Eufy Smart Floodlight Security Camera Sicherheitskamera Test Review Mobilegeeks

Eufy Floodlight & EufyCam 2 im Test – Sicherheitskameras ohne Abo

von Ümit Memisoglu am 7. Oktober 2020
Eufy Floodlight & Eufy eufyCam 2
Pro
  • Lokale Datenspeicherung, NAS & RTSP-Support, optionaler Clouddienst
  • Top optimierte und lokalisierte App mit guten Anleitungen
  • Viele Sicherheitseinstellungen und Features
  • Schneller Abruf des Livefeeds und lokaler Videodaten
  • Zuverlässige Benachrichtigungen
  • Gute Video und Tonqualität
Kontra
  • Eufy Floodlight als einzige Kamera nicht mit der HomeBase 2 verknüpfbar

Um mein Zuhause ein wenig sicherer zu machen habe ich mich für zwei Kameras aus dem Sortiment von Eufy entschieden. Die Eufy Floodlight Sicherheitskamera und die eufyCam 2. Unter anderem auch, weil sie Daten lokal abspeichern und zudem kein Abonnement benötigen, wie das bei anderen Anbietern der Fall ist. Wie gut sie sind und was sie, erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Eufy Floodlight – Inhalt, Design und Aufbau

Eufy Smart Floodlight Security Camera Sicherheitskamera Test Review Mobilegeeks

Zuerst einmal packen wir die Eufy Floodlight aus und beginnen mit der Kamera selbst. Wie man beim lesen das Namens erahnen kann, handelt es sich bei der Eufy Floodlight Security Camera um eine Sicherheitskamera und Scheinwerfer in einem. Das ist eine ideale Kombination für den Hof vor dem Haus oder den Garten, wo es zwei Aufgaben auf einmal erfüllt. Es sorgt für Sicherheit bei Tag und Nacht und Licht im dunkeln.

In der Mitte ist die Haupteinheit, die auch gleichzeitig als Kamera dient und wo der 1080p Kamerasensor klar erkennbar ist. Zudem findet man direkt darunter die Kombination aus Mikrofon und Lautsprecher etwa um Ton aufzunehmen, aber auch um Ton auszugeben, etwa wenn man über die App mit der Person vor der Kamera sprechen möchte bzw. auch um ein lautes Alarmsignal bzw. Sirene auszuspielen, egal ob manuell oder automatisch ausgelöst. Weiter unten findet Ihr den Bewegungssensor. Dieser ist im Bild unten noch abgeklebt, da empfohlen wird diese nach dem Aufbau zu entfernen. Oben findet man die Sync-Taste, die man für die erste Einrichtung zum Synchronisieren mit dem Smartphone bzw. WiFi benötigt. Frei beweglich und positionierbar ist die Kamera natürlich auch. Dazu findet man hinter den Kamera einen Kugelkopf. Damit kann man leicht sicherstellen, dass die Kamera nicht auf die Nachbarn gerichtet ist.

Ähnlich sieht es mit den LED-Scheinwerfern aus, welche auch in Ihrer Neigung und Blickrichtung angepasst werden können. Von diesen gibt es zwei links und rechts neben der Kameraeinheit, um möglichst viel Fläche abdecken zu können.

Wie beleuchtet wird, wann beleuchtet wird, wie lange beleuchtet wird sofern keine Bewegung mehr registriert wird und wie empfindlich der Bewegungssensor sein soll, kann in der App genau eingestellt werden. In der Standardeinstellung orientieren sich die Leuchten an Sonnenuntergang und Sonnenaufgang und schalten sich in der Dunkelheit automatisch ein und aus. Das klappt sehr zuverlässig. Manuell können die Lichter auch aktiviert werden.

Dabei ist die Qualität und die Verteilung des Lichtes wirklich sehr gut ohne dabei zu blenden. Auch meine Befürchtung, dass das Licht zu fokussiert sein würde, hat sich nicht bestätigt. Als weißes Gartenlicht eignet es sich daher super und ich habe damit sogar mal bei Dunkelheit ein Kochvideo drehen können und auch beim Abendessen war die Beleuchtung sehr angenehm und hat zudem Mücken ferngehalten die von solchem Licht irritiert werden. Grundsätzlich braucht die Kamera die LEDs dank Nachtsicht nicht, aber es ist dennoch von Vorteil. So hat man Lampe und Kamera in Einem.

