Entwickler präsentieren drahtlose VR-Brille HTC Vive

von Mika Baumeister
14. Mai 2016

2160x1200 Pixel, 90 mal pro Sekunde - diese Datenmenge überträgt das Drahtlos-System von Scalable Graphics mal eben so zu einer Testperson, die eine HTC Vive trägt. Ihr könnt euch vorstellen, welche Datenmengen das sind... Und selbst das Steam In-House Streaming hat manchmal seine Probleme mit Lag.

Weitere Details nennt die Firma, die sich auf Cloud-Gaming spezialisiert hat, ebenfalls: Trotz der Drahtlos-Übertragung liegt die Latenz bei unter 16 Millisekunden - genau die gleiche Spezifikation, wie die Vive sie auch kabelgebunden hätte. Neben dem Emfpänger muss der Spieler bzw. in diesem Falle die Spielerin noch Akkus mit sich herum tragen, damit die Vive sowie der WLAN-Empfänger genug Strom bekommen.

Wundert euch jetzt bitte nicht über das ganze Kablegewirr - Hierbei handelt es sich nicht um ein Produkt für Schönheitswettbewerbe, sondern eine Machbarkeitsstudie. Und wenn das System wirklich so gut funktioniert wie angepriesen, könnte vielleicht schon die nächste Generation von Desktop-VR-Brillen drahtlos unterwegs sein. Ich bin gespannt!

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