Tastatur – Mobilegeeks.de https://www.mobilegeeks.de Mobile News, Smartphones, Tablets, Ultrabooks, Apps Wed, 15 Aug 2018 13:32:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 39716344 Apple patentiert MacBook-Tastatur ohne Tasten https://www.mobilegeeks.de/news/apple-patentiert-macbook-tastatur-ohne-tasten/ https://www.mobilegeeks.de/news/apple-patentiert-macbook-tastatur-ohne-tasten/#comments Sat, 09 Apr 2016 13:00:35 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=177670 Wenn wir auf einer Tastatur schreiben, sind wir es gewöhnt, dass wir ein Feedback in irgendeiner Art und Weise bekommen. Bei einer PC- oder Laptoptastatur liegt dieses meistens im Herunterdrücken der Tasten. Im September 2015 hat Apple ein Patent in den USA eingereicht, welches erst jetzt öffentlich gemacht wurde. Darin stellt das Unternehmen eine „kraftsensitive […]]]>

Wenn wir auf einer Tastatur schreiben, sind wir es gewöhnt, dass wir ein Feedback in irgendeiner Art und Weise bekommen. Bei einer PC- oder Laptoptastatur liegt dieses meistens im Herunterdrücken der Tasten. Im September 2015 hat Apple ein Patent in den USA eingereicht, welches erst jetzt öffentlich gemacht wurde. Darin stellt das Unternehmen eine „kraftsensitive Eingabestruktur für ein elektronisches Gerät“ vor. Das bedeutet nichts weiter, als eine ebene Fläche als Tastatur, die vergleichbar mit einem Trackpad ist.apple virtuelle tastatur oberfläche

Die physischen Tasten sollen hierbei komplett verschwinden und an ihrer Stelle soll der Nutzer eine virtuelle Eingabe einblenden können. Das kann dann eine Tastatur, ein Touchpad, ein Zahlenfeld oder ein Controller sein. Apple nennt das Konzept „Zero-Level“, weil sich damit auf der Oberfläche des Laptops sichtbar nichts mehr bewegt. Der größte Vorteil einer solchen Eingabemethode wäre die Konfigurierbarkeit. Der Nutzer könnte sich die Oberfläche so gestalten, wie er Lust hat und sie auch immer wieder verändern. Die numerische Tastatur kann er beispielsweise abgrenzen und woanders hinschieben oder bestimmte Buchstaben ganz nach oben legen. Auch mehrere Trackpads sind möglich.

Aber wie weiß man, wo welche Taste ist? Natürlich würde Apple kein Patent einreichen, ohne nicht auch auf diese Frage die Antwort zu wissen. Die Oberfläche wird netzartig mit Mikropunkten perforiert, die von unten beleuchtet werden. Damit werden verschiedene Layouts sichtbar. Auch wenn die Tasten physisch nicht greifbar sind, sollen sie mit haptischem Feedback reagieren, ähnlich wie man es schon vom Force Touch Trackpad kennt.apple virtuelle tastatur

Es könnte noch ein paar Jährchen dauern, bis wir solch eine Technologie bei einem Gerät sehen werden. Apple ist der Meinung, dass eine fehlende haptische Tastatur pflegeleichter ist. In die Zwischenräume einer richtigen Tastatur können zum Beispiel Brötchenkrümmel reinfallen und den Computer verschmutzen. Im schlimmsten Fall könnte das auch zu Schäden am Gerät führen.

Die Idee ist ja wirklich cool und die Vorteile der Technologie machen auch Sinn. Allerdings dürfte sie Blind- und Vielschreibern nicht viel Freude bringen. Und gerade weil ich so viel schreibe, habe ich lieber fühlbare Tasten unter den Fingern, die klacken, wenn ich schreibe.

Quelle: mashable

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Microsoft Universal Foldable Keyboard im Test: Aufklappen und loslegen https://www.mobilegeeks.de/test/microsoft-universal-foldable-keyboard/ Fri, 07 Aug 2015 09:00:59 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=review&p=155924 Anfang diese Woche hat Microsoft das Universal Foldable Keyboard offiziell vorgestellt. Diese handliche Tastatur lässt sich zusammenklappen, leicht transportieren und passt in jede Jackentasche. Microsoft selbst bewirbt sie als den „perfekten Begleiter für unterwegs“. Ich habe das Universal Foldable Keyboard bereits seit zwei Wochen im Einsatz und kann das nur unterschreiben. Das Universal Foldable Keyboard […]]]>

Anfang diese Woche hat Microsoft das Universal Foldable Keyboard offiziell vorgestellt. Diese handliche Tastatur lässt sich zusammenklappen, leicht transportieren und passt in jede Jackentasche. Microsoft selbst bewirbt sie als den „perfekten Begleiter für unterwegs“.

Ich habe das Universal Foldable Keyboard bereits seit zwei Wochen im Einsatz und kann das nur unterschreiben.
Universal Foldable Keyboard aufgeklapptDas Universal Foldable Keyboard lässt sich, wie der Name schon erahnen lässt, einfach zusammenklappen. Die Maße im zugeklappten Zustand (147,6 x 125,3 x 11,5) ähneln denen einer CD-Hülle. So lässt sich die Tastatur einfach in jeder Tasche verstauen.

Aufgeklappt ist das Universal Foldable Keyboard fas 30 Zentimeter breit und erinnert stark an das Type Cover der Surface Reihe.

Universal Foldable Keyboard - OS Switch und systemspezifische TastenDie Tastatur verbindet sich per Bluetooth 4.0 mit euren Tablets und Smartphones, aber natürlich auch mit jedem Desktop PC. Dabei können zwei Geräte gleichzeitig verbunden werden. Die Tastatur kann dann auf Knopfdruck zwischen den Geräten wechseln.

Unterstützt werden auch Android und iOS Geräte, sodass das Universal Foldable Keyboard nicht nur was für Windows Nutzer ist. Über eine Taste kann die Belegung der systemspezifischen Tasten, wie FN beim Windows PC und CMD beim Apple, geändert werden.

Für die Verbindung mit eurem Windows Phones ist das GDR2 Update für Windows Phone 8.1 Voraussetzung.

Universal Foldable Keyboard Ladeanschluss MicroUSBMicrosoft verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 3 Monaten. Dazu kann ich nach der kurzen Testphase nicht viel sagen. Ich habe die Tastatur aus der Packung heraus direkt genutzt und habe sie seither auch noch nicht aufladen müssen.

Aufgeladen wird per MicroUSB-Kabel, welches Microsoft auch mitliefert. Dieses kann dann mit jedem handelsüblichen USB-Ladegerät genutzt werden.

Vergleich Universal Foldable Keyboard mit dem Surface Type CoverWie bereits angesprochen sieht das Universal Foldable Keyboard dem Surface Type Cover sehr ähnlich. Jeder Surface Besitzer, der ein Type-Cover verwendet, sollte sich sofort wie zu Hause fühlen. Der Tastenhub ist sehr gering, aber das stört nach einer kurzen Eingewöhnung nicht wirklich. Es lässt sich gut auf der Tastatur tippen.