Dreht man die Eufy Floodlight einmal herum, findet man die Kabel, die zur Anbindung an das Stromnetz benötigt wird. Dazu braucht man natürlich eine entsprechende Verkabelung an der Stelle, wo man die Kamera anbringen möchte. Idealerweise hat man vielleicht im Garten bereits eine solche Verkabelung für die Terassenlampe. Ansonsten muss man hier den Elektriker rufen.

Wenn die Verkabelung bereits vorhanden ist, ist die Anbringung denkbar einfach. Dazu gibt es eine sehr detaillierte Anleitung als Quick-Start Guide, als PDF in digitaler Form und in der App selbst. Wobei hier auch auf alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen hingewiesen wird. Schön ist, dass alles auch in deutscher Sprache vorhanden ist. Die Box für die Anbringung und die passenden Schrauben etc. sind Teil des Lieferumfangs. Dazu gibt es noch einen Haken an dem man die Eufy Floodlight anhängen kann, wenn man etwa die Kabel verbindet. Ansonsten ist noch ein Sticker dabei, der darauf Hinweist, dass hier überwacht wird.

Übrigens ist die ganze Konstellation, sofern richtig angebracht natürlich wetterfest. Das heißt, dass Regen, Schnee, Wind etc. kein Problem für die Eufy Floodlight ist.

Eufy eufyCam 2 – Inhalt, Design und Aufbau

Eufy eufyCam 2 Sicherheitskamera Test Review Mobilegeeks

Bevor es mit der Eufy Floodlight weitergeht, gehen wir zur eufyCam 2 über. Diese sind deutlich flexibler sowohl draußen (wetterfest), als auch im Haus flexibel einsetzbar. In der Box kommen zwei Kameras, wer mehr braucht, kann hier das Set mit weiteren einzelnen Kameras erweitern, wobei man hier nicht auf dasselbe Modell beschränkt ist, sondern auch unterschiedliche eufyCams in das System einbauen kann.

Installieren könnt Ihr die Kamera auf drei unterschiedlichen wegen. Eine Möglichkeit hier ist etwa der starke Magnet auf der Rückseite der Kamera. Damit könnt Ihr die eufyCam 2 auf jeder magnetisch metallischen Oberfläche anbringen. Das kann auch ein Türrahmen oder ähnliches sein, sodass man im besten Fall nicht irgendwo Löcher bohren muss etc. Auch ist wird hier keine Stromzufuhr benötigt, da die Kameras selbst Akkubetrieben sind. Dieser Akku hält rund ein Jahr bei einem ganz normalen Gebrauch. Das passt auch gut zu meinen Hochrechnungen nach ca. 1,5 Monaten mit den beiden Kameras im Einsatz. Danach muss man sie über den versteckten USB-Anschluss laden, was nur wenige Stunden dauert.

Möchte man sie dennoch irgendwo fest platzieren, wo kein Metall ist oder die Neigung nicht stimmt, sind in der Verpackungen zweimal zwei Haltemechanismen dabei. Zum einen in Form eines Kugelkopfes, welchen man an die Wandschraubt und dann die Kamera an dessen Gewinde befestigt. Die etwas flexiblere Lösung sind die beiden Magnethalter in Halbkugelform. Auch diese kann man an die Wand schrauben und die Kamera daran magnetisch befestigen. Da es sich um sehr starke Magneten handelt, sitzt die Kamera wirklich sehr sicher. An dieser Halbkugel kann man dann einfach die Winkel anpassen. Generell ist man dank diesen Halterungsmöglichkeiten super flexibel mit der eufyCam 2 unterwegs.

Auf der Kamera selbst befindet sich zudem noch eine Sync-Taste, die man beim ersten Einrichten bzw. Verbinden benötigt.

