüber Musik hören, aber zudem ersetzen sie den MP3-Player, dienen als Bluetooth Headset, mit dem ihr auch Anrufe annehmen könnt, funktionieren als Fitness-Tracker und überwachen auch euren Körper inklusive Herzschlag und Körpertemperatur, besitzen zudem ein Noise-Cancelling-System. Für das Geld erhaltet ihr also nicht nur besonders tolle Kopfhörer, die ergonomisch gestaltet sind und absolut großartig aussehen, sondern bekommt ein „Hearable“ geliefert, welches in seinem Leistungsumfang nicht hinter Smartwatches oder Fitnesstracker zurückstecken muss.

 

Coddon Smartband


Codoon Smartband

Der chinesische Hersteller Coddon hat sich bei seinem Smartband und dessen Funktion wohl „etwas“ vom Jawbone Up inspirieren lassen. Das Coddon Smartband trackt eure Schritte, analysiert euren Schlaf und lässt sich zur Synchronisation an den Kopfhörerausgang von iOS– und Android-Geräten anschließen, Bluetooth wird hier vergeblich gesucht. Die übermittelten Daten werden genau wie beim Baidu Boom Band in der Baidu Cloud gespeichert.

 

Epson Pulsense PS-100


Epson Pulsesense

Viele Fitness-Bänder messen entweder nur die Herzfrequenz oder nur die Aktivitäten. Epson bietet mit dem Pulsense PS-100 jetzt ein innovatives Produkt, das präzise Messdaten für beides liefert. Das Pulsense PS-100 Armband kombiniert einen optischen Sensor mit einem Beschleunigungsmesser und erzielt durch die Herzfrequenzsensor-Technologie genauer Messwerte. Die mangels eines Displays zur Anzeige in der hauseigenen App abgerufen werden müssen.

 

Fitbit Charge


Fitbit Charge

Dss Fitbit Charge ist die Weiterentwicklung des Fitbit Fitbit Force. Es handelt sich dabei um ein leistungsstarkes Armband, das alle Aktivitäten zu jederzeit erfasst. Fitnessstatistiken in Echtzeit und Anruferkennung werden direkt auf dem Armband angezeigt. Ideal für diejenigen, die ihre täglichen Aktivitäten steigern möchten, um ihr Wohlbefinden zu erhöhen.

 

Fitbit Charge HR


Fitbit Charge HR

Das große Bruder des Fitbit Charge, der Fitbit Charge HR ist ein intelligenter Tracker, der permanente, automatische Pulsfrequenzmessung am Handgelenk, Anruferkennung und permanente Aktivitäten-Erfassung ermöglicht. Perfekt für aktive Menschen, die regelmäßig Sport treiben, um noch fitter zu werden.

 

Fitbit Flex


Fitbit Flex

Der Fitbit Flex war der erste Tracker von Fitbit in Armbandform, der direkt per Bluetooth 4.0 die Daten mit dem Smartphone synchronisieren konnte. Anders wie z.B beim Nike Fuelband SE wird bei diesem Fitnesstracker auf eine Display verzichtet, der Fortschritt eurer Aktivität wird mittels 5 LEDs an der Oberseite des Armbandes angezeigt. Die Daten können dann in der der zugehörigen App unter iOS oder Android abgelesen werden.

 

Fitbit One


Fitbit One

Beim Fitbit One handelt es sich um einen Fitnesstracker in Clipform der mithilfe des Beschleunigungs- und Höhenmessers sämtliche Tagesaktivitäten genau aufgezeichnet. Mit einem herkömmlichen Schrittzähler geht dies nicht. Berechnungen wie verbrannte Kalorien basieren auf deinem persönlichen Profil, das ihr mittels der Fitbit-App einstellen könnt. Das Ergebnis sind ganz persönliche Statistiken und nicht die Werte einer Durchschnittsperson. Ebenso arbeite der Tracker wenn ihr schlaft und kann euch sanft mittels eines stillen Alarms zum richtigen Zeitpunkt sanft wecken.

 

Fitbit Zip


Fitbit-Zip

Der Fitbit Zip Clip ist der „Kleinste“ von Fitbit und misst deine Schritte, die zurückgelegte Entfernung und die verbrannten Kalorien und synchronisiert diese Werte mit deinem Computer und ausgewählten Smartphones mittels Bluetooth LE.

