Acer Aspire Z3 Test: Hands on-Video und erste Eindrücke

Bei seinem Presse-Event in Taiwan hat Acer heute mit dem Aspire Z3 auch einen neuen All-in-One-Rechner vorgestellt. Der ist durch sein 17,3 Zoll großes Display aber besonders mobil geraten. Er kommt zudem mit einem Stylus und wird zum Ende des Jahres ab 599 Euro zu haben sein. Wir liefern euch ein Hands on und unseren ersten Eindruck.

Die All-in-Ones sind auch eine sehr interessante Produktklasse, die nahezu jeder größere und relevante Hersteller im Angebot hat und Acer bildet da keine Ausnahme. Mit dem Acer Aspire Z3 schickt man nun einen Vertreter dieser Zunft ins Rennen, der sich besonders mobil präsentieren soll. Ein 17,3 Zoll großes Display bietet uns Acer an und im Gegensatz zu vielen anderen AiOs, deren Displays über 20 Zoll groß sind, will man hier ein sehr mobiles Device anbieten, bei welchem ihr euch auch einfacher mal mit dem Display auf der Couch rumlümmeln könnt, ohne dass die Arme zu schwer werden und welches ihr auch ins Handgepäck bekommt, wenn ihr unterwegs seid. Auch hier schauen wir mal flott auf die Spezifikationen:

  • 17,3 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln
  • Intel Pentium N3700 oder Intel Celeron N3150/N3050
  • bis zu 8 GB RAM
  • Intel HD Graphics
  • 32-256 GB SSD, 500 GB HDD
  • Windows 10
  • Stereo-Lautsprecher mit Dolby Audio
  • 1080p FullHD Webcam
  • bis zu 5 Stunden Akkulaufzeit
  • Gewicht: 2,02 kg
  • Maße: 438 x 276 x 15,6 mm

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Zwei Kickstands sorgen dafür, dass ihr das Aspire Z3 vielseitig einsetzen könnt und ihr es auch im Media Mode nutzen könnt, um Filme zu schauen. Dank der Stereolautsprecher mit Dolby-Sound und dem Full HD-Display sollte es auch durchaus Spaß machen, sich auf dem Gerät Filme reinzuziehen. Außerdem kommt das Aspire Z3 mit einem Stylus, so dass ihr auch Eingaben per Stift machen könnt.

Acer wird das Teil, welches mit Intel Celeron- oder Pentium-Prozessoren ausgestattet ist, noch in diesem Jahr in Europa anbieten, nennt aktuell aber noch keinen exakten Termin dafür – preislich wird der Spaß dann bei 599 Euro losgehen.

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Erste Eindrücke

Auch hier gibt sich Acer keine Blöße, was Verarbeitungsqualität angeht, allerdings wirken die beiden Stützen, die ihr links und rechts hinten ausklappen könnt, nur wenig robust. Es wird sich im ausführlichen Test zeigen müssen, wie stabil diese Ständer tatsächlich sind. Wenn ihr das Video oben gesehen habt, kennt ihr ja Saschas ersten Eindruck zu diesem All-in-One und auch er spricht dort natürlich die Größe des Geräts an, die mit 17,3 Zoll doch deutlich unter dem liegt, was wir sonst aus dieser Produktsparte gewohnt sind.

Das Aspire Z3 geizt nicht mit Anschlüssen, neben mehreren USB-Anschlüssen bekommt ihr auch hier einen HDMI-Ausgang, einen Leser für eine Speicherkarte, Kensington Lock, Lautstärkeregelung und dann noch einen Einschub, der einen kleinen Halter für den Stylus beinhaltet. Durch den Akku, der fünf Stunden durchhalten soll, ist das Aspire Z3 auch als All-in-One tatsächlich ein mobiles Device, an welchem ihr auch arbeiten könnt, wenn ihr eben mal nicht zuhause oder im Büro seid. Warten wir mal ab, ob das eine Nische ist, in der sich Acer mit diesem Gerät etablieren kann – und ihr wartet noch ein wenig, bis wir das Acer Aspire Z3 im Rahmen eines vollen Tests ausführlich unter die Lupe nehmen können. Hier habt ihr zusätzlich zu unserem Video noch ein paar Foto-Eindrücke: