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Mouth Tech: Die Oral-B iO KI-Zahnbürste

von Nicole am 2. März 2020

Eine Zahnbürste für knapp 200 € mag auf den ersten Blick überteuert erscheinen, doch „Mouth Tech“ ist ein Trend, der momentan in aller Munde ist – vor allem in entwickelten Märkten. Seinen Anfang nahm der Trend mit Ultraschallzahnbürsten und Mundduschen. Mundhygiene hat Statistiken zufolge einen direkten Einfluss auf die durchschnittliche Lebenserwartung, es gibt also durchaus einen Grund, ein wenig smarte Technik ins Spiel zu bringen.

Die Oral-B iO ist nicht die erste KI-Zahnbürste aus dem Hause Oral-B. Die Genius X war eines der angesagtesten Produkte der MWC 2019. Die Oral-B iO verfügt über ein noch eleganteres Design, angenehmere Vibrationen und ein Display, das sich mit einer App verbinden lässt.

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Die Oral-B iO unterteilt euren Mund in 16 Bereiche und bewertet diese jeweils mit einem Emoji – wenn ihr länger als zwei Minuten putzt, bekommt ihr einen Smiley. Die App nutzt KI-Technologie, um euch in Echtzeit durch „Tracking und Coaching“ zu unterstützen – sogar mit einer 3D-Putzhilfe, die mithilfe von Tausenden Putz-Sessions anderer Nutzer erstellt wurde.

Laut Oral-B ist die iO das Ergebnis von sechs Jahren Forschung und Entwicklung – 1800 Verbraucher und 250 Patente waren an der Entwicklung beteiligt.

Das klingt zwar nach viel komplizierter Technologie, doch das Design der Zahnbürste ist simpel: es gibt nur zwei Tasten und ein Display.

Wie die meisten Zahnbürsten von Oral-B hat auch die iO einen Drucksensor, der euch mithilfe einer roten LED warnt, solltet ihr zu fest aufdrücken – auf dem Display erscheint außerdem ein trauriges Emoji. Wenn ihr genau den richtigen Druck ausübt, leuchtet die LED grün und ein Smiley wird angezeigt.

Die Zahnbürste besitzt einen reibungsfreien elektromagnetischen Antrieb, der laut Hersteller dafür sorgt, dass die Kraft gleichmäßig auf die Borsten verteilt wird, und insgesamt ein angenehmeres und leiseres Zähneputzen ermöglicht. Um zu demonstrieren, wie fokussiert die Vibrationen sind, sollten wir eine Perle auf der Bürste balancieren – was auch problemlos geklappt hat.

Die Zahnbürste oszilliert, rotiert und sendet zudem Mikrovibrationen aus, die für das Gefühl einer professionellen Zahnreinigung sorgen sollen. Nachdem ich die Oral-B iO zweimal ausprobieren durfte, wünschte ich, man würde mir endlich eine mit nach Hause geben – der Unterschied zu meiner 50-€-Bürste ist deutlich spürbar. Ich dachte eigentlich, meine Zähne wären sauber, aber jetzt frage ich mich ernsthaft, ob meine bisherige Zahnbürste tatsächlich etwas taugt. Laut Oral-B entfernten Tester mit der iO bis zu sechsmal mehr Zahnbelag und 83 % der Tester mit Zahnfleischentzündung konnten in nur acht Wochen den Zustand ihres Zahnfleischs von „ungesund“ zu „gesund“ verbessern.
Oral-B verspricht echte, spürbare Sauberkeit – nicht die vage „Sauberkeit“, die viele Wellness-Produkte versprechen.

Die Oral-B Genius X kostet derzeit 180–250 €, die Oral-B iO dürfte deshalb ähnlich viel kosten, in den Handel kommt die Zahnbürste voraussichtlich im August.