Der Knick ist so platziert, dass er beim Schreiben mit 10 Fingern nicht weiter stört. Einzig bei dunkler Umgebung ist es etwas schwierig zu tippen, wenn man sich noch nicht richtig an das Design gewöhnt hat. Eine Hintergrundbeleuchtung hat Microsoft leider nicht verbaut. Schade eigentlich, denn das habe ich an den Type Covern beim Surface sehr gern gesehen.

Universal Foldable Keyboard linke Seite Universal Foldable Keyboard rechte Seite Vergleich Universal Foldable Keyboard mit einer CD-Hülle Vergleich Universal Foldable Keyboard mit einer CD-Hülle Vergleich Universal Foldable Keyboard mit dem Lumia 930

Fazit

Das Microsoft Universal Foldable Keyboard ist unterwegs ein idealer Begleiter. Durch die Möglichkeit, zwei Geräte gleichzeitig zu verbinden und zwischen ihnen umzuschalten macht es zur universellen Lösung beim Betreiben mehrerer Geräte. Smartphone und Tablet verbinden und fertig ist das mobile Büro.

Längere Texte lassen sich mühelos auf der Tastatur tippen, denn das Schreibgefühl ist ziemlich gut. Lediglich beim Preis könnte man ins Grübeln kommen, denn mit 99€ UVP ist dieser etwas hoch. Vergleichbare Tastaturen gibt es bereit für weniger Geld.

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Drei Tastatur-Apps für Android, die du unbedingt ausprobieren musst https://www.mobilegeeks.de/artikel/drei-tastatur-apps-fuer-android-die-du-unbedingt-ausprobieren-musst/ https://www.mobilegeeks.de/artikel/drei-tastatur-apps-fuer-android-die-du-unbedingt-ausprobieren-musst/#comments Sat, 09 May 2015 12:34:01 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=147939 In meinem Bekanntenkreis gibt es ein paar Personen, die schwören bis heute auf die klassische Handy-Tastatur mit drei Buchstaben pro Button und T9 als Eingabe (auch als Nokia-Tastatur bekannt ;-). Grund dafür: es lässt sich quasi blind tippen, wenn man sich über die Jahre daran gewöhnt hat. Gute T9-Tastaturen für Android mit deutscher Unterstützung sind […]]]>

In meinem Bekanntenkreis gibt es ein paar Personen, die schwören bis heute auf die klassische Handy-Tastatur mit drei Buchstaben pro Button und T9 als Eingabe (auch als Nokia-Tastatur bekannt ;-). Grund dafür: es lässt sich quasi blind tippen, wenn man sich über die Jahre daran gewöhnt hat. Gute T9-Tastaturen für Android mit deutscher Unterstützung sind aber recht rar, Touchpal X gehört zu den besseren (das nur mal so als Bemerkung am Rande). Wer kein T9-Profi ist, schreibt unter Android mit Wischgesten und einem lernfähigen intelligenten Wörterbuch am schnellsten. Doch auch das ist nicht jedermanns Sache. Häufig sehe ich Personen mit zwei Daumen tippen…

Dieser Artikel stellt dir drei Tastaturen vor, die vieles etwas anders und teilweise auch einfach deutlich besser machen. Jede Tastatur verfolgt dabei einen leicht anderen Ansatz.

Adaptxt: Die beste Tastatur für Android!

Du bist immer noch auf der Suche nach dem ultimativen Android-Keyboard, das all deine Wünsche erfüllt und das neben Tippen und Swypen auch T9 unterstzützt? Dann schau dir mal Adaptxt an. Die Tastatur verfügt über drei besondere Merkmale:

  • Sehr gute Unterstützung für mehrere Sprachen mit einfachem Wechsel
  • Umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten mit Themes und Farben
  • Alle möglichen Eingabearten von T9 bis Swype

Bereits bei der Installation fällt auf, dass die Keyboard-App sehr viele Berechtigungen haben möchte. Das ist deshalb notwendig, weil die Tastatur über alle möglichen Apps und Medien lernt. Sie erstellt Wörterbücher aus deinen E-Mails, Facebook-Chats und Tweets auf deinem Handy. Auch ein bereits vorhandenes Google-Wörterbüch importiert die Keyboard-App. Natürlich nur, wenn du der App den entsprechenden Zugriff in den Einstellungen erlaubst. Von Haus aus liest Adaptxt lediglich die SMS aus. Zudem hält die Tastatur umfangreichen Wörterbuch-Support mit inklusive Spezial-Wörterbüchern für Sport, Medizin, Recht und andere Bereiche als Download bereit. Last but not least macht Adaptxt auch ortsbasierte Vorschläge. Befindest du dich also gerade im Ausland und tippst eine SMS von deinem Urlaubsort, dann stehen die Chancen, dass die Tastatur den Ort auch bei einem deutschen Layout auf Anhieb korrekt schreibt sehr gut.

In den Einstellungen legst du fest, ob das Keyboard von deinen Mails, Tweets und Facebook-Chats lernen darf.
In den Einstellungen legst du fest, ob das Keyboard von deinen Mails, Tweets und Facebook-Chats lernen darf.

Auf den ersten Blick ist Adaptxt nach dem Setup eine Keyboard-App wie jede andere auch. Doch bereits beim ersten Schreiben einer E-Mail wirst du einen Unterschied erkennen. Tippst du zum Beispiel ins Adressfeld oder ein Eingabefeld für ein Passwort, dann erscheint automatisch über den Buchstaben noch eine vierte Reihe für die Zahlen und die automatischen Wortkorrekturen sind ausgeschaltet (macht auch wenig Sinn bei einer E-Mail-Adresse). Wechselst du zu einem normalen Textfeld, dann erscheint die übliche Tastatur und du kannst nach belieben tippen oder swypen (Adaptxt nennt es Glide).

Adaptxt passt sich auf Wunsch automatisch an, wenn du auf deinem Handy oder Tablet ins Querformat wechselst. In den Einstellungen legst du fest, ob du im Hochformat auch die volle Tastatur haben möchtest oder nur das gewohnte T9-Keyboard. Das bringt vor allem auf kleinen Displays einen großen Vorteil. Dass man auch das T9-Wörterbuch pflegt, davon zeugt die Tatsache, dass du damit auch „Adaptxt“ problemlos tippen kannst.

Auf kleineren Displays bietet sich als Alternative das T9-Keyboard im Hochformat an.
Auf kleineren Displays bietet sich als Alternative das T9-Keyboard im Hochformat an.

Sämtliche Einstellungen erreichst du über ein Gedrückthalten der Adaptxt-Taste. Hier wechselst du in den Inkognito-Mod, der keine Wörter speichert und hier findest du auch deine Textschnipsel für Standardphrasen (ATE). Last but not least kannst du die Tastatur farblich komplett deinen Wünschen anpassen, auch eine Handvoll Schriften stehen zur Auswahl.