 

Fitbug Orb


Fitbug Orb
Der Fitbug Orb kommt ohne Display daher und bietet den gleichen Funktionsumfang wie der zuvor genannte Fitbit Zip. Als besonders Merkmal sollte man bei dem kleinen Tracker aber hervorheben, dass er mit einer normalen Uhren-Batterie arbeitet. Der Hersteller selbst gibt als Akkulaufzeit für das Gerät mit einem halben Jahr an.

 

Garmin Vívofit


Garmin vivofit
Der erste Tracker von Garmin misst wie fast aller seiner Kollegen Schritte und zeigt diese zusammen mit Tagesziel, Kalorienverbrauch, Distanz, Datum und Uhrzeit auf dem E-Ink Display. Auch das Schlafverhalten wird registriert und kann später online ausgewertet werden. Der Garmin Vívofit ist wasserdicht bis zu 50m und hat eine Batterielaufzeit von mehr als 1 Jahr. Die Verbindung wird drahtlos über ANT+ und Bluetooth Smart hergestellt.

 

Garmin Vívofit 2


Garmin vivofit2 Signature Series

Mit dem Garmin Vívofit 2 hat Garmin noch eine ordentliche Weiterentwicklung des Vívofit auf der CES 2015 vorgestellt. Als Neuerungen kann man wohl die Hintergrundbeleuchtung nennen und den Akkustikalarm bei Inaktivität nennen. Ebenso wurde wohl auf das Feedback der Kunden gehört und eine Stoppuhr als neue Funktion implementiert. Der Tracker synchronisiert nun ebenfalls über Bluetooth LE automatisch. Als besonders Highlight ist man mit dem Designer Jonathan Adler eine Kooperation eingegangen und bietet nun stylische Armbänder an. Mit der Signature Series könnt ihr euren Tracker ebenfalls in in hübschen Metallarmbändern am Handgelenk tragen.

Garmin Vivofit 2 - Adler

 

Garmin Vívosmart


Garmin vivosmart

Das Garmin Vívosmart ist der „smarte“ Bruder des Vívofit und wird mittels Bluetooth 4.0 mit eurem Smartphone verbunden. Er zeigt euch dann alle Notifications auf dem beleuchteten OLED Touch-Display an. Die Navigation erfolgt mittels Wisch-Gesten, so kommt das Vivosmart ohne einen Button aus. Zusätzlich bietet der Tracker noch einen Wecker sowie einen Vibrationsalarm, wenn ihr euch zu lange nicht bewegt.

 

HTC Fitnessband


htc Fitnessband

Das erste Fitnessband von HTC soll im Januar 2015 bei der CES gezeigt werden, man darf gespannt sein, was die Jungs aus Taiwan uns vorstellen wollen.

 

Intel MICA


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Intel hat bereits im September 2014 das Intel MICA vorgestellt, ein wahres Luxus-Armband, welches sich speziell an die Damen der Schöpfung richtet. MICA steht dabei für My Intelligent Communication Accessory und wurde zusammen mit Opening Ceremony entworfen. Neben dem hochwertigen Design, welches es als wirkliches Luxus-Accessoire auszeichnet, bekommen wir hier auch noch feine Technik geboten wie den Touchscreen aus gebogenem Saphirglas. Das 1.6-inch große Display ist dabei auf der Innenseite, was einerseits den Schmuck-Charakter unterstreicht und andererseits dafür sorgen soll, dass die auf dem Display angezeigten Informationen nicht von jedermann mitgelesen werden können. MICA kann dank übrigens auch ohne Smartphone genutzt werden, da es selbst im 3G-Netz funkt.

Selbstverständlich liefern wird das Intel MICA Hands On-Video gleich mit (Englisch)

 

Jawbone UP (2. Generation)


Jawbone UP

Das Jawbone UP ist einer der Großväter in der Reihe hier und ist bereits seit Anfang 2013 auf dem Markt. Der Tracker hat kein Display oder Statusanzeige. lediglich eine kleine Signal-LED zeigt euch, an ob das Gerät gerade im Schlafmodus ist oder geladen werden möchte. Mit der Ankündigung des Jawbone UP 3 sollte auch die Produktion dieses Fitnesstrackers eingestellt werden und einer neuen Generation weichen. Der aus meiner Sicht größte Nachteil an dem Gerät selbst ist, dass die Daten nicht per Bluetooth übertragen werden, sondern mittels eines Klinkensteckers den ihr in euren Kopfhörereingang des Smartphones steckt, ebenso wird das Armband auch geladen. Von Jawbone, die eigentlich durch ihre Bluetooth Headsets bekannt wurden, hätte ich an dieser Stelle etwas mehr erwartet.

