“Tote Mädchen lügen nicht” Staffel 4: Weg mit Schaden?

"Tote Mädchen lügen nicht" (Original: "13 Reasons why") auf Netflix geht in die vierte und finale Staffel. Was von dem Abschluss zu halten ist, verraten wir euch hier. 

von Carsten Drees am 8. Juni 2020

Vorab direkt ein kleiner Disclaimer: Ich werde spoilern! Daher warne ich euch jetzt bereits direkt am Anfang des Beitrags vor. Seid ihr auf dem bislang aktuellen Stand mit drei geschauten Staffeln, dann lest am besten erst meine Einschätzung, nachdem ihr selbst die vierte Staffel geschaut habt. Solltet ihr die Serie noch nicht kennen und überlegt, jetzt einzusteigen, weil man die Serie jetzt direkt komplett durchbingen kann, schaut unbedingt Staffel 1! Bis heute ist diese Staffel für mich mit das Sehenswerteste, was ich jemals an Serien gesehen habe und ich empfehle sie jedem blind, der sich durch die behandelten Themen nicht getriggert fühlt.

Nach dieser ersten Staffel könnt ihr dann entscheiden, ob ihr weitermachen wollt — und das mit dem Wissen, dass die Buchvorlage nach der ersten Staffel zu Ende erzählt ist und alles folgende nur existiert, weil die Premiere-Staffel eben so sensationell erfolgreich war. Meine Einschätzung dazu: Die Staffeln 2-4 sind ganz sicher keine Verschwendung von Lebenszeit, die Qualität der ersten Staffel wurde aber auch nie wieder erreicht.

Ihr seid noch hier? Gut, dann gehe ich davon aus, dass euch Spoiler entweder nicht kratzen, ihr die vierte Staffel selbst bereits gesehen habt, oder schlicht gar keine Lust auf die Staffel habt und bloß lesen wollt, was ich darüber denke.

The Story so far:

Also, los geht’s, erst mal mit einem kleinen Rekapitulieren, wo wir stehen: In Staffel 1, die der Buchvorlage folgt, ging es um den Selbstmord der Hannah Baker und um die von ihr aufgenommenen Tapes mit insgesamt 13 Geschichten. Geschichten von Menschen in ihrem Umfeld, die jeweils einen Grund darstellten, wieso sie sich das Leben nahm. 13 Gründe, also 13 Reasons why, um nochmal kurz den Original-Titel der Serie zu erklären.

Da Staffel 1 unfassbar erfolgreich war, war es im Grunde klar, dass es weitergehen würde, auch wenn die Buchvorlage von Jay Asher mit der ersten Season auserzählt war. In Staffel 2 führt Hannahs Mutter einen Prozess gegen die Liberty High, was durch die Zeugenaussagen der Protagonisten dazu führt, dass wir zu den Geschichten, die wir bislang nur von Hannahs Tapes kennen, nun auch andere Sichtweisen zu hören bekommen.

Das kratzt natürlich am Hannah-Baker-Denkmal und zeigt, dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt und man sich tunlichst auch beide ansehen sollte. Die Stafel endet mit dem so gerade noch verhinderten Amoklauf von Tyler. Spätestens hier war klar, dass die Macher der Serie wirklich kein Thema auslassen, welches für Heranwachsende eine Rolle spielen könnte.

In Staffel 3 schließlich sterben mit Bryce und Monty zwei der Charaktere, die ursächlich für viele Probleme der anderen Schüler verantwortlich sind und die Freunde um Clay versuchen eifrig, nicht nur mit ihrem eigenen Scheiß klar zu kommen, sondern auch den wahren Mörder von Bryce zu verheimlichen, da er aus ihren Reihen kommt. Stattdessen schieben sie Monty den Mord in die Schuhe — der ist schließlich ebenfalls tot und kann sich nicht mehr gegen diese Vorwürfe wehren.

