Motorola – Mobilegeeks.de https://www.mobilegeeks.de Mobile News, Smartphones, Tablets, Ultrabooks, Apps Fri, 20 Apr 2018 17:28:37 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 39716344 Moto G6: Drei neue Smartphones vorgestellt, ab 199 Euro geht’s los https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-g6/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-g6/#respond Thu, 19 Apr 2018 18:00:26 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=225078 Wenn wir darüber reden, dass man auch für unter 300 Euro richtig gute Smartphones bekommen kann, dann sind die Moto-Handsets ein guter Beleg für diese These. Jetzt stellt Lenovo, denen bekanntlich mittlerweile diese Marke gehört, gleich drei neue Moto-Phones vor: Das Moto G6, das Moto G6 Plus und das Moto G6 Play. Wie immer möchte […]]]>

Wenn wir darüber reden, dass man auch für unter 300 Euro richtig gute Smartphones bekommen kann, dann sind die Moto-Handsets ein guter Beleg für diese These. Jetzt stellt Lenovo, denen bekanntlich mittlerweile diese Marke gehört, gleich drei neue Moto-Phones vor: Das Moto G6, das Moto G6 Plus und das Moto G6 Play.

Wie immer möchte man aktuelle Software, ordentliche Technik und einen günstigen Preis kombinieren und augenscheinlich haben die Chinesen das auch dieses mal wieder hin bekommen. Ohne Display im 18:9-Format geht derzeit nicht viel, ebenso wenig ohne das Buzzword „Künstliche Intelligenz“. Beides wird bei den G6-Modellen berücksichtigt, hier sind die wichtigsten Specs der drei Devices:

Moto G6 Play

  • 5,7 Zoll großes IPS-Display mit HD+-Auflösung von 1.440 x 720 Pixeln, Max Vision 18:9-Format
  • Qualcomm Snapdragon 430 Octa-Core-SoC mit bis zu 1,4 GHz
  • 3 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher, per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar
  • Android 8.0 Oreo
  • rückseitige Cam mit 13 MP, PDAF und f/2.0-Blende
  • Front-Cam mit 8 Megapixeln
  • 4.000 mAh Akku
  • Dual-SIM
  • Wi-Fi 802.11 b/g/n 2,4 GHz, Bluetooth 4.2 EDR & BLE, NFC, LTE (Cat. 4), GPS, A-GPS, GLONASS
  • Micro-USB, 3,5 mm Headset-Anschluss
  • 154,4 x 72,2 x 9 mm
  • 175 Gramm Gewicht

Moto G6

  • 5,7 Zoll großes IPS-Display mit FullHD+-Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixeln, Max Vision 18:9-Format, Corning Gorilla Glass 3
  • Qualcomm Snapdragon 450 Octa-Core-SoC mit bis zu 1,8 GHz
  • 3 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher, per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar
  • Android 8.0 Oreo
  • Dual-Cam hinten mit 12 MP und 5 MP, ƒ/1.8-Blende
  • Front-Cam mit 8 Megapixeln
  • 3.000 mAh Akku
  • Dual-SIM
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n 2,4 GHz + 5 GHz, Bluetooth 4.2 EDR & BLE, NFC, LTE (Cat. 4), GPS, A-GPS, GLONASS, BEIDOU
  • USB-Typ-C, 3,5 mm Headset-Anschluss
  • 153,8 x 72,3 x 8,3 mm
  • 167 Gramm Gewicht

Moto G6 Plus

  • 5,9 Zoll großes IPS-Display mit FullHD+-Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixeln, Max Vision 18:9-Format, Corning Gorilla Glass 3
  • Qualcomm Snapdragon 630 Octa-Core-SoC mit bis zu 2,2 GHz
  • 4 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher, per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar
  • Android 8.0 Oreo
  • Dual-Cam mit 12 MP und 5 MP, ƒ/1.7-Blende
  • Front-Cam mit 8 Megapixeln
  • 3.200 mAh Akku
  • Dual-SIM
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n 2,4 GHz + 5 GHz, Bluetooth 5.0, NFC, LTE (Cat. 13), GPS, A-GPS, GLONASS
  • USB-Typ-C, 3,5 mm Headset-Anschluss
  • 160 x 75,5 x 8,0 mm
  • 167 Gramm Gewicht

In Deutschland wird man leider nicht alle Speicher-Varianten und auch nicht alle Farben anbieten, zumindest zunächst nicht. In Deutschland bekommt ihr daher nur die Varianten, die oben in den Spec-Sheets auch aufgeführt sind. Das bedeutet, dass uns u.a. das G6 mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher vorenthalten wird, ebenso das G6 Plus mit 6 GB RAM.

Soll uns aber erst mal nicht stören. Immerhin bietet uns Motorola bzw. Lenovo wieder einmal sehr ansehnliche Smartphones, wobei das günstige Play-Modell mit seinen 175 Gramm und relativ dicken 9 mm beim Design schon ein klein wenig hinter den anderen beiden Geräten zurückbleibt. Wie ihr bei den technischen Daten seht, kommt im Play ein Snapdragon 430 zum Einsatz, beim G6 und G6 Plus sind es dann ein Snapdragon 450 bzw. ein Snapdragon 630.

Bis auf das Play bietet Lenovo uns auf der Rückseite eine Dual-Cam mit 12 und 5 MP, wobei das Plus die etwas bessere Blende besitzt und auch 4K-Videos aufnehmen kann. Während das günstigste Handset der G6-Reihe in den meisten Kategorien ein wenig schwächer bestückt ist als die beiden großen Brüder, kann es beim Akku richtig punkten: 4.000 mAh sollten bei dem sparsamen SoC und dem lediglich mit HD auflösenden Panel vermutlich sogar so lange reichen, dass ihr nur alle zwei Tage Strom nachtanken müsst.

Ansonsten wäre noch zu erwähnen, dass nur das Plus-Modell LTE der Kategorie 13 unterstützt (bei den anderen muss Kategorie 4 reichen) und Bluetooth 5.0 unterstützt (Bluetooth 4.2 bei den anderen). Blöderweise hat man beim günstigen Play dafür auf USB-Typ-C verzichtet und verbaut noch den altertümlichen Micro-USB-Port.

Preis und Verfügbarkeit

Aber sei es drum: Immerhin reden wir ja über Smartphones, die preislich zwischen 200 und 300 Euro liegen. In dieser Preisklasse haben es sich die Moto-Smartphones in den letzten Jahren bequem gemacht und finden dort auch recht viele Käufer.

„Das erste moto g wurde das meistverkaufte Smartphone in der Geschichte von Motorola. Seitdem haben wir die Grenzen des Preis-Leistungs-Verhältnisses noch weiter verschoben und bieten in der mittlerweile sechsten Generation mit dem moto g die perfekte Kombination von Premium-Funktionen und erschwinglichem Preis. Man muss heute kein Vermögen für ein sehr gutes Smartphone ausgeben.“ Lars Christian Weisswange, Geschäftsführer von Motorola Mobility Deutschland

Natürlich hängt man technisch hinter Smartphones zurück, die teilweise vier mal so viel kosten, aber neben der ordentlichen Technik, die hier zum Einsatz kommt, hat Lenovo natürlich noch das Ass „nacktes Android“ im Ärmel. Das bedeutet, dass ihr keine UI mit viel Software-Schnickschnack ertragen müsst und die Updates flott da sind. Außerdem ist Google Fotos die Standard-App für Fotos und Videos, so dass euch auch der Speicherplatz beim Fotografieren und Filmen nicht ausgehen wird.

Wer jetzt zuschlagen möchte, muss sich noch ein paar Tage gedulden: Das Moto G6 in der Farbe Indigo Blue könnt ihr ab dem 3. Mai in Deutschland kaufen und zwar zum Preis von 249 Euro. Solange der Vorrat reicht, erhalten Kunden ein motorola pulse excape+ wireless overear headphone gratis dazu. Schnell sein lohnt sich hier also.

Das Moto G6 Plus ist das Premium-Modell der Reihe und daher mit 299 Euro ein wenig teurer. Das Smartphone bekommt ihr ebenfalls in der Farbe Indigo Blue und zwar ab Anfang Mai. Ebenfalls Ab Anfang Mai und auch in Indigo Blue wird das Moto G6 Play zu haben sein. In diesem Fall werden lediglich 199 Euro fällig.

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Tu es, Lenovo: Bring uns das Motorola RAZR mit faltbarem Display https://www.mobilegeeks.de/news/tu-es-lenovo-bring-uns-das-motorola-razr-mit-faltbarem-display/ https://www.mobilegeeks.de/news/tu-es-lenovo-bring-uns-das-motorola-razr-mit-faltbarem-display/#respond Fri, 02 Mar 2018 18:00:20 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=222352 Nokia bzw. HMD Global macht es vor: Manchmal gibt es für ein Handy einen zweiten Frühling. Im letzten Jahr überraschten die Finnen beim MWC, als sie kurzerhand eine Neuauflage des Uralt-Handsets namens Nokia 3310 vorstellten. Es handelt sich dabei um ein Feature Phone, welches optisch dem Original ziemlich ähnelt, mehr auf der Pfanne hat, aber […]]]>

Nokia bzw. HMD Global macht es vor: Manchmal gibt es für ein Handy einen zweiten Frühling. Im letzten Jahr überraschten die Finnen beim MWC, als sie kurzerhand eine Neuauflage des Uralt-Handsets namens Nokia 3310 vorstellten. Es handelt sich dabei um ein Feature Phone, welches optisch dem Original ziemlich ähnelt, mehr auf der Pfanne hat, aber natürlich deutlich weniger leistet als ein Smartphone.

Dieses Jahr hatte man mit dem Nokia 8110 ein ähnliches Retro-Handy im Programm. Auch das sorgte wieder für Aufsehen und auch hier handelt es sich wieder um ein Feature Phone, welches mehr leistet als das Original aus den Neunzigern.

So richtig ernst nehmen kann man das natürlich nicht und vermutlich tut man das bei HMD Global auch nicht. Es gibt immer eine Menge Aufmerksamkeit, aber in der Praxis greifen doch die Leute hierzulande dann doch eher zu den stärkeren Smartphones. Klar: Als Zweit-Gerät oder als Einsteiger-Modell für den Nachwuchs kann man so eine Gurke vielleicht gut einsetzen, viel mehr aber eben auch nicht.

Spannend würde es meines Erachtens dann werden, wenn sich die Hersteller der ikonischen Designs von Mobiltelefon-Klassikern annehmen, gleichzeitig aber auch anstelle eines „Dumb“-Phones ein leistungsstarkes Handset bauen. Also die Technik von heute mit dem Design vergangener Tage kombinieren.

Gut möglich, dass Lenovo das erste Unternehmen sein wird, welches diesen Weg geht. Die Chinesen sind bekanntlich mittlerweile für die Marke Motorola verantwortlich, bringen dort auch feine Geräte heraus, aber keines dieser Smartphones hat auch nur annähernd den Kult-Charakter früherer Zeiten.

Schon vor einiger Zeit deutete man an, dass eine Rückkehr der legendären RAZR-Mobiltelefone nicht auszuschließen wäre, auch wenn es dafür keine konkreten Pläne gab. Am Rande des Mobile World Congress bestätigte Lenovos CEO Yuanqing gegenüber TechRadar, dass man sowas durchaus auf den Zettel habe — und es mitunter sehr schnell gehen könnte damit:

With the new technology, particularly foldable screens, I think you will see more and more innovation on our smartphone design. So hopefully what you just described [the Motorola Razr brand] will be developed or realized very soon. Yang Yuanqing, CEO Lenovo

Und genau da will ich einhaken und den guten Mann bestärken: Ja, macht es bitte — erweckt die RAZR-Klapp-Handys wieder zum Leben bzw. haucht ihnen komplett neues Leben ein. Ich finde die Idee von Nokia bzw. HMD Global unendlich sympatisch. Also so alte Legenden wieder neu aufzulegen.

Aber man kann die Nummer eben noch ein bisschen konsequenter spielen und starke Technik unter der Haube verbauen. Genau das deutet der Lenovo-Boss an, wenn er die faltbaren Screens erwähnt. Niemand würde heute ein Klapp-Handset benötigen, bei dem sich nach dem Aufklappen ein kleines Display und eine Tastatur offenbart.

Aber was, wenn man so einen neuen RAZR-Hobel aufklappt und sich dort dann ein faltbares Display zu voller Größe entfaltet? Wir erwarten schon faltbare Displays in Smartphones von Samsung und Huawei, daher dürfen wir davon ausgehen, dass auch andere Unternehmen in diese Richtung denken und vielleicht schon entsprechende Pläne in der Schublade haben.

Das bedeutet, dass wir viele spannende Konzepte zu sehen bekommen werden, weil bei dieser neuen Technologie auch erst mal wieder die Grenzen ausgelotet werden müssen. Nicht alles, was machbar ist, bringt den Nutzern auch automatisch einen Mehrwert. Deshalb denke ich, dass wir in den nächsten Jahren auch sehr ungewöhnliche Modelle zu sehen bekommen.

