Modding – Mobilegeeks.de https://www.mobilegeeks.de Mobile News, Smartphones, Tablets, Ultrabooks, Apps Thu, 24 May 2018 15:44:24 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 39716344 Intel NUC: Neue Generation der Mini-PCs mit „Haswell“- & „Bay Trail“-Chips hält Einzug https://www.mobilegeeks.de/intel-nuc-neue-generation-der-mini-pcs-mit-haswell-bay-trail-chips-haelt-einzug/ https://www.mobilegeeks.de/intel-nuc-neue-generation-der-mini-pcs-mit-haswell-bay-trail-chips-haelt-einzug/#comments Wed, 22 Jan 2014 10:30:39 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=99811 Intel hat mit den neuen „Haswell“-Chips der vierten Generation der Core-Prozessoren auch seine Mini-PCs der NUC-Reihe neu aufgelegt und so langsam kommen die Geräte auch in Deutschland auf den Markt, denn die ersten Modelle sind bereits lieferbar. Während Sascha im Mobilegeeks-Office in Taipeh inzwischen wieder voll auf dicke Desktops setzt, habe ich persönlich wieder mehr […]]]>

Intel hat mit den neuen „Haswell“-Chips der vierten Generation der Core-Prozessoren auch seine Mini-PCs der NUC-Reihe neu aufgelegt und so langsam kommen die Geräte auch in Deutschland auf den Markt, denn die ersten Modelle sind bereits lieferbar.

Während Sascha im Mobilegeeks-Office in Taipeh inzwischen wieder voll auf dicke Desktops setzt, habe ich persönlich wieder mehr Interesse an ultrakompakten, aber dennoch leistungsfähigen Mini-PCs gefunden. Da passt es ganz gut, dass die im September 2013 mit „Haswell“ in Aussicht gestellten Intel NUCs (Next Unit of Computing) nun verfügbar werden. Es gibt bisher drei Varianten, der gegenüber der letzten Generation etwas gewachsenen Kleinstrechner. Den Einstieg bildet das Kit mit dem Intel Celeron N2820, der allerdings nicht auf „Haswell“, sondern der aus kleinen Notebooks und Tablets bekannten „Bay Trail“-Plattform basiert. Der N2820 hat zwei Rechenkerne, die mit 2,4 Gigahertz arbeiten und mit insgesamt 7,5 Watt auskommen. Lieferbar ist dieses Modell, das ab 130 Euro vorbestellt werden kann, allerdings noch nicht.

Verfügbar ist hingegen die „Mittelklasse“-Variante mit dem Intel Core i3-4010U, einem 1,7 GHz schnellen Dualcore auf „Haswell“-Basis. Zu Preisen ab knapp 260 Euro kann das Gerät bei einigen spezialisierten Händlern schon jetzt geordert werden. Gegenüber dem Einsteigermodell wächst hier die Anschlussvielfalt auf vier USB-3.0-Ports, einen Mini HDMI-Port und einen MiniDisplayPort und Gigabit-LAN. Außerdem sind Infrarot-Header vorhanden, mit denen der NUC zum HTPC gemacht werden kann. Hinzu kommt die dritte, die High-End-Variante der neuen NUCs mit dem aus dem MacBook Air bekannten Intel Core i5-4250U mit Intel HD Graphics 5000 (Iris!), die in ungefähr einer Woche bei einigen Händlern aufschlagen soll. Sie ist von den Anschlüssen mit dem Core i3-Modell identisch und kostet ab 320 Euro. Gerade wegen der leistungsfähigen Grafikeinheit dürfte dieses Modell auch an einem großen Display eine gute Figur machen.