Die vierte Staffel spielt wieder mit verschiedenen Zeitebenen. Wir sehen daher in der ersten Folge bereits, dass wieder ein Toter zu betrauern ist, erfahren aber erst zum Ende der Staffel, um wen es sich handelt. Der Erzähler in dieser Staffel ist Clay, der die Geschehnisse an der Liberty High School seinem Psycho-Doc (dargestellt von Gary Sinise) erzählt. Und ja, dass er diese professionelle Hilfe dringend benötigt, wird bereits in der ersten Episode der Staffel mehr als deutlich.

Bereits in meiner Besprechung der zweiten Staffel erklärte ich, dass es zwischen mir und der Serie jetzt eine Art Hassliebe wäre. Meine Begründung war, dass die behandelten Themen sehr wichtig sind und dass die Charaktere größtenteils sehr schön ausgearbeitet wurden, auf der anderen Seite aber auch der Zauber der ersten Staffel weg war und die Story im Ganzen einfach schwächer war als vorher.

Im Grunde könnte man das als vorweggenommenes Fazit nehmen für die Gesamtheit der gesamten 49 Folgen (ja genau, die letzte Staffel besteht nur aus zehn statt dreizehn Folgen): Die Story lässt nach, wichtige Themen werden aber weiterhin ungeschönt angesprochen und viele der Charaktere sind mit der Zeit deutlich differenzierter dargestellt worden als eingangs.

Gerade das letzte empfinde ich als eine der Stärken der vierten Staffel: Wir sehen deutlich, dass auch Arschlöcher wie Bryce oder Monty ihre liebenswerten Seiten hatten und auch die vermeintlich Guten wie Clay ihre Abgründe. Das Leben ist nun mal so — jeder arrogante Affe hat auch seine zerbrechlichen, leisen Momente und seine guten Seiten, jeder aufrichtige, empathische Mensch hat aber auch irgendwelche Leichen im Keller in Form von Erinnerungen und Begebenheiten, auf die er nicht stolz ist und die er ganz sicher nicht in sein Profil auf Tinder oder Facebook schreiben würde.

Worum geht es in Staffel 4?

Auch die vierte Staffel ist wieder ein buntes Sammelsurium an allem, was Teenager heute zu bewältigen haben — und noch ein bisschen mehr. Seit Staffel 1 spricht “13 Reasons why” — durchaus kontrovers diskutiert — Themen wie Selbstmord, Depressionen, Mass Shootings, Bullying usw. an. Das ist richtig und wichtig und das hat man zum Glück über alle vier Staffeln beibehalten.

Meiner Meinung nach hat man es hier aber ein wenig übertrieben. Nicht nur durch die Fülle an Problemen, die die Kids mit sich herumtragen, sondern auch dadurch, dass man manches überzeichnet hat. Stellvertreten dafür nenne ich die Szene mit der Übung eines Amoklaufs in der Schule. Die Schüler erleben hier vermutlich so viel Todesangst, dass man hier nur mit psychischen Folgeschäden rauskommt, obwohl es nur eine Übung war.

Irgendwann hat “Tote Mädchen lügen nicht” das Maß verloren, scheint mir. Auch heute müssen wir noch über all die oben erwähnten Themen sprechen, ebenso wie Rassismus, Überwachung und all das, was sonst noch bewältigt werden muss. All das spielt auch in Staffel 4 wieder eine Rolle, aber es ist so eine unfassbare Last, die die jungen Menschen (er-)tragen müssen. Es reicht eben nicht, dass jemand wie Justin aus einem schwierigen Elternhaus kommt. Er wird drogensüchtig, prostituiert sich, wird obdachlos und stirbt jetzt in der letzten Staffel schließlich an AIDS — Tage, nachdem HIV bei ihm festgestellt wurde.

Letzteres verärgerte übrigens so manchen Fan der Serie. Nicht nur, dass man Justin sterben lässt, sondern auch dass das HI-Virus als ein Todesurteil dargestellt wird, welches in jungen Jahren zum Tod führt. Hier muss ich zugeben, dass ich nicht bewandert genug bin um abzuschätzen, wie oft es passiert, dass ein junger Mensch so schnell an AIDS stirbt, ohne dass er oder irgendwer um ihn herum wahrnimmt, wie schlecht es ihm eigentlich geht.