Wieso also nicht direkt einen Klassiker aus dem Hut zaubern wie das RAZR V3, bei dem das Aufklappen eh schon Teil des Konzepts ist? Nostalgiker könnten sich ebenso drauf stürzen wie diejenigen, die heiß auf die neue Technik sind. Vorausgesetzt natürlich, dass auch der Rest des Smartphones was taugt und eine Klapp-Funktion mit einem faltbaren Display auch tatsächlich einen Mehrwert bietet.

Details sind noch nicht bekannt, so dass wir derzeit noch mehrere Optionen haben bei dem, was da bei so einem RAZR-Reboot zu erwarten wäre.

  • Es gibt eine Neuauflage eines Feature Phone, ähnlich wie es HMD Global macht.
  • Es gibt eine Neuauflage in Form eines technisch starken Smartphones mit faltbarem Display.
  • Es gibt ein völlig neues Smartphone, das die RAZR-Reihe und das Klapp-Prinzip weiterführt.

Für meinen Geschmack wäre es schon das spannendste, wenn sich Lenovo dafür entscheidet, ein altes RAZR-Phone im modernisierten Design und mit ordentlicher Technik entwerfen könnte. Hoffen wir mal darauf, dass Lenovo hier tatsächlich schon sehr konkrete Pläne hat und wir demzufolge vielleicht schon mal Genaueres zu einem solchen RAZR-Comeback sagen können.

Quelle: TechRadar

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Android 8.0 Oreo: Diese Smartphones erhalten das Update *Update: Galaxy S8* https://www.mobilegeeks.de/artikel/android-8-0-release/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/android-8-0-release/#comments Mon, 12 Feb 2018 11:30:54 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=212441 Update: Infos zum Samsung Galaxy S8 ergänzt Jedes Jahr das gleiche Spiel: Eine neue Iteration des mobilen Betriebssystems von Google steht ins Haus. Dieses Jahr gibt es das Update auf Android 8.0 Oreo. Die offene Beta von Android O ist schon seit Monaten am Start, jetzt wurde auch die finale Version offiziell vorgestellt. Damit beginnt […]]]>

Update: Infos zum Samsung Galaxy S8 ergänzt

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Eine neue Iteration des mobilen Betriebssystems von Google steht ins Haus. Dieses Jahr gibt es das Update auf Android 8.0 Oreo. Die offene Beta von Android O ist schon seit Monaten am Start, jetzt wurde auch die finale Version offiziell vorgestellt.

Damit beginnt jetzt auch wieder das Hoffen und Bangen: Bekommt mein Smartphone überhaupt noch das Update? Und wenn ja: Wann wird es wohl so weit sein? Viele Hersteller lassen es bekanntlich nicht beim puren Android und pimpen ihre Smartphone-Oberfläche noch mit zusätzlichen Funktionen. So kommt es dann, dass eine neue Android-Version zwar grundsätzlich schon verfügbar ist, wir als Endverbraucher aber oft noch Monate warten müssen, bis dann auch das eigene Handset mit einem Update bedacht wird.

Wir wollen auch dieses Jahr wieder ein wenig Licht ins Dunkel bringen und euch eine Übersicht liefern, welche Android-Geräte das Update erhalten bzw. wann damit zu rechnen ist. Aktuell ist das jenseits der Google-Devices natürlich noch alles sehr schwammig und viel Spekulation. Wir nennen euch aber hier zunächst die Modelle, bei denen wir nach aktueller Faktenlage davon ausgehen, dass sie das Update erhalten werden. Später werden wir diesen Artikel aktualisieren, wenn die offiziellen Bestätigungen reinrauschen. Die Hersteller werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

ASUS

Die Taiwaner haben vor einer Weile bestätigt, dass die Smartphones der Zenfone 3- und Zenfone 4-Reihe das Update auf Oreo erhalten. Beim ZenFone 4 (ZE554KL) wurde bereits auch Vollzug gemeldet, das Update wurde ausgerollt. Nun folgt die Ankündigung für das ZenFone 3 (ZE552KL), wobei ASUS erklärt, dass auch hier das Ausrollen die eine oder andere Woche dauern kann, bis das Update over the Air bei jedermann angekommen ist.

Neben all den Vorteilen und Verbesserungen, die die neue Android-Version mit sich bringt, verspricht ASUS auch eine ansprechendere UI und den Verzicht auf einige der vorinstallierten Bloatware-Geschichten wie „MiniMovie“, „Photo Collage“ und „Do It Later“.

  • ZenFone 3 – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • ZenFone 3 Max – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • ZenFone 3 Deluxe – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • ZenFone 3 Laser – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • ZenFone 4 – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • ZenFone 4 Max – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • ZenFone 4 Pro – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • ZenFone 4 Selfie – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • ZenFone 4 Selfie Pro – offiziell angekündigt, noch kein Termin

BQ

Ich muss gestehen, dass wir BQ weniger auf dem Schirm haben als viele andere Hersteller. Dabei sind ihre Handsets, die ordentliche Technik mit günstigen Preisen kombinieren, durchaus auch in Deutschland beliebt. Das spanische Unternehmen hat jetzt ebenfalls sein Android 8.0-Oreo-Line-Up vorgestellt und in der Liste finden sich erfreulich viele Modelle. Das ist insofern besonders zu begrüßen, als wir in der Auflistung auch ältere und eben auch sehr günstige Handsets finden, die sich künftig über das nagelneue Android 8.0 freuen können. Hier ist die Übersicht, aktuell aber noch ohne Zeitangaben.

  • BQ Aquaris X – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris X Pro – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris X5 Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris V – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris V Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris U2 – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris U2 Lite – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris U – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris U Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • BQ Aquaris U Lite – offiziell angekündigt, noch kein Termin

Essential

Essential ist bekanntlich noch ein sehr junger Player auf dem Smartphone-Markt, wenngleich dessen Mastermind Andy Rubin — Essential-Boss und einst Android-Miterfinder — ein ganz alter Hase ist. In einer AMA-Session auf reddit stand er jetzt Rede und Antwort und das Unternehmen in Person von Software-Chefin Rebecca Zavin äußerte sich auch zum Oreo-Update für das erste Smartphone. Demnach soll es bereits in den nächsten 1-2 Monaten auf dem Gerät aufschlagen, so dass wir das Update wohl spätestens im Dezember und somit noch dieses Jahr erwarten können.

  • Essential PH-1 – offiziell angekündigt, kommt in „1-2 Monaten“, also definitiv noch 2017

Google

Zu allererst erwarten wir natürlich das neue Android auf den Devices von Google selbst. Nach eigener Auskunft sind dieses die Geräte, die mindestens noch das Update auf Android 8.0 erhalten.

Honor

Die Marke, die unter dem Huawei-Dach firmiert, wird ebenfalls gleich für mehrere Devices für das Update sorgen. Wir erwarten auf der Basis, dass Honor OS-Aktualisierungen für zwei Jahre zusichert, das Update für folgende Modelle:

  • Honor 6X – offiziell angekündigt, Update im Dezember 2017
  • Honor 7X
  • Honor 8
  • Honor 8 Lite
  • Honor 8 Pro – offiziell angekündigt, wird bereits in China verteilt
  • Honor 9 – offiziell angekündigt, wird bereits in China verteilt
  • Honor View 10 – wird mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert

Update:

Bei einem Meet-Up mit Honor-Fans in Delhi, bei dem über Verbesserungsvorschläge und Feature-Wünsche für kommende Honor-Handsets diskutiert wurde, hat sich das Unternehmen jetzt zumindest schon mal bezüglich zweier Smartphones verbindlich zu Wort gemeldet. Da sich das Fan-Lager bei der Veranstaltung aus Fans des Honor 8 Pro und des Honor 6X zusammensetzte, waren es auch diese beiden Geräte, über die man sich äußerte: Das Honor 8 Pro erhält demnach das Update im Dezember, für das Honor 6X strebt man ebenfalls das Ende 2017 an, eventuell wird es hier aber auch Januar 2018.

HTC

Die Taiwaner von HTC sind oft die ersten, die nach der Vorstellung eines neuen Androids aus dem Gebüsch kommen mit einer flotten Ankündigung bezüglich der kompatiblen Smartphones. Wir tippen, dass sich an dieser Politik auch dieses Mal nichts ändern wird. Das brandneue HTC U11 und auch die anderen Smartphones der U-Reihe dürften hier sichere Kandidaten sein für Android Oreo.

  • HTC U11 – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • HTC U Ultra – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • HTC U Play
  • HTC 10 – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • HTC One A9s
  • HTC 10 evo

Update: Wie ihr in der Liste sehen könnt, gibt es jetzt zumindest schon mal für drei HTC-Devices die offiziellen Ankündigungen, wenn auch noch ohne Datum. Wie HTC USA via Twitter verkündete, wird man in Kürze weitere Geräte verkünden und dann auch ins Detail gehen, sprich: Ein Zeitfenster für das Update auf Android 8.0 Oreo nennen.

Huawei

Die Chinesen werden sicher alle aktuellen Spitzenmodelle mit Android 8 versorgen, offiziell bestätigt ist auch hier noch nichts (Update: Beim Mate 10-Launch wurden vier Modelle genannt, siehe Übersicht). Logisch, dass das P10 und seine Varianten bedacht werden, aber auch die Nova-Modelle und die letztjährigen Ableger der P- und Mate-Serie sind heiße Kandidaten für Android O.

Update (26.01.2018): Huawei bestätigt weitere Geräte, die EMUI 8.0 mit Android Oreo erhalten werden. Somit sind jetzt auch die beiden P9-Modelle, das Mate 8, sowie die Nova Youth Edition und beide Nova 2-Smartphones offiziell im Oreo-Rennen — allerdings auch noch ohne Termin.

  • Huawei P9, offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Huawei P9 Plus, offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Huawei Mate 8, offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Huawei P10 – offiziell angekündigt, Beta wird verteilt
  • Huawei P10 Plus – offiziell angekündigt, Beta wird verteilt
  • Huawei P10 Lite, offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Huawei Mate 9 – offiziell angekündigt, Beta wird ausgerollt
  • Huawei Mate 9 Pro – offiziell angekündigt, Beta wird ausgerollt
  • Huawei Nova
  • Huawei Nova Plus
  • Huawei Mate 10 Pro – offiziell angekündigt, wird mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert
  • Nova Youth Edition – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Nova 2 – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Nova 2 Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin

LG

Seit einiger Zeit erlaubt sich LG den Luxus, ähnlich wie auch Samsung zwei Flaggschiff-Serien pro Jahr mit neuen Modellen zu bedienen: Die G- und die V-Serie. Die Handsets aus dem letzten als auch diesem Jahr dürften mit Android 8.0 bedacht werden. Das bald erscheinende V30 sowie das LG G6 dürften hier felsenfest stehen, aber auch Besitzer des V20 und des G5 sollten auf der sicheren Seite sein. Die Modelle unter der Premiumklasse könnten wieder in die Röhre schauen.

Lenovo/Motorola

Lenovos bzw. Motorolas Nähe zu Google dürfte es geschuldet sein, dass die Smartphones dieses Herstellers a) mit nahezu unverändertem, purem Android erscheinen und stets äußerst schnell mit Updates versorgt werden. Dieses Jahr gehört Motorola scheinbar nicht zu den allerflottesten Unternehmen, kündigte per Blog jetzt aber immerhin — noch ohne Termin — Updates für viele Geräte an.

Ärger gab es unter den Moto-Fans dabei wegen des fehlenden Moto G4 Plus, welches seinerzeit damit beworben wurde, dass es zwei Major-Updates bekommen sollte. Nach dem Update auf Nougat wäre das auch das Update auf Android 8.0 Oreo. Das jedoch hatte man im Unternehmen gar nicht wirklich eingeplant, löschte jetzt sogar einen Tweet, der besagtes Update zusagte.

Klar, dass die Besitzer des Moto 4 Plus da auf die Barrikaden gehen und im Unternehmen lenkte man schließlich nun doch ein. Mittlerweile trudeln die ersten Updates ein: Vor wenigen Tagen war zunächst das Moto Z2 Force dran, welches zumindest schon mal für US-Kunden von Verizon verteilt wurde.

Nachdem dann das Moto X4 mit Android One ebenfalls vor wenigen Tagen an der Reihe war, startet nun auch das „normale“ Moto X4 mit der Verteilung – erste Berichte lassen uns wissen, dass Android 8.0 Oreo fürs Moto X4 in Indien verteilt würde. Bleibt zu hoffen, dass die anderen Länder schnell folgen.

  • Moto Z – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto Z Droid – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto Z Force Droid – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto Z Play – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto Z Play Droid – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto Z2 Force Edition – wird ab sofort verteilt
  • Moto X4 – wird ab sofort verteilt
  • Moto G4 Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto G5 – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto G5S Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto G5S – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Moto G5S Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin

Nokia

Auch HMD Global, das Unternehmen, welches in Lizenz für die aktuellen Nokia-Handsets verantwortlich ist, ist gewillt, schnellstmöglich Android 8 auf seine aktuellen Modelle zu bringen. Nachdem gegenüber Techradar bereits das Update für die Nokia-Smartphones angekündigt wurde, hat Juho Sarvikas, Chief Product Officer von HMD Global, nun auch offiziell über seinen Twitter-Kanal verkündet, dass alle (!) neuen Nokia-Handsets das Update auf Oreo erhalten werden.