Allen neuen NUCs gemeinsam ist, dass sie nicht mehr nur eine, sondern gleich zwei Möglichkeiten zur Unterbringung eines Speicherlaufwerks bieten. Weil Intel nun neben einem mSATA-Steckplatz, in den sich eine SSD einpflanzen lässt, auch noch Platz für eine 2,5-Zoll-Festplatte geschaffen hat, kann man die Vorteile einer schnellen Flash-basierten SSD mit dem günstigen und reichlich vorhandenen Speicherplatz einer normalen Festplatte verbinden. Heraus kommt im Idealfall ein leistungsfähiger Mini-Desktop, der in weniger als 20 Sekunden hochfährt und gerne auch mit einer über ein Terabyte fassenden HDD reichlich Platz für Medien bieten kann. Ob sich das Ganze preislich lohnt, muss man sich allerdings gut überlegen, denn die NUCs werden als Barebones ohne Arbeitsspeicher, WLAN-Modul, SSD/HDD & Co verkauft.

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    Android 4.4 „KitKat“ mit Boot-Sicherung – Kommt bald das Aus für Custom-ROMs https://www.mobilegeeks.de/android-4-4-kitkat-mit-boot-sicherung-kommt-bald-das-aus-fuer-custom-roms/ https://www.mobilegeeks.de/android-4-4-kitkat-mit-boot-sicherung-kommt-bald-das-aus-fuer-custom-roms/#comments Wed, 06 Nov 2013 17:00:19 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=93769 Google hat bei Android 4.4 „KitKat“ eine Reihe neuer Sicherheits-Features eingebaut, zu denen auch der sogenannte Verified Boot (Geprüfter Start) gehört, der eigentlich hartnäckige Rootkits abwehren soll. Die neue Funktion stellt aber auch eine Gefahr für die beliebten Custom-ROMs dar, denn ihre Installation würde dadurch künftig erschwert, befürchten zumindest die Entwickler. Aktuell nutzt Android 4.4 […]]]>

    Google hat bei Android 4.4 „KitKat“ eine Reihe neuer Sicherheits-Features eingebaut, zu denen auch der sogenannte Verified Boot (Geprüfter Start) gehört, der eigentlich hartnäckige Rootkits abwehren soll. Die neue Funktion stellt aber auch eine Gefahr für die beliebten Custom-ROMs dar, denn ihre Installation würde dadurch künftig erschwert, befürchten zumindest die Entwickler.

    Aktuell nutzt Android 4.4 das neue Verified Boot jedoch noch nicht wirklich, denn es befindet sich noch im experimentellen Stadium. Dadurch wird die Funktion optional angeboten und es ist unwahrscheinlich, dass viele Hersteller sie nutzen – noch. Hat der Verified Boot jedoch die Massentauglichkeit erreicht, könnten die Hersteller das Feature künftig häufig einsetzen. Ein Nebeneffekt der eigentlich begrüßenswerten Schutzfunktion ist aber, dass sie die bisher verwendeten Möglichkeiten zur Installation von alternativen ROMs auf Smartphones unterbinden könnte. Der Grund dafür ist einfach: viele der von Rootkits verwendeten Techniken ähneln den Ansätzen, mit denen die Modding-Fans auf einem Gerät Root-Zugriff und Systemberechtigungen, um alternative Kernels oder Custom-ROMs zu installieren.

    Auf XDA Developers warnt nun ein ROM-Entwickler davor, dass Google „mit Android 4.4 KitKat die Device-Modder ins Visier nimmt“. Neben allerhand technischen Details verrät uns der Autor unter anderem, dass es Herstellern, die ihre Geräte mit gesperrtem Boot-Loader und aktiviertem Verified Boot ausliefern, praktisch möglich wäre, die Möglichkeiten zur Installation von alternativen ROMs oder Kernels extrem einzuschränken und dies im Grunde unmöglich zu machen. Freilich wäre es durchaus denkbar, dass die Hersteller ihre Geräte mit einer Art Software-Schalter versehen, mit dem sich der Verified Boot nach Belieben ein und ausschalten lässt, doch dies würde wiederum zu einer gewissen Angreifbarkeit führen. Aktuell gibt es noch kein einziges Gerät, das mit der neuen, abgesicherten Boot-Funktion daherkommt und es ist unklar, ob die Anbieter das Feature wirklich nutzen werden und in welchem Umfang.