Worum geht es sonst in Staffel Vier? Im Wesentlichen darum, dass es Menschen gibt, die das Geheimnis um den Tod von Bryce entschlüsseln möchten, allein schon, um Monty posthum reinzuwaschen. Ich will jetzt nicht zu sehr auf Details eingehen, aber ich glaube, dass man die Staffel einfach überladen hat, egal wie man es betrachtet.

Das gilt für die Probleme ,die jeder mit sich rumschleppt und wie ich oben am Beispiel Justin erklärt habe. Neben Clay sieht nun auch Jessica Gespenster — niemand sieht zwar mehr die tote Hannah (außer Clay nochmal kurz zum Ende), dafür sehen die beiden jetzt in schöner Regelmäßigkeit Bryce und Monty, Clay sieht später auch noch seinen Adoptivbruder Justin.

Clay leidet darüber hinaus unter Angstzuständen, Depressionen und Halluzinationen — wenn schon, denn schon. Oft verliert er komplett die Kontrolle über sein Tun, was auch mehrfach eine Rolle spielen wird in der Staffel. Aber es sind nicht nur die Schwierigkeiten der Kids, die zu hoch dosiert wurden, es sind auch die erzählerischen Mittel.

Mal hat man das Gefühl, dass wir es mit einer Teen-Horror-Story wie “Scream” oder “The Faculty” zu tun haben, die Schulausflug-Szene erinnert mehr an “Blair Witch Project”. In seiner Fantasie findet sich Clay einmal auch in einer unnötig langen Science-Fiction-Vision wieder, Tonys Geschichte erinnert dafür mehr an “Rocky”. Zur Auflockerung gibt es dann Party- und Schulabschluss-Szenen, die dann eher wieder an die “American Pie”-Reihe oder an John-Hughes-Filme erinnern. In der Summe st das alles ein bisschen zu viel, ebenso wie der Aufstand der Schüler angesichts der Polizeipräsenz in der Schule.

Mein persönliches Fazit:

Alle verrückt geworden! Eltern überwachen mit technischen Hilfsmitteln jeden Schritt ihrer Kids, Schulpersonal agiert übermotiviert und hilflos, die Kids sehen Geister und sind allesamt besessen von dem Gedanken, dass man all seine Probleme nur alleine gelöst bekommt und bloß keine Sorge mit irgendjemandem teilen darf.

Dadurch wirkt alles auf mich überladen, trotz wirklich schöner Momente und immer noch vorhandener Dramatik fühle ich mich einfach nicht mehr so abgeholt. Die Menge der Stilmittel, der Erzählstränge, der Probleme sorgt dafür, dass die Serie nicht mehr so auf die tatsächlichen Sorgen der Kids fokussiert wirkt wie in Staffel 1 oder vielleicht noch in Staffel 2. Die AIDS-Nummer hätte man sich in dieser Form auch sparen können und ich halte es auch mindestens mal für unrealistisch, dass sich die Eltern aller Kids verschwören und bei geheimen Elternabenden die Überwachung des Nachwuchses beschließen und sie durch die Hilfe von Technik vollen Zugriff auf alle Laptops und Smartphones bekommen.

Dazu kommen unrealistische Darstellungen wie die bereits erwähnten Szenen des simulierten Anschlags oder auch die Science-Fiction-Nummer. Zwischendurch wird angedeutet, dass der mal wieder geistig abwesende Clay selbst zu einem Sexualtäter werden könnte, weil ihm die Fantasie einen Streich spielt und ausgerechnet die Freundin eines (Ex-?)-Junkies schöpft nicht ein kleines bisschen verdacht, als er wieder einen Rückfall erleidet. Wie gesagt: Mir fehlt da das Maß, die Ausgewogenheit und letzten Endes der Realismus, der “13 Reasons why” sonst ausgezeichnet hat.

