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Player Two: wunderbare Hommage, die (nicht) nur Gamer verstehen werden

von Bernd Rubel
23. April 2016

Spielkonsolen ... es gibt wohl kaum ein Thema, das über die Tech-, Geek- und Nerdszene hinaus für so viele, auch gesellschaftlich relevante Diskussionen gesorgt hat. Während die einen sich immer noch darüber streiten, ob nun die Xbox, die Playstation oder doch ein PC die richtige Wahl ist, starten andere in regelmäßigen Abständen eine Diskussion über die Existenzberechtigung von Games. Eltern sorgen sich um die Schulnoten ihrer Kinder, weil sie angeblich zu viel Zeit vor den Kisten verbringen, wiederum andere fürchten gar das Heranwachsen des nächsten Amokläufers.

Kaum jemand, der nicht regelmäßig "zockt", kann die Fasination und den Stellenwert nachvollziehen, den Games im Leben mancher Menschen haben. Mit jedem guten Spiel sind - ähnlich wie bei Büchern oder Filmen - Erinnerungen verbunden, oft auch solche an gemeinsam verbrachte Stunden mit Freunden und Geschwistern oder liebgewonnenen Online-Kumpels.

Bei Youtube gab es einen Kommentar, der in besonders berührender Weise eine solch emotionale Verbindung zwischen einem Jungen und seinem Bruder Vater beschrieb. Auf diesem Kommentar basiert dieser Kurzfilm.

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