Das schließt demzufolge auch das Nokia 3 mit ein, so dass ihr für knapp 150 Euro ein Einsteiger-Smartphone erwerben könnt, welches dennoch das brandaktuelle Android 8.0 erhalten wird.

Update, 02. Oktober 2017 (via):

Zwar nannte Sarvikas explizit noch keinen Termin für die Updates, jetzt wurde Nokia aber konkreter: Am Rande eines Events in Taiwan wurde nun angekündigt, dass man derzeit noch finale Tests ausführt. Sollten diese erfolgreich verlaufen, beginnt man bereits Ende Oktober mit dem Rollout von Android 8.0 Oreo auf den aktuellen Nokia-Devices. Bis Ende des Jahres soll das Update dann an allen Modellen angekommen sein, so dass Nokia-Nutzer mit zu den ersten gehören dürften, die Android 8.0 Oreo nutzen können.

Darüber hinaus kündigte man inoffiziell bei einem anderen Event sogar an, dass all diese Geräte sogar auch fit wären für das noch nicht einmal angekündigte Android P — diese Information können Besitzer der aktuellen Nokia-Handsets von HMD Global also auch schon mal im Hinterkopf behalten.

Update, 27. November 2017 (via):

Mit dem Nokia 8 geht der Oreo-Reigen für Nokia/HMD Global los, teilte erneut Juho Sarvikas via Twitter mit. Damit liegt man zumindest mit diesem Modell schon mal im angekündigten Zeitrahmen.

  • Nokia 3 – offiziell angekündigt, erscheint im Zeitfenster zwischen Ende Oktober und Dezember
  • Nokia 5 – offiziell angekündigt, erscheint im Zeitfenster zwischen Ende Oktober und Dezember
  • Nokia 6 – offiziell angekündigt, erscheint im Zeitfenster zwischen Ende Oktober und Dezember
  • Nokia 8 – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt

OnePlus

OnePlus-Gründer Pete Lau hat sich sehr schnell aus dem Fenster gelehnt und den OnePlus-Fans via Twitter mitgeteilt, dass sowohl das OnePlus 3T als auch das OnePlus 3 das Update auf Android O erhalten werden. Dieses Update wurde mittlerweile ausgerollt. Während das OnePlus 2 sich wohl keine Hoffnungen auf die neue Software machen muss, komplettieren das OnePlus 5 sowie das aktuelle OnePlus 5T dann die Kandidatenliste des Unternehmens bezüglich Android 8.0. Beide Smartphones erhalten ab sofort das auf Android 8.0 basierende OxygenOS 5.0.2.

Neben den Neuerungen, die Oreo mit sich bringt, wurden auch die OnePlus-eigenen Anwendungen aktualisiert: Der Launcher auf Version v2.2, die Galerie auf v2.0, Wetter auf v1.9 und der Dateimanager auf v.1.7.6. Das Update bringt zudem auch die Face Unlock-Funktion mit und verbessert die elektronische Bildstabilisierung für Videoaufnahmen. Verteilt wird die neue Software OTA ab sofort, allerdings in Etappen, so dass es noch einige Tage dauern kann, bis wirklich jedermann auf seinem Smartphone Android 8.0 Oreo begrüßen kann.

  • OnePlus 3 – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • OnePlus 3T – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • OnePlus 5 – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • OnePlus 5T – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt

Samsung

Offiziell müssen wir auch bei Samsung noch warten, bis wir definitiv wissen, welche Handsets oder Tablets mit dem Update rechnen dürfen. Selbstverständlich dürfen die Flaggschiffe wie das Galaxy S8 und das kommende Galaxy Note 8 Android O erwarten, aber auch das Galaxy S7 und die 2017er-Modelle der A-Reihe dürften mit von der Partie sein. Sammobile geht davon aus, dass definitiv folgende Devices Android 8.0 bekommen werden.

Update, 12.02.2018:

Na endlich! Eines der Smartphones, bei dem wohl am meisten Menschen auf das Android-Update warten, wird endlich bedacht: Die Rede ist natürlich vom Samsung Galaxy S8. Android 8.0 Oreo wird mittlerweile auch in Deutschland verteilt. Wenn ihr das Update nicht automatisch erhaltet, könnt ihr in den Einstellungen in der Sektion „Software-Update“ nachschauen und das Update manuell herunterladen. Ich bin gerade dabei, mir die 1.344,96 MB herunterzuladen, ihr solltet angesichts der Größe also zusehen, dass ihr entsprechend Platz auf dem Gerät habt/schafft.

Sony

Sony ist ein spezieller Kandidat, was die Updates angeht: Zum Einen, weil es hier eine Menge neue Geräte gibt, die für ein Update in Frage kommen, außerdem kennen wir die Japaner als ein Unternehmen, das nicht viel Zeit verliert sowohl bei der Ankündigung als auch bei der Umsetzung neuer Updates. Auch dieses Mal ist man flott dabei und hat bereits eine Menge Devices offiziell angekündigt. Die üblichen Verdächtigen sind da natürlich dabei und selbstverständlich auch die beiden neuen Flaggschiffe Xperia XZ1 und XZ1 Compact, die bereits im September mit Android 8.0 Oreo erschienen.

Update dazu: Sony hatte zunächst den Rollout von Android 8.0 Oreo für das Xperia XZ Premium verkündet, mittlerweile wird die neue Software auch auf dem Xperia XZ und Xperia XZs verteilt (via). Neben der neuen Android-Version nutzt Sony auch die Gelegenheit, weitere Features aufs Gerät zu bringen, die ihr schon vom XZ1 bzw. XZ1 Compact kennen könntet, also beispielsweise den 3D-Creator oder die Foto-Funktion „Predictive Capture“, mit der eine lächelnde Person bereits erkannt und fotografiert wird, bevor ihr den Auslöser drückt.

  • Sony Xperia XZ Premium – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • Sony Xperia XA1 – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia XZs – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • Sony Xperia XA1 Ultra – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia XA1 Plus – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia Touch – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia XZ – offiziell angekündigt, wird ab sofort verteilt
  • Sony Xperia X – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia X Compact – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia X Performance – offiziell angekündigt, noch kein Termin
  • Sony Xperia XZ1 – erschien bereits im September mit Android 8.0 Oreo
  • Sony Xperia XZ1 Compact – erschien bereits im September mit Android 8.0 Oreo

Xiaomi

Bei den Chinesen verhält sich die Nummer mit der Software dank MIUI sowieso immer ein wenig anders, was sich jedoch jetzt mit dem Xiaomi Mi A1 geändert hat. Das wird auch in verschiedenen europäischen Ländern angeboten und als Teil des Android-One-Programms verzichtet es auch auf die MIUI-Oberfläche und bietet stattdessen Stock Android. Das wird nun ab sofort in Indien aktualisiert auf Oreo, wie das Unternehmen offiziell verkünden ließ via Twitter.

Auch, wenn das Update an Silvester verkündet wurde, muss das natürlich nicht heißen, dass es sofort bei allen Mi A1-Nutzern bereits angekommen ist. Besitzer eines solchen Smartphones sollten sich also gegebenenfalls noch ein paar Tage gedulden und dabei auch drauf achten, dass das letzte Software-Update (Version 7.12.19) installiert ist, damit Oreo over-the-air verteilt werden kann.02

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Neue Moto Mods: Vollwertige QWERTY-Tastatur fürs Smartphone https://www.mobilegeeks.de/news/neue-moto-mods-vollwertige-qwerty-tastatur-fuers-smartphone/ https://www.mobilegeeks.de/news/neue-moto-mods-vollwertige-qwerty-tastatur-fuers-smartphone/#comments Thu, 11 Jan 2018 12:00:59 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=220157 Neue Moto Mods braucht das Land! Zumindest ist man bei Lenovo der Meinung, dass die Zeit reif ist für neue Ergänzungen fürs Moto Z Smartphone. Bislang kann man schon allerlei Moto Mods erwerben, die mal Power Pack, Gamepad oder JBL-Speaker sind. Bei der CES verkündete man uns nun, dass sich da bald zwei neue Moto […]]]>

Neue Moto Mods braucht das Land! Zumindest ist man bei Lenovo der Meinung, dass die Zeit reif ist für neue Ergänzungen fürs Moto Z Smartphone. Bislang kann man schon allerlei Moto Mods erwerben, die mal Power Pack, Gamepad oder JBL-Speaker sind. Bei der CES verkündete man uns nun, dass sich da bald zwei neue Moto Mods dazugesellen werden: Das Lenovo Vital Moto Mod und das Livermorium Slider Keyboard, beide produziert von Drittherstellern.

Die Namen verraten im Grunde auch schon, womit wir es hier zu tun bekommen: Da ist zum einen erst mal das Lenovo Vital Moto Mod. Dank fortschrittlicher Sensortechnologie kann man hier verschiedene Vitalfunktionen im Auge behalten. Gleich fünf lebenswichtige Gesundheitszeichen können gemessen werden: Herzfrequenz, Atemfrequenz, Pulsoximeter, Körperkerntemperatur und auch  der genaue systolischer sowie der diastolische Blutdruck. Letzterer kommt zum ersten mal überhaupt zum Einsatz, gemessen wird dabei am Finger.

Anhand eines Bildes und einer Pressemeldung kann ich nicht annähernd abschätzen, wie seriös sich das alles gestaltet und wie zuverlässig die Sensoren arbeiten. Davon wird dann abhängen, ob wir es hier nur mit einer Spielerei zu tun haben, oder durchaus einem Moto Mod, den man im Gesundheitswesen einsetzen kann.

Das Livermorium Slider Keyboard Moto Mod auf der anderen Seite ist einer der Gewinner der „Transform the Smartphone“-Challenge des letzten Jahres bei Indiegogo. Ihr bekommt hier eine vollständige QWERTY-Slider-Tastatur für euer Smartphone und ihr könnt darüber hinaus Moto-Z-Bildschirm um bis zu 60 Grad neigen. Freunde des entspannten Tippens dürften sich für diesen Moto Mod sicher erwärmen und ich tippe mal, dass sich dieser von den beiden neuen Modellen auch besser verkaufen lässt.

Für Entwickler, die von der Moto Mods-Plattform inspiriert sind, haben Motorola und Indiegogo geht die „Transform the Smartphone“-Challenge 2018 in eine neue Runde, so dass sich Developern erneut die Möglichkeit bietet, ihre Ideen vom Konzept bis zur Marktreife zu bringen.

Leider kennen wir weder die Preise für die beiden neuen Mods, noch lässt man uns wissen, ab wann sie zu kaufen sein werden. Sobald es da neue Infos gibt, lassen wir es euch wissen.

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Leak: Diese Smartphone-Flaggschiffe mit Snapdragon 845 kommen 2018 https://www.mobilegeeks.de/news/leak-diese-smartphone-flaggschiffe-mit-snapdragon-845-kommen-2018/ https://www.mobilegeeks.de/news/leak-diese-smartphone-flaggschiffe-mit-snapdragon-845-kommen-2018/#comments Fri, 29 Dec 2017 13:00:42 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=219524 Wir wissen, dass der Qualcomm Snapdragon 845 viele High-End-Smartphones befeuern wird im kommenden Jahr und sich dabei die Dinge zu wiederholen scheinen, die wir auch in diesem Jahr beobachten konnten. So rechnen wir damit, dass Samsung wieder ganz oben auf der Interessenten-Liste für Qualcomms SoC stehen wird, ebenso wie HTC, Sony, Google oder LG. Jetzt […]]]>

Wir wissen, dass der Qualcomm Snapdragon 845 viele High-End-Smartphones befeuern wird im kommenden Jahr und sich dabei die Dinge zu wiederholen scheinen, die wir auch in diesem Jahr beobachten konnten. So rechnen wir damit, dass Samsung wieder ganz oben auf der Interessenten-Liste für Qualcomms SoC stehen wird, ebenso wie HTC, Sony, Google oder LG.

Jetzt ist in China eine Übersicht geleakt, die uns zum Snapdragon 845 gleich zweierlei verrät: Welche wichtigen Smartphones dieses „System on a chip“ von Qualcomm erhalten — und wann ungefähr mit ihrer Veröffentlichung zu rechnen ist. Diese Liste ist natürlich nicht offiziell bestätigt, so dass ihr sie noch mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten solltet.

Sollte sie aber ungefähr so hinkommen, zeichnet sich schon ein ziemlich präzises Bild fürs Jahr 2018, wobei natürlich die iPhones fehlen oder Unternehmen wie Huawei/Honor, die zumeist auf hauseigene SoCs setzen. Reden wir nicht lange drumherum — hier ist die Übersicht der Smartphones, die mit Snapdragon 845 ausgestattet werden sollen inklusive Veröffentlichungstermin:

Erscheint 2018 voraussichtlich im…: Smartphones mit Snapdragon 845
Februar Samsung Galaxy S9/S9+, LG G7/G7+
April Xiaomi Mi 7
Mai HTC U12
Juni OnePlus 6, Sony Xperia XZ Pro-A, ZTE nubia Z18
August Nokia 10
September Samsung Galaxy Note 9, LG V40, Xiaomi Mi MIX 3
Oktober Google Pixel 3 Series, Sony Xperia XZ2, HTC U12+, ZTE nubia Z18S
November Moto Z 2019
Dezember OnePlus 6T, Samsung W2019

Wenn ihr die Liste durchgeht, werdet ihr viele Modelle erkennen, die wir so oder so auf dem Zettel hatten für 2018 und bei denen auch die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass sie die Spitzen-SoCs von Qualcomm nutzen werden. Dennoch: Es ist ein Leak aus einer Quelle, deren Zuverlässigkeit wir nicht kennen, also alles erst einmal bitte der Abteilung „behalte ich mal im Hinterkopf“ zusortieren.