 

Jawbone UP24


Jawbone UP24

Beim Jawbone UP24 wurde endlich daran gedacht Bluetooth zu verbauen und das lästige einstöpseln des Trackers entfällt somit. Noch immer wird auf eine Statusanzeige verzichtet. Ein weiterer Nachteil der auch in dieser Version noch nicht ausgebessert wurde, ist dass das der Tracker nicht Wasserdicht ist, was wohl dem mechanischen Knopf zu verdanken ist, mit dem zwischen Schlaf-/Aktivitätenmodi umgeschaltet wird.

 

Jawbone UP3


Jawbone Up3

Beim Jawbone UP 3 verzichtet man auf verschiedene Größen des Trackers, weil man das Device nun viel schlanker hat gestalten können. Durch den neuen verstellbaren Verschluss ist es obsolet geworden, verschiedene Größen anzubieten. Ebenso wurden neue Sensoren in das Device gepackt, mit denen die Werte eures Körpers noch genauer erfasst werden können. Über sogenannte Bioimpedanz-Sensoren wird zum Start des UP3 der Ruhepuls gemessen, später sollen dann weitreichendere Funktionen dazukommen, die beispielsweise auch erkennen, wenn die Haut nicht genug Feuchtigkeit aufweist. Auch wurde ein neuer Tri-Achsen-Beschleunigungsmesser verbaut, der eigenständig eure Workouts erkennen und tracken soll, wenn ihr beispielsweise lauft, Rad fahrt oder Tennis spielt. Weiterhin wird euer Schlaf getrackt, aber dieses Mal wird nicht nur anhand eurer Bewegungen unterschieden, ob ihr tief schlaft oder nicht, dieses Mal werden auch REM-Phasen erkannt.

 

Jawbone UP Move


Jawbone-UP-Move

Für Beginner im Bereich Fitnesstracker eignet sich auf jeden Fall der Jawbone UP Move. Hier erhält man für kleines Geld einen Entry-Level-Tracker, dessen Möglichkeiten natürlich überschaubarer sind. Wie ihr im Clip gleich sehen könnt, ist der UP Move mit einer LED-Anzeige ausgestattet und ist der erste Tracker aus der UP Reihe der als Clip getragen wird. Den Tri-Achsen-Beschleunigungsmesser findet ihr hier auch, natürlich könnt ihr euch auch hier per Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten verbinden und auch Schlafphasen werden überwacht. Zum Reinschnuppern vielleicht genau das passende Device.

 

Lenovo SW-B100


Lenovo-SW-B100

Lenovo orientiert sich mit seinem Fitnesstracker namens Smartband SW-B100 eher an den bekannten Geräten der Konkurrenz – sowohl beim Aussehen als auch bei dem, was das Smartband auf dem Kasten hat. Ihr könnt mit diesem Device also die üblichen Dinge tun, die ihr von anderen Trackern bereits kennt: Euren Puls messen, gelaufene Entfernungen tracken, Schritte und Kalorien zählen und auch den Schlaf überwachen. Netter Zusatznutzen: Ihr könnt mit dem Smartband auch euren PC entsperren, wenn ihr mit dem Smartband in die Nähe kommt. Zudem wird euch angezeigt, wenn Nachrichten oder Anrufe auf dem verbundenen Smartphone eingehen. Kompatibel ist der Tracker mit Android-Geräten ab Android 4.3 Jelly Bean und iOS ab 7.1. Window Phone-Kompatibilität hat Lenovo bis dato leider noch nicht angekündigt.

 

LG Lifeband touch


LG-Lifeband-touch

Das LG Lifeband Touch kann ziemlich genau das, was man sich von einem Fitnesstracker erwartet. Es überwacht also eure Sport-Aktivitäten, trackt Kalorienverbrauch, zählt eure Schritte etc. Es ist via Bluetooth mit eurem iPhone oder Android-Smartphone verbunden, wo ihr dank der passenden App die Kontrolle über das Armband habt. Logischerweise seht ihr auf dem Armband nicht nur eure Fitness-Funktionen, sondern werdet auch über Anrufe auf dem Smartphone informiert, könnt eure Musik steuern und vieles mehr.

