Meitu T8s im Test: Interessantes China-Smartphone mit Dual-Frontkamera

Das T8s wurde uns freundlicherweise von Meitu zum Testen zur Verfügung gestellt und zwar nicht ohne Grund. Das Gerät ist derzeit sehr stark auf den Märkten in China, Japan und Taiwan vertreten. Nun will das Unternehmen herausfinden, ob sie sich auch auf den westlichen Markt konzentrieren sollten und ob sich das Handy in seinem Gesamtpaket bei uns durchsetzen würde. In unserem Test versuchen wir also die Frage zu beantworten: Sind wir bereit für ein typisches chinesisches Handy?
Pro
  • Sehr gutes Dual-Frontkamera-Setup
  • Tolle Hauptkamera und viele Kameraeinstellungen
  • Gute Akkulaufzeit
  • USB-Typ-C Anschluss
  • 3,5mm-Kopfhörerbuchse
  • Im Lieferumfang befindet sich eine solide und schöne Schutzhülle
Kontra
  • Wenig Einstellungen zum Aussehen des Interface
  • Fokus liegt auf chinesischen Beauty-Apps
  • Lautsprecher rauschen
  • kein NFC
  • Akku lädt nur über hauseigenen Adapter schnell

Design und Verarbeitung

  • Das Design des Meitu T8s ist weitestgehend identisch zum T8. Der einzige Unterschied ist nur, dass die S-Variante einen zusätzlichen Kamerasensor an der Front besitzt.
  • Dem Metallgehäuse und dem einzigartigen, man könnte fast schon sagen sechseckigen Design, ist Meitu treu geblieben. Klar, mit diesem hat das Unternehmen ein echtes Alleinstellungsmerkmal geschaffen.

  • Auf der gewölbten Rückseite befindet sich wie gewohnt die dicke große Linse mit LED-Flashlight darunter. Sie hebt sich nicht nur physisch vom Gehäuse ab, sondern auch optisch durch eine glänzende Umrandung.
  • Das Gehäuse ist ebenfalls umrandet mit ähnlich glänzenden Streifen, sodass es designtechnisch rundherum gut aussieht.
  • Auf der Rückseite befinden sich die farblich gekennzeichneten Antennenlinien sowie der Schriftzug des Herstellers.
  • Insgesamt findet man entlang des Gehäuses vier Tasten. An der linken Seite befinden sich die Lautstärkeregler und an der rechten Seite wurden der An- und Ausschalter sowie darunter ein extra Auslöseknopf für die Kamera verbaut.

  • Homebutton mit Fingerabdrucksensor an der Front
  • Maße: 158.4 x 71.5 x 9.3 mm
  • Das Smartphone wiegt 170 Gramm und hat eine Dicke von 9,3 mm.
  • Man kann zwischen verschiedenen Farbvarianten wählen: Blau, Rot, Lila und Pink.

Positiv

  • Hochwertiger Look im Metallgehäuse und glänzenden Akzenten
  • Einzigartiges Meitu Design (nicht viereckig und eine gewölbte Rückseite)
  • Die Rückseite ist in einem schönen Matt gehalten und fasst sich griffig an. Auch Fingerabdrücke sind nicht erkennbar, sodass das Gehäuse immer sauber aussieht

Negativ

  • Kamera steht hervor, sodass das Handy am Besten mit einer Hülle getragen wird

Display

  • Obwohl die Vorderseite durch das eckige Design größer wirkt, ist die Touchfläche „nur“ 5,2 Zoll groß.
  • Man findet hier ein Full HD AMOLED Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln und einer Pixeldichte von 424 ppi vor.
  • Der Anzeigebereich des Smartphones liegt bei 66% Bildschirm-zu-Körper-Verhältnis.
  • Das Panel ist schön gemacht und überzeugt bei der Anwendung.