Die Tastatur selbst ist seit einiger Zeit kostenpflichtig (2,45 Euro). Du kannst dir aber im Play Store die Beta-Version von Adaptxt holen, um sämtliche Funktionen 30 Tage lang ausgiebig testen zu können. Adaptxt gehört definitiv zu den besten Tastaturen bei Google Play, für mich ist es sogar die beste überhaupt.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Minuum Keyboard: Das Außergewöhnliche

Schon gewusst, dass du mit dem Minuum-Keyboard das Wort „Lollipop“ schreiben kannst, indem du einfach acht mal auf die gleiche Stelle tippst? Das Minuum-Keyboard ist die mit Abstand kleinste Android-Tastatur. Sie als Geheimtipp zu bezeichnen, ist aber übertrieben, denn die Fachpresse hat ja beim Launch ausführlich über die clevere und kleine Tastatur berichtet.

Inzwischen steht aber beim Minuum-Keyboard nicht mehr die Mini-Tastatur im Vordergrund, sondern die Vielseitigkeit des Keyboards: Wenn du es möchtest, arbeitet sie genau gleich wie jede andere Tastatur, brauchst du etwas mehr Platz, dann wechselst du in den Kompaktmodus, der höchstens 25 Prozent des Displays verdeckt.

Minuum ist kein Fremdsprachengenie, beherrscht aber schon länger auch Deutsch und die am weitesten verbreiteten Weltsprachen. Die Wortvorschläge sind gut, kommen aber bei weitem nicht an die Genauigkeit von Adaptxt heran. Dafür bietet das Minuum-Keyboard unter anderem Emoticons und Minuum erkennt im Unterschied beim Tippen, welche Sprache du schreibst (experimentell). Zudem bietet das Keyboard mit den Rhombus-Themes das coolste Outfit.

Die Minuum-App selbst ist zwar nicht komplett übersetzt, Deutsch gehört aber zu den voll unterstützten Sprachen.
Die Minuum-App selbst ist zwar nicht komplett übersetzt, Deutsch gehört aber zu den voll unterstützten Sprachen.

Doch zurück zu Lollipop: Minuuum treibt die Worterkennung auf die Spitze: Du tippst einfach ungefähr auf den gewünschten Buchstaben und das Keyboard setzt dann daraus die sinnvollen Wörter zusammen. Das funktioniert recht gut! Falls es einmal doch nicht klappen sollte, hast du zwei Möglichkeiten: du ziehst den Balken mit den Wortvorschlägen nach oben, um zum kompletten Layout zu wechseln oder du hältst deinen Finger gedrückt, bis einzelne Buchstabenvorschläge erscheinen.

Schreibst du Lollipop, erscheint automatisch auch das zugehörige Emoji in der Auswahlliste.
Schreibst du Lollipop, erscheint automatisch auch das zugehörige Emoji in der Auswahlliste.

Je nachdem, wie du dich gewohnt bist, kannst du mit dem Minuum-Keyboard recht schnell praktisch bild tippen, weil du weißt, wo sich die einzelnen Buchstaben befinden. Die Emoticons findest du über die Taste mit dem AT-Zeichen und dem Stern. Ohne etwas Übung klappt der Wechsel zum innovativen Keyboard allerdings nicht. Gut, dass es deshalb seit einiger Zeit auch eine Testversion der App gibt. Die Vollversion kostet 3,56 Euro.

Minuum Keyboard + Smart Emoji (3,40 €, Google Play) →

Google Handschrifteingabe: clever schreiben

Eine Tastatur-App, die meiner Meinung nach etwas zu kurz kommt, ist die Handschrifteneingabe von Google. Wer beim Tippen nicht besonders geschickt ist und es auch nicht besonders eilig hat, der bekommt hier ein sehr intuitiv zu bedienendes „Eingabegerät“. Geschrieben wird einfach mit dem Finger auf dem Display. Dabei können die Buchstaben nacheinander, nebeneinander oder übereinander platziert werden und auch Emoticons und diverse andere Zeichnungen wandelt die Handschrifteingabe von Google automatisch in die passenden Computerbildchen um. Besonders schnell schreiben lässt sich mit der Handschrifteneingabe per Stift. Hier kommt der Vorteil voll zum Zug.

Neben Deutsch und Englisch unterstützt die Handschrifteneingabe praktisch alle Sprachen, die Google auch bei der Spracheingabe anbietet (aktuell sind es 82 Sprache). Der Wechsel erfolgt einfach über einen Fingertip auf das Icon mit der Weltkugel.

Die besten Ergebnisse erreicht die Tastatur mit dem Cloud-Support. Hier ist es schon fast egal, wie schrecklich deine Handschrift ist ;-) Aber auch ohne die Unterstützung aus dem Internet ist die Erkennungsrate erstaunlich hoch.

Du kannst praktisch schreiben wie du willst, Google erkennt alles, was Sinn macht...
Du kannst praktisch schreiben wie du willst, Google erkennt alles, was Sinn macht…

Wie bei der Google-Tastatur wechselst du auch hier über das Gedrückthalten der Eingabetaste in den Emoij-Modus. Hier kannst du nun nach Belieben zeichnen, um daraus Emoticons zu basteln.

Zeichnen statt suchen. Über eine Zeichnung findest du das gewünschte Emoticon deutlich schneller.
Zeichnen statt suchen. Über eine Zeichnung findest du das gewünschte Emoticon deutlich schneller.

Wenn du noch nie von der Google Handschriftenerkennung gehört hast, dann probiere die gratis App unbedingt mal aus. Es macht einfach Spaß, mit dem Finger wie in echt zu schreiben, und du verhinderst zugleich, dass du zum analogen Analphabeten wirst…

Google Handschrifteingabe (Kostenlos, Google Play) →

Be together. Not the same.

Welche Tastatur-App benutzt du und warum findest du sie besonders gut? Tippst du noch oder schreibst du gar nicht mehr sondern benutzt die Spracherkennung? Lass es uns in den Kommentaren wissen, welches für dich die perfekte Lösung ist, um unter Android längere Texte oder Kurznachrichten zu verfassen.

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Samsung verletzt mit Auto-Vervollständigung in Android ein Apple-Patent https://www.mobilegeeks.de/samsung-verletzt-mit-auto-vervollstaendigung-in-android-ein-apple-patent/ https://www.mobilegeeks.de/samsung-verletzt-mit-auto-vervollstaendigung-in-android-ein-apple-patent/#comments Wed, 22 Jan 2014 17:04:11 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=99832 Ein US-Richter hat entschieden, dass Samsung mit der bei seinen Smartphones verwendeten Autokorrektur für die Bildschirmtastatur gegen ein Patent von Apple verstößt. Konkret ist die Funktion für Wortvorschläge betroffen. Die Auswirkungen der jüngsten Entscheidung sind jedoch wahrscheinlich eher gering. In Apples Patent wird eine Methode beschrieben, mit der Touchscreen-Geräte bei der Eingabe mit der Onscreen-Tastatur […]]]>

Ein US-Richter hat entschieden, dass Samsung mit der bei seinen Smartphones verwendeten Autokorrektur für die Bildschirmtastatur gegen ein Patent von Apple verstößt. Konkret ist die Funktion für Wortvorschläge betroffen. Die Auswirkungen der jüngsten Entscheidung sind jedoch wahrscheinlich eher gering.