Interessant finde ich dabei, dass das LG G7 als Kandidat genannt wird, der zusammen mit Samsungs neuen Galaxy S9-Flaggschiffen im Februar mit einem Snapdragon 845 zu erwarten sein soll. Interessant ist dabei weniger das eh zu erwartende Zeitfenster, welches hier genannt wird, sondern die Tatsache, dass diese Roadmap von der des Jahres 2017 abweicht. Wir erinnern uns: LG musste sich hinter Samsung in die Warteschlange stellen, konnte nicht frühzeitig über den Snapdragon 835 verfügen, so dass das LG G6 dann schließlich mit einem Snapdragon 821 aus dem Vorjahr veröffentlicht wurde. Im nächsten Jahr scheint LG also besser aufgestellt zu sein, was den Prozessor angeht.

Gestern spekulierten wir hier auf dem Blog noch, wie die Reise für HTC weitergehen wird im neuen Jahr und nannten u.a. auch das HTC U12 als kommendes Flaggschiff. Nach dem Xiaomi Mi 7 im April wird das U12 laut dieser Liste das vierte Smartphone mit einem Snapdragon 845 sein und im Mai der Öffentlichkeit präsentiert. Ab Juni dann folgen weitere Smartphone-Hersteller wie ZTE, Sony und OnePlus, im August noch HMD Global mit dem Nokia 10, bevor dann ab September Samsung, LG und Xiaomi bereits zum zweiten Mal Produkte mit dem Snapdragon 845 in die Runde werfen.

Danach folgen u.a. noch die Pixel-Smartphones, ein weiteres HTC-Flaggschiff und auch ein Premium-Smartphone von Lenovo/Moto mit dem Moto Z 2019. Wie gesagt: Viele Gerätschaften haben wir eh erwartet, auch mit einem Snapdragon 845 und etwa zu den genannten Terminen — wir machen aber hinter den einzelnen Releases dennoch erst einmal Fragezeichen und schauen, was davon sich wie schnell verifizieren lässt.

So oder so dürfte uns wieder ein sehr interessantes Smartphone-Jahr ins Haus stehen — auch, wenn der Tanz um die besten Qualcomm-SoCs irgendwie jedes Jahr so ziemlich der selbe zu sein scheint.

via Phonearena

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Lenovo: Moto Smart Speaker mit Amazon Alexa https://www.mobilegeeks.de/news/lenovo-moto-smart-speaker-mit-amazon-alexa/ https://www.mobilegeeks.de/news/lenovo-moto-smart-speaker-mit-amazon-alexa/#comments Thu, 19 Oct 2017 07:27:41 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=216233 Zwei Trends lassen sich unabhängig voneinander in der Tech-Welt beobachten: Motorola bzw. Lenovo wird nicht müde, neue Moto Mods vorzustellen, also andockbare Erweiterungen für die Smartphones der „Moto Z“-Reihe. Zudem erscheinen immer mehr Gerätschaften, die Alexa integriert haben, also die intelligente Sprachassistenz von Amazon. Der Moto Smart Speaker nun ist beides: Ein neues Element der […]]]>

Zwei Trends lassen sich unabhängig voneinander in der Tech-Welt beobachten: Motorola bzw. Lenovo wird nicht müde, neue Moto Mods vorzustellen, also andockbare Erweiterungen für die Smartphones der „Moto Z“-Reihe. Zudem erscheinen immer mehr Gerätschaften, die Alexa integriert haben, also die intelligente Sprachassistenz von Amazon.

Der Moto Smart Speaker nun ist beides: Ein neues Element der Moto Mods und gleichzeitig eben auch ein Speaker mit Alexa-Funktionalität. Bedeutet für den Moto-Z-Besitzer: Ihr erhaltet hier eine Alexa zum Andocken und somit für unterwegs. Die Funktionalität beim Smart Speaker ist dabei dank der vier Fernfeld-Mikrofone im Grunde die selbe, wie sie Alexa auch beim Echo oder Echo Dot bietet. Ihr könnt also Fragen stellen, euch Nachrichten vorlesen lassen, ein Taxi bestellen und all das, was Alexa eben so auf dem Kasten hat.

Ebenso könnt ihr via Alexa in eurem Smart Home Dinge wie Temperatur und Licht kontrollieren oder euer Smartphone mit anderen smarten Gadgets verbinden. Fragt ihr beispielsweise nach euren Terminen oder anstehenden Aufgaben, kann Alexa sie euch auf dem Smartphone-Display anzeigen.

Nebenher ist die 168 Gramm schwere Erweiterung, die kompatibel mit jedem Smartphone der „Moto Z“-Familie ist, eben auch ein Lautsprecher mit einer Leistung von 8 Watt bzw. einer Lautstärke von 82 dB und verfügt über Stereo-Sound dank zweier Lautsprecher mit einem Durchmesser von je 27 mm.

Außerdem ist der Moto Smart Speaker auch mit einem eigenen Akku ausgestattet mit einer Kapazität von 1.530 mAh. Ihr werdet also keineswegs für den Musikgenuss und die Alexa-Funktionalität bestraft, indem euer Smartphone-Akku schneller schlappmacht. Im Gegenteil: Für bis zu 15 Stunden soll der zusätzliche Akku gut sein.

Wie ihr es von den Moto Mods gewohnt seid, müsst ihr diese Erweiterung einfach nur mit einem Klack anklippen und könnt direkt loslegen. Der Smart Speaker ist also eine sehr praktische Möglichkeit, Sound und Akkuleistung zu verbessern und vor allem, um Alexa auch unterwegs ständig dabei zu haben.

Aber — und damit kommen wir jetzt zu dem Haken an der Geschichte — dafür müsst ihr auch einigermaßen viel Geld investieren: In den USA wird der Moto Smart Speaker für 149 US-Dollar zu haben sein. Das ist eine Menge Holz für eine solche Erweiterung und wir dürfen davon ausgehen, dass Lenovo diesen Preis bestenfalls 1:1 in Euro übersetzt, oder schlimmstenfalls sogar noch etwas drauflegt.

Auf dem Motorola-Blog lässt man durchblicken, dass der Smart Speaker in den Märkten, in denen Alexa verfügbar ist, diesen Moto Mod ab November anbieten möchte. Eine explizite Verfügbarkeit für Deutschland und den dazugehörigen Preis wird man jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Sobald das passiert, aktualisieren wir diesen Beitrag für euch natürlich.

 

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Motorola Moto X4 – Mittelklasse-Smartphone mit Alexa vorgestellt https://www.mobilegeeks.de/artikel/motorola-moto-x4/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/motorola-moto-x4/#respond Thu, 31 Aug 2017 19:00:03 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=213551 Auch dieses Jahr sehen wir bei der IFA in Berlin wieder einige Smartphone-Neuvorstellungen und auch die Chinesen von Lenovo haben neue Sachen dabei. Die Lenovo-Tochter Motorola Mobility hat soeben das neue Moto X4 vorgestellt — ein Mittelklasse-Smartphone mit 5,2 Zoll großem FullHD-Display, Snapdragon 630 und einer Dual-Cam auf der Rückseite. Hier sind die wichtigsten Specs […]]]>

Auch dieses Jahr sehen wir bei der IFA in Berlin wieder einige Smartphone-Neuvorstellungen und auch die Chinesen von Lenovo haben neue Sachen dabei. Die Lenovo-Tochter Motorola Mobility hat soeben das neue Moto X4 vorgestellt — ein Mittelklasse-Smartphone mit 5,2 Zoll großem FullHD-Display, Snapdragon 630 und einer Dual-Cam auf der Rückseite. Hier sind die wichtigsten Specs des Smartphones:

  • 5,2 Zoll großes AMOLED-Dispay mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln
  • Qualcomm Snapdragon 630 Octa-Core-SoC mit acht Cortex-A53-basierten Kernen mit bis zu 2,2 GHz
  • 3 GB bzw. 4 GB RAM
  • 32 GB bzw. 64 GB interner Speicher, per microSD-Karte erweiterbar
  • Android 7.1.1 Nougat
  • Dual-Cam hinten mit einer 12-MP-Cam mit F/2.0-Blende sowie einer 8-MP-Cam mit F/2.2-Blende, zudem Phase-Detection-Autofokus und Dual-LED-Blitz
  • Front-Cam mit 16 Megapixeln, F/2.0-Blende und Blitz
  • 3.000 mAh Akku
  • Fingerabdrucksensor
  • Dual-SIM
  • IP68-zertifiziert
  • 148 x 73 x 8 mm
  • 163 Gramm

Mit diesen Specs sortiert sich das Moto X4 in der gehobenen Mittelklasse ein, in der auch bislang Dual-Kameras noch längst nicht selbstverständlich sind. Besagte Dual-Cam kann mit einem 12-MP- sowie einem 8-MP-Sensor aufwarten sowie einem Phasen-Erkennungs-Autofokus und einem Dual-LED-Blitz.

Einen Blitz spendiert Motorola bzw. Lenovo auch dem 16-MP-Frontshooter, der ebenfalls wie die 12-Megapixel-Cam hinten mit einer F/2.0-Blende ausgestattet ist und zudem über einen „adaptiven Low-Light-Modus“ sowie einen neuen Panorama-Modus verfügt. Auch der Rest kann sich sehen lassen: Das AMOLED-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 5,2 Zoll löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, ihr bekommt auf dem Screen — wie gewohnt bei Moto — ein nahezu reines Android zu sehen.

Während Sony mit seinen Smartphones aber bereits mit Android 8.0 Oreo ins Rennen geht, müssen sich Käufer des Moto X4 noch mit dem Android 7.1.1 Nougat begnügen. Das Moto X4 ist auch eines der ersten Smartphones, welches Amazons Sprachassistentin Alexa unterstützt. Alexa ist übrigens auch dann ansprechbar, wenn das Smartphone nicht entsperrt wurde. Es finden sich auch weitere nette Software-Funktionen mit an Bord, so könnt ihr beispielsweise ganz einfach Screenshots anfertigen, indem ihr für einen Moment drei Finger auf das Display legt.

Der Akku bietet eine Kapazität von 3.000 mAh und sollte dafür sorgen, dass dieses Smartphone auch bei stärkerer Nutzung ziemlich entspannt über den Tag kommt. NFC ist ebenfalls mit von der Partie, Dual-SIM wird unterstützt und auch auf einen Fingerabdrucksensor verzichtet Moto nicht.

Aber nicht nur die inneren Werte passen bei Lenovos Smartphone-Neuling — auch äußerlich macht das Moto X4 einen ansprechenden Eindruck. Man setzt auf eine Kombination aus Metall und Glas, genauer gesagt: Ein eloxiertes Aluminiumgehäuse und Gorilla Glass 5. Mit 163 Gramm Gewicht und etwa 8 mm Dicke ist es allerdings nicht der schlankste und leichteste Vertreter seiner Zunft, zudem steht die Kamera hinten ein wenig hervor.

Wenn das Moto X4 noch in diesem Monat auch in Deutschland für einen Preis von 399 Euro an den Start geht, habt ihr die Wahl zwischen zwei Farben: Sterling Blue und Super Black stehen hier zur Auswahl. Die Galerie bietet euch schon mal einen ersten Eindruck dieses Smartphones:

Lenovo hat uns hier ein recht interessantes neues Handset, welches nicht allein über seine Hardware punktet, was angesichts der Konkurrenz in der 400-Euro-Liga der Smartphones auch schwierig wäre. Das Moto X4 kombiniert viele smarte Software-Features mit der verbauten Technik und präsentiert das auch noch in einem ansprechenden und wertigen Design. Das Moto X4 wird übrigens auch in einer Version mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher angeboten — hier wissen wir aber noch nichts darüber, ob diese Ausführung auch den deutschen Markt erreichen wird.

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Moto Z2 Force und 360 Camera Moto Mod offiziell vorgestellt https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-z2-force/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-z2-force/#comments Tue, 25 Jul 2017 18:15:26 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=211835 Auch Lenovo möchte mit seiner Tochter Motorola Mobility das High-End-Segment des Smartphone-Marktes bedienen und dazu hat man heute bei einem Event in New York mit dem Moto Z² Force genau das richtige Handset präsentiert. Es ist nicht nur robuster, sondern noch einmal stärker ausgestattet als das Moto Z² Play. So ist beispielsweise der Qualcomm Snapdragon 835 […]]]>

Auch Lenovo möchte mit seiner Tochter Motorola Mobility das High-End-Segment des Smartphone-Marktes bedienen und dazu hat man heute bei einem Event in New York mit dem Moto Z² Force genau das richtige Handset präsentiert. Es ist nicht nur robuster, sondern noch einmal stärker ausgestattet als das Moto Z² Play.