Positiv 

  • Full HD AMOLED Display mit 5,2 Zoll im Verhältnis 16:9
  • Die Farben sind knackig – die Helligkeit und das Kontrastverhältnis wirken rundum stimmig.
  • Auch bei hellerer Umgebung sind die Inhalte gut sichtbar

Negativ

  • Die schwarzen Ränder rund um die Touchfläche sind beim Meitu T8s dicker als gewohnt, denn die Frontkamera und der Homebutton nehmen doch viel Platz ein.
  • Meiner Meinung nach harmoniert das sechseckige Gehäuse nicht mit dem vergleichsweise kleinen rechteckigen Bildschirm.

Rückkamera

  • Die Kameralinse auf der Rückseite sticht sofort ins Auge, da sie so groß ist.
  • Sie hat 21 Megapixel, sowie ein LED-Blitzlicht darunter, damit auch dunklere Bilder aufgehellt werden können.
  • Das Interface der Kamera-App ist nicht eins zu eins von iOS-Geräten kopiert. Es lehnt jedoch daran an.
  • Die meisten Einstellungen befinden sich im Portraitmodus oben, während am unteren Rand neben der Auslösetaste verschiedene Modi ausgewählt werden können. Unter anderem auch die Einstellungen, wie stark der Beauty-Modus das Bild aufhübschen soll.
  • Videos zeichnet das Meitu T8s mit höchstens 2160p auf

Positiv

  • Die Bildqualität überzeugt
  • Der extra Auslöseknopf an der rechten Gehäuseseite ist praktisch
  • Mittig in der oberen Leiste befindet sich ein weiteres Einstellungsmenü, in dem man beispielsweise Geotagging und den Photo Mirror einschalten kann.
  • In einer weiteren Option kann auch der Beauty-Modus nach den eigenen Wünschen angepasst werden: Weißere Zähne, Face-Lifting, Anti-Akne, Anti-Augenringe, etc.
  • Auch Nahaufnahmen sehen sehr gut aus und das sogar, wenn man das Bild groß zieht
  • Die Kamera weiß auch mit dem Zoom umzugehen, sodass auch diese Aufnahmen schön aussehen

Negativ

  • Ohne Blitz geht nichts! Aufnahmen mit wenig Umgebungslicht sind nur schwarz mit minimal erkennbaren Konturen. Im Vergleich mit anderen Smartphone-Kameras wirken die hier entstandenen Bilder extrem dunkel
  • Die Kamera braucht länger, um scharf zu stellen

Beispielfotos bei Tageslicht

Beispielfotos mit wenig Licht

Vergleich der drei Lichtverhältnisse

Frontkamera

  • An der Front des Smartphones befinden sich eine 12MP- sowie eine 5MP-Linse mit f/1.8 Blende

Positiv

  • Dual-Kamera Setup
  • Eine LED-Blitzunterstützung ist ebenfalls vorhanden, um Nachtaufnahmen aufzuhellen. Das finde ich richtig gut und sieht auch nicht unnatürlich aus
  • Insgesamt macht die Frontkamera sowohl bei Tag als auch bei Nacht tolle Selfies, die gestochen scharf wirken
  • Auch hier kann natürlich der Beauty-Modus personalisiert werden: Weißere Zähne, Face-Lifting, Anti-Akne, Anti-Augenringe, etc.
  • Nahaufnahmen sehen gut aus, man sieht praktisch jede einzelne Pore.
  • Bilder im Beauty-Modus wirken nicht gekünstelt aus

Negativ

  • Auch hier braucht die Kamera einen Ticken länger, um scharf zu stellen

Beispielfotos der Frontkamera

Hardware

  • Als CPU nutzt man hier einen Deca Core ARM Cortex-A72, der im Gegensatz zum 2.0GHz ARM Cortex-A53 im Meitu T8 mit 2.5GHz taktet. Diese 10-Core-CPU hat eine 64-Bit-Architektur und nutzt auch die 20nm-Prozesstechnologie.
  • Für eine reibungslose Grafik sorgt der ARM Mali-T880 MP4.