In Apples Patent wird eine Methode beschrieben, mit der Touchscreen-Geräte bei der Eingabe mit der Onscreen-Tastatur vollständige Wörter vorschlagen, nachdem der Nutzer nur einen Teil davon eingegeben hat. Auf diese Weise soll die Eingabe natürlich beschleunigt werden. Das Patent wurde von Apple einige Tage vor der Präsentation des ersten iPhones eingereicht, also schon im Jahr 2007. Unter anderem verwies Apple in seiner Patentschrift darauf, dass die Größe der meisten damals existierenden Mobiltelefone das Tippen erschwerte. Als Lösung bot man in dem Patent die automatische Vervollständigung von Eingaben unter Zuhilfenahme einer grafischen Oberfläche an.

Samsung versuchte wohl, Apples Patent für hinfällig erklären zu lassen, setzte dabei aber auf das falsche Argument. So behaupteten die Koreaner das Patent beziehe sich nur auf Handys, Smartphones und Tablets, die mit einer vorhandenen Tastatur daherkommen. Die für den Fall zuständige Richterin wollte dies jedoch nicht gelten lassen, denn Apple beschreibt in seinem Patent ausdrücklich, dass man über einen Touchscreen und eine virtuelle Tastatur auf die Auto-Vervollständigung zugreifen sollte.

Die Auswirkungen der jüngsten Entscheidung sind noch unklar. Einerseits betrifft das Thema bisher nur einige ältere Samsung-Geräte wie das Galaxy Nexus und das Galaxy Note der ersten Generation, da Samsung und viele andere Hersteller aber die gleiche Technik weiterhin einsetzen, könnten auch diverse andere Android-Geräte gegen Apples Patent verstoßen.

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Medion Akoya P2212T: Transformer-Killer – „Bay Trail“-Quadcore, Full-HD, Dock mit Tastatur, Akku & HDD – für nur 399 Euro https://www.mobilegeeks.de/medion-akoya-p2212t-transformer-killer-bay-trail-quadcore-full-hd-dock-mit-tastatur-akku-hdd-fuer-nur-399-euro/ https://www.mobilegeeks.de/medion-akoya-p2212t-transformer-killer-bay-trail-quadcore-full-hd-dock-mit-tastatur-akku-hdd-fuer-nur-399-euro/#comments Mon, 02 Dec 2013 15:48:34 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=95887 Intels neue „Bay Trail“-Plattform ermöglicht besonders günstige Tablets und Hybrid-Geräte mit Windows 8.1 – was nun der Lenovo-Tochter Medion die Möglichkeit schafft, mit einem attraktiven und vor allem günstigen Hybrid-Modell zu überraschen. Full-HD-Display, Quadcore-CPU und Tastatur-Dock – und das für nur 399 Euro: Das Medion Akoya P2211T bzw. P2212T kommt schon am Donnerstag auf den […]]]>

Intels neue „Bay Trail“-Plattform ermöglicht besonders günstige Tablets und Hybrid-Geräte mit Windows 8.1 – was nun der Lenovo-Tochter Medion die Möglichkeit schafft, mit einem attraktiven und vor allem günstigen Hybrid-Modell zu überraschen. Full-HD-Display, Quadcore-CPU und Tastatur-Dock – und das für nur 399 Euro: Das Medion Akoya P2211T bzw. P2212T kommt schon am Donnerstag auf den Markt, aber erst einmal nur in Österreich und der Schweiz.

Das Medion Akoya P2212T, wie das Modell für den österreichischen und damit sicherlich auch deutschen Markt genannt wird, trägt die interne Modellnummer MD98603 bzw MD99288. Es handelt sich um ein Produkt, das dem ASUS Transformer Book T100TA das Leben sehr schwer machen könnte, vor allem wenn man die Ausstattung und den Preis betrachtet.

Das Medion P2212T hat nämlich ein 11,6 Zoll großes IPS-Display mit 1920×1080 Pixeln und bietet somit eine Full-HD-Auflösung. Es basiert auf dem neuen Intel Celeron N2910 Quadcore-Prozessor, bei dem es sich um einen „Bay Trail“-Chip handelt, der mit 1,6 Gigahertz taktet und mit der verbesserten Grafikeinheit der neuen SoCs insgesamt ausreichend Leistung haben dürfte. Es sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut und Medion verpasst seinem neuen 11,6incher ganze 64 GB internen Flash-Speicher, der bei Bedarf per MicroSD-Karte erweitert werden kann. Grundsätzlich wird das Gerät zusammen mit einem Tastatur-Dock verkauft, das nicht nur mit einer 500-GB-Festplatte daherkommt, sondern auch noch einen zusätzlichen Akku enthält.

Damit ist es aber noch nicht genug. Medion spendiert dem P2212T nämlich auch noch WLAN nach IEEE 802.11ac, das Gerät kann also Gigabit-WLAN nutzen. Hinzu kommen Bluetooth 4.0, ein USB-3.0- und ein USB-2.0-Anschluss, MicroHMDI-Anschluss und eine 720p-Webcam. Am Dock sitzen zusätzlich zwei weitere USB-2.0-Ports. Zur Kapazität der Akkus liegen leider noch keine Angaben vor, Medion verspricht jedoch bis zu 10 Stunden Laufzeit im „Notebook-Modus“. Wahrscheinlich sind mit dem Tablet allein rund 5 Stunden zu erreichen. In Sachen Gewicht und Bauhöhe muss man wegen der umfangreichen Ausstattung mit etwas höheren Werten rechnen. So bringt allein das Tablet 840 Gramm auf die Waage, während das Dock mit Akku und Festplatte noch einmal 860 Gramm wiegt. Kombiniert man beide Teile kommt man somit auf ganze 1,7 Kilogramm Gesamtgewicht. Mit 12 Millimetern ist das P2212T außerdem nicht das dünnste Tablet.

Dennoch dürfte Medion mit dem Akoya P2212T oder auch P2211T einen kleinen Hit liefern, denn das Gerät kann sich bei einem Preis von nur 399 Euro für das Gesamtpaket inklusive Tastaturdock mit Festplatte, hoher Auflösung und Quadcore-Plattform mehr als sehen lassen. In Österreich wird das Gerät bereits ab Donnerstag zu haben sein – auch in der Schweiz wird es in kürze zu haben sein. Eine Anfrage bei Medion ergab, dass man noch keine Angaben über einen eventuellen Launch in Deutschland machen könne. Auch wenn es sich um ein Medion-Produkt handelt, finde ich dies dann doch sehr schade.

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    Mit dem ASUS Transformer Pad TF701 ist ein neues Tablet der Transformer-Reihe auf den Markt gekommen, welches euch für 499 Euro die Kombination aus Tablet und Tastatur bietet. Andrzej hat das Gerät bereits testen können.

    Das ASUS Transformer Pad TF701 ist mittlerweile in Deutschland zu haben und verspricht, mit seinem NVIDIA Tegra 4 Quad-Core-SoC, 2 GB RAM und seinem hochauflösenden Display ein richtig feines Gerät zu sein. Das zeichnete sich schon ab, als Andrzej seinen Gaming-Test mit dem Tablet absolvierte, über den wir hier bereits berichteten.

