Virtual Reality: Wenn Comic-Künstler in ihre Zeichnungen eintauchen

von Bernd Rubel
11. September 2015

Wir haben hier schon einige Male versucht, mögliche Anwendungsszenarien für Virtual Reality Brillen wie die Oculus Rift oder Augmented Reality Devices wie die Hololens zu skizzieren. Games sind ein grosses Thema hier, angefangen bei Minecraft über komplette Virtual Reality Parks wie "The Void" oder Zero Latency bis hin zu Flugsimulator-Maschinen wird in diesem Bereich bereits gedanklich und praktisch vieles "durchgespielt", im wörtlichen Sinne. Aber auch vor dem wissenschaftlichen und professionellen Sektor machen die Anwendungen nicht halt.

Einen ganz neuen und wunderschönen Einblick liefert nun der Disney-Zeichner Glen Keane (Die kleine Meerjungfrau, Die Schöne und das Biest, Tarzan). Der betrachtet die neuen Virtual Reality als eine Chance, noch tiefer in seine Zeichnungen, Ideen und Geschichten einzutauchen und dabei die Ränder eines Blatt Papiers (oder eines Monitors) hinter sich zu lassen. Dieser Gedanke - ob nun künstlerisch betrachtet oder nicht - ist sicherlich ein zentrales Element, wenn es um Virtual Reality geht, und lässt sich auf viele andere Szenarien übertragen.

Was hier eindrucksvoll am Beispiel eines Comics demonstriert wird, lässt sich anderweitig anwenden. In den Bereichen CAD, Produktdesign oder Mode, zum Beispiel. (via vrodo.de)

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