 

LG HeartRate Earphones


LG-HeartRate-Earphones

Die LG HeartRate Earphones ist mal wieder eher ein „Hearable“ und wurden dafür konzipiert, euren Puls zu messen und zu überwachen. Logischerweise könnt ihr über die Teile auch Musik hören, beispielsweise während ihr trainiert. Im unserem Hands on Video zum LG Lifeband Touch zeigen wir euch auch das Gerät (ca. 1:50 min)

 

Medion Life Fitness-Armband


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Das Medion Life Fitness-Armband verbindet sich via Bluetooth, wobei es die passenden Apps für iOS und Android geben wird. Der Akku soll dafür sorgen, dass ihr bestenfalls nur alle 20 Tage eine Steckdose benötigt. Dann tut es all die Dinge, die ihr von einem Fitnesstracker erwartet – beispielsweise eure Schritte zählen, wobei der Tracker erkennt, ob ihr normal geht oder gerade beim Jogging seid. Zusätzlich ist ein Barometer an Bord, so dass auch Höhenunterschiede beim Laufen erfasst werden. Auch an einen UV-A/-B-Sensor wurde gedacht, so dass ihr bei zu heftiger Sonneneinstrahlung informiert werden könnt. Darüber hinaus überwacht das Armband euren Schlaf und kann euch gezielt in einer Leicht-Schlaf-Phase wecken.

 

Microsoft Band


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An Bord des recht schlanken und attraktiven Micosoft Bands sind die üblichen Sensoren, so dass zurückgelegte Entfernungen, Schritte, verbrannte Kalorien etc getrackt werden können. Unter den verbauten Sensoren finden sich Gyroskop, Belichtungssensor, Pulsmesser, Beschleunigungssensor und sogar ein UV-Sensor. Auch auf GPS hat Microsoft erfreulicherweise nicht verzichtet, wobei man hier abwarten muss, wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, die mit bis zu 48 Stunden angegeben wird. Apropos Akku: Der soll in 90 Minuten wieder komplett aufgeladen sein. Das Band kommt mit einem Display mit einer Bildschirmdiagonale von 1,4 Zoll, welches mit 320 x 106 Pixeln auflöst. Dort habt ihr neben euren Fitness-Daten auch im Blick, wer euch anschreibt oder anruft, könnt Twitter- und Facebook-Nachrichten empfangen, habt auch Zugriff auf E-Mails, Kalender, Aktien- und Wetter-Infos und vieles mehr und auch der Sprachassistent Cortana steht zur Verfügung. Logischerweise könnt ihr den Tracker auch als Uhr einsetzen, die auch eine Stoppuhr-Funktion und einen Wecker beinhaltet. Dazu könnt ihr in einen Watch Mode schalten, so dass ihr automatisch ständig die Uhrzeit im Blick habt. Das Gerät funktioniert nicht nur im Microsoft-Kosmos mit Windows Phone, sondern auch iOS-Devices ab iOS 7.1 und Android-Geräte ab Android 4.3 Jelly Bean.

 

Mio Alpha

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Die Mio Alpha Pulsuhr kommt ganz ohne Brustgurt oder Fingersensor aus und zeichnet den Puls direkt am Handgelenk auf. Die Mio ist  wasserdicht bis 30m und kompatibel mit den beliebtesten Sport Apps auf auf dem iPhone oder Android Smartphone.
Die Bedienung der erfolgt über Uhr ist mit zwei Tasten. Per Bluetooth 4.0 können die Pulswerte auch an das iPhone oder Android (4.3) Smartphone übertragen werden.

Misfit Flash


misfit Flash

Misfit hat mit seinem aktuellen Tracker Flash gerade die Preislatte noch ein wenig tiefer gelegt und bietet den Misfit Flash zu einem Preis von unter 50$ an, was der Konkurrenz wohl einiges an Kopfzerbrechen bereiten dürfte. Der Kunstoff Tracker kann als Armband oder als Clip getragen werden und kommt ohne Display daher. Lediglich die 12 LEDs an der Front zeigen den aktuellen Status bzw. die Uhrzeit an. Die gesammelten Daten werden im Misfit-App dargestellt (iOS/Android). Der Misfit Flash soll bis zu 30m wasserdicht sein und wird über eine handelsübliche Knopfzelle bis zu 6 Monaten betrieben, die vom Besitzer selbst gewechselt werden kann.

 

Misfit Shine


misfit Shine

Der Misfit Shine ist wohl als „Edel Variante“ des Misfit Flash zu beschreiben und kommt in schickem Metallgehäuse daher. Ebenso wie der Flex funkt er drahtlos (Bluetooth 4.0) seine Daten an die zugehörige App und kommt so komplett ohne Display aus. Auch hier dienen die 12 LEDs zur Anzeige des Status bzw. der Uhrzeit. Für den Misfit Shine gibt es eine Menge Accessoires (Lederarmbänder oder Halsketten), so dass der Fitnesstracker schon fast als „Smart Juwellery“ bezeichnet werden kann. Die Größe, die etwa der einer 2€ Münze entspricht, sorgt auch gleichzeitig dazu, das der „Klunker“ nicht zu sehr aufträgt, egal ob als Armband, Clip oder Halskette. Auch hier setzt Misfit auf eine handelsübliche Knopfzelle als Energiequelle die ebenfalls selbst gewechselt werden kann.

 

moov


Moov

Was macht man, wenn man keine Lust mehr hat bei Apple zu arbeiten? Ganz klar man entwickelt seinen eigenen Fitnesstracker. So hat es der ehemalige Apple Ingenieur Nikola Hu gemacht und den moov entwickelt. Und wer Apple bzw. seine fähigen Ingenieure kennt, kann sich denken, dass der moov etwas ganz besonderes ist und seine Konkurrenten in der Fitnesstracker Sparte in so manchem Punkt abhängt. Schritte etc. sind wohl zu einfach für das Start-Up hinter moov. Der Tracker soll beispielsweise erkennen, was für eine Übung der Nutzer gerade ausführt. Zu verdanken ist das einem komplexen Software-Algorithmus, gepaart mit einem neunachsigen Bewegungssensor. Auch die „Qualität“ der ausgeübten Sportart soll so bewertet werde, damit z.B. Verletzungen vermieden werden können. Das ganze wird in Echtzeit über eine Sprachausgabe über das Smartphone kombiniert um dem Sportler so zusätzliche Tipps beim ausführen der Übung zu geben. moov ist vielseitig einsetzbar, so kann er als Armband getragen werden, am Knöchel oder gar an der Fahrradkurbel. Die Entwickler sehen hinter moov keinen Fitnesstracker sondern eher eine Art Personal Trainer.

 

Nike+ Fuelband SE


Nike Fuelband SE

Beim Nike+ Fuelband SE handelt es sich mittlerweile um die 2.Generation des Fitnesstrackers aus dem Hause Nike. Nachdem Nike im Jahre 2012 den ersten Fitnesstracker vorgestellt hatte, wurde schnell schnell über eine mögliche Übernahme durch Apple spekuliert, zu der es aber nicht kam, im Gegenteil. Nike verkündete im April 2014 die komplette Sparte „Wearables“ aufzugeben, schloss die komplette Abteilung und setzte die Arbeitskraft der Mitarbeiter frei.
Im Rahmen der Produktpflege hat Nike jedoch zuvor noch einmal nachgebessert und die Erkennung der Bewegung angeblich massiv verbessert. Als Einheiten werden beim Fuelband keine Schritte ausgegeben, sondern in die eigene Einheit „Fuel Points“ umgerechnet, wie auch immer sich diese berechnen. Schritte können dennoch abgelesen werden, dienen allerdings nicht als Maßstab zum erreichen des Tagesziels. Als Display wird ein LED Display verwendet und gefunkt wird mittels Bluetooth 4.0

 

Parrot Zik Sport

Parrot-Zik-Sport

mit dem Parrot Zik Sport heben wir mal wieder ein „Hearable“ in unserer Liste. Der auf der CES 2015 vorgestellte smarte Kopfhörer wird per Bluetooth mit eurem Smartphone verbunden und berieselt euch während eurer sportlichen Aktivitäten mit Musik, während er noch euren Puls misst, über einen biometrischen Sensor Informationen zur Bodenkontaktzeit erfasst, Trittfrequenz und vertikaler Schwingungmisst. Designed wurde der Kopfhörer zudem von niemand anderen als Philippe Starck.