    Das 10.1-inch große IPS-Display löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln auf, zudem freuen wir uns über 32 GB Speicherplatz und eine Akkulaufzeit, die zusammen mit dem Tastatur-Dock an 15 Stunden heranreichen dürfte. All das ist schon ein Indiz dafür, dass wir mit dem Transformer Pad TF701 deutlich mehr anfangen können als nur Games spielen.

    asus-transformer-pad-tf701-test

    Zu dem Schluss kommt auch Andrzej in seinem Test auf Tabletblog.de, wenngleich es für Gamer prädestiniert zu sein scheint, wie er schreibt:

    Normalerweise bin ich kein großer Fan von 10,1 Zoll großen Geräten, aber dank des NVIDIA Tegra 4 Chip ist es vor allem als Gaming-Tablet sehr gut geeignet, ja sogar eines der besten da draußen. Wer auf einem Tablet hauptsächlich Spiele spielen möchte, der sollte sich das Transformer Pad TF701 auf jeden Fall anschauen.

    Positiv zu erwähnen ist noch, dass ihr dank des Tastatur-Docks nicht nur einen zusätzlichen Akku erhaltet, sondern auch noch einen Slot für eine vollwertige SD-Karte, ergänzend zum microSD-Slot im Tablet und auch einen USB 3.0-Anschluss.

    Ihr bekommt hier also ein Gesamtpaket aus starkem Tegra 4-Prozessor, hochauflösendem IPS-Display einer langen Akkulaufzeit, ausreichend vielen Anschlussmöglichkeiten und die gewohnte ASUS-Qualität bei der Verarbeitung. Abgerundet wird der Spaß durch ein Android 4.2.2 Jelly Bean, welches durch die ASUS-Oberfläche nicht so sehr entstellt wird wie bei einigen Konkurrenten und eine Aluminium-Rückseite.

    asus-transformer-pad-tf701-tablet

    Mit 499 Euro ist das Transformer Pad TF701 nicht das günstigste Tablet auf dem Markt, aber ihr müsst bedenken, dass ihr hier eben auch das Tastatur-Dock mit integriertem Akku gleich dazu bekommt. Wenn ihr noch nicht sicher seid, ob das Gerät was für euch wäre – hier ist das Video von Andrzej mit seinen Eindrücken:

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      ASUS Transformer Pad TF502T wird offiziell – Mittelklasse-Tablet mit Tastatur-Dock https://www.mobilegeeks.de/asus-transformer-pad-tf502t-wird-offiziell-mittelklasse-tablet-mit-tastatur-dock/ https://www.mobilegeeks.de/asus-transformer-pad-tf502t-wird-offiziell-mittelklasse-tablet-mit-tastatur-dock/#comments Mon, 18 Nov 2013 19:30:36 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=94774 Ohne großes Trara hat ASUS Taiwan die Produktseite des neuen ASUS Transformer Pad TF502T offiziell gemacht, das wohl soetwas wie der kleine Bruder des Transformer Pad TF700T ist. Es handelt sich um ein gegenüber dem Vorgänger TF300 etwas aufgewertetes 10,1-Zoll-Tablet, das einmal mehr mit dem ansteckbaren Tastatur-Dock daherkommt. Die Basis bildet erneut ein Nvidia Tegra […]]]>

      Ohne großes Trara hat ASUS Taiwan die Produktseite des neuen ASUS Transformer Pad TF502T offiziell gemacht, das wohl soetwas wie der kleine Bruder des Transformer Pad TF700T ist. Es handelt sich um ein gegenüber dem Vorgänger TF300 etwas aufgewertetes 10,1-Zoll-Tablet, das einmal mehr mit dem ansteckbaren Tastatur-Dock daherkommt. Die Basis bildet erneut ein Nvidia Tegra 3 Quadcore-SoC.

      Eine Ankündigung des ASUS Transformer Pad TF502T steht zwar noch aus, doch auf der Website von ASUS Taiwan ist das Gerät bereits gelistet. Laut den Angaben hat das Gerät ein 10,1 Zoll großes Super-IPS-Panel mit Multitouch, dessen Auflösung bei 1366×768 Pixeln liegt. Unter der Haube steckt ein Nvidia Tegra 3 Quadcore mit 1,3 Gigahertz Taktrate zusammen mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 oder 64 GB internem Flash-Speicher. Hinzu kommen eine 8-Megapixel-Kamera mit Blitz auf der Rückseite und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Front – ASUS setzt also einmal mehr auf eine für Tablet-Verhältnisse recht hochauflösende Kamera.

      Außerdem sind Bluetooth 4.0 und N-WLAN an Bord und es gibt einen MicroHDMi-Ausgang sowie einen MicroSD-Kartenleser, NFC und GPS-Support. Am Keyboard-Dock befindet sich außerdem ein vollwertiger USB-2.0-Anschluss. Der Akku des Tablets selbst soll mit 25 Wattstunden Kapazität rund 9 Stunden Laufzeit ermöglichen, während ein im Tastatur-Dock untergebrachter 22-Wattstunden-Akku die Laufzeit auf bis zu 16 Stunden verlängern hilft. Das ASUS Transformer Pad TF502T bringt allein mit seinem 8,3 Millimeter dünnen Gehäuse 525 Gramm auf die Waage. In gedocktem Zustand steigt das Gesamtgewicht auf 1063 Gramm, heißt es. Von den Low-End-Modellen unterscheidet sich das neue TF502T unter anderem durch ein Metallgehäuse und eine Display-Abdeckung aus Corning Fit Glas. Zum Preis liegen noch keine Angaben vor, das Gerät dürfte sich aber um die 350-Euro-Marke bewegen.

      PS: Interessanterweise handelt es sich wohl um das gleiche Keyboard-Dock wie beim ASUS VivoTab RT TF600T, denn auf den Produktfotos trägt die Tastatur eine Windows-Taste und auch in den Spezifikationen heißt es, dass es sich um die gleiche Tastatur handelt. Als Betriebssystem läuft aber tatsächlich Android 4.2 „Jelly Bean“.

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      ASUS Transformer Book T100 – „Nachfolger der Netbooks“ jetzt in Deutschland zu kaufen https://www.mobilegeeks.de/asus-transformer-book-t100-nachfolger-der-netbooks-jetzt-in-deutschland-zu-kaufen/ https://www.mobilegeeks.de/asus-transformer-book-t100-nachfolger-der-netbooks-jetzt-in-deutschland-zu-kaufen/#comments Wed, 30 Oct 2013 15:34:36 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=93224 Es ist soweit. Das ASUS Transformer Book T100TA ist ab sofort in Deutschland verfügbar. Vorerst wird das neue Windows 8.1-Tablet mit Keyboard-Dock über Media Markt exklusiv vertrieben, wobei die ersten Märkte der Elektronikkette den „Nachfolger der Netbooks“ schon jetzt auf Lager haben. Offiziell beginnt der Vertrieb des ASUS Transformer Book T100TA bei Media Markt ab […]]]>

      Es ist soweit. Das ASUS Transformer Book T100TA ist ab sofort in Deutschland verfügbar. Vorerst wird das neue Windows 8.1-Tablet mit Keyboard-Dock über Media Markt exklusiv vertrieben, wobei die ersten Märkte der Elektronikkette den „Nachfolger der Netbooks“ schon jetzt auf Lager haben.