Generell habe ich das Gefühl, dass bei Clay die meiste Zeit Hopfen und Malz komplett verloren ist. Hier ist die Reihenfolge, in der er sich in der vierten Staffel mit anderen Menschen unterhält:

  1. Tote – er spricht echt ständig mit Bryce und Monty, später auch Justin. Auch, wenn er erklärt, dass ihm das durchaus bewusst wäre, dass sie nicht wirklich da sind.
  2. Sein Psychiater
  3. Seine Freunde
  4. Seine Eltern

Er verbringt also echt mehr Zeit mit Toten, als dass er mit den Lebenden redet. Aber ich will ganz sicher nicht nur schimpfen, denn ich hab mir die Staffel immerhin dennoch in kürzester Zeit komplett angeschaut und das sicher nicht nur aus Pflichtbewusstsein. Ähnlich wie bei “Stranger Things” wirken die Charaktere der Serie auf mich wie eine Art lieb gewonnene Familie, der man einfach weiter dabei zuschauen möchte, wie sie durchs Leben geht. Während mich Clay und Jess in vielen Momenten der Staffel genervt haben, wurden andere Charaktere wie Alex, Zack oder Tyler schön ausgebaut und verfeinert.

Ich mag es auch sehr, wie die Polizei dargestellt wurde, speziell Sheriff Diaz und Deputy Standall (Alex’ Vater). Egal, ob der Psychiater, die genannten Polizisten, die Lehrer oder auch die Eltern: Im Endeffekt wird mehr als deutlich gesagt und gezeigt, dass all das, was sie tun, nur aus Sorge um die Kinder passiert. Die Mittel sind manches mal vielleicht fragwürdig oder die Beweggründe für die Kids oftmals nicht nachvollziehbar, aber die Idee dahinter ist immer Sorge, Liebe und das Bewusstsein, für andere da sein zu wollen. Speziell bei den Polizisten empfinde ich das als wohltuend, weil wir gerade in der aktuellen Lage mit weltweiten Protesten nicht vergessen sollten, dass die Großzahl der Polizisten sowohl in den USA als auch anderswo einfach nur einen guten Job machen wollen.

Wenn man die Schwachpunkte mal beiseite lässt und sich darauf konzentriert, dass die vierte Staffel von “Tote Mädchen lügen nicht” uns klar machen möchte, dass wir …

nie wirklich ganz allein sind und es immer jemanden gibt, der uns einen Ausweg aufzeigen kann

und dass Hassen zwar immer der einfachere Weg ist, aber es sich lohnt, den schwierigeren Weg der Liebe einzuschlagen …

dann kann man definitiv trotzdem zu einem positiven Fazit kommen. Es gibt immer noch offene Fragen und/oder Geschichten, die man noch weiter erzählen könnte. Aber wenn die Macher clever sind, lassen sie sich nicht bequatschen und halten an dem Ende der Serie fest. Weder eine doch plötzlich irgendwoher angedachte Fortsetzung der Serie noch  ein Spin-Off sollte die Geschichte weiter erzählen. Rückblickend bin ich auch immer noch der Meinung, dass die Serie im Grunde nach der ersten Staffel hätte stoppen sollen, zumindest was die Story selbst angeht.

Positiv könnte man noch erwähnen, dass es schön war, nochmal kurz Hannah zu sehen und auch, dass die Tapes, um die es ursprünglich mal ging, letzten Endes doch wieder bei Clay landen. Das fand ich übrigens auch technisch schön gelöst, denn die Sequenz, in der er erneut das Paket mit den Tapes auspackt, entspricht fast exakt der Szene aus der allerersten Folge. Auf dem folgenden Bild seht ihr das sehr schön — links die Bilder aus Staffel 1, rechts die Bilder aus der letzten Folge der vierten Staffel:

Speziell bei dieser Serie bin ich jedenfalls unabhängig von aller Kritik der Meinung, dass es nicht oft genug gesagt und erzählt werden kann, mit welchen Schwierigkeiten Kids heutzutage aufwachsen, unabhängig davon, ob es wirkliche Struggles sind oder Dinge, die man sich selbst schlimmer einredet, als sie tatsächlich sind. Zusammen mit der begleitenden Hilfe-Seite 13reasonswhy.info und den Warnhinweisen zu Beginn und Ende jeder Folge wird nach wie vor deutlich, dass wir den jungen Menschen helfen müssen, wo wir nur können und daher so eine Show wie “Tote Mädchen lügen nicht” wichtig und relevant ist — auch, wenn die erzählte Story mit der Zeit und von Staffel zu Staffel schwächer wird.