So ist beispielsweise der Qualcomm Snapdragon 835 an Bord und vier bis sechs GB RAM. Zudem wurde mit dem 360 Camera Moto Mod ein neues „Moto Mod“-Modul vorgestellt – wie ihr dem Namen entnehmen könnt, handelt es sich dabei um eine 360°-Kamera, mit der ihr sogar 4K-Videos aufnehmen könnt.

Moto Z² Force Technische Daten

Display 5,5 Zoll großes AMOLED-Display im 16:9-Format mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, ShatterShield
Prozessor Qualcomm Snapdragon 835 Octa-Core-SoC mit 2,35 GHz
Arbeitsspeicher 4-6 GB RAM je nach Region, bei uns voraussichtlich 6 GB
Interner Speicher 64 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 2 TB
Kamera hinten Dual-Kamera, IMX 386 Sensoren mit jeweils 12 Megapixeln und f/2.0-Blende, 1,25 Mikrometer große Pixel, Hybrid-Autofokus und LED-Blitz
Kamera vorne 5 MP, f/2.2-Blende, 85 Grad Weitwinkel
Betriebssystem Android 7.1.1 Nougat
Akku 2.730 mAh
Konnektivität 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2 (nach Update auf Android O Bluetooth 5.0), NFC
A-GPS, USB-Typ-C, Moto Mods Connector
Sensoren u.a. Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite
Maße 156 x 76 x 6 mm
Gewicht 143 Gramm

 

Lenovo bzw. Motorola liefert hier auf dem Papier ein absolut hochwertiges Handset ab, welches auf dem deutschen Markt den Snapdragon 835 voraussichtlich mit 6 GB RAM kombiniert und damit ein echtes Performance-Kraftwerk sein dürfte. Über die Qualität der Dual-Cam, bei der man auf eine Monochrom- und eine Farbkamera setzt und die echte Tiefenschärfe-Effekte bieten soll, können wir natürlich erst nach einem Test weiteres sagen.

Vorne kommt ein 5 MP-Shooter zum Einsatz, der ähnlich unspektakulär wirkt wie der nicht sonderlich große 2.730 mAh Akku. Das besonders robuste Display setzt auf eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, also noch auf das klassische 16:9-Format. Damit geht man einen anderen Weg als Anbieter wie Samsung, die jetzt verstärkt auf ein 18:9- bzw. 2:1-Format setzen.

Auch das Design wirkt durch die breiteren Ränder etwas anders als die meisten neuen Flaggschiffe, vielleicht sogar schon ein wenig antiquiert – angesagter sind derzeit die Devices mit möglichst schlankem Display-Rand. Dafür jedoch sitzt der Fingerabdrucksensor unter dem Display – beim Galaxy S8 ärgere ich mich jeden Tag über die Positionierung des Sensors auf der Rückseite.

Abschließend sei zum Thema Design noch gesagt, dass das Gerät sehr robust sein soll: Das komplette Smartphone ist einen Unibody aus besonders dünnem und stabilem Aluminium gefertigt, vorne setzt man auf die eigene Shatterfield-Technologie, die Risse und Sprünge im Display-Glas vermeiden soll.

Logischerweise ist auch der Connector für die Moto Mods mit an Bord – das Moto Z² Force ist kompatibel mit allen Moto Mods. Neu dazugekommen in der Mods-Familie ist das 360 Camera Moto Mod. Dabei haben wir es mit einem Back-Cover zu tun, welches an der oberen Seite eine 360-Grad-Kamera besitzt, mit der ihr sogar 4K-Videos drehen könnt.

Darüber hinaus soll die Cam mit 3D-Sound und 150 Grad Ultra-Weitwinkel überzeugen. Das lässt sich Lenovo auch entsprechend honorieren, was uns zu den Preisen des Moduls und des Smartphones bringt:

Moto Z² Force Preis und Verfügbarkeit

Leider liegen aktuell noch keine deutschen Preise vor und auch bezüglich der Verfügbarkeit lässt uns Lenovo in der Pressemitteilung wissen, dass diese Infos zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. In den USA wird es bei mehreren Netzbetreibern ab Mitte August zu haben sein, auf der Produktseite selbst wird aktuell der 18. August als Liefertermin genannt.

Vorbestellt werden kann allerdings jetzt bereits und auf der Motorola-Seite wird für das Moto Z² Force ein Preis von 799,99 US-Dollar genannt. Das ist schon ein stolzer Preis, wobei das Moto Z² Force aber auch zweifellos technisch in der ersten Smartphone-Liga mitspielen kann. Für das Moto Mod mit der 360-Grad-Kamera sehen wir auf der US-Seite einen Preis von knapp 300 US-Dollar. Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald uns deutsche Preise verkündet werden.

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Neue Mods machen das Moto Z zu Amazon Echo und zur Spielkonsole [MWC 2017] https://www.mobilegeeks.de/neue-mods-machen-das-moto-z-zu-amazon-echo-und-zur-spielkonsole-mwc-2017/ https://www.mobilegeeks.de/neue-mods-machen-das-moto-z-zu-amazon-echo-und-zur-spielkonsole-mwc-2017/#comments Wed, 01 Mar 2017 07:02:21 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?p=201236 Letzten Sommer hat Lenovo seine Moto Mods auf der Lenovo Tech World und dann nochmal auf der IFA für die breite Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt erweitert das chinesische Unternehmen seine Module für die Moto Z-Serie um weitere Modelle. Das spannendste ist ein Gamepad-Aufsatz, das die Moto-Smartphones zu mobilen Gaming-Handhelds macht. Besonders viel hat Lenovo auf dem MWC leider […]]]>

Letzten Sommer hat Lenovo seine Moto Mods auf der Lenovo Tech World und dann nochmal auf der IFA für die breite Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt erweitert das chinesische Unternehmen seine Module für die Moto Z-Serie um weitere Modelle. Das spannendste ist ein Gamepad-Aufsatz, das die Moto-Smartphones zu mobilen Gaming-Handhelds macht.

Besonders viel hat Lenovo auf dem MWC leider nicht verraten, außer dass das Gamepad ein Steuerkreuz, zwei Thumb-Joysticks, die üblich verdächtigen vier Buttons, zwei Schulter-Trigger sowie „Start“ und „Select“ besitzt.

Das Mod wird den Akku und den Speicherplatz erweitern und Spiele vorinstalliert haben. Welche das sind, hat Lenovo nicht verraten, ebenso wenig den Preis. Klar ist nur, dass das Mod so funktioniert wie die anderen auch und magnetisch an der Rückseite des Smartphones hält. Erscheinen wird das Gaming-Modul im Sommer.

Dafür kommt bereits im März eine Akkuerweiterung mit 2220 mAh, die die Laufzeit der Moto Z-Reihe um 50 Prozent erhöht. Geladen wird das Power Pack-Mod, wenn es an das Smartphone angeschlossen ist und andersherum lädt es dieses nur dann auf, „wenn es gerade am effizientesten ist“, wie Lenovo bei der Pressekonferenz ausführte. Der Preis wird bei rund 50 Euro liegen.

Etwas interessanter ist das „Alexa“-Mod, das das Moto Z im Grunde zu einem Amazon Echo macht. Das Mod bringt Lautsprecher und Mikro mit und verhält sich wie Amazons KI-gestützter Sprachassistent für die Smart Home-Steuerung oder zum Abspielen von Musik. Etwas unpraktisch ist, dass ihr das Moto Z zunächst entsperren müsst, um Alexa rumzukommandieren.

Geradezu sinnfrei scheint das Mod leider, wenn Lenovo Alexa im Laufe des Jahres nativ in seine Modelle integrieren wird. Eventuell nur in den neueren Modellen, aber so richtig offen gab sich Lenovo da leider nicht. Es wird vermutlich eine Marktstrategie geben, die momentan noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

Abschließend will Lenovo seine Plattform um weitere dedizierte Mods für Wireless Charging, die Unterstützung mehrerer SIMs, Quickcharge oder Fotodrucker erweitern. Konkret wurde das Unternehmen leider auch hier nicht und es handelt sich vermutlich lediglich um Ideen, um das Interesse des Marktes für solche Gimmicks auszuloten. Vorführgeräte oder Mockups gabs es leider keine, deswegen auch keine Hands on-Bilder, sorry.

Bildquelle: Profit.kz

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Moto G5 Plus im Hands-on: Technische Daten und Bilder https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-g5-plus/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-g5-plus/#comments Sun, 26 Feb 2017 15:45:36 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=199868 Neben dem heute vorgestellten Moto G5 hat Lenovo heute beim MWC 2017 auch das etwas leistungsstärkere Moto G5 Plus vorgestellt, zu dem es bereits im Vorfeld eine ganze Reihe von Gerüchten, technischen Daten und Bildern gab. Im Vergleich zum leistungsschwächeren G5 (ohne Plus) platziert die ehemalige Google-Tochter Moto(rola) die Plus-Variante des Smartphones im etwas hochwertigeren […]]]>

Neben dem heute vorgestellten Moto G5 hat Lenovo heute beim MWC 2017 auch das etwas leistungsstärkere Moto G5 Plus vorgestellt, zu dem es bereits im Vorfeld eine ganze Reihe von Gerüchten, technischen Daten und Bildern gab. Im Vergleich zum leistungsschwächeren G5 (ohne Plus) platziert die ehemalige Google-Tochter Moto(rola) die Plus-Variante des Smartphones im etwas hochwertigeren Preis- und Leistungssegment, was u.a. mit der besseren Kamera und einem leistungsstärkeren Prozessor begründet wird.

Das stärkere der beiden neuen G5 Smartphones besitzt einen Qualcomm MSM8953 Snapdragon 625 Octa-Core-Prozessor (Cortex-A53) mit einer Taktfrequenz von 2.0 Gigahertz. Beim Arbeitsspeicher hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen Ausstattungsvarianten und kann sich zwischen 2 Gigabyte oder 3 Gigabyte RAM entscheiden. In beiden Fällen ist die interne Speicherkapazität auf ebenfalls recht magere 32 Gigabyte beschränkt, auch beim G5 Plus wird man also auf eine zusätzliche microSD-Speicherkarte mit bis zu 128 Gigabyte zurückgreifen wollen.

Motorola Moto G5 Plus Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll), 32 GB, Android) Lunar Grey

Preis: EUR 243,50 oder gebraucht ab EUR 189,95

632 Kundenbewertungen 4.3 von 5 Sternen

Das Full-HD Display mit 1920 x 1080 Pixeln besitzt eine Bildschirmdiagonale von 5,2 Zoll, womit sich angesichts der Pixeldichte von ~424 ppi die nicht unbedingt beeindruckende Akku-Kapazität erklärt: Das Moto G5 Plus besitzt im Vergleich zum Moto G5 zwar einen etwas größeren Akku, doch mit 3000 mAh reisst die Batterie im Jahr 2017 wirklich niemanden vom Hocker. Dank Turbo-Charging soll sich die Batterielaufzeit in wenigen Minuten um bis zu 6 Stunden verlängern.

Besonderen Wert legt Moto beim G5 Plus auf die Vorzüge der Kamera. Die rückseitig integrierte Hauptkamera soll eine Auflösung von 12 Megapixeln besitzen und das Motiv dank seines Dual-Autofokus besonders schnell erfassen. Die f/1.7 Blende sollte tatsächlich für gute Aufnahmen unter ungünstigeren Lichtverhältnissen sorgen, immerhin rangiert das Moto G5 Plus in diesem Punkt auf dem Niveau eines Samsung Galaxy S7.

Prozessor Qualcomm​​ Snapdragon​™ 625 Prozessor, bis zu 2.0GHz Octa-Core CPU und 650MHz, Adreno 506 GPU
Display 5.2″ Full-HD (1080p, 1920×1080 / 424 ppi), Corning​ Gorilla​ Glass
Speicher 32GB
microSD bis zu 128GB
Arbeitsspeicher 3GB
Kamera 12 MP with dual autofocus pixels,f/1.7 Blende, 1.4um pixel, color balancing dual LED flash
Frontkamera 5MP, Weitwinkel, f/2.2, 1.4um Pixel, Display-Blitz
Videoaufzeichnung 4K, 30fps, 4x Digital-Zoom
Akku 3000 mAh, NICHT austauschbar, bis zu 24h Laufzeit, 15W Ladegerät
SIM-Karte Nano-SIM (Dual-SIM in einigen Modellen)
WLAN 802.11 a/b/g/n (2.4 GHz + 5 GHz)
Bluetooth v.4.2.
Band GSM/GPRS/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz) UMTS/HSPA+ (850, 850 Japan, 900, 1900, 2100 MHz) 4G LTE (B1, 3, 5, 7, 8, 19, 20, 28, 38, 40, 41)
Anschlüsse MicroUSB, 3.5mm Kopfhörer
Sicherheit Fingerabdruck-Scanner
Abmessungen (H x B x T) 144,3 x 73 x 9,5 mm
Gewicht 144,5 Gramm

Motorola Moto G5 Plus Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll), 32 GB, Android) Lunar Grey

Preis: EUR 243,50 oder gebraucht ab EUR 189,95

632 Kundenbewertungen 4.3 von 5 Sternen

Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die beiden Smartphones zeigen, wo Lenovo respektive Motorola die beiden Smartphones verorten: in der soliden Mittelklasse. Während für das Moto G5 (2GB/32GB) je 199 Euro aufgerufen werden, sollen für das Moto G5 Plus je ca. 219 EUR (2GB/32GB) bzw. 279 EUR (3GB/32GB) fällig werden.