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    DIY-Einbau von Nexus 7 Tablets in Autos – inklusive Knight Rider Optik https://www.mobilegeeks.de/diy-einbau-von-nexus-7-tablets-in-autos-inklusive-knight-rider-optik/ https://www.mobilegeeks.de/diy-einbau-von-nexus-7-tablets-in-autos-inklusive-knight-rider-optik/#comments Tue, 29 Jan 2013 12:00:38 +0000 http://mobilegeeks.de/?p=20802 Computer in Autos einzubauen hat durchaus Tradition, hier treffen sich gerne als typisch männlich beschriebene Leidenschaften. Mit aktuellen Tablets werden solche Einbauten einfacher, nahe liegender, aber nicht weniger interessant. Zwei gelungene Beispiele für den Einbau eines Nexus 7 zeigen die Kollegen von Android Police. Mit Hilfe eines eigens angefertigten Plexiglas-Kastens wurde das Nexus 7 im […]]]>

    Computer in Autos einzubauen hat durchaus Tradition, hier treffen sich gerne als typisch männlich beschriebene Leidenschaften. Mit aktuellen Tablets werden solche Einbauten einfacher, nahe liegender, aber nicht weniger interessant. Zwei gelungene Beispiele für den Einbau eines Nexus 7 zeigen die Kollegen von Android Police.

    Mit Hilfe eines eigens angefertigten Plexiglas-Kastens wurde das Nexus 7 im ersten Fall in einen Subaru eingebaut. Das Ergebnis sieht professionell aus, als wäre der Einbau genau so vorgesehen gewesen. In dem Plexiglas-Kasten sind auch alle Kabel sauber untergebracht, die Verbindung zum Audio-System des Autos wird per Bluetooth hergestellt.

    Das zweite Nexus 7 wurde in einen Celica eingebaut. Zwar sieht die Rückseite hier etwas abenteuerlicher aus, statt einem Plexiglas-Kasten wurde hier Heißkleber und Klebeband verwendet, das Endergebnis kann aber trotzdem überzeugen. Außerdem kommen hier noch Softwareanpassungen dazu, die der Sache dann noch den letzten Schliff verleihen. Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an die Serie Knight Rider aus den 80ern des letzten Jahrhunderts. Die Hauptrollen spielten dort David Hasselhoff (bevor er Rettungsschwimmer wurde und die Berliner Mauer kaputt gesungen hat ;)) und sein schwarzer Pontiac Firebird Trans Am: K.I.T.T. – Knight Industries Two Thousand. Ein praktisch unzerstörbares Fahrzeug, gesteuert von einer künstlichen Intelligenz. Das Nexus im Celica hat einen Startbildschirm in der Optik dieses TV-Wagens bekommen:

    Wie immer gilt aber bei solchen Einbauten wie auch bei vorinstallierten Touchscreen-Systemen immer: Der Fahrer hat sich während der Fahrt auf das Geschehen auf der Straße zu konzentrieren – nicht auf die Pixel in der Mittelkonsole.

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      Modbook Pro: Mac OS X Tablet zum Luxuspreis https://www.mobilegeeks.de/modbook-pro-mac-os-tablet-zum-luxuspreis/ https://www.mobilegeeks.de/modbook-pro-mac-os-tablet-zum-luxuspreis/#comments Fri, 05 Oct 2012 09:00:30 +0000 http://mobilegeeks.de/?p=6827 In einer Zeit vor dem iPad machte sich das Unternehmen modbook inc daran, den Wunsch vieler Apple-User nach einem Tablet mit Mac OS X zu erfüllen: Sie nahmen MacBooks auseinander, ersetzen das Display durch einen Touschscreen, warfen Tastatur und Trackpad weg und steckten die Reste in ein neues Gehäuse. Durch diese – hier natürlich stark […]]]>

      In einer Zeit vor dem iPad machte sich das Unternehmen modbook inc daran, den Wunsch vieler Apple-User nach einem Tablet mit Mac OS X zu erfüllen: Sie nahmen MacBooks auseinander, ersetzen das Display durch einen Touschscreen, warfen Tastatur und Trackpad weg und steckten die Reste in ein neues Gehäuse. Durch diese – hier natürlich stark vereinfacht dargestellte – Prozedur wurde aus einem MacBook ein Modbook, ein Tablet mit Mac OS X (oder Windows), aber eines wurde das Gerät dadurch ganz sicher nicht: billiger. Im Gegenteil. Im November folgt nun nach langer Zeit die nächste Generation Modbook Pro, die ab $3.499 vorbestellt werden kann.