Das ist natürlich nicht alles, denn in der Box befindet sich noch die Homebase 2. Das ist quasi die Zentrale und der eigene Server von der aus alle Kameras gesteuert werden und auch alle Daten lokal abgespeichert werden (außer bei der Floodlight, die ihren eigenen Speicher nutzt, aber dazu später mehr). Dieser kommt mit einem Netzteil mit zwei unterschiedlichen Aufsätzen von der nur eine für uns relevant ist. Dazu kommt ein USB-Kabel, mit der man etwa die Kameras laden kann, wofür auch der USB-Anschluss an der Homebase gedacht ist und ein Lan-Kabel um die Homebase mit dem Router zu verbinden. Grundsätzlich muss man das aber, da sie auch kabellos via WiFi genutzt werden kann. Noch besser sogar: Als WiFi-Repeater funktioniert, also die Wlan-Verbindung verstärkt. Ist der Router im ersten Stock, die Kameras aber im dritten, wo das Internet aber nicht Stark genug für ist, platziert man die HomeBase 2 einfach im zweiten Stockwerk und muss sich keine Sorgen um die Kameras im dritten Stock machen. Dazu kommt der Lautsprecher, den man hinten sehen kann. Dieser kann im Alarmfall für die Sirene genutzt werden.

Grundsätzlich reicht eine Homebase aus um mehrere Kameras zu bedienen, wobei es auch kein Problem ist mehrere davon zu betreiben. Diese ist immer Teil jedes Kamer-a, Türklingel-, Sicherheits-Startersets.

Eufy Floodlight – Speichersystem

Die Eufy Floodlight hat einen eigenen internen Speicher und kann bis zu 3,6 GB Speichern, wobei ein kleiner Teil vom System belegt ist. Das sollte locker ausreichen, wenn die Kamera an einem stark belebten Ort steht. Normal wäre etwa wenn die Kamera im eigenen Garten steht und die Kamera nur aktiv ist, wenn man vielleicht nicht zuhause ist, oder nach Sonnenuntergang bis zum nächsten morgen etc. Die Kamera zeichnet nämlich auf, sobald die Sensoren Bewegung erkennen. Enstprechend füllt sich der Speicher so gut wie nie, wenn praktisch nicht viel passiert. Schade finde ich, dass die Eufy Floodlight die einzige Kamera im Eufy-System ist, die sich nicht mit der HomeBase 2 verbindet. Ich hoffe, dass da noch ein Update zu kommt. Alternativ hat man hier aber noch die Möglichkeit des Cloud-Speichers. Hier kostet ein Abo für eine einzelne Kamera 2,99 Euro bzw. 29,99 Euro im Jahr. Alternativ gibt es noch die Premium-Version für bis zu 10 Kameras für 9,99 Euro im Monat bzw. 99,99 Euro im Jahr. Hier wird dann alles unbegrenzt für 30 Tage ab Aufnahmedatum abgespeichert. In jedem Fall egal ob Lokal oder Cloud, kann man die Videos bzw. die Liveübertragung jederzeit über das Smartphone z.B. abrufen, was tatsächlich super schnell geht und die Videos sofort verfügbar sind. Im Vergleich dazu brauche ich bei der Ring Battery Kamera teilweise 2-3 Minuten, bis ich überhaupt den Live-Feed sehen kann und Videos überhaupt hochgeladen werden. Bei beiden Eufy Kameras dauert das vielleicht 5 bis 15 Sekunden nach der Bewegungsbenachrichtigung.

Übrigens hat man noch die Möglichkeit in der App die Daten auf einen eigenen lokalen Server, eine NAS zb., umzuleiten. Möglichkeiten hat man also viele. Ansonsten kann man auch RTSP einrichten.

Eufy eufyCam 2 – Speichersystem

Eine ähnliche Cloud, NAS und RTSP-Lösung gibt es auch bei der HomeBase 2. Dieser ist jedoch, wenn man nur diesen als lokalen Speicher nutzt, die komfortablere Lösung, da quasi alle Eufy Sicherheitskameras hier ihre Daten lokal abspeichern können, die man jederzeit von überall schnell abrufen und auf das Smartphone herunterladen kann etc. Wenn die Kameras draußen sind, sind die Daten zumindest drinnen sicher, auch wenn mal die Internetverbindung versagt.