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Moto G5 im Hands-on: alle technischen Daten und Bilder [MWC 2017] https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-g5/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/moto-g5/#comments Sun, 26 Feb 2017 15:45:34 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=200556 Wie erwartet hat der mittlerweile zu Lenovo gehörende Hersteller Moto(rola) heute die beiden Smartphones Moto G5 und Moto G5 Plus vorgestellt, mit denen die vierte Generation der beiden Devices ihren jeweiligen Nachfolger erhält. Die Smartphones sollen bereits ab Anfang März erhältlich sein und unterscheiden sich voneinander z.B. in puncto Prozessor, Arbeitsspeicher, Akku- und Speicherkapazität. Das […]]]>

Wie erwartet hat der mittlerweile zu Lenovo gehörende Hersteller Moto(rola) heute die beiden Smartphones Moto G5 und Moto G5 Plus vorgestellt, mit denen die vierte Generation der beiden Devices ihren jeweiligen Nachfolger erhält. Die Smartphones sollen bereits ab Anfang März erhältlich sein und unterscheiden sich voneinander z.B. in puncto Prozessor, Arbeitsspeicher, Akku- und Speicherkapazität.

Das Moto G5 ist schon kurz nach dem Mobile World Congress 2017 in den Farben “Lunar Gray” oder “Fine Gold” erhältlich. Es besitzt einen Snapdragon 430 Octacore Prozessor mit 1,4 Gigahertz Taktfrequenz und kann auf zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen.

Motorola Moto G5 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll), 2 GB RAM/16 GB, Android) Lunar Grey(Dual SIM)

Preis: EUR 134,00 oder gebraucht ab EUR 101,90

632 Kundenbewertungen 4.3 von 5 Sternen

Im Innern des Smartphones sorgt ein Akku mit einer Kapazität von immerhin 2800 mAh für eine maximal erreichbare Betriebsdauer, die euch angesichts der sonstigen technischen Daten über den Tag bringen sollte. Das beiliegende Schnelllade-Netzteil mit 10W soll für eine zügige Aufladung sorgen, zudem ist der Akku auswechselbar. Dazu muss die Rückseite abgenommen werden, was Spekulationen über später erhältliche Wechselcover bereits früh anheizte.

Prozessor Qualcomm Snapdragon 430 (bis zu 1.4GHz, Octa-Core CPU, 450MHz Adreno 505 GPU)
Display 5.0″ Full-HD (1080p, 1.920 x 1.080, 441ppi)
Speicher 16GB o. 32GB
microSD bis zu 128GB
Arbeitsspeicher 2GB o. 3GB
Kamera 13MP, Phase Detection Autofokus (PDAF), f/2.0, 1.1um Pixel, LED Blitz
Frontkamera 5MP, Weitwinkel, f/2.2, 1.4um Pixel, Display-Blitz
Videoaufzeichnung 1080p Full-HD, 30fps, 4x Digital-Zoom
Akku 2800 mAh, austauschbar, bis zu 24h Laufzeit
SIM-Karte Nano-SIM (Dual-SIM in einigen Ländern)
WLAN 802.11 a/b/g/n (2.4 GHz + 5 GHz)
Bluetooth v.4.2.
Band GSM/GPRS/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz) – UMTS/HSPA+ (850, 900, 1900, 2100 MHz) – 4G LTE (B1, 3, 5, 7, 8, 19, 20, 28, 38, 40)
Anschlüsse MicroUSB, 3.5mm Kopfhörer
Sicherheit Fingerabdruck-Scanner
Abmessungen (H x B x T) 144,3 x 73 x 9,5 mm
Gewicht 144,5 Gramm

Eine Rechtfertigung für den recht klein gehaltenen Akku ist nicht nur die Positionierung des Moto G5 in der Einsteiger-Klasse. Das Display fällt mit einer Bildschirmdiagonale von 5” nach heutigen Maßstäben recht klein aus und löst zudem mit “nur” 1920 x 1080 Pixeln im Full-HD Format 1080p auf. Mit einer Pixeldichte von ~441 ppi dürfte der Bildschirm also durchaus in die Kategorie “Stromsparer” fallen.

Der mit 32GB ebenfalls recht klein gehaltene interne Speicher lässt sich über microSD-Speicherkarten um bis zu 128GB erweitern. Beim Arbeitsspeicher stehen je nach Verkaufsregion entweder zwei oder rei Gigabyte RAM zur Verfügung.

Die rückseitige Hauptkamera löst mit 13 Megapixeln auf und besitzt u.a. einen Autofokus (PDAF). Die f/2.0 Blende rückseitig und f/2.2 Blende vorderseitig sollten für den alltäglichen Gebrauch ausreichen, können aber selbstverständlich mit den aktuellen Konkurrenten aus der Spitzenklasse nicht annähernd mithalten. Videos lassen sich im Full-HD Format 1080p mit 30fps aufzeichnen, während das besser ausgestattete G5 Plus hier 4K Ultra HD Auflösungen beherrscht.

Motorola Moto G5 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll), 2 GB RAM/16 GB, Android) Lunar Grey(Dual SIM)

Preis: EUR 134,00 oder gebraucht ab EUR 101,90

632 Kundenbewertungen 4.3 von 5 Sternen

Auf dem Moto G5 wird wie auf dem G5 Plus Android 7.0 “Nougat” als Betriebssystem installiert sein. Moto hält sich als ehemaliges Tochterunternehmen von Google bereits seit geraumer Zeit mit Anpassungen an der Oberfläche weitestgehend zurück, so dass man auf ein recht “sauberes” OS hoffen darf.

Das Moto G5 soll in Kürze erhältlich sein und wird dann rund 200 Euro kosten.

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Moto X 2017 mit Metallgehäuse auf ersten Bildern geleakt https://www.mobilegeeks.de/test/moto-x-2017/ https://www.mobilegeeks.de/test/moto-x-2017/#comments Sat, 03 Dec 2016 10:00:23 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=review&p=195604 Moto Z – das ist das neue Flaggschiff der zu Lenovo gehörenden Moto-Flotte an Smartphones. Damit hat man das Moto X in dieser Funktion abgelöst, was aber nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass Lenovo die X-Serie nicht weiter fortführt. Jetzt sehen wir erstmals Bilder des Smartphones, welches uns im nächsten Jahr als Moto X 2017 über […]]]>

Moto Z – das ist das neue Flaggschiff der zu Lenovo gehörenden Moto-Flotte an Smartphones. Damit hat man das Moto X in dieser Funktion abgelöst, was aber nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass Lenovo die X-Serie nicht weiter fortführt. Jetzt sehen wir erstmals Bilder des Smartphones, welches uns im nächsten Jahr als Moto X 2017 über den Weg laufen könnte – bei techdroider.com zeigt es sich auf Fotos sowohl von der Front als auch der Rückansicht.

moto-x-2017-leak-01

Wir erkennen ein Metallgehäuse, was für ein Moto X-Smartphone eine Premiere wäre, bestand in den vorherigen Versionen doch maximal der Rahmen aus Aluminium. Davon ab sehen wir Elemente, die schon typisch Moto sind, aber wie ein Mix aus verschiedenen Handsets des Unternehmens wirken. Die Kamera-Optik bleibt ziemlich auffällig wie beim Moto Z, das Metallgehäuse erinnert hingegen eher an das hierzulande nicht veröffentlichte Moto M. Während besagtes Moto M auf der Rückseite über einen Fingerabdrucksensor verfügt, befindet er sich auf dem geleakten Smartphone unterhalb des Displays, also auf der Vorderseite.

moto-x-2017-leak-02

Wir vermissen am Gerät die Magnet-Pins auf der Rückseite, so dass davon auszugehen ist, dass die mit dem Moto Z eingeführten Moto Mods vom Moto X 2017 nicht unterstützt werden. Viel mehr können wir euch zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht verraten, was das neue Moto X angeht, abgesehen davon, dass es in den Farben Gold und Silber erscheinen soll.

Auf die Größe können wir lediglich aufgrund der Bilder spekulieren – es dürfte sich im Bereich von unterhalb 5,5 Zoll befinden, wie es scheint. Wir hoffen natürlich, dass Lenovo diesem Handset ordentlich Leben in Form von ansprechenden Specs einhauchen wird – und natürlich, dass wir dann so schnell wie möglich davon erfahren. Angesichts der Tatsache, dass mit dem Moto Z ein neuer Flaggschiff-Cowboy in der Stadt ist, könnten wir uns denken, dass Moto dieses Smartphone technisch eher darunter einsortiert, also in der gehobenen Mittelklasse.

Auch bezüglich einer Vorstellung können wir lediglich spekulieren, wann wir dieses neue Smartphone zu sehen bekommen. Der MWC Ende Februar in Barcelona wäre so ein Termin, bei dem es passen könnte, aber ebenso gut möglich, dass Lenovo/Moto dieses neue Handset erst später im neuen Jahr aus dem Hut zaubern.

Quelle: techdroider.com via Übergizmo

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Lenovo Moto: Keine Smartwatches mehr – vorerst https://www.mobilegeeks.de/news/lenovo-moto-keine-smartwatches-mehr-vorerst/ https://www.mobilegeeks.de/news/lenovo-moto-keine-smartwatches-mehr-vorerst/#comments Fri, 02 Dec 2016 08:08:04 +0000 https://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=195523 Vor ein paar Jahren herrschte ein klein wenig Goldgräberstimmung im Tech-Business: Jedes Unternehmen wollte damals dabei sein, als es hieß, dass die Smartwatch das nächste dicke Ding ist. Google brachte mit Android Wear das passende Betriebssystem auf den Markt und auch Apple konnte sich dem Hype nicht verschließen – ihre Apple Watch ist das beliebteste […]]]>

Vor ein paar Jahren herrschte ein klein wenig Goldgräberstimmung im Tech-Business: Jedes Unternehmen wollte damals dabei sein, als es hieß, dass die Smartwatch das nächste dicke Ding ist. Google brachte mit Android Wear das passende Betriebssystem auf den Markt und auch Apple konnte sich dem Hype nicht verschließen – ihre Apple Watch ist das beliebteste Tech-Gadget, welches weltweit an Handgelenken getragen wird.

So richtig Fahrt aufnehmen wollte der Markt aber nicht, was gleich mehrere Gründe hatte: Vielen erschloss sich der Mehrwert einfach nicht, weil so eine Smartwatch tendenziell nichts macht, was man nicht auch mit dem Smartphone tun kann. Die einen hadern mit der Software, andere wiederum mit der kurzen Akkulaufzeit oder dem nicht passenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Boom ist also deutlich abgeebbt, außer Samsung und Apple verkauft niemand wirklich nennenswerte Mengen dieser smarten Uhren und nun verkündet auch Lenovo-Tochter Moto, dass man – zumindest vorerst – den Stecker zieht. Soll heißen: Wenn nächstes Jahr Android Wear 2.0 endlich vorgestellt wird, werden wir zum Start keine neue Moto-Uhr zu sehen bekommen.

Gegenüber The Verge bestätigte das Unternehmen, dass Moto sich zumindest fürs Erste von dem Gedanken verabschiedet hat, neue Smartwatches zu produzieren. Shakil Barkat, Head of Global Product Development bei Moto, erklärte dazu, dass sich auf dem Markt einfach zu wenig tut, um jedes Jahr ein neues Modell vorzustellen. Es wird im nächsten Jahr also weder eine Smartwatch noch ein anderes Wearable fürs Handgelenk von Lenovo Moto geben.

Als kompletten Rückzug aus dem Markt will man das aber nicht verstanden wissen: Sollten sich Möglichkeiten ergeben, einer solchen Smartwatch größeren Mehrwert und entsprechende Features zu verpassen, wird man sicher wieder aktiv werden – für die nächste Zeit braucht ihr allerdings nicht mehr auf eine neue Moto-Watch warten.

Das ist schade, aber auch nachvollziehbar – ihr seht ja selbst, dass der große Hype um Smartwatches deutlich abgeebt ist und sich selbst Apple schwer tut, dieses Feld erfolgreich zu beackern. Wir werden natürlich dennoch weiterhin ein Auge drauf haben und euch wissen lassen, wenn sich Moto wieder umentscheidet.

Quelle: The Verge

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    Moto E3 – 5 Zoll Smartphone im Hands on-Video https://www.mobilegeeks.de/test/moto-e3/ https://www.mobilegeeks.de/test/moto-e3/#comments Sat, 03 Sep 2016 14:40:10 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=review&p=184665 Wie zu erwarten war, melden sich die Chinesen von Lenovo mit einem weiteren Smartphone des einverleibten Unternehmens Motorola, wobei es sich in diesem Fall um den Nachfolger des Moto E – das Moto E3 – handelt. Das Moto E3 ist ein Budget-Smartphone, welches bereits im Juli offiziell angekündigt wurde und in Deutschland für schlanke 129 Euro […]]]>

    Wie zu erwarten war, melden sich die Chinesen von Lenovo mit einem weiteren Smartphone des einverleibten Unternehmens Motorola, wobei es sich in diesem Fall um den Nachfolger des Moto E – das Moto E3 – handelt. Das Moto E3 ist ein Budget-Smartphone, welches bereits im Juli offiziell angekündigt wurde und in Deutschland für schlanke 129 Euro zu haben sein wird.