Mobbing bringt Menschen um – und nicht etwa TV-Serien

Dennoch war es schön, Clay, Alex, Jess, Tyler, Tony und all die anderen noch einmal wiederzusehen. Die letzte Einstellung ist die Autofahrt von Tony und Clay, die aus der Stadt fahren. Dabei wirken sie vermutlich ähnlich gelangweilt im Auto, wie ich auf der Couch gesessen habe beim Zusehen dieser letzten Szene. Vielleicht ist es genau das, was man den jungen Erwachsenen wünschen möchte: Ein friedliches Leben, das vielleicht einfach hin und wieder mal langweilig und normal ist statt nervenaufreibend und lebensgefährlich.

Ein letztes dickes Plus noch für die vierte Staffel: Die Musik! Wieder einmal haben wir es mit einer tollen Songauswahl zu tun, einer der roten Fäden der Serie, seit Tony und Clay zu Beginn der ersten Folge mit Tonys tollem Flitzer zum Sound von Joy Division durch die Gegend brausen. Ich mag auch den Humor der Macher, die als letzten Song der Serie nämlich den folgenden spielen — man versteht es, wenn man die Staffel gesehen hat ;-)

PS: Vielleicht fragt ihr euch, wieso ich die Headline “Weg mit Schaden” gewählt habe. Der Begriff kommt ja eigentlich aus der Wirtschaft und steht dafür, dass man ein nicht mehr wirklich perfektes Produkt lieber günstiger verkauft, als komplett drauf sitzenzubleiben. In diesem Fall kam mir diese Phrase in den Sinn, weil die Jungen und Mädchen die Schule auch irgendwie mit Schaden verlassen. Sie haben jeder eine Menge durchgemacht, lassen ihre Dämonen aber — zumindest augenscheinlich — hinter sich. Daher finde ich “Weg mit Schaden” irgendwie versöhnlich, weil es zeigt, dass es besser ist, mit seinen Problemen weiterzumachen und neugierig auf all das zu sein, was da noch kommt, statt sich vom Geschehenen dauerhaft fesseln zu lassen und darauf sitzenzubleiben.

Abschließend noch die übliche Info, wenn wir hier das Thema Selbstmord angesprochen haben:

Habt ihr das Gefühl, dass euer Leben ausweglos ist und plagen euch vielleicht sogar suizidale Gedanken? Schnappt euch jemanden zum Reden! Vertraut euch Freunden oder Familie an – eine Situation ist niemals so bedrohlich, dass sich nicht ein deutlich besserer Weg findet als ein Selbstmord. Also – seid laut!

Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und für jedermann 24/7 erreichbar unter den Telefonnummern sind 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222. Diese Telefonate tauchen übrigens weder im Einzelverbindungsnachweis noch auf der Telefonrechnung auf. Alternativ erreicht ihr die Seelsorge auch nach einer kurzen Anmeldung im Chat oder per Mail!

 

Für mein Empfinden hätte man vielleicht tatsächlich nur die erste Staffel drehen sollen. Jetzt stehen wir aber am Ende von Staffel Vier und ich ärgere mich ein wenig darüber, dass die Staffel so überladen ist. Irgendwie wollte man wohl so viele Probleme und Themen wie möglich unterbringen und das auch so vielseitig wie möglich erzählen. Ich halte sie für die schwächste Staffel der Serie, dennoch sind die Themen wichtig und am Ende bin ich auch absolut versöhnt mit der Serie. Wer die anderen drei Staffeln gesehen hat, sollte diese Season allein schon der Vollständigkeit halber anschauen.

7.0
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