      Ähnlich der zugrunde liegenden Maschinen von Apple kann man sich bei modbook inc das Wunschgerät basierend auf einem 13,3″ MacBook Pro zusammen stellen: Als Prozessor ein Core i5 mit 2,5 oder ein Core i7 mit 2,9GHz, bis zu 16GB RAM und zwischen 64 und 480GB SSD stecken drin. Als Betriebssystem kommt Mac OS X zum Einsatz, alternativ kann zusätzlich Windows 7 installiert werden. Zusätzlich stehen als externe Optionen eine mobile Festplatte, bis zu zwei externe Touch-Displays und eine Tastatur zur Verfügung, mit denen man den Preis auf bis zu $13.035,98 hochtreiben kann. Im Vergleich dazu wirkt das originale MacBook Pro von Apple wie ein Schnäppchen.

      Das Modbook Pro bedient mit Sicherheit eine sehr kleine Nische für eine Kundschaft mit großer Brieftasche – interessant ist dieser Umbau aus technischer Sicht aber auf jeden Fall.

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        Raspberry Pi in Tastatur eingebaut – Fertig ist der Keyboard-PC https://www.mobilegeeks.de/raspberry-pi-in-tastatur-eingebaut-fertig-ist-der-keyboard-pc/ https://www.mobilegeeks.de/raspberry-pi-in-tastatur-eingebaut-fertig-ist-der-keyboard-pc/#comments Thu, 23 Aug 2012 15:00:52 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=77415 Der Raspberry Pi Mini-PC findet gerade in der Bastler-Community aufgrund seines niedrigen Preises und der zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten immer mehr Freunde. Mancher baut damit verrückte Maschinchen, wie etwas das ferngesteuerte Überwachungsauto im untenstehenden Video, während andere dann doch eher den Weg in Richtung eines traditionellen Desktops einschlagen. Ein deutscher Modding-Fan hat sich ein Cherry G80-3000 Keyboard geschnappt und seinen Raspberry Pi mal eben in die Tastatur selbst eingebaut, so dass das Endprodukt fast schon an einen C64 erinnert. Das Keyboard kann nun per HDMI mit einem Display oder Fernseher verbunden werden und schon hat man einen vollwertigen Arbeitsplatz.

        Um den Kleinstrecher in der Tastatur unterzubringen mussten einige Löcher in das Gehäuse geschnitten werden. Durch die Verlängerung einger Ports sind diese nun fast vollständig an der Rückseite des Keyboards von außen zugänglich. Der Pi selbst liegt lose im Gehäuse, um ihn schnell tauschen oder die SD-Karte wechseln zu können. Zusätzlich wurde ein USB-Hub in die Tastatur gebaut, um zusätzlich Geräte extern anschließen zu können. Damit das kleine Mainboard allerdings in die Tastatur passte, mussten die Cinch- und die USB-Buchse von der Platine gelötet werden, aber sonst war der Modding-Vorgang wohl nicht weiter schwierig.