    Das Moto E3 wächst gegenüber dem Vorgänger von 4,5 Zoll auf 5 Zoll an, wobei es sich um ein Panel mit der HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixeln handelt. Der Prozessor wird noch nicht näher bezeichnet, es soll aber ein SoC mit vier Kernen sein. Dazu gibt es 1 GB RAM, 8 GB per microSD-Karte erweiterbaren Speicher, einen 2800 mAh Akku und eine 8-Megapixel-Cam auf der Rückseite.

    • 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln
    • MediaTek MT6735 Quad-Core-SoC mit je 1 GHz
    • 1 GB RAM
    • 8 GB interner Speicher mit LED-Blitz und Autofokus, per microSD-Karte erweiterbar
    • Android 6.0 Marshmallow
    • 8 MP Hauptkamera, 5 MP Cam vorne
    • 2.800 mAh Akku
    • LTE

     

    Lenovo Moto E3 1

    Das Gehäuse ist gegen Spritzwasser geschützt und soll über einen Screen-Protector verfügen, der besonders resistent gegen Fingerabdrücke und damit verbundene Schmierereien sein soll. Logisch, dass natürlich das aktuelle Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz kommt, welches auch wieder nahezu in Vanilla-Ausführung daherkommt.

    Ich finde es fast ein kleines bisschen schade, dass das Display des neuen Moto E3 auf 5 Zoll angewachsen ist. Meiner Meinung nach hätte man ruhig bei 4,5 Zoll bleiben können, da Lenovo ja durchaus weitere günstige Smartphones der Moto-Reihe im Angebot hat und es dem Portfolio gut getan hätte, wenn man mit einem Einsteiger-Smartphone auch diejenigen Smartphone-Kunden bedient, die Lust auf ein kleineres Handset haben.

    Lenovo Moto E3 6

    Davon abgesehen bekommt ihr aber gerade für diesen Preis ein sehr ordentlich gestaltetes Smartphone, welches natürlich vom Design nicht in der allerersten Liga mitspielt, aber auch keine offensichtlichen Schwachpunkte aufweist.

    Auch in technischer Hinsicht bekommt ihr exakt das, was ihr erwarten dürft für 129 Euro: Einen MediaTek MT 6735 mit vier Kernen, dem 1 GB RAM zur Seite steht. Da dauert es schon mal eine Sekunde länger, bis eine App startet, aber generell haben wir es hier mit einer zufriedenstellenden Performance zu tun. Die 8 GB Speicher sind auch nicht wirklich reichlich, aber zum einen ist das eine gebräuchliche Größe in der Preisklasse, zum anderen ist ein microSD-Karten-Slot am Start, so dass ihr den Speicher auch aufbohren könnt.

    Übrigens ist auch die Rede von einer Moto E3-Variante mit 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher, von der wir aber noch nicht sagen können, ob sie denn dann auch nach Deutschland kommen wird. Die Kameras (hinten 8 MP, vorne 5 MP) sind natürlich auch nicht aus der Premium-Liga, erfüllen aber solide ihren Zweck, außerdem gibt es LTE und einen 2.800 mAh fassenden Akku, der euch bei den Spezifikationen entspannt durch den Tag bringen sollte. Alles in allem gibt es nichts zu mäkeln an dem, was Lenovo hier mit dem Moto E der dritten Generation für 129 Euro anbietet.

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    Wann kommt Android 6 Marshmallow für mein Smartphone? *Update für ASUS* https://www.mobilegeeks.de/artikel/android-6-marshmallow-release/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/android-6-marshmallow-release/#comments Tue, 05 Jul 2016 08:10:30 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=161058  Update vom 05. Juli: Infos zu ASUS ergänzt Es ist wie beim legendären Dinner for one, welches wohl für viele immer noch fester Bestandteil eines jeden Silvesters ist: „The same procedure as every year“! Gemeint ist in diesem Fall aber der Ablauf nach der Vorstellung einer neuen Android-Version, der jedes Jahr gleich verläuft: Die neue […]]]>

     Update vom 05. Juli: Infos zu ASUS ergänzt

    Es ist wie beim legendären Dinner for one, welches wohl für viele immer noch fester Bestandteil eines jeden Silvesters ist: „The same procedure as every year“! Gemeint ist in diesem Fall aber der Ablauf nach der Vorstellung einer neuen Android-Version, der jedes Jahr gleich verläuft: Die neue Software wird zusammen mit neuen Nexus-Geräten vorgestellt, neben diesen werden auch in kürzester Zeit ältere Nexus-Smartphones und -Tablets berücksichtigt – und in der Folge sehen die Smartphone-Größen wie Samsung, Huawei und Co zu, wie sie das neue Betriebssystem am schnellsten angepasst bekommen. Das dauert dann oftmals viele Monate, bis alle relevanten Geräte die Updates bekommen – und jedes Mal schauen auch einige Devices in die Röhre und bekommen überhaupt gar nicht erst das frischeste Android.

    Auch dieses Jahr läuft das wieder so: Google schickt das LG Nexus 5X und das Huawei Nexus 6P ins Rennen, mit dem Pixel C kommt dazu ein neues Android-Tablet (allerdings nicht mit dem Label „Nexus“), das Marshmallow-Update wird flott (heute am 5.10. soll es losgehen) für die Nexus-Vorgänger (und Android One-Modelle) erscheinen – und dann kommt das große Warten.

    Die Wartezeit verkürzen können wir leider nicht, aber wir können zumindest schon mal drauf schauen, was die Hersteller selbst ankündigen, wann es soweit sein soll – und auf das, was die Gerüchteküchen sagen.

    Wir werden versuchen, diesen Beitrag möglichst aktuell zu halten, so dass ihr hier jederzeit einen Blick drauf werfen könnt, ob euer eigenes Smartphone das Update bekommt oder nicht – und wann man damit rechnen darf.

    ASUS

    Die aktualisierte Marshmallow-Liste von ASUS, veröffentlicht im März, sieht vor, dass folgende Geräte das Update auf Marshmallow im zweiten Quartal erhalten sollten. Teilweise hängt man da noch ein wenig hinterher, immerhin wird mittlerweile aber auch das Update für das ZenFone Selfie und das ZenFone Zoom verteilt. (via)

    • PadFone S (PF500KL), offiziell bestätigt, Q2 2016
    • ZenFone 2 (ZE550ML, ZE551ML), offiziell bestätigt, Q2 2016
    • ZenFone 2 Deluxe (ZE551ML), offiziell bestätigt, Q2 2016
    • ZenFone 2 Deluxe Special Edition (ZE551ML), offiziell bestätigt, Q2 2016
    • ZenFone 2 Laser (ZE500KG, ZE500KL, ZE550KL, ZE551KL, ZE600KL, ZE601KL), offiziell bestätigt, wird verteilt
    • ZenFone Selfie (ZD551KL), offiziell bestätigt, wird verteilt
    • ZenFone Max (ZC550KL), offiziell bestätigt, wird verteilt
    • ZenFone Zoom (ZX551ML), offiziell bestätigt, wird verteilt

    BlackBerry

    Joa, bei BlackBerry mit exakt einem Android-Gerät – dem Priv – sieht die Lage natürlich einigermaßen überschaubar aus, was Android-Updates angeht. Aber das heißt selbstverständlich nicht, dass wir euch diesbezüglich nicht auf dem Laufenden halten wollen. Denn auch aus Kanada gibt es jetzt bezüglich Marshmallow gute Nachrichten: Das Marshmallow-Update, also Android 6.0.1 verlässt die Beta-Phase und wird an alle Besitzer eines BlackBerry Priv verteilt.

    Die Kanadier haben dafür gesorgt, dass sich das Update wirklich für jeden richtig lohnt, denn ihr bekommt natürlich nicht nur die neuen Android-Features wie Doze, sondern darüber hinaus noch eine Menge mehr: Der Hub (S/MIME-Unterstützung) und die Tastatur wurden verbessert, ihr könnt die Daten-Einstellungen granularer vornehmen, bekommt verbesserte Benachrichtigungen, eine längere Akkulaufzeit, Slow-Motion-Video und vieles mehr. Alle Verbesserungen werden euch im BlackBerry-Blog (und hier) aufgezählt und ihr könnt einen Blick auf folgenden Clip werfen:

    Für direkt bei BlackBerry gekaufte Smartphones geht es direkt los, die verschiedenen Carriers werden dann ab dem 3. Mai berücksichtigt. (via)

    HTC

    HTC-One-M9-05

    HTC war ganz früh dran dieses Jahr: Bereits nach der Marshmallow-Vorführung im Rahmen der Google I/O ließ man verlauten, dass One M9 und das One M9+ die Updates erhalten und weitere Geräte angekündigt werden.

    Wenig später wurde auf Twitter nach der HTC-eigenen Oberfläche Sense 7 für das HTC One M8 gefragt, worauf HTC Produktmanager Mo Versi antworte, dass es zusammen mit Android M ausgeliefert wird – also eine weitere Bestätigung.

    Ende September schließlich gab es eine weitere Ankündigung per Twitter, die uns einen besseren Überblick über die Planung HTCs gewährt und zudem Platz für Hoffnung lässt, dass Android 6.0 sich bereits in diesem Jahr auf den Flaggschiffen One M8 und One M9 sehen lässt.

    Inzwischen gibt es eine geleakte Roadmap fuer die Android 6.0 Updatde der diversen HTC Smartphones und da duerfte es durchaus einige Enttaeuschungen geben:

    HTC Marshmallow Updates

    Das HTC One M7 ist schon einmal komplett rausgefallen und auch diverse andere stehen auf dem Pruefstand! Wir druecken die Daumen fuer die HTC User da draussen.

    Update für HTC (19. Januar 2016): Folgendes verkündete HTC soeben auf seinem DACH-Kanal bei Facebook:

    Liebe Kunden, das HTC One M8 wird ab heute mit Android 6 (Marshmallow) versorgt. Mit an Board ist Sense 7. Bitte manuell nach dem Update suchen (Einstellungen-Info-Software Updates-suchen ). Wir wünschen Euch viel Spaß! HTC DACH

    Damit ist das M8 erstaunlicherweise vor dem M9 versorgt worden, aber HTC erklärt, dass man natürlich auch am M9-Update bastelt und das schnellstmöglich nachlegen will.

    Update für HTC (26. Januar 2016): Und HTC hält Wort, denn eine Woche nach dem M8 meldet man nun auch für das neuere HTC One M9 Vollzug auf Twitter:

     

    LG

    LG G4

    Als langjähriger Nexus-Partner ist LG schon ein alter Hase in diesem Geschäft und mit Sicherheit dank des Nexus 5X auch bestens im Bilde,  was Marshmallow 6.0 angeht. Wir dürfen darauf hoffen, dass die Koreaner zügig entsprechende Updates für ihre Flaggschiffe vorlegen können.

    Bevor sich LG mit einer offiziellen Ankündigung zu Wort meldete, konnte man auf der Support-Seite von LG bereits kurzzeitig einen Hinweis sehen, was das Update auf Android 6.0 Marshmallow für das LG G4, aber auch den Vorgänger G3 angeht. (via) Jetzt legt LG auch zumindest schon mal für das LG G4 eine offizielle Bestätigung nach – bereits ab nächster Woche soll der Rollout von Android 6.0 für das Flaggschiff in Polen erfolgen. Der Rest Europas, aber auch Asien und Amerika werden folgen. Damit folgt man dem Procedere aus dem Vorjahr: Auch 2014 waren es die polnischen Besitzer des damaligen LG-Flaggschiffs G3, die als erstes von den Koreanern bedacht wurden.

    • LG G3,offiziell bestätigt, Verteilung in Kürze
    • LG G4, offiziell bestätigt, Verteilung ab 19. Oktober, zunächst in Polen
    • Andere Modelle: Noch keine Informationen bekannt

    Update zu LG: Für das G3 stehen bei den XDA-Developers bereits die Daten zur Verfügung, mit der zumindest das 16 GB-Modell des letztjährigen Flaggschiffs sein Update auf Android 6.0 Marshmallow erhält. Ihr findet dort im Forum alles, was ihr für das manuelle Upgrade benötigt, inklusive der KDZ-Datei und alle Dateien stammen direkt von LG-Servern. Für die große Masse der G3-Besitzer wird der interessante Teil der Nachricht jedoch wohl eher der sein, dass wir auch das OTA-Update (oder gegebenenfalls per PC-Suite) somit in kürzester Zeit erwarten dürfen, sprich: Bereits in den nächsten Tagen oder gar den nächsten Stunden! (via)

    Samsung

    Samsung Galaxy S6 edge Plus 26

    Was macht der größte Hersteller von Android-Smartphones? Besonders bei Samsung schauen besonders viele Smartphone-Besitzer darauf, ab wann die Updates zu erwarten sind.

    Ein offizielles Statement von Samsung gibt es bis dato noch nicht, aber bei YouMobile ist eine Liste aufgetaucht, die später bei Slashgear durch einen – natürlich nicht genannten – Samsung-Mitarbeiter verifiziert wurde.

