Tesla Emissions-Test – der Tesla kann jetzt furzen

von Jan Gruber
24. Dezember 2018

Tesla ist sich für keinen Spaß zu schade - das bestätigt jetzt einmal mehr das neue Easter-Egg des Herstellers, das mittels Over-The-Air-Update an die Fahrzeuge ausgeliefert wurde. Die Fahrzeuge bekommen jetzt die Fähigkeit, bei Bedarf eines von sechs verschiedene Furzgeräuschen zu produzieren. Ein siebter Modus bietet dem Unentschlossenen die Möglichkeit, einen Sound-Clip nach dem Zufallsprinzip auszuwählen.

Die Geräusche sind dabei nach anderen Projekten von Elon Musk benannt, so gibt es auch einen Falcon Heavy Furz, er soll besonders mächtig sein und ist nach der bekannten Rakete von SpaceX benannt.

Natürlich ist die Funktion absolut sinnlos, sie zeigt uns aber ein ums andere Mal einen anderen, nicht unwesentlichen Fakt: Tesla ist in der Lage, Softwareupdates auszuliefern. Viele andere Hersteller scheitern daran. Autos müssen so in die Werkstatt gerufen werden, andere Konzerne verschickten schon Millionen von USB-Sticks via Post. Für Tesla? Alles kein Problem, ein Softwareupdate ist quasi nur ein Furz,…

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