 

Oppo O-Band

Oppo O-Band

Es handelt sich beim Oppo O-Band um einen schlanken Fitness-Tracker, der auf ein Touch-Display verzichtet, stattdessen eine Dot-Matrix zur Anzeige verwendet. Auf der könnt ihr dann die üblichen getrackten Fitness-Daten einsehen wie die gemachten Schritte oder die verbrannten Kalorien. Auch der Schlaf-Überwachung und als Activity-Tracker dient das O-Band, zudem könnt ihr über das Band auch die Kamera eures verbundenen Smartphones auslösen. Das Armband besteht aus einem sehr biegsamen Gummi, sollte sich also durchaus angenehm tragen lassen. Aufgeladen wird der Tracker mittels der Kontakte auf der Innenseite und einer Docking-Station, die in seiner Form durchaus dem Umfang eines Handgelenks nachempfunden wurde, um das ihr dann zum Aufladen das O-Band wickelt.

 

Polar Loop


polar loop

Das smarte Armband Polar Loop zeigt die tägliche Aktivität, die verbrauchten Kalorien, zurückgelegte Schritte und die Uhrzeit an. Das Polar Loop kann auch beim Schwimmen verwendet werden und mit den Bluetooth Smart Herzfrequenz-Sensoren aus dem Hause Polar kombiniert werden um ebenfalls die Herzfrequent auf dem LED Display anzuzeigen, gefunkt wird mittels Bluetooth 4.0 und die Daten wie bei allen anderen Trackern in der hauseigenen App ausgewertet und visualisiert. Aus meiner Sicht der größte Nachteil ist, dass das Armband vor dem ersten Anlegen auf die Größe des Handgelenks zugeschnitten werden muss, was dazu führt, dass wenn man trotz des ganzen Sportes etwas an Gewicht zulegt keine Möglichkeit mehr hat den Tracker entsprechend zu weiten.

 

Razer Nabu


Razer Nabu

Auch der eher durch seine Gamer Hardware bekannt gewordene Hersteller Razer bietet mit seinem Razer Nabu einen Fitnesstracker an der sich in einem wesentlichen Punkt von den Produkten anderer Hersteller abhebt. Er kommt mit einem OLED Display auf der Unterseite des Bandes das sich nur aktiviert wenn der Träger den Arm dreht um darauf zu schauen, Razer spricht hier von einem „Discret Mode“ der verhindern soll, dass fremde Personen Nachrichten mitbekommen. Bei der Ankündigung des Produktes war sogar von 2 Displays die Rede (Ober- und Unterseite) was aber laut Aussage von Razer während der Betaphase verworfen wurde. Der Razer Nabu ist regen- und spritzwasserfest (NICHT wasserdicht) und verfügt wie schon üblich über einen Beschleunigungssensor der die Anzahl der zurückgelegten Schritte zählt.

 

Razer Nabu X

Razer Nabu X

Ebenfalls hat Razer der eher von seiner Gaming Hardware bekannte Hersteller auf der CES 2015 noch einmal mit seinem Nabu X nachgelegt. Anders wie bei seinem großen Bruder wurde hier auf das Display verzichtet und durch 3 farbige LEDs ersetzt. Die Kombination wie diese blinken sollen, kann von Träger über die zugehörige App bestimmt werden. So könnte zum Beispiel die Kombination grün-rot-grün auf eine eingegengangen SMS hinweise, wogegen die Kombination rot-rot-blau eine Mail signalisiert. Die verbauten Sensoren und Funktionen sind dagegen gleich geblieben.

runtastic Orbit


runtastic Orbit
Der runtastic Orbit kann als Armband getragen werden, alternativ kann man ihn auch als Clip beispielsweise am Gürtel oder BH anbringen. Er ist recht schlank, wie man es von vergleichbaren Fitnesstrackern kennt.

Er bringt so ziemlich all das mit, was andere Fitnesstracker auch können, lässt euch also Kalorien oder Schritte zählen, zurückgelegte Entfernungen festhalten und auch euren Schlaf überwachen. Zusätzlich gibt es noch einen Sensor, der das Umgebungslicht erfasst. Aktuell bringt das noch nicht viel, soll aber künftig mit zusätzlichen Funktionen aufgebohrt werden, so dass euch der runtastic Orbit beispielsweise signalisieren kann, dass ihr zu lange in der Sonne wart. Das Armband bzw der Clip ist mit 25 Gramm sehr leicht, als Clip zudem nahezu unsichtbar da er an oder unter der Kleidung getragen werden kann. Wir konnten mit Johannes Knoll von runtastic über den runtastic Orbit sprechen, den wir euch jetzt in einem Video vorstellen:

 