Insgesamt stehen hier 14,7 GB Speicher zur Verfügung, was im Normalfall sehr lange ausreichen sollte. In meinem aktuellen Fall ist der Speicher nach rund 1,5 Monaten mit ca. 1 GB gefüllt.  Aber man hat hier, wie bereits erwähnt sehr viele Möglichkeiten und ist im Bezug auf Speicher nie beschränkt. in den Screenshots etwa wurden 25 Bewegungen erfasst, also 25 Videos mit einer Länge von 10-30 Sekunden, die 120 MB einnehmen. Im Normalfall hat man vielleicht 0-2 pro Nacht im Garten z.B.

Die HomeBase 2 hat hier jedoch noch einige Vorteile gegenüber. Dazu gehört der AI Chip, der Gesichter erkennen und einsortieren kann. Zudem kann er zwischen Menschen und Tieren unterscheiden und hat soger einen Erkennungsmechanismus für wenn jemand weint. So wirklich ausprobieren konnte ich das nicht, aber ich glaube der Einsatzfall hier ist für Babies. Genau spezifiziert ist das nicht. Die Gesichtserkennung funktioniert aber super und ist immer mit einem Screenshot des Gesichtes begleitet. Siehe Screenshot oben und unten.

Eufy eufyCam 2 Sicherheitskamera Test Review Mobilegeeks

Eufy Floodlight & eufyCam 2 – Video und Tonqualität

Die Qualität beider Kameras ist fast identisch, weshalb ich hier beides unter einem Punkt zusammenfasse. Beide kommen mit 1080p Sensoren, die ein klares Bild in Videoform liefern. Hier seht Ihr einige Screenshots in unterschiedlichen Lichtsituationen, also bei Tag und Nacht, mit und ohne Beleuchtung und aus unterschiedlichen Entfernungen.

Dazu noch zwei Videoaufnahmen eines echten flauschigen Einbrechers, welcher seit Monaten täglich zu Besuch kommt. Hier um 0:21 Uhr zu sehen, wie er diesmal wieder den Tisch prüft und ob dieser fest an der Wand steht bevor er flüchtet. Ich hatte mich schon immer gewundert, warum der Tisch immer am nächsten Tag nach Verwendung verschoben ist und warum da leichte Kratzer sind. Ein lautes “Donk” hört man täglich zumindest öfter mal bei Nacht. Ohne Kamera sieht man nur nichts.

Und hier nochmal am nächsten Tag um 4:37 Uhr. Diesmal selbstsicher, da der Tisch nicht verschoben wurde.

Zur Tonqualität kann man sagen, dass diese wirklich top ist. Selbst leises flüstern wird laut aufgenommen. Hier scheint sich die Kamera der Gesprächslautstärke anzupassen und möglichst Hintergrundgeräusche auszublenden. Zumindest wenn Leute vor der Kamera stehen. Da hier auch Lautsprecher vorhanden sind, können beide Kameras, also die Eufy Floodlight und die eufyCam 2 Audio ausgeben. Z.B. wenn man den Livefeed schaut und mit der Person vor der Kamera quasi “telefoniert” oder im Alarmfall für Sirenen.

Eufy Floodlight & eufyCam 2 – App und Sicherheitsfeatures

Dass die Kameras Videos aufnehmen ist natürlich klar. Darum geht es hier nicht, sondern um diverse Einstellungen in der App. Hier kann nicht nur die Empfindlichkeit der Kameras einstellen, sondern auch die Kameras pausieren, den Livefeed anschauen und mehr. Zudem lassen sich auch Push-Benachrichtigungen aktivieren, die meist innerhalb von 5-10 Sekunden direkt am Smartphone erscheinen und die Möglichkeit die Kameras anderen Nutzern freizugeben gibt es auch.