      Offiziell beginnt der Vertrieb des ASUS Transformer Book T100TA bei Media Markt ab dem morgigen 31. Oktober 2013, doch zumindest in der Filiale im Berliner Einkaufszentrum Alexa könnt ihr das Gerät bereits jetzt in der Variante mit 32 GB integriertem Flash-Speicher zusammen mit dem Tastatur-Dock (ohne Festplatte) zum Preis von 379 Euro mitnehmen. Wir waren gerade vor Ort und haben dabei das Gerät entdeckt und nachgefragt. Nach Angaben eines Verkäufers kann das ASUS Transformer Book T100TA auch in einigen anderen Media Markt-Filialen schon heute erworben werden. Man hatte vor Ort rund 50 Stück in einer Palette auf Lager. Vielleicht könnt ihr uns ja in den Kommentaren wissen lassen, falls ihr das von vielen sehnsüchtig erwartete Gerät bei euch in einem Media Markt entdeckt.

      Jpeg

      Das ASUS Transformer Book T100TA bietet ein 10,1-Zoll-Display mit IPS-Technik und Touchscreen und besitzt einen Intel Atom Z3740 Quadcore-Prozessor mit maximal 1,8 Gigahertz Taktfrequenz, der zusammen mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut wird. Die jetzt verfügbare Version hat 32 GB Flash-Speicher an Bord, der per MicroSD-Karte erweitert werden kann. Bald werden auch weitere Varianten mit mehr Speicher und einer im Tastatur-Dock verbauten 500-GB-Festplatte verfügbar sein. Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird das ASUS Transformer Book T100 übrigens auch bei anderen Händlern Einzug halten, doch vorerst hat sich Media Markt laut dem Verkäufer den Exklusivvertrieb gesichert.

      Ihr wollt euch lieber noch ’nen Eindruck von dem Gerät verschaffen, bevor ihr in die Stadt flitzt und 379 Euro auf den Tisch blättert? Dann schaut doch mal auf unsere Clips – wir haben uns das Transformer Book T100 ja schon ordentlich zur Brust genommen:

       

       

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      Dell XPS 11: 11.6-inch Quad-HD High-End Tablet-Ultrabook mit Touch-Tastatur https://www.mobilegeeks.de/dell-xps-11-11-6-inch-quad-hd-high-end-tablet-ultrabook-mit-touch-tastatur/ https://www.mobilegeeks.de/dell-xps-11-11-6-inch-quad-hd-high-end-tablet-ultrabook-mit-touch-tastatur/#comments Wed, 02 Oct 2013 17:00:26 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=91022 Dell hat heute eine ganze Armada neuer Notebooks und Tablets vorgestellt, die wir euch natürlich in einer Reihe von Posts vorstellen wollen. Mit dem Dell XPS 11 bringt der US-Computerkonzern ein äußerst eigenwilliges 2-in-1 Hybrid-Tablet-Notebook (wie auch immer man es nennen will) auf den Markt, bei dem ein Touch-Keyboard verbaut ist, das keine beweglichen Teile […]]]>

      Dell hat heute eine ganze Armada neuer Notebooks und Tablets vorgestellt, die wir euch natürlich in einer Reihe von Posts vorstellen wollen. Mit dem Dell XPS 11 bringt der US-Computerkonzern ein äußerst eigenwilliges 2-in-1 Hybrid-Tablet-Notebook (wie auch immer man es nennen will) auf den Markt, bei dem ein Touch-Keyboard verbaut ist, das keine beweglichen Teile hat.

      Das Dell XPS 11 wird als Ultrabook bezeichnet und soll eine vielseitige Kombination aus Tablet und Notebook sein. Das Gerät hat ein 11,6 Zoll großes Touch-Display mit einem Sharp IGZO-Panel, das eine Auflösung von 2560×1440 Pixeln bietet und sich somit locker auf Quad-HD-Niveau bewegt. Unter der Haube stecken aktuelle Intel Core i3- und i5-Prozessoren auf basis der „Haswell“-Architektur zusammen mit mindestens vier Gigabyte RAM und einer SSD. Außerdem gibt es natürlich Webcam, WLAN, HMDI-Out, USB-3.0-Unterstützung und einiges mehr.

      Der Hingucker beim neuen Dell XPS 11 ist aber wie erwähnt die Tastatur. Es handelt sich um ein fest am Gerät befestigtes Touch-Keyboard, das sich vollständig auf die Rückseite des Display umfalten lässt. Es gibt also keine beweglichen Teile, sondern nur Touch-Tasten, die immerhin auch noch eine Hintergrundbeleuchtung haben. Hinzu kommt ein Trackpad aus Glas, das eine bequeme Bedienung von Windows 8.1 ermöglichen soll. Wie sinnvoll das Ganze ist, muss sich natürlich erst noch zeigen, aber ein Alleinstellungsmerkmal ist dieses Konzept mit Sicherheit.

      Dells neues XPS 11 ist mit 15 Millimetern Bauhöhe extrem dünn und bringt nur 1,1 Kilogramm auf die Waage. Dennoch sollen Laufzeiten von rund acht Stunden erreicht werden. Bei den Materialien geht es natürlich ebenfalls sehr hochwertig zu, so dass Dell hier auf Aluminium und Karbonfaser als Elemente setzt. Die Markteinführung des neuen Dell XPS 11 erfolgt rechtzeitig vor Weihnachten, Angaben zum Preis liefere ich nach.

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        Modus III – iPad als Retro-Laptop https://www.mobilegeeks.de/modus-iii-ipad-als-retro-laptop/ https://www.mobilegeeks.de/modus-iii-ipad-als-retro-laptop/#comments Fri, 23 Aug 2013 13:09:30 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=87708 Früher™ gab es Menschen, die ihre Computer in Koffer eingebaut haben, damit sie „mobil“ werden. Kann man durchaus machen und ich habe ein paar ganz nette Atari-Koffer-Umbauten gesehen. An diese fühle ich mich bei diesem Kickstarter-Projekt erinnert: Modus III. Irgendwie wollen die Macher anscheinend die Geschichte des Mobile Computings zurückdrehen, statt also einen Desktoprechner zu […]]]>

        Früher™ gab es Menschen, die ihre Computer in Koffer eingebaut haben, damit sie „mobil“ werden. Kann man durchaus machen und ich habe ein paar ganz nette Atari-Koffer-Umbauten gesehen. An diese fühle ich mich bei diesem Kickstarter-Projekt erinnert: Modus III.

        Irgendwie wollen die Macher anscheinend die Geschichte des Mobile Computings zurückdrehen, statt also einen Desktoprechner zu nehmen und ihn durch Umbauten irgendwie tragbar und etwas handlicher beim Transport zu machen, schnappen die sich ein iPad und bauen es in ein… ein Ungetüm von Gehäuse ein, das ein bisschen nach einem missbrauchten Uni-Body-MacBook-Alu-Rohling aussieht.

        Mir persönlich sind ja schon Cases mit Tastatur für mein iPad zu viel, gefühlt wird das Ding dadurch groß, klobig und unhandlich. Und ich habe es wirklich versucht. Ich habe mir das iPad mini angeschafft eben weil es klein und handlich ist und ich die Sachen, die ich unterwegs mal so nebenbei mache darauf schnell und ohne Stress erledigen kann. Für alles andere habe ich ein MacBook oder eben meinem Desktop daheim. Modus III ist nun der Versuch aus einem iPad einen Desktopersatz zu machen. Großes Keyboard, iPhone-Dock, „Sound Enhancer“, das alles in einem Alu-Päckchen, das man in eine 15″-Notebook-Tasche stecken kann.

        Aber mal ganz ehrlich: Wer braucht so was? Ein iPad ist nun mal ein iPad und kein Mac. Die Apps sind auf den Betrieb als Tablet ausgelegt, es gibt keine Maussteuerung, egal wie viel Aluminum mal drumrum packt, ein iPad bleibt ein Tablet. Mit einem Windows 8 oder einem Android Tablet mit entsprechend zusätzlicher Software funktioniert der Ausbau zu einem Notebook- oder gar Desktopersatz noch, aber mit iOS ist da zumindest ohne Jailbreak nichts zu machen. Beim besten Willen fällt mir nicht ein, wo bei dieser Kombination der Vorteil gegenüber einem 13″ Ultrabook liegen soll.

        Übersehe ich da etwas? Bin ich einfach nicht in der Lage zu erfassen, welch grandioses Stück Hardware hier per Croowdfunding finanziert werden soll? Oder ist das wirklich das wofür ich es halte: Einer der aussichtsreichsten Anwärter auf die Auszeichnung „Kickstarter Projekt, das keiner braucht“?

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        HP SlateBook x2 Android Tablet mit Tegra 4 und Tastatur-Dock ab sofort verfügbar https://www.mobilegeeks.de/hp-slatebook-x2-android-tablet-mit-tegra-4-und-tastatur-dock-ab-sofort-verfugbar/ https://www.mobilegeeks.de/hp-slatebook-x2-android-tablet-mit-tegra-4-und-tastatur-dock-ab-sofort-verfugbar/#comments Wed, 31 Jul 2013 17:12:07 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=85648 Mit dem SlateBook x2 hat HP ein Android-Tablet am Start, welches sowohl mit dem Tegra 4-Prozessor als auch mit einer Tastatur ausgestattet ist, die aus dem Tablet ein Notebook macht. Für 479 Dollar ist das Gerät seit heute in den Staaten zu kaufen. Schauen wir zunächst einmal auf die Spezifikationen: Das SlateBook x2 kommt mit dem […]]]>

        Mit dem SlateBook x2 hat HP ein Android-Tablet am Start, welches sowohl mit dem Tegra 4-Prozessor als auch mit einer Tastatur ausgestattet ist, die aus dem Tablet ein Notebook macht. Für 479 Dollar ist das Gerät seit heute in den Staaten zu kaufen.

        Schauen wir zunächst einmal auf die Spezifikationen: Das SlateBook x2 kommt mit dem NVIDIA Tegra 4 Quad-Core-Prozessor auf ARM Cortex-A15-Basis, 2GB RAM und 16GB internen Speicher. Das 10.1-inch Display löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf und darauf seht ihr Android 4.2 Jelly Bean.  802.11b/g/n WLAN und Bluetooth sind mit von der Partie und die Akkulaufzeit könnt ihr laut HP von 10 Stunden sogar auf 18 Stunden aufbohren, wenn ihr das Tablet im Tastatur-Dock habt.

        Mit 800 Gramm ist das Tablet jetzt kein ausgewiesenes Leichtgewicht, unter 1.5 Kilo für ein Notebook – das Tablet in Kombination mit der Tastatur – gehen aber in Ordnung. Verfügbar ist es für 479 Dollar in den USA ab sofort, der deutsche Termin und auch der deutsche Preis ist uns bis dato noch nicht bekannt.

        Ich persönlich hoffe, dass auch wir hier nicht zu lange warten müssen, denn es scheint fast so, als habe HP hier wirklich gute Arbeit abgeliefert!

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          Samsung ATIV Tab 3 Sleeve mit Bluetooth Keyboard im Hands-on https://www.mobilegeeks.de/samsung-ativ-tab-3-sleeve-mit-bluetooth-keyboard-im-hands-on/ https://www.mobilegeeks.de/samsung-ativ-tab-3-sleeve-mit-bluetooth-keyboard-im-hands-on/#comments Thu, 20 Jun 2013 19:38:00 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=82203 Wir werfen noch einmal einen Blick auf das soeben präsentierte Samsung ATIV Tab 3 – dieses Mal haben wir aber den Fokus auf das Sleeve inklusive Bluetooth Keyboard gerichtet. Dass die heutigen Tablets alternativ zum Touchscreen auch noch über externe Tastaturen in den verschiedensten Formfaktoren bedient werden können, wissen wir mittlerweile alle. So ist es […]]]>

          Wir werfen noch einmal einen Blick auf das soeben präsentierte Samsung ATIV Tab 3 – dieses Mal haben wir aber den Fokus auf das Sleeve inklusive Bluetooth Keyboard gerichtet.

          Dass die heutigen Tablets alternativ zum Touchscreen auch noch über externe Tastaturen in den verschiedensten Formfaktoren bedient werden können, wissen wir mittlerweile alle. So ist es wenig verwunderlich, dass sich auch Samsung in dieser Hinsicht was überlegt hat. Ihr erhaltet hier aber nicht nur eine andockbare Tastatur, die per Bluetooth Kontakt zum Tablet aufnimmt. Vielmehr bekommt ihr ein Hardcover-Sleeve, welches neben der gelungenen Tastatur auch noch Schutz zu bieten hat.

          Hinten gibt es noch einen Stand, der kinderleicht dank mittig angebrachter Magnete dafür sorgt, dass das ATIV Tab 3 solide steht und somit ist ruck zuck aus eurem Tablet ein Windows 8-Netbook geworden. Die Tastatur bietet dabei, obwohl sie sehr dünn ist, ein tolles physikalisches Feedback, es lässt sich also äußerst angenehm damit schreiben.

          Wie der ganze Spaß aussieht, könnt ihr unserem Hands-on entnehmen, welches Sascha heute bei seinem Großkampftag an der Video-Front fertigstellen konnte:

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            Computex: Inhon Carbon 11.6-inch Tablet im Hands-on https://www.mobilegeeks.de/computex-inhon-carbon-11-6-inch-tablet-im-hands-on/ https://www.mobilegeeks.de/computex-inhon-carbon-11-6-inch-tablet-im-hands-on/#respond Wed, 05 Jun 2013 17:15:02 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=80692 Inhon aus Taiwan hat uns bereits mit dem Carbon Blade ein sehr schlankes Ultrabook präsentiert während der Computex. Mit dem Inhon Carbon hat an zudem auch ein Tablet am Start, welches mit einem 11.6-inch großen Screen ausgestattet ist. Das Tablet besitzt eine Art SmartCover, welches ihr als Ständer für das Tablet benutzen könnt und zudem […]]]>

            Inhon aus Taiwan hat uns bereits mit dem Carbon Blade ein sehr schlankes Ultrabook präsentiert während der Computex. Mit dem Inhon Carbon hat an zudem auch ein Tablet am Start, welches mit einem 11.6-inch großen Screen ausgestattet ist.