        Quelle: Preamp.org via Raspberry Pi Foundation via Liliputing

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          Video: ASUS Eee PC 701 Prozessor-Tausch mit der Heißluftpistole – Pentium-Power! https://www.mobilegeeks.de/video-asus-eee-pc-701-prozessor-tausch-mit-der-heisluftpistole-pentium-power/ https://www.mobilegeeks.de/video-asus-eee-pc-701-prozessor-tausch-mit-der-heisluftpistole-pentium-power/#respond Wed, 15 Aug 2012 14:00:00 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=76783 Das ist mal ein Mod: Der YouTube-User RedFathom hat seinem inzwischen etwas in die Jahre gekommenen ASUS Eee PC 701 – dem ersten „Netbook“ – neues Leben eingehaucht. Dazu wurde die ab Werk verbaute Intel Celeron-CPU, die statt ihrer eigentlich vorgesehenen 900 MHz auf nur 633 MHz heruntergetaktet wurde, durch einen neueren Intel-Chip ersetzt. Ganz einfach ist der Mod freilich nicht denn bei dem 7-Zoll-Netbook wird der Prozessor wie bei den meisten Notebooks direkt auf das Mainboard gelöstet, also ohne Sockel verbaut. Die Lösung des Problems heißt: Heißluftpistole!

          RedFathom gelang es indem er die Heißluftkanone auf den Boden des Mainboards richtete, das Lötmaterial des Celerons zu lösen und ihn so vom Board zu entfernen. In einem weiteren Arbeitsschritt wurde dann ein Intel Pentium M LV 778 eingesetzt, der mit immerhin 1,6 GHz deutlich mehr Leistung bietet als der ab Werk verbaute Original-Prozessor. Das Ergebnis ist ein deutlich schnellerer Eee PC 701, der mit Xandros Linux betrieben wird. Das folgende Video zeigt den Modding-Vorgang, ist allerdings nicht gerade kurz. Wer sich den „spannenden“ Vorgang des Erhitzens mit der Heißluftpistole sparen will, kann bis ca. 6:30 Min. vorspulen, um zu sehen wie der Modder den Prozessor von der Platine löst. Ab ca. 7:45 ist zu sehen, wie vorsichtig neues Lötmaterial aufgebracht wird, um den Pentium-Prozessor einzusetzen, der dann auch bei ca. 14 Min. Laufzeit tatsächlich auf das Mainboard „geworfen“ wird.

          Ingesamt ein sehr beeindruckender Mod!

          Das zweite Video zeigt euch, wie der „Super E PC“ danach mit Xandros Linux wieder hochgefahren wird:

          Quelle: Hackaday via Liliputing

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            Google Nexus 7 auf 1,64 GHz übertaktet – Benchmark schlägt alle Konkurrenten https://www.mobilegeeks.de/google-nexus-7-auf-164-ghz-ubertaktet-benchmark-schlagt-alle-konkurrenten/ https://www.mobilegeeks.de/google-nexus-7-auf-164-ghz-ubertaktet-benchmark-schlagt-alle-konkurrenten/#comments Wed, 08 Aug 2012 16:00:57 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=76248 Rund um das Google Nexus 7 ist mittlerweile eine wachsende Gemeinschaft von Modding-Freaks entstanden, die dank ihrer Fähigkeit, den Android-Kernel nach belieben zu modifizieren jetzt für eine absolut beeindruckende Übertaktung des Nvidia Tegra 3 T30L des Google-Tablets sorgen. Normalerweise taktet dieser seine vier Kerne beim Nexus 7 maximal auf 1,2 Gigahertz hoch, während ein einzelner Kern auf immerhin 1,3 GHz gebracht wird. Dank der Modifikationen der Kernel-Hacker ist es nun aber gelungen, alle vier Kerne auf ganze 1,64 Gigahertz zu übertakten, was für extreme Benchmark-Ergebnisse sorgt. Mit Werten jenseits der 7000er-Marke im Quadrant Benchmark stellt das übertaktete Nexus 7 alle normalerweise in aktuellen Tablets und Smartphones verbauten Prozessoren in den Schatten.

            Das Ganze wurde mit Hilfe einer unveränderten AOSP-Version von Google Android 4.1.1 unter Verwendung eines modifizierten Kernels von Morfic aus dem Rootzwiki erreicht. Die Gesamt-Score des übertakteten Boliden beläuft sich auf 7130 Gummipunkte. Ich habe Quadrant gerade mal mit meinem eigenen Nexus 7 laufen lassen und komme auf lediglich knapp 3500 Pünktchen – weniger als die Hälfte! Offenbar haben die Kernel-Frickler also ganze Arbeit geleistet, denn dank ihrer Modifikationen schlägt das Nexus 7 in der übertakteten Form sowohl das HTC One X und das ASUS Transformer Prime TF201, die ebenfalls mit Tegra 3 CPU ausgerüstet sind.