Positiv

  • Im Vergleich zum Meitu T8 wurde in den Nachfolger ein schnellerer und besserer Prozessortyp integriert.
  • Dem Nutzer stehen insgesamt 4 GB RAM sowie 128 GB interner Speicher zur Verfügung. Das sind dieselben Größen, wie auch schon im Vorgänger.

Negativ

  • Eine zusätzliche Speicherkarte kann nicht eingelegt werden, es ist lediglich Platz für eine SIM-Karte.
  • Eigentlich sollten die 128 GB Speicher ausreichen – der fehlende SD-Karten-Slot wird nur in sofern problematisch, wenn man von einem anderen Handy zum T8s wechselt. Da möchte man seine Daten doch einfach und unkompliziert ins neue Handy einlegen können. Leider ist das hier nicht möglich.

Spezifikationen

BetriebssystemMEIOS 4.0 (basiert auf Android 7.1)
DisplayAMOLED, FHD kapazitiver Touchscreen
5,2 Zoll
1080 x 1920 Pixel, Verhältnis 16:9
424 ppi Pixeldichte
ProzessorMediaTek Helio X27 (MT6797X), 64-bit Prozessor
Deca-Core (2 x 2.5GHz ARM Cortex-A72, 4 x 2.0GHz ARM Cortex-A53, 4 x 1.55GHz ARM Cortex-A53)
RAM4 GB RAM
Speicher128 GB
nicht erweiterbar durch microSD
BatterieNicht herausnehmbarer Li-Po 3580 mAh Akku
Quick Charge-Technologie über USB-Typ-C
Beigelegter
Rückkamera21 Megapixel Sony IMX230 Exmor RS mit LED-Flash
f/.2.2
Videoaufzeichnung [email protected]
Autofokus, Serienaufnahmen, Digitaler Zoom, Belichtungskorrektur, Gesichtserkennung, Geotagging, HDR
SelfiekameraDual-Frontkamera: 12 und 5 Megapixel
zusätzlicher LED-Flash für Nachtaufnahmen
f/1.8
Audio3,5 mm Klinkenstecker
FeaturesNäherungssensor, Beschleunigungssensor, Lichtsensor, Kompass, Gyroskop, Fingerabdrucksensor
Maße158.4 x 71.5 x 9.3 mm
Gewicht170
FarbenBlau, Rot, Lila und Pink

Batterielaufzeit

  • Das Meitu T8s verwendet einen nicht herausnehmbaren Lithium Polymer Akku mit 3.580 mAh Kapazität.
  • Laut dem Unternehmen, soll die Batterie ungefähr 16 Stunden Gesprächszeit garantieren. Ich kann euch bestätigen: Für lange Frauengespräche am Telefon taugt der Akku auf jeden Fall! Auch sonst hält er im Alltag gut mit.
  • Das Smartphone verfügt über eine Quick Charge-Technologie, mit der das Smartphone schnell aufgeladen werden kann.
  • PCMark Work 2.0 Battery Test: 7hr10min

Positiv

  • Das Handy wird über den verbauten USB-Typ-C-Anschluss geladen
  • Handyakku hält den gesamten Tag durch, aber…

Negativ

  • … wird das Gerät intensiv zum Spielen, Surfen und Bilder schießen genutzt, kann es am Ende des Tages eng werden
  • Quick-Charge-Technologie funktioniert nur mit einem Schnelladeadapter (nicht zu vergleichen mit der VOOC-Ladetechnologie)
  • Mit einem normalen Adapter lädt das Handy in einer Stunde ungefähr zu 25 Prozent auf

Audio und Mikrofon

  • Für die Audiounterstützung ist ein AK4961 Chip verbaut.

Positiv 

  • Musik klingt über den 3,5mm Klinkenanschluss gut und die Lautstärke lässt sich relativ hoch schrauben.