    Besitzer folgender Devices können sich demzufolge auf ein angepasstes Marshmallow freuen:

    • Samsung Galaxy Note 5, Februar 2016
    • Samsung Galaxy S5, offiziell bestätigt, wird verteilt
    • Samsung Galaxy S6 Edge+, offiziell bestätigt, wird verteilt 
    • Samsung Galaxy S6, offiziell bestätigt, wird verteilt 
    • Samsung Galaxy S6 Duos, Termin unbekannt
    • Samsung Galaxy S6 Edge, offiziell bestätigt, wird verteilt 
    • Samsung Galaxy Note 4, März/April 2016
    • Samsung Galaxy Note 4 Duos, Termin unbekannt
    • Samsung Galaxy Note Edge, März/April 2016
    • Samsung Galaxy ALPHA, Termin unbekannt
    • Samsung Galaxy Tab A, Termin unbekannt

     

    Update 25. Januar: Tja, wir schreiben mittlerweile Januar und wir warten immer noch auf massig Android 6.0-Updates für die Samsung-Geräte. Mittlerweile ist eine neue Version der Übersicht geleakt und die sieht wie folgt aus:

    Samsung-galaxy-android-6-update-roadmap

    Wie ihr seht, hat sich da alles mächtig nach hinten verschoben, im Februar soll es losgehen mit den verschiedenen Galaxy S6-Modellen und dem Note 5, die nächsten Handsets erhalten die neue Android-Version dann ab März/April. Unsere Tabelle weiter oben haben wir dementsprechend aktualisiert. (via)

    Update 01. Februar: 

    Nachdem vor wenigen Tagen eine überarbeitete Liste leakte, scheint es zumindest für das Galaxy S6 sowie das Galaxy S6 edge jetzt loszugehen mit dem Update auf Android 6.0 Marshmallow – zumindest in Südkorea. Wie SamMobile nämlich berichtet, wurde die neue Android-Version dort nämlich für beide Handsets veröffentlicht und es wird erwartet, dass die Koreaner bald schon mit dem  Galaxy S6 edge+ and the Galaxy Note 5 nachziehen. Auf Android setzt natürlich wieder die TouchWiz-Oberfläche auf, ebenfalls in einer überarbeiteten Version.

    Wann es der Rollout auch bis nach Europa schafft, können wir euch noch nicht präzise sagen, aber es tut sich immerhin was und wenn das Update in Korea ausgerollt wird, brauchen wir uns vermutlich auch hierzulande nicht mehr lange gedulden.

    Update 22. März:

    Während nun auch in Europa die ersten Marshmallow-Updates für die Geräte der Galaxy S6-Reihe eintrudeln, starten in Korea die Updates für das ein Jahr ältere Samsung Galaxy S5. Auch hier werden sich die deutschen Nutzer also wohl noch einige Wochen gedulden müssen, bis das Update dann auch hierzulande verteilt wird, immerhin ist aber Marshmallow fürs S5 nun in Sicht. (via)

    Update 25. April:

    Tja, da hat es doch noch einen Monat gebraucht, bis das Update für das Galaxy S5 den Weg von Korea nach Deutschland gefunden hat. Lars schreibt auf AllaboutSamsung dazu:

    Heute bekommt das 2014er Flaggschiff, das Samsung Galaxy S5, das Update auf Android 6.0.1. Marhsmallow. 873,03 MB groß ist das OTA-Update für Geräte mit Branding des Providers Vodafone. Geräte mit Vodafone-Branding scheinen international in einigen Ländern die ersten Geräten mit dem Update zu sein. Lars Siebenhaar, allaboutsamsung.com

    Damit haben zwar immer noch nicht alle in Deutschland mit einem Galaxy S5 das Update auf Marshmallow 6.0.1 erhalten. Wirklich lange kann es jetzt aber wirklich nicht mehr dauern – schaufelt also schon mal die notwendigen knapp 900 MB frei auf euren Handsets.

    Samsung_Galaxy_S5_Android6_Update_Deutschland_1-716x423

    Huawei

    Huawei-mate-s-7

    Huawei ist ein völlig neuer Player im Nexus-Spiel und mit dem Nexus 6P erstmals dabei. Interessant ist aber natürlich auch, wann die auch in Deutschland sehr beliebte Marke Updates an die bereits verfügbaren Smartphones verteilt.

    Sehr schnell sind die Chinesen sicher nicht mit dem Update auf Android 6.0 Marshmallow – aktuell ist man noch bemüht, überhaupt erst einmal Lollipop auf die Geräte zu bekommen, wie ihr beispielsweise bei unseren Kollegen vom Huaweiblog nachlesen könnt.

    Es gibt ein Update in Form einer offiziellen Meldung des Unternehmens, was die Updates angeht bzw. die Geräte, die damit rechnen dürfen (via). Es fehlen noch die Termine und es sind zunächst einmal Ankündigungen für China, die von denen in Europa abweichen können. Eine Richtung lässt sich aber eben dennoch erkennen und wenig überraschend sind natürlich sowohl P8 als auch Mate S mit von der Partie. Hier bekommt ihr den derzeitigen Stand, unter den Huawei-Geräten auch für die Honor-Smartphones:

    • Huawei P8, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei Mate 7, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei Mate S, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei P8 youth edition, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei P8 Max, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei Maimang 4 (China-Variante des G8), offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei G7 Plus, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Huawei G7, offiziell bestätigt, Termin unbekannt

     

    • Honor 7, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Honor 7i, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Honor 6 Plus, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Honor 6, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Honor X2, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Honor 4X, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Honor Play 4C, offiziell bestätigt, Termin unbekannt

     

    Motorola

    Motorola Moto G 2015 von vorne

    Ehemals gehörte Motorola Mobility zu Google, was sie natürlich zu besonderen Buddies der Kalifornier macht, was sich mitunter in sehr schnellen Android-Umsetzungen äußert. Mittlerweile fühlt man sich im chinesischen Konzern Lenovo sehr gut aufgehoben und aktualisiert auch fleißig seine Moto-Smartphones weiter.

    Wie sieht es aber mit den Updates des Betriebssystems aus? Auf dem eigenen Blog veröffentlicht man eine Liste, verbunden mit dem Hinweis, dass sich einzelne Details noch ändern können.

    Auffällig ist in der Liste der Marshmallow-Ankündigungen das Fehlen des Moto E – wäre meines Erachtens wichtig, dass Motorola auch hier weiter am Ball bleibt, um eben auch künftig ein besonders günstiges Einsteiger-Smartphone auf dem Markt zu haben, welches mit brandaktuellem Android ausgestattet ist. Auch die ersten Generationen des Moto X und Moto G sucht man in der Übersicht vergeblich, ebenso die US-spezifischen Verizon- und AT&T-Modelle des Moto X. Auf dieser Seite könnt ihr euch speziell über die Updates der deutschen Modelle informieren.

    • 2015 Moto X Pure Edition (3rd gen), Termin unbekannt
    • 2015 Moto X Style (3rd gen), Termin unbekannt
    • 2015 Moto X Play, Termin unbekannt
    • 2015 Moto G (3rd gen), Termin unbekannt
    • 2014 Moto X Pure Edition in the US (2nd gen), Termin unbekannt
    • 2014 Moto X in Latin America, Europe and Asia2 (2nd gen), Termin unbekannt
    • 2014 Moto G and Moto G with 4G LTE2 (2nd gen), Termin unbekannt
    • DROID Turbo, Termin unbekannt
    • 2014 Moto MAXX, Termin unbekannt
    • 2014 Moto Turbo, Termin unbekannt
    • Nexus 6, ab dieser Woche
    • Moto E – kein Update
    • Moto G (1st gen) – kein Update
    • Moto X (1st gen) – kein Update

    Sony

     

    Sony Xperia Smartphone vor MarshmallowsDie Handsets der Sony Xperia-Reihe sind nicht nur bei uns in der Redaktion sehr beliebt, so dass sich auch hier ein Blick auf die Update-Politik in Sachen Android allemal lohnt.

    Sehr flott sind die Japaner bei ihren Updates leider nicht, dafür haben sie aber bereits im Juni die Android M Preview für viele ihrer Devices veröffentlicht. Bei diesen Smartphones + Tablets sowie den Geräten der Z5-Reihe dürfen wir also auf ein Update auf Android 6.0 Marshmallow hoffen. Sobald wir was hören, was das Zeitfenster dafür angeht, lassen wir es euch selbstverständlich wissen.

    Hier erst mal die Hardware, die nach aktuellem Stand mit Googles Betriebssystem bzw. mit der neuesten Version 6.0 rechnen darf. Nach einem Blog-Eintrag von Sony haben wir dabei jetzt ergänzt, welche der Devices offiziell für Android Marshmallow bestätigt sind – weitere wird Sony vielleicht in Zukunft noch verkünden.

    Update vom 16.02.2016 – via Mobiflip und dem britischen Sony-Twitteraccount erreichen uns nun die ersten definitiven Daten. Das Sony Xperia Z3+, das Xperia Z5 und das Xperia Z4 Tablet sollen ab 7. März ihr Update auf Marshmallow erhalten. Die nächsten dürften dann nicht allzu lange auf sich warten lassen.

    • Xperia Z, Termin unbekannt
    • Xperia Z Ultra, Termin unbekannt
    • Xperia Z1, Termin unbekannt
    • Xperia Z1 Compact, Termin unbekannt
    • Xperia Z2, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia Z2 Tablet, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia Z3, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia Z3 Compact, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia Z3 Tablet Compact, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia Z3+, offiziell bestätigt, Update wird verteilt
    • Xperia Z4 Tablet, offiziell bestätigt, Update wird verteilt
    • Xperia M4 Aqua, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia M5, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia E1, Termin unbekannt
    • Xperia E3, Termin unbekannt
    • Xperia E4, Termin unbekannt
    • Xperia M2, Termin unbekannt
    • Xperia T2 Ultra, Termin unbekannt
    • Xperia T3, Termin unbekannt
    • Xperia C5 Ultra, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia C4, offiziell bestätigt, Termin unbekannt
    • Xperia Z5, offiziell bestätigt, Update wird verteilt
    • Xperia Z5 offiziell bestätigt, Update wird verteilt
    • Xperia Z5 offiziell bestätigt, Update wird verteilt

    Update vom 07.03. 2016:

    Nachdem Sony Mobile UK im Februar via Twitter angeteasert (und den Tweet später wieder entfernt) hat, dass sowohl das Sony Xperia Z3+, das Xperia Z5 und das Xperia Z4 Tablet am 07. März mit Android 6.0 Marshmallow versorgt werden sollen, können wir jetzt Vollzug melden: Sowohl die oben genannten Geräte als auch das Xperia Z5 Premium und das Xperia Z5 Compact erhalten ab heute in den globalen Versionen die neueste Sony Firmware Build 32.1.A.1.163 ak Android 6.0 (noch nicht 6.0.1)!

    In den Kommentaren auf dem Xperia-Blog ist mehrfach die Rede davon, dass die Software nicht nur absolut rund läuft, sondern das Xperia Z5 in dem Fall deutlich flotter gemacht hat. (via)

    OnePlus

    oneplus-2-marshmallow

    Auch das junge chinesische Unternehmen OnePlus hat sich nun zum Marshmallow-Update geäußert, wenn auch noch nicht mit konkreten Daten. Im eigenen Forum meldete sich Carl Pei, der OnePlus-Mitgründer zu Wort:

    For the OnePlus One, Cyanogen OS will be updating to Marshmallow in the first quarter of 2016. We created a community build of OxygenOS for the OnePlus One, but this isn’t what the product officially ships with. We will be updating the community build of OxygenOS for the OnePlus One when time allows. The OnePlus 2 will also be updated in Q1, and the update will include the new standard Marshmallow API for the fingerprint sensor. Carl Pei, OnePlus

    Demzufolge will man sowohl das OnePlus One als auch dessen Nachfolger im ersten Quartal 2016 updaten, auch das OnePlus X bekommt das Update definitiv, hier nennt man uns aber noch kein Zeitfenster.

    • OnePlus One, offiziell bestätigt, 1. Quartal 2016
    • OnePlus 2, offiziell bestätigt, 1. Quartal 2016
    • OnePlus X offiziell bestätigt, Termin noch unbekannt

    Xiaomi

    Endlich hören wir auch von diesem chinesischen Hersteller mal was bezüglich der Android-Updates auf Marshmallow. Die MIUI Version Nummer 5.21.24 ist jetzt bei Weibo angeteasert worden. Diese setzt auf Android 6.0 Marshmallow, auf welches in diesem Fall aber immer noch MIUI 7 aufsetzt. Erwartet wird das Update zunächst mal für die Geräte Mi 3, Mi 4 und Mi Note bereits in den nächsten Tagen. Mit 518 MB ist das Update alles andere als klein, was darauf schließen lässt, dass Xiaomi die Software wieder randvoll packt mit eigenen Features.

    xiaomi-android-6-update

    • Xiaomi Mi 3, offiziell bestätigt, Termin noch unbekannt
    • Xiaomi Mi 4, offiziell bestätigt, Termin noch unbekannt
    • Xiaomi Mi 4i, offiziell bestätigt, Termin noch unbekannt
    • Xiaomi Mi 4c, offiziell bestätigt, Termin noch unbekannt
    • Xiaomi Mi Note, offiziell bestätigt, Termin noch unbekannt

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