            Alle Infos und Details findet ihr im XDA Developers Forum

            Quelle: Android Community

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            Video: Android 4.1 „Jelly Bean“ auf dem HP TouchPad dank CyanogenMod 10 https://www.mobilegeeks.de/video-android-4-1-jelly-bean-auf-dem-hp-touchpad-dank-cyanogenmod-10/ https://www.mobilegeeks.de/video-android-4-1-jelly-bean-auf-dem-hp-touchpad-dank-cyanogenmod-10/#comments Mon, 06 Aug 2012 19:00:04 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=76093 Das HP TouchPad hat im Zuge des Abverkaufs auch in Deutschland mit Sicherheit seine Fans gefunden, was nicht zuletzt auch am niedrigen Preis von gut 100 Euro lag. Inzwischen hat sich das 9,7-Zoll-Tablet bei manchen Enthusiasten zu einer wahren Spielwiese für allerhand Experimente vor allem rund um angepasste Varianten von Android entwickelt. Da inzwischen mit Android 4.1 eine neue Version zur Verfügung steht, begannen die Tüftler natürlich umgehen, das Update auf das TouchPad zu bringen. Inzwischen gibt es einen Port von CyanogenMod 10 für das HP TouchPad.

            Noch stecken die Arbeiten zwar in den Kinderschuhen, doch „Jelly Bean“ scheint bereits recht ordentlich auf dem TouchPad zu laufen. Es hapert noch an so ziemlich allem, denn weder die Hardware-Beschleunigung für Grafik und Video, noch die Audio-Unterstützung wurden bisher erfolgreich nutzbar gemacht. Auch die Kamera und das Mikro funktionieren bisher nicht. Bis auf „stilles“ Browsen ist mit dem TouchPad mit Android 4.1 „Jelly Bean“ also bisher wenig anzustellen. Brad von Liliputing hat den recht simplen Installationsprozess trotzdem gewagt und liefert uns nun das folgende Video:

            Quelle: Liliputing via Slashgear

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              Video: Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ auf dem Raspberry Pi Bastel-Rechner https://www.mobilegeeks.de/video-android-4-0-ice-cream-sandwich-auf-dem-raspberry-pi-bastel-rechner/ https://www.mobilegeeks.de/video-android-4-0-ice-cream-sandwich-auf-dem-raspberry-pi-bastel-rechner/#comments Wed, 01 Aug 2012 11:00:00 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=75690 Der kleine Bastel-Computer Raspberry Pi erfreut sich auch bei deutschen Fricklern einiger Beliebtheit und ist so in meinem Freundeskreis bereits bei mehreren experimentierfreudigen Nerd-Kollegen im Einsatz. Die Plattform zum Schnäppchenpreis von 35 Dollar ist zwar mit ihrer 700 MHz schnellen ARM11-CPU, nur 256 MB RAM und SD-Karte als Speicherlaufwerk kein Leistungswunder, aber offenbar reicht die Power aus, um Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ auf dem Ding zum Laufen zu bekommen. Das Team hinter dem Raspberry Pi arbeitet bereits seit einiger Zeit an einer Portierung des Smartphone- und Tablet-Betriebssystems und hat nun erste Erfolge vermelden können. So werden Hardware-beschleunigte Grafik- und Videoausgabe bereits unterstützt, beim Audio-Support ist aber noch einiges zu tun. Das folgende Video zeigt uns immerhin, dass Android 4.0 auf dem Raspberry Pi ganz gut zu laufen scheint:

              https://www.youtube.com/watch?v=hgJ7yck1qwY

              Quelle: Liliputing

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              Video: DIY Magnet-Cover für das Google Nexus 7 Tablet für weniger als 10 Dollar https://www.mobilegeeks.de/video-diy-magnet-cover-fur-das-google-nexus-7-tablet-fur-weniger-als-10-dollar/ https://www.mobilegeeks.de/video-diy-magnet-cover-fur-das-google-nexus-7-tablet-fur-weniger-als-10-dollar/#comments Fri, 20 Jul 2012 18:00:44 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=74552 Das Google Nexus 7 Tablet hat am linken unteren Bildschirmrand einen integrierten Magnetsensor, der dafür sorgt, dass das Display eingeschaltet wird, wenn man ein mit einem Cover, das an der gleichen Stelle ebenfalls einen Magneten besitzt, öffnet. Offiziell ist dieser Magnetschalter nicht dokumentiert, doch inzwischen ist er durchaus bekannt. Einziges Problem: Bisher gibt es kein Cover, das die versteckte Funktion nutzt. Mit ein wenig geschickt und ein paar Euro kann man sich aber denoch ein Magnet-Cover für das von ASUS produzierte Google-Tablet basteln. In den USA gibt es bei Amazon nämlich ein extrem günstiges Cover von der Firma YooMee, das eigentlich für den Kindle Fire gedacht ist.

              Zum Preis von weiter unter 10 Dollar ist das Ding mit Sicherheit ein echtes Schnäppchen und das Nexus 7 passt ganz gut herein. Klebt man dann auch noch einen Magneten an der richtigen Stelle in das Cover, kommt ein sehr günstiger und mit Sicherheit aus praktischer Schutz für das Nexus 7 raus:

              Quelle: Aaron Kasten bei G+ via Geek.com via Liliputing

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                Video: Armandos Beginner’s Guide – Aufgaben automatisieren unter Android mit der Tasker App https://www.mobilegeeks.de/video-armandos-beginners-guide-aufgaben-automatisieren-unter-android-mit-der-tasker-app/ https://www.mobilegeeks.de/video-armandos-beginners-guide-aufgaben-automatisieren-unter-android-mit-der-tasker-app/#comments Mon, 16 Jul 2012 11:00:55 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=74203 Mit der App Tasker lassen sich diverse Aufgaben auf einem Android-Gerät automatisieren, um sie so schneller oder auch zu bestimmten Zeitpunkten oder bei bestimmten Ereignissen ohne großen Aufwand automatisch ablaufen zu lassen. Unser Kumpel Armando Ferreiro, der uns bei Mobilegeeks in Zukunft tatkräftig zur Seite stehen wird, hat nun das folgende Video veröffentlicht, in dem er einen ausführlichen Überblick zu Tasker gibt und euch zeigt, welch kleine Wunder sich mit Tasker vollbringen lassen. Zwar ist Tasker nicht kostenlos, sondern mit immerhin 4,49 Euro sogar eine der etwas teureren Apps für Android-Geräte, doch das Programm ist seinen Preis allemal wert, kann es den Nutzungsalltag doch erheblich bereichern.

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                Nano PC: Foxconn veröffentlicht lüfterlose Mini PCs im September https://www.mobilegeeks.de/nano-pc-foxconn-veroffentlicht-lufterlose-mini-pcs-im-september/ https://www.mobilegeeks.de/nano-pc-foxconn-veroffentlicht-lufterlose-mini-pcs-im-september/#comments Mon, 09 Jul 2012 09:00:32 +0000 http://www.netbooknews.de/?p=73717 Mit etwas Verspätung kommen die bereits angekündigten lüfterlosen Nettops von Foxconn im September auf den Markt. Die Verzögerung könnte mit dem recht plötzlich angekündigten Ende des Intel Atom D2700 im Mai zusammen hängen. Im Vergleich zur ersten Ankündigung wurden auch noch andere Details sowie der Preis der Maschinen geändert.