Samsung Gear Fit


Samsung-Gear-Fit

Samsung versucht mit der Gear Fit und den anderen neuen Gear-Smartwatches wieder einmal möglichst alle Formfaktoren abzudecken. Das Gerät hat ein mit 432×128 Pixeln auflösendes, gebogenes SuperAMOLED-Display, das eine sehr geringe Blickwinkelabhängigkeit vorweist und mit den richtigen Einstellungen auch in der Sonne gut abzulesen ist. Wer einen Hintergrund festlegt, bekommt zwar eben ein schickes Wallpaper angezeigt, die Lesbarkeit wird dadurch jedoch eingeschränkt. Schaltet man das Wallpaper ab, sorgt die recht gute Helligkeit des AMOLED-Displays dafür, dass man auch im Freien problemlos die Uhrzeit oder Informationen über Benachrichtigungen ablesen kann. Die Gear Fit bietet allerhand Fitness-Funktionen, die allerdings stets zunächst vom Anwender eingeschaltet werden müssen. Um Strom zu sparen, verzichtet Samsung wohl darauf, Herzschlag oder Schrittzahl ständig zu überwachen, was aber eigentlich auch sinnvoll erscheint, denn die Smartwatch soll eben nicht ausschließlich Körperdaten sammeln. Zur Genauigkeit kann ich bisher noch nicht wirklich etwas sagen, es scheint mir jedoch so, als würde der Schrittzähler etwas optimistisch agieren und auch gern mal ein paar Schritte zuviel auf die Uhr bringen.

 

Samsung S Band


Samsung S Band Activity Tracker

Das Samsung S Band unterscheidet sich grundlegend von den Samsung-Wearables, die wir bereits kennen. Das geht schon damit los, dass wir bei diesem Device kein Display haben. Der Activity Tracker dient als Sensor und erfasst alle relevanten Daten. Abgelesen werden sie dann mit dem Smartphone, welches ihr per Bluetooth mit dem S Band verbindet. Über eingehende Nachrichten werdet ihr informiert, indem sich die 5 LEDs oder der Vibrationsalarm meldet. Natürlich wird sich auch hier mit Bluetooth ans Smartphone gekoppelt, Voraussetzung dafür ist die entsprechende App, die man schon von der Gear Fit kennt und Android 4.3 Jelly Bean. Der Activity Tracker verfügt über einen Tag- und einen Nacht-Modus, zwischen denen ihr mittels eines Buttons wechseln könnt. Somit kann das Gadget auch euren Schlaf tracken. Der Tracker kann übrigens auch aus dem Armband gelöst werden und in einem Clip getragen werden.

 

Samsung S Circle


Samsung-S-Circle

Beim Samsung S Circle handelt es sich wohl um den Nachfolger des Samsung S Bandes. Man erwartet hier ein sehr rudimentäres Wearable, welches mit den Health-Anwendungen Samsungs zusammenarbeitet und euch beispielsweise auch den Herzschlag messen lässt – also ein reines auf Fitness und Gesundheit ausgerichtetes Device.

 

Sony SmartBand SWR10


Sony-SmartBand-SWR10

Der erste Fitness-Tracker aus dem Hause Sony lässt sich per NFC und Bluetooth mühelos mit jedem Android-Smartphone ab Version 4.4. verbinden. Über die Lifelog-App interagiert das Sony SmartBand mit dem Smartphone und dokumentiert die Aktivitäten – von gelaufenen Wegstrecken bis zu abgespielten Playlists. Ene Akkuladung hält bis zu sieben Tage ohne aufladen. Aus Mangel eines Displays werden Benachrichtigungen via LED und Vibration angezeigt.

 

Sony Smartband Talk SWR30


Sony SmartBand Talk SWR30

Das Sony Smartband Talk SWR30 kommt mit einem sehr praktischen E-Ink-Display, auf dem ihr die Zeit ablesen könnt, Wetter-Infos bekommt, gezählte Schritte kontrollieren könnt, Musikwiedergabe steuern und Einiges mehr. Das Display kommt mit einer Bildschirmdiagonale von 1.4-inch und kann auch in der hellen Sonne sehr gut abgelesen werden. Wie der Name des Geräts schon hergibt, könnt ihr aber damit auch Telefonanrufe tätigen, die auf Smartphones auflaufen, mit denen ihr mit dem Smartband Talk per Bluetooth verbunden seid.

