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Wir haben NordVPN eine Woche lang getestet

von Nicole am 4. Oktober 2020

Vielleicht habt ihr ja schon einmal von VPNs gehört – aber wisst ihr, warum es sich lohnt, einvirtuelles privates Netzwerk zu verwenden? NordVPN ist schon seit Jahren ein wichtiger Bestandteil meiner Software-Toolbox. Als ich vor einigen Jahren in China war, nutze ich NordVPN, um die Große Firewall zu umgehen. Aber seitdem habe ich noch viele weitere Gründe gefunden, weshalb ich NordVPN so gut wie täglich nutze.

Mit einem VPN surft ihr nicht nur sicherer im Netz, sondern könnt auch anonym Inhalte streamen und freischalten.

So funktioniert ein VPN

Wenn ihr im Internet unterwegs seid, wird über eure IP-Adresse eine Anfrage an einen Servereures Internetanbieters geschickt. Anschließend wird diese Anfrage an den Server der aufgerufenen Website weitergeleitet.

Es gibt jedoch einen Haken an der Sache. Internetanbieter speichern Daten zu euren Browsing-Sessions – beispielsweise, welche Websites ihr besucht, wie viel Zeit ihr auf den einzelnen Websites verbracht habt und sogar die dort eingegebenen Informationen. Jeder von uns sollte vorsichtig sein, wenn es darum geht, wer Zugriff auf unser digitales Nutzerprofil hat.

Eine Woche mit NordVPN
Sieben verschiedene Arten, ein VPN zu nutzen

Tag 1 – Mobiles Banking im Supermarkt

Wie ihr vielleicht schon wisst, sind öffentliche Netzwerke ein Risiko, was das Thema geleakteDaten angeht. Öffentliches WLAN ist auf den ersten Blick zwar toll, doch manchmal zahlt man für das kostenlose Internet einen hohen Preis.Besonders groß ist die Gefahr bei öffentlichen Netzwerken, die nicht passwortgeschützt sind.Auch wenn ich unterwegs nur die Mobilfunkverbindung nutze, möchte ich lieber auf Nummersicher gehen – vor allem, wenn ich beispielsweise meine Banking-App verwende. Auch dafür verwende ich NordVPN.

Tag 2 –Hulu in Deutschland streamen!

Streaming-Dienste bieten in den USA oft ein besseres Programm als hier in Deutschland – das ist vor allem bei Netflix und Prime Video der Fall. Mit NordVPN lassen sich sogar Dienste freischalten, die in Deutschland gar nicht verfügbar sind, wie beispielsweise Hulu.

Dank VPN konnte ich mir nach dem Abendessen ganz problemlos Stephen Kings Castle Rockauf Hulu ansehen.NordVPN funktioniert in Kombination mit Netflix, HBO Go, Amazon, Pandora, Disney+, YouTube, BBC und iPlayer.

Tag 3 – Ein Konto, mehrere Geräte

Mein Vater hat sich vor kurzem ein neues Laptop gekauft und wollte sich NordVPN installieren – nur konnte er sich nicht mehr an seine Anmeldedaten erinnern. Glücklicherweise kann ich mein Konto mit ihm teilen, denn es lassen sich bis zu sechs Geräte damit verknüpfen. Im Abo enthalten ist außerdem CyberSec – die Software blockiert gefährliche Websites und nervige Werbung. So ist er beim Surfen zusätzlich geschützt. In der Vergangenheit hat er sich den einen oder anderen Virus eingefangen – CyberSec ist ein praktisches Tool, wenn man doch einmal versehentlich auf den falschen Link klickt.

Tag 4 – TV-Streaming

Vor ein paar Tagen wollte ich mir zusammen mit einer Freundin The Vow ansehen – sie wollte die Show über Putlocker streamen, was mich direkt ein wenig schockierte. Aber viele meiner Freunde streamen Filme und Serien über illegale Websites wie Putlocker – auch wenn man hier in Deutschland dafür eine Geldstrafe bekommen kann. Wer solch ein Risiko trotzdem eingehen möchte, profitiert bei NordVPN von erstklassiger AES-256-GCM-Verschlüsselung, bei der die sichersten Protokolle zum Einsatz kommen: OpenVPN (UDP und TCP), IKEv2/PSec, NordLynx.

Tag 5 – Die Große Firewall in China

Ich verwende NordVPN schon seit gut sechs Jahren – vor allem in China erwies sich der Service als äußerst praktisch (und günstiger als die meisten anderen Anbieter, die in China und im Mittleren Osten funktionieren). Geschwindigkeitseinbußen gibt es dabei übrigens keine – in Ländern mit Internetzensur verlangsamt sich bei der Verwendung von VPNs nämlich oft die Verbindung.

Tag 6 – Online-Shopping ohne Marketing-Profil

Wer im Internet einkauft gibt nicht nur sensible Informationen wie Kreditkartendaten oder PayPal-Kontodaten ein, sondern sieht sich auch dem Problem von zielgerichteter Werbung gegenüber.

Ein VPN kann eure persönlichen Informationen schützen, indem euer Standort und eure Browserdaten jederzeit anonym bleiben.

Tag 7 – Hotel und Flugtickets buchen

Im Moment verreise ich zwar nicht oft, aber Weihnachten steht vor der Tür und ich würde gerne meine Familien besuchen – dabei möchte ich natürlich möglichst günstige Tickets bekommen. Vielleicht habt ihr schon einmal gehört, dass Features wie der Inkognitomodus die Preise von Flugtickets beeinflussen können. Wer möglichst günstig verreisen möchte, fürden habe ich einen weiteren Tipp: installiert ein VPN und verbindet euch mit einem Niedriglohnland.

Das funktioniert nicht nur bei Flugtickets sondern auch Hotels.

Dieser Beitrag wurde zwar von NordVPN gesponsert, doch ich verwende den Dienst schon seit gut sechs Jahren. Als sich mir die Möglichkeit bot, diesen Artikel zu schreiben, war ich als überzeugte Nutzerin sofort begeistert.

Der Grund, weshalb ich mich für NordVPN entschieden habe, ist, dass der Dienst günstiger ist als ein Großteil der Konkurrenz und vor allem auf Reisen ausgezeichnet funktioniert. Der Service lohnt sich aber auch, wenn ihr gerade nicht unterwegs seid – mittlerweile sind VPNs zu einem praktischen Tool für den Alltag geworden.

Weitere Informationen findet ihr auf der Website von NordVPN – alle Nutzer können übrigens eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie in Anspruch nehmen. Ich bin aber überzeugt, dass auch ihr sehr zufrieden mit NordVPN sein werdet..