                Foxconn Nano PC

                Statt dem Intel Atom D2700 wird die Intel-Variante jetzt einen D2550 mit 1.86GHz enthalten, bei der AMD-Variante bleibt es beim E450 Prozessor mit 1.65GHz. Die Bezeichnung des Modells mit Atom-Prozessor wurde von AT5300 auf AT-5250 geändert. Ein Widerspruch zwischen Ankündigung und Produktabbildung ist der zweite Display-Ausgang neben HDMI: Angekündigt als VGA, sieht es dann doch nach DVI aus (und ist auf der Abbildung entsprechend beschriftet), da über DVI auch VGA-Signale transportiert werden können, wäre DVI mit einem entsprechenden Adapter natürlich die bessere Option. Statt einem Preis ab $200 sind jetzt Preise von $260 für den AT-5250 mit Intel- und $280 für den AT-5600 mit AMD-Prozessor angekündigt.

                Die 600g leichten Geräte sind per VESA-Mount auch an der Rückseite eines entsprechenden Fernsehers oder Displays untergebracht werden, bei der Wahl des Massenspeichers ist der Nutzer frei, es ist Platz für je einen 1.8″ und 2.5″ Massenspeicher, ob HDD oder SSD. Im Ruhezustand genehmigt sich der Nano PC ca. 15 Watt und Last werden es 24 Watt. Da die Kühlung ohne Lüfter auskommt, wird der Nano PC im Betreib dementsprechend leise, meist gar nicht zu hören sein.

                Die Ausstattung in der Übersicht:

                • Atom D2550 / AMD E450
                • 1 x SO-DIMM Sockel (DDR3 RAM bis zu 4GB)
                • 2 x USB 3.0
                • 4 x USB 2.0
                • Audio-In und -Out
                • je ein 1.8″ und 2.5″ HDD-/SSD-Einschub
                • 5-in-1 Kartenleser
                • Gigabit LAN
                • HDMI
                • VGA oder doch DVI?
                • 802.11n WiFi
                • 19 x 13,5 x 3,8 cm
                • VESA mountable
                • 600g

                Quelle: foxconn.ru via FanlessTech

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                  Daher ist es sicher keine Überraschung, dass irgendwann jemand auftauchen würde, der exakt das mit dem Galaxy SIII ausprobiert – und Slashgear berichtet nun über diesen jemand, der das alles – glücklicherweise für uns – auch im Video festgehalten hat. Hier also der Clip mit der Anleitung, aber ich warne euch direkt mal: es ist einige Frickel-Arbeit notwendig, um es so ans Laufen zu bekommen – also Finger weg, wenn ihr nicht genau wisst, was ihr da tut:

                  Quelle: Slashgear

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                  Drei Software-Pakete werden angeboten, eines davon enthält eine Eye Tracking Software, die über die Kamera des Rechners die Augen des Nutzers verfolgt und immer das optimale 3D Bild für den jeweils aktuellen Betrachtungswinkel berechnet. Das eignet sich also nur für einzelne Nutzer, wobei Nicole aber nach einer kurzen Demo der Meinung ist, dass es durchaus möglich wäre, dass auch mehrere Personen ein 3D-Bild geliefert bekommen – nur nicht für alle optimal.

                  Ob und in welcher Form das Kit als Produkt erhältlich sein wird, dürfte wahrscheinlich auch vom Erfolg der aktuellen Kapitalsuche des Unternehmens abhängig sein.

                  Quelle: Netbooknews.com

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                  Normalerweise arbeitet der TI OMAP 4430 in dem Gerät mit einem Standard-Takt von 1 GHz, während der Grafikteil mit 307 MHz taktet. Mit dem Metallice Kernel kann die CPU auf immerhin 1350 MHz und die Grafikeinheit auf ganze 448 MHz übertaktet werde. Da die Taktrate des Prozessors frei gewählt werden kann, ist auch ein Underclocking möglich, wodurch sich die CPU auf magere 150 MHz runterbringen lässt. Auf diese Weise kann man sicherlich Energie sparen, wenn das Tablet einmal nur für simple Aufgaben genutzt werden soll und man die Laufzeit verlängern möchte. Für die Verwendung des Metallice Kernels muss zunächt ClockworkMod installiert und dann der Kernel über die Funktion zur Installation von ZIP-Archiven von einer SD-Karte genutzt werden. Die entsprechenden Links hält wie so oft das RootzWiki für euch bereit.

                  Quelle: RootzWiki via Liliputing

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