 

Swarovski Misfit Shine

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Bei dem Swarovski Misfit Shine handelt es sich nicht wirklich um einen Tracker, sondern nur um verschiedene Accessoires die Misfit zusammen mit Swarovski entwickelt hat um den eigentlichen Tracker – den Misfit Shine – aufzunehmen und den Fitnesstracker zu einer Art „Smart jewellery“ zu machen. Schaut euch die Auswahl am besten selbst einmal an.

 

ViFit Activity Tracker


ViFit Activity Tracker

Der ViFit Activity Tracker kann alles, was ein guter Fitnesstracker drauf haben muss: Schritte zählen, Schlafqualität erfassen und Kalorienverbrauch messen. Das Gerät kann sowohl über einen Clip an der Kleidung als auch mit einem Armband getragen werden.

 

Withings Activité


Withings Active

Mit dem Withings Activité hat der französische Hersteller wohl direkt den Nerv getroffen. der analoge (!) Tracker wird in der Schweiz gefertigt und verfügt über ein Gehäuse aus rostfreiem Stahl und Sapphire-Glass. Per Bluetooth lässt er sich mit deinem Smartphone verbinden, offiziell ist dir Uhr noch nicht im Handel kann auf der Withings Seite allerdings bereits vorbestellt werden.

Hier noch das Produktvideo um euch einen besser Eindruck über den Withings Activé zu geben:

 

Withings Activité Pop

Withings Activite Pop

Die Withings Activité Pop wurde auf der CES 2015 vorgestellt und ist im Prinzip der kleine Bruder der klassischen Activité. Im Gegensatz zum klassischen Activité verzichtet man hier auf die hochwertigeren Materialien wie das Edelstahlgehäuse, das Schweizer Uhrwerk und das Lederarmband, was sich dann auch posttiv auf den Preis auswirkt – für 149 Euro kann man nicht meckern. Der Tracker arbeitet zunächst nur mit iOS Geräten zusammen, eine Unterstützung für Android soll aber folgen. Als Energiequelle dient eine handelsübliche CR2025 Knopfzelle die bis zu 8 Monaten halten soll. In Deutschland wird der Tracker exklusiv über Saturn vertrieben und kann ab sofort Vorbestellt werden.

Hier seht dir die Withings Activité Pop in unserem englischen Hands On Video von der CES

 

Withings Pulse Ox


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Ursprünglich sollte dieser kleine Fitness-Tracker einmal Pulse O2 heissen, aus Angst vor einem Namenstreit mit einem Mobilfunkunternehmen hat man sich dann bei Withings entschlossen den Tracker Withings Pulse Ox zu nennen. Der Tracker kann zum Schlaf-Tracking, für Schrittzählung und die Messung der 5 Vitalparameter genutzt werden. Bei Aufforderung misst er die Herzfrequenz und den Sauerstoffgehalt im Blut. Der Tracker kann entweder am Handgelenk getragen werden, als Clip oder in der Hosentasche, laut Aussage von Wiithings werkent der Tracker dies und passt seine Auswertungen entsprechend an. Die gesammelten Daten werden auch hier per Bluetooth an die Withings App übertragen. Der Tracker soll mit einer Ladung bis zu 2 Wochen aushalten.

 

Xiaomi Mi Band


Xiaomi Mi Band

Der letzte Fitnesstracker in unsere Liste ist das Xiaomi Mi Band, das zugleich wohl auch das günstigste Band ist. Für nicht einmal 20 Euro gibt es den Tracker schon, dazu kommen dann ggf. noch entsprechende Versandkosten. Von der Machart her erinnert der Tracker ein wenig an den Misfit Flash, da auch hier der eigentliche Tracker in einem Armband aus Silikon befestigt wird. Auch wird komplett auf ein Display verzichtet und sogar nur eine LED als Indikator verwendet, Daten müssen somit am Smartphone abgelesen werden. Bei eintreffen einer Nachricht werdet ihr mit einem Vibrieren darüber informiert. Besitzer eines Xiaomi Handys kommen ebenfalls noch in den Genuss, dass der Tracker das Smartphone entsperrt wenn er in die Nähe kommt. Mit einer Akkuladung soll das Mi Band bis zu 30 Tagen durchhalten.

Das war unser Übersicht über die Fitnesstracker. Haben wir eurer Meinung nach etwas vergessen? Lasst es uns über die Kommentare hier wissen und wir erweitern die Liste gerne für euch.