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Super Nintendo World öffnet seine Tore 2020

Super Mario wird zum Leben erweckt! Zumindest fast, denn in Japan wurde kürzlich der erste Grundstein für den Themenpark Super Nintendo World gelegt. Super Mario Fans finden dort viele Attraktionen, die aus den Spielen bekannt sind.

Bereits seit über 30 Jahren begeistert die Welt von Super Mario Fans überall auf der Welt. Die Universal Studios in Japan und Nintendo wollen Liebhaber jetzt nicht nur digital in das Abenteuer entführen, sondern auch im wirklichen Leben. Kürzlich hat der Bau des Themenparks im Osaka-Ableger der Universal Studios offiziell begonnen. Ein neuer Teaser gibt einen kleinen Vorgeschmack zu der Attraktion.

Freundlich begrüßt Super Mario die Besucher des Vergnügungsparks mit den bekannten Worten: „Here we go! Hello, let’s a go“. Die Sprachsampels stammen aus Mario 64 von 1996 und wecken bei dem ein oder anderen Fan bestimmt nostalgische Erinnerungen. Die Welt der beliebten Spielfigur wird ihren Platz in dem Freizeitpark Super Nintendo World finden.

Wir sehen im Video, dass fast das komplette Universum von Super Mario umgesetzt werden soll – von den grünen Wiesen des Startlevels bis hin zum Schloss von Bösewicht Bowser. Fans werden sich also wie zuhause fühlen. Ob auch andere Nintendo-Welten in der Super Nintendo World vertreten sein werden, ist noch unklar. Denkbar wären aber auch Zelda, Starfox oder Metroid Theme.

Für die Besucher werden verschiedene Läden, Attraktionen und Restaurants zur Verfügung stehen, natürlich alles im Super Mario Stil. Es wurde sogar angekündigt, dass eine Parkecke nur für Mario Kart vorgesehen ist, bei der Besucher gegeneinander antreten können. Hoffentlich gehen dabei keine Freundschaften kaputt.

Geplant sind knapp 300 Millionen US-Dollar Ausgaben für den Bau des Themenparks. Neben der Attraktion in Japan, soll auch in den amerikanischen Universal Studios in Florida und Kalifornien eine Super Nintendo World entstehen. Die Eröffnung in Japan ist für 2020 vorgesehen, kurz vor dem Start der Olympischen Sommerspiele in Tokio.

Quelle: mlive