Negativ

  • Der Klang über die Lautsprecher ist dürftig. Beim Musikhören ist ein Rauschen wahrzunehmen.
  • Sprachnachrichten haben über Kopfhörer eine schlechte Qualität, sie setzen immer wieder aus und knacken beim Anhören.
  • Anrufer berichteten mir vermehrt, dass sie ihre Stimme als Echo vernehmen
  • Das Mikrofon ist bei Anrufen zu laut, sodass auch kleine Umgebungsgeräusche maximal übertragen werden

Software

  • Das Betriebssystem im Meitu T8s ist das hauseigene MEIOS 4.0. Dieses basiert auf Android Nougat 7.1.
  • Für unseren Test haben wir ein Gerät bekommen, dass ein bisschen ummodifiziert wurde: Die Google-Funktion und eine englische Benutzeroberfläche wurden extra hinzugefügt. Normalerweise besitzt das Handy diese Features nicht.
  • Das Aussehen des Betriebssystems passt zum Äußeren des Handys: irgendwie anders. Die Icon-Formen können zwar eingestellt werden, erscheinen aber unbearbeitet in einem ähnlich Design, wie das Smartphone.
  • Die Benutzeroberfläche ist in einem knalligen Pink gehalten, ob das mit der äußeren Farbe des Gerätes zu tun hat, kann ich nicht beurteilen, da mir auch hier die pinke Version zur Verfügung gestellt wurde.
  • Es ist die Funktion eines Sprachassistenten integriert, jedoch funktioniert dieser nicht. Ob dies noch nachgerüstet wird, sobald sich Meitu entscheidet, das Gerät auch für den westlichen Markt anzubieten, bleibt abzuwarten.
  • Es gibt eine einfache Übertragungsfunktion von Fotos zu einem anderen Handy. Dazu stellt das T8s eine Art Hotspot zur Verfügung, mit dem man sich dann verbinden kann. Über eine Internetseite kann man sich anschließend das Bild herunterladen. Das Ganze funktioniert unkompliziert und schnell, ob es sich hierbei jedoch um eine sichere Datenübertragung handelt, ist fraglich.

Positiv

  • Wer auf ein etwas anderes Android-Feeling steht, wird bei dem Meitu T8s auf jeden Fall fündig.
  • Vorinstallierte chinesische Apps können deinstalliert werden
  • Alle bekannten Apps funktionieren einwandfrei: Egal ob Facebook, Instagram, Outlook, Gmail, WhatsApp, Telegram oder auch Snapchat, man kann alles einwandfrei nutzen. Nicht alle Apps können auf Deutsch umgestellt werden.
  • Oberfläche kann wie gewohnt mit Widgets, Uhren und Icons belegt werden
  • Wischt man vom Homescreen aus nach links, taucht ein zusätzlicher Bildschirm auf. Hier hat man direkten Zugriff auf seinen Musikplayer, die zuletzt verwendeten Apps und das Wetter
  • Verschiedene Apps können mit einer Sperre belegt werden, sodass nur der Besitzer sie öffnen kann
  • Ein Ordner mit kürzlich gelöschten Fotos, solltet ihr versehentlich das perfekte Selfie gelöscht haben.

Negativ

  • Das Gerät kommt mit vielen vorinstallierten chinesischen Apps, die in Fernost wohl total angesagt sind.
  • Die Software gibt es bisher nicht in deutscher Sprache
  • Das knallige Pink der Benutzeroberfläche lässt sich nicht umstellen
  • Benachrichtigungen werden nicht auf dem Sperrbildschirm angezeigt oder durch eine Zahl am Icon kenntlich gemacht