            Das Tablet besitzt eine Art SmartCover, welches ihr als Ständer für das Tablet benutzen könnt und zudem könnt ihr eine Tastatur an das Inhon Carbon anstecken. Besonderheit dabei: Als Tablet läuft das Teil recht ruhig, klappt ihr es aber auf, springt der Lüfter im Gerät an und der Prozessor – wahlweise ein Core i3, Core i5 oder Core i7 von Intel (allerdings „nur“ Ivy Bridge) – taktet höher. Somit habt ihr in diesem Modus mehr Leistung, arbeitet dafür im Tablet-Modus stromsparender.

            Was hat der Hobel sonst noch auf dem Kasten? Das Inhon Carbon, welches ein wenig ans Yoga von Lenovo erinnert, besitzt ein 11.6-inch großes Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und wie oben bereits erwähnt wahlweise einen Ivy Bridge-Prozessor von Core i3-i7.

            Beim Speicher habt ihr die Wahl zwischen einer 128 GB SSD oder der doppelt so großen Variante mit 256 GB, zudem gibt es 4 GB RAM. Das Tablet an sich ist super schlank, was ihr im Video von Nicole auch sehr gut erkennen könnt. Leider erscheint das Inhon Carbon zunächst einmal nur in Taiwan:

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              Acer Iconia W3 Windows 8 Tablet kann in Deutschland vorbestellt werden https://www.mobilegeeks.de/acer-iconia-w3-windows-8-tablet-kann-in-deutschland-vorbestellt-werden/ https://www.mobilegeeks.de/acer-iconia-w3-windows-8-tablet-kann-in-deutschland-vorbestellt-werden/#comments Wed, 05 Jun 2013 06:56:51 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=80586 Auf der Computex hat Acer das Iconia W3 erst vor wenigen Tagen offiziell vorgestellt und jetzt bereits können auch wir in Deutschland das erste kleine Windows 8-Tablet bei Amazon vorbestellen zu einem Preis von 329 Euro. Amazon liefert uns zwar noch keinen Termin, wann das Gerät dann ausgeliefert wird, aber sichern könnt ihr es euch für […]]]>

              Auf der Computex hat Acer das Iconia W3 erst vor wenigen Tagen offiziell vorgestellt und jetzt bereits können auch wir in Deutschland das erste kleine Windows 8-Tablet bei Amazon vorbestellen zu einem Preis von 329 Euro.

              Amazon liefert uns zwar noch keinen Termin, wann das Gerät dann ausgeliefert wird, aber sichern könnt ihr es euch für die oben genannten 329 Euro bereits jetzt. Wer noch einmal knapp 50 Euro drauf legt, kann sich auch jetzt bereits das passende Tastatur-Deck vorbestellen, bei dem wir zuvor von einem etwas höheren Preis ausgegangen waren.

              Für den Preis von 329 Euro erhaltet ihr die „kleine“ Version mit 32 GB Speicher. Für 379 Euro wird es auch eine Alternative mit 64 GB Speicherplatz geben. Was kann das Gerät ansonsten noch vorweisen? Einen mit 1.8 GHz getakteten Intel Atom Z2760 Clover Trail-Prozessor, dem Intel die Grafikeinheit Intel GMA 3650 zur Seite stellt, sowie 2 GB Arbeitsspeicher. Das 8.1-inch große Display löst mit 1280 x 800 Pixeln auf.

              Müsst ihr noch mehr wissen über das Iconia W3, mit dem Acer die Tür zu kleinen Windows 8-Tablets aufstößt? Dann schaut doch einfach nochmal in unser Hands-on rein, welches wir im Rahmen der Computex machen konnten:

              Acer Iconia W3-810 Bluetooth Tastatur silber

              Preis: --- oder gebraucht ab

              11 Kundenbewertungen 4.2 von 5 Sternen

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                Bill Gates: Viele iPad Nutzer sind frustriert, wollen ein Microsoft Surface https://www.mobilegeeks.de/bill-gates-viele-ipad-nutzer-sind-frustriert-wollen-ein-microsoft-surface/ https://www.mobilegeeks.de/bill-gates-viele-ipad-nutzer-sind-frustriert-wollen-ein-microsoft-surface/#comments Tue, 07 May 2013 06:57:24 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?p=32019 Microsoft-Urgestein Bill Gates hat sich aus seinem Ruhestand mal wieder zu Wort gemeldet und erklärt, wieso iPad-Nutzer frustriert sind und eigentlich lieber ein Microsoft Surface wünschen. Vergleicht man mal die Akzeptanz des Microsoft Surface mit den beiden iPads, könnte man die Idee haben, dass das Statement von Bill Gates im Interview mit CNBC doch ziemlich […]]]>

                Microsoft-Urgestein Bill Gates hat sich aus seinem Ruhestand mal wieder zu Wort gemeldet und erklärt, wieso iPad-Nutzer frustriert sind und eigentlich lieber ein Microsoft Surface wünschen.

                Vergleicht man mal die Akzeptanz des Microsoft Surface mit den beiden iPads, könnte man die Idee haben, dass das Statement von Bill Gates im Interview mit CNBC doch ziemlich gewagt ist. Dennoch versucht er natürlich, diese Spitze gegenüber dem Unternehmen aus Cupertino mit Argumenten zu unterfüttern.

                A lot of those users are frustrated, they can’t type, they can’t create documents, they don’t have Office there.

                Wieso also würde man das Surface einem iPad vorziehen wollen? Weil man eine physische Tastatur hat, Dokumente erstellen kann und natürlich, weil man Microsofts Office Suite nutzen kann. Klingt ein wenig dünn, wenn man zunächst mal auf die 0,irgendwas Prozent Marktanteil schaut, die das Surface auf dem Tablet-Markt inne hat.

                Vermutlich ist das auch Microsoft klar, dass man es bislang versäumt hat, die eigenen Stärken besser herauszuarbeiten. Dass man genügend eigene Stärke mit dem Surface und vor allem mit Windows 8 besitzt, wiederholt man gebetsmühlenartig – bleibt abzuwarten, ob es auch bei den Nutzern ankommt. Bislang tut man sich sowohl mit Windows 8 auf den klassischen Rechnern schwer (wenngleich die 100 Millionen-Lizenzen-Marke geknackt wurde), als auch auf den Touch-Devices.

                Wenn die kleineren Formate im Bereich 7-8 Zoll auf den Markt kommen und die Windows 8-Tablets somit auch erschwinglicher werden, bin ich überzeugt davon, dass Microsoft sich deutlich stärker im Markt platzieren kann – ob man hier allerdings auf regen Zuspruch von frustrierten iPad-Besitzern freuen darf, möchte ich mal vorsichtig anzweifeln.

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