Wichtig ist hier mitunter der erste Screenshot. In diesem Menüpunkt kann man spezifizieren, wie die Kameras in bestimmten Situationen reagieren soll, also wenn man zuhause ist, wenn man nicht zuhause ist etc. Ich habe z.B. bei Tag, wo ich normalerweise sowieso freie Sicht auf den Garten habe die Sirene ausgeschaltet, falls mal ein Familienmitglied in den Garten geht, dass die Sirene nicht direkt die ganze Nachbarschaft alarmiert. Aktiviere es aber Nachts bzw. wenn ich das Haus verlasse. Hier kann man unterschiedliche Szenarien einstellen. Interessant ist hier vor allem Geofencing. Hier kann man einen Radius um das eigene Haus einstellen, was ich euch aus Gründen der Privatsphäre nicht zeigen kann. Geht man mit dem Smartphone außerhalb dieses Radiuses, muss man die Sirenen, die Kamerabereitschaft etc. nicht manuell aktivieren, da es sofort automatisch passiert. Kommt man wieder nachhause, also befindet sich wieder im Kreis, wird alles abgeschaltet bzw. so wie gewünscht eingestellt, damit der Alarm nicht sofort losgeht etc. Ein Diebstahlschutz kann im übrigen auch aktiviert werden. Wird die Kamera bewegt, aktiviert sich hier auch der Alarm.

Schön ist, dass man Zonen für die Kameraaufnahme einstellen kann (siehe Screenshots unten). Die Kamera bzw. der Alarm aktiviert sich nur bei Bewegungen in diesem Bereich. So kann man die Aufnahmen auch wirklich nur auf Bewegung im eigenen Garten beschränken.

Eine Kleinigkeit bietet die App auch noch, denn man kann das ganze System und die Lampen mit Apple Homekit, also Siri, Google Assistant und Amazon Alexa steuern. Ansonsten kann man zu der App noch sagen, dass diese super optimiert ist und komplett auf Deutsch lokalisiert und nicht nur übersetzt ist. Auch der Support, den man über die App erreicht spricht Deutsch.

Eufy Floodlight & eufyCam 2 – Preis und Verfügbarkeit

Die Eufy Floodlight bekommt man aktuell für 159,99 Euro auf Amazon oder bei anderen Online-Händlern im Internet, sowie auf der Webseite von Eufy selbst. Die eufyCam 2 bekommt man zusammen mit der HomeBase 2 und zwei Kameras für 349.99 Euro. Einzeln kosten die Kameras 149,99 Euro, sofern Ihr hier auf mehrere Kameras erweitern möchtet. Alternativ kann man aber auch andere Kameras von eufy mit der Homebase verbinden. Am günstigsten käme man mit der eufyCam 2C weg, welche als Erweiterung nur 99 Euro kostet. Hier kann man praktisch Mischen wie man will. Was sich ändert sind dann Features, Akkulaufzeit und ähnliches.

Ansonsten hat Eufy hin und wieder mal Sales, wo die Produkte im Angebot sind. Teilweise bekommt man auch als Besitzer von Kameras spezielle Angebote im Community-Tab der App, wenn man es wünscht.

Bewertung
Kamera / 8.5
Sound / 8.5
Akkulaufzeit / 10
Software / 9.5
Preis / 8.5
Editor's Choice / 9.5
Eufy Floodlight & Eufy eufyCam 2

Insgesamt bin ich mit dem Kamerasystem von Eufy mehr als zufrieden und fühle mich grundsätzlich sicher damit, da die Kameras einwandfrei funktionieren, die Software top optimiert ist und ich die Möglichkeit habe meine Daten lokal ohne Abo abzuspeichern. Dazu kommen keine zusätzlichen kosten auf mich zu und meine Videos landen nicht auf irgendeinem Server, sondern können sogar direkt auf mein NAS geleitet werden. Das ist etwas, was mir bei den meisten Sicherheitskamerasystemen fehlt, welche meist nur ein Abo bzw. Cloudmodell anbieten, wo die Daten im Ausland gespeichert werden. Dazu kommt, dass Eufy grundsätzlich sehr durchdachte Features anbietet, seine Hardware immer wieder mit Updates versorgt und einen guten deutschsprachigen Service hat.

9.1
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