Meitu App

  • Zum Gesamtpacket des Handys gehören auch die chinesischen Apps, wie beispielsweise die hauseigene Meitu Anwendung.
  • Die App „hübscht“ einen künstlich auf. Wem also der Beauty-Modus in der Kamera noch nicht reicht, kann sich mit der Meitu App nochmal krasser bearbeiten lassen.
  • Der Fokus liegt hier vor allem auf der Augenpartie und der Gesichtsform. Die Augen werden künstlich vergrößert, das Gesicht wird zu einem perfekten Oval, die Wangen werden rosig und insgesamt verliert das Erscheinungsbild an Tiefe. Folglich ist das Ergebnis ein Baby-Face vom Feinsten.
  • Die App scheint in China und Japan der absolute Renner zu sein, da sie dort bereits über 1.060.000.000 mal installiert wurde.
  • In der Meitu App lassen sich darüber hinaus auch Collagen erstellen, oder normale Bilder bearbeiten. Man kriegt also eine umfangreiche und spezielle Bildbearbeitungsapp mitgeliefert.

Performance

  • Der MediaTek Helio X27 Prozessor verwendet zehn Kerne (2 x 2.5GHz ARM Cortex-A72, 4 x 2.0GHz ARM Cortex-A53, 4 x 1.55GHz ARM Cortex-A53)
  • Die Grafikeinheit ist eine Mali-T880 von ARM, das 64-Bit-Interface unterstützt LPDDR3.

Positiv

  • Schnelle UI

Negativ

  • Zum Anfang meiner Testzeit funktionierte das T8s nicht richtig. Es trat folgendes Problem auf: Immer, wenn ich ein Bild gemacht habe, schloss sich die App anschließend sofort und das gemachte Foto war nicht abgespeichert. Die Galerie blieb leer und weiß. Erst nach einem Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen funktionierte es.

Benchmark Test

Im Benchmark Test schafft es das Meitu T8s mit einem Score von 93405 auf Platz 50, gleich vor dem Sony Xperia X und hinter dem Samsung Galaxy S6.

AnTuTu: 93405

PCMark Ice Storm Unlimited: 16052

PCMark Work 2.0: 4197

Preis und Verfügbarkeit

Der aktuelle Preis des Meitu T8s beläuft sich umgerechnet auf etwa 480 Euro, was ich für einen Ticken zu viel halte. Da das Gerät auch nur in Japan, China und Taiwan angeboten wird, ist es gar nicht so leicht es nach Deutschland zu holen.

Wenn ihr das Meitu T8s aber unbedingt bestellen wollt, bekommt ihr es derzeit bei Alibaba ab etwa 560 US-Dollar.  

Bewertung
Design / 7
Kamera / 9
Sound / 6
Performance / 8.5
Akkulaufzeit / 8
Software / 7
Preis / 7.5
Editor's Choice / 7.5
Hardware / 7.5
Display / 7.5
Meitu T8s

Die Stärke des Meitu T8s liegt auf jeden Fall in seinen Kamerafähigkeiten, denn als Selfiecam nutzt es ein Dual-Setup, das stark hamoniert. Auch die Hauptkamera überzeugt bei Tag mit gestochen scharfen Bildern. Das Gerät bietet eine solide Akkulaufzeit, schnelle Performance und einen Beauty-Modus, der nicht übertrieben wirkt. Leider muss man aber auch hier Abstriche machen, denn das Gerät unterstützt kein NFC und der Lautsprecher ist nicht zufriedenstellend.

Die Frage bleibt: Würde es sich für Meitu auszahlen, das Gerät auch auf dem westlichen Markt anzubieten? Ich denke nicht. Für die chinesischen Beauty-Apps, die durch die gute Selfiekamera im Fokus liegen, sehe ich keinen Markt bei uns. Es dürfte hierzulande eine relativ kleine Zielgruppe ansprechen, denn das Gesamtpacket aus Design, Betriebssystem und Apps ist einfach sehr speziell. Wer trotzdem viel Wert auf eine tolle Kamera legt und ein Fabel für chinesische Bildbearbeitung hat, wird mit dem Meitu T8s gut bedient. Prinzipiell würde ich aber sagen, dass es sich eher lohnt ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen, um sich ein Rundum-Sorglos-Handy zu leisten. Das hat dann bestimmt auch eine sehr gute Kamera und gleicht die Schwächen des Meitu T